2. Mai 2022
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Im Test – Mavic Air 2 Fly More Combo Drohne von DJI

Eine Drohne ist entweder ein automatisch oder ein manuell, von Menschenhand gesteuertes, unbemanntes Objekt. Es gibt sie im militärischen Bereich oder im Hobby-Bereich für jedermann. Verschiedenen Vorschriften und Genehmigungen sowie ein Drohnenführerschein sind Pflicht. Wir haben für unseren heutigen Testbericht die Mavic Air 2 von DJI ausprobiert.

Mavic Air 2 Fly More Combo – Unboxing

Im Karton befinden sich die Mavic Air 2 Fly More Combo, eine Fernsteuerung, zwei intelligente Batterien zum Wechseln plus eine bereits eingesetzte Batterie, 12 Propeller (je vier an der Drohne und zweimal Wechselpropeller), ein Gimbalschutz, ein AC-Netzadapter, ein AC-Netzkabel, ein Fernsteuerungskabel mit MicroUSB-Anschluss, ein Fernsteuerungskabel mit Lightning-Anschluss, ein Fernsteuerungskabel mit USB-Typ-C-Anschluss, ein Datenübertragungskabel USB-Typ-C, eine Transporttasche und eine Akkuladestation. Weiterhin findet sich noch ein ND Filter-Set, ein Akku auf Power-Bank-Adapter und ein zusätzliches Paar Steuerknüppel im Lieferumfang. Ein Quick Start Guide und Produktdokumentation vervollständigen das Equipment.

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Die Mavic Air 2 ist 570g schwer und bietet 34 Minuten Flugzeit (ohne Wind). Verschiedene Sensoren wie Vorwärts, Rückwärts und Abwärtssensoren sind verbaut.

Mavic Air 2 Fly More Combo – Spezifikationen

Kamera
Sensor1/2,0″ CMOS, effektive Pixel 48 MP
ObjektivSichtfeld (FOV): 84°, 35 mm Format äquivalent: 24 mm, Blende f/2.8, Aufnahmebereich 1 m bis unendlich
ISO BereichVideo: 100-6400
Foto: 12 MP: 100-3200 (Auto); 100-6400 (manuell)
Foto: 48 MP: 100-1600 (auto); 100-3200 (manuell)
Elektronischer Verschluss8 bis 1/8000 s
Max. Bildgröße48 MP: 8000 x 6000, 12 MP: 4000 x 3000
Videoauflösung4K Ultra HD: 3840 x 2160 24/25/30/48/50/60p
2,7K: 2688 x 1512 24/25/30/48/50/60p
Full HD: 1920 x 1080 24/25/30/48/50/60/120/240p
Fernsteuerung (Modell RC231)
Betriebsfrequenz2,400-2,4835 GHz; 5,725-5,850 GHz
Max. Übertragungsreichweite (ohne Hindernisse, störungsfrei) 8 km (FCC), 5km (CE), 5km (sind SRRC), 5km (MIC)
Betriebsstrom/Betriebsspannung3,6 V @1,2 A (Android), 3,6 @0,5 A (iOS)
Betriebstemperatur0°C bis 40°C
Strahlungsleistung (EIRP)2,4 GHz: <26 dBm (FCC), <20 dBm (CE), <20 dBm (SRRC), <20 dBm (MIC)
5,8 GHz: <26 dBm (FCC), <14 dBm (CE), <26 dBm (SRRC)
Intelligent Flight Battery
Kapazität3.500 mAh
Spannung11,55 V
TypLiPo 3S
Energie10,42 Wh
Ladetemperaturbereich5°C bis 40°C
Max. Ladeleistung38 W

Mavic Air 2 Fly More Combo – Funktionen

Mit der Mavic Air 2 Fly More Combo nimmst du Bilder mit 48 MP auf oder erstellst Videos in 4K bei 60 fps. Zusätzlich gibt es 8K Hyperlapse und HDR-Foto/-Video/-Panorama-Aufnahmen. Eine Videoübertragung in 1080p ist auch in 10 km gegeben. Die Flugzeit pro Akku beträgt 34 Minuten. Des Weiteren gibt es eine Fokus-Track-Funktion (ActiveTrack 3.0, Spotlight 2.0 und POI 3.0 (Point of Interest), mit der die Drohne bewegliche Objekte im Auge hält und diesen hinterherfliegt. Ebenfalls verfügt die Drohne über den SmartPhoto-Modus. Dieser entscheidet automatisch zwischen Szenenerkennung, HyperLight und HDR – für optimale Ergebnisse. Die Szenenerkennung optimiert verschiedene Kameraparameter für verschiedene Szenen und unterstützt die intelligente Erkennung von fünf Kategorien: Sonnenuntergang, Himmel, Gras, Schnee und Bäume.

Mavic Air 2 Fly More Combo – Vor der Inbetriebnahme

Bevor du die Drohne das erste Mal einschaltest, müssen alle drei Akku-Batterien einzeln mit dem mitgelieferten Netzteil aufgeladen werden. Diese Vorgehensweise dient zur Aktivierung der einzelnen Akkus. In der Vergangenheit gab es bei DJI-Akkus oftmals Probleme, wenn man die Erstaufladung zuerst mittels der Mehrfachladestation vornahm. Hier konnte es vorkommen, dass man den Akku nicht aktivieren bzw. einschalten, oder der Akku von der Drohne nicht erkannt wird. Sollte das Problem bei dir auftreten, musst du die Akkus mittlerweile nicht mehr zu DJI einschicken, sondern kannst das Problem selber lösen:

  • Wenn sich der Akku nicht aktivieren lässt und er, nachdem du den Button gedrückt hast, ein rotes Licht anzeigt, dann sollst du den Akku nochmal komplett über das Einfach-Ladegerät aufladen.
  • Wenn sich der Akku aktiviert hat und die LED’s nach dem Einschalten ein grünes Licht anzeigen, dann sieht im ersten Moment alles gut aus. Sollte die Drohne bei eingelegtem Akku dann allerdings die Meldung „Battery Communications Error“ anzeigen, dann kannst du das Problem wie folgt lösen: Schalte die Drohne mit eingelegtem Akku ein und lasse sie (trotz Anzeige des Fehler) mindestens 3 Minuten eingeschaltet. Anschließend schalte die Drohne aus, entnimm den Akku aus der Drohne und lasse ihn nochmals für 3 Minuten liegen. Nun steckst du den Akku wieder in das Einfach-Ladegerät und lässt ihn vollständig aufladen. Nach dem Vorgang sollte sich der Akku wieder korrekt aktivieren und du kannst ihn normal nutzen.

Während die Akkus aufladen, bringst du die Propeller an der Drohne an. Hier musst du auf die Kennzeichnung achten, grauer Propeller auf graue Steckverbindung, schwarzer Propeller auf schwarze Steckverbindung. Die Drohne selbst benötigt keinen weiteren Aufbau. Vor dem ersten Flug musst du lediglich den Gimbal-Schutz entfernen und dann den ersten Akku einlegen.

Mavic Air 2 Fly More Combo – Verbindung mit der DJI-App

Zuerst musst du die DJI Fly-App per APK beziehungsweise über die Webseite herunterladen. Nach dem Download gewährst du noch die Berechtigungen (Foto/Standort) und die App ist startklar. In der App musst du dich mittels E-Mail oder Telefonnummer anmelden. Ohne Anmeldung wird die Flughöhe und die Distanz begrenzt (Flug wird auf einen Radius von 50 Metern und 30 Metern Höhe begrenzt). Eine Aktivierung ist dann nicht möglich.

Nach der Anmeldung gibt es hilfreiche Tipps, die du vor dem Flug wissen solltest. Auf der Startseite der App findest du rechts unten das Verbindungstutorial. Oben links gelangst du zur empfohlenen Flugzone und den Fly Spots. Links unten befindet sich das Album, Sky Pixel und Profil. Die Fly Spots untersuchen die Flugdaten von Nutzern, um bestmögliche Orte für das Fliegen von Drohnen zu finden. Auf der Karte angezeigte Fly Spots werden nicht von DJI oder anderen Organisationen empfohlen oder bestimmt.

Per Klick auf das Verbindungstutorial erhältst du eine Anleitung, wie du die Drohne mit der App verbindest. Zuerst wählst du deine Drohne aus, anschließend montierst du die Steuerknüppel auf der Steuerung und drückst einmal kurz die Netztaste. Anschließend noch einmal drücken und gedrückt halten, bis ein Piepen das Einschalten der Fernsteuerung signalisiert. Danach verbindest du dein Smartphone mit dem passenden Kabel mit der Fernsteuerung. Eine Kopplungsanfrage erscheint, welche du bestätigst.

Nun fährst du die Flugarme der Drohne aus, legst den Akku in das Akkufach und schaltest die Drohne ein, indem du den Power-Button auf dem Akku erst kurz und dann noch einmal lang drückst, bist ein Signalton ertönt.

Danach erscheint die Abfrage, ob du DJI Care Refresh aktivieren möchtest (sofern du die Option beim Kauf gebucht hast). Des Weiteren erfolgen für die Drohne und die Akkus verschiedene Updates. Jeder Akku erhält ein eigenes Update. Nachdem alle Aktualisierungen erfolgt sind, findest du auf der Startseite unten rechts einen blauen Button: Fliegen.

Mavic Air 2 Fly More Combo – App

Bevor du nun mit dem Fliegen der Drohne startest, schauen wir uns einmal die App etwas genauer an. Im Grunde sind die angezeigten Elemente in der App selbsterklärend.

Am unteren rechten Bildschirmrand findest du die aktuell verwendete Auflösung sowie die Kameraparameter. Hier stellst du ein, ob du beispielsweise in 4K aufnehmen und wieviel FPS (Frames per Second) du verwenden möchtest. Weiterhin kannst du die Kameraparameter hier von Auto auf Pro umstellen. So hast du die Möglichkeit noch weitere Bildeinstellungen vorzunehmen.

Am unteren linken Bildschirmrand findest du eine Karte. Hier wird immer die aktuelle Position und die Sichtrichtung der Drohne zur Fernsteuerung angezeigt. Klickst du auf die Karte, wird sie als Vollbild dargestellt und die Kamerasicht nimmt einen kleineren Platz links unten ein.

Rechts in der Mitte über dem Kamera-Auslösebutton kannst du zwischen Foto, Video, Quickshots und Hyperlapse sowie einigen Unterkategorien auswählen. In vorigen Versionen der App konnte man hier noch zwischen den verschiedenen Auflösungen wechseln. Diese Funktion ist, wie oben beschrieben, aber an den rechten unteren Bildschirmrand verschoben worden.

Foto und Video sind hier selbsterklärend. Mit den QuickShots stehen dir verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, mit denen du mal eben schnelle, coole Aufnahmen z.B. für Instagram machen kannst. Die Quickshots und den Hyperlapse zeigen wir dir in diesem Video:

Unter den QuickShots findest du den Hyperlapse. Diese Funktion ist eine der coolsten, die mit dieser Drohne möglich sind. Hier werden hunderte Einzelbilder erstellt und diese dann zu einem Zeitraffer zusammengefasst. DJI bewirbt diese Funktion damit, dass sogar 8K-Videos möglich sind. Allerdings zeigen Erfahrungen, dass die Videos in 8K etwas verwackelt werden – daher machen wir unsere Hyperlapse-Aufnahmen in 4K. Du hast hier zudem noch die Möglichkeit in den Einstellungen festzulegen, dass die Bilder zusätzlich noch im RAW-Format gespeichert werden sollen. Dies bietet dir die Möglichkeit die Bilder im Nachgang z.B. mit darktable (als kostenlose Adobe Lightroom-Alternative) nachzubearbeiten und diese dann per DaVinci Resolve wieder zusammen zu führen. Da die Hyperlapse-Videos nur in 4:3 Format aufgenommen werden, kannst du per DaVinci Resolve so auch ein 16:9 Format daraus machen. Beide Tools sind kostenlos und absolut empfehlenswert.

Ein schönes Hyperlapse-Tutorial findest du auf YouTube zum Beispiel bei pixel-und-spaetzle:

Patrick zeigt dir in diesem Video, wie du mittels der RAW-Dateien und den beiden oben genannten Tools die Hyperlapses nachbearbeitest. Zum Zeitpunkt, als das Video von Patrick entstanden ist, war es allerdings nur möglich die Hyperlapses in 1080p oder 8K zu machen – hier hat DJI mittlerweile mit einem 4K-Modus nachgeliefert.

Mavic Air 2 Fly More Combo – App-Einstellungen

Wenn du auf die drei Punkte in der rechten oberen Ecke klickst, gelangst du in die App-Einstellungen. Hier kannst du Firmware-Updates vornehmen (für die Drohne selbst und auch für die einzelnen Akkus) und stellst neben Videoformat und -kodierungen auch die Untertitel ein. Bei aktivierten Untertiteln wird bei den Aufnahmen noch eine zusätzliche Datei auf der Speicherkarte abgelegt. Öffnest du diese zum Beispiel im VLC-Player, werden dir die aktuell verwendeten Kamera-Settings angezeigt.

Weiterhin stellst du unter dem Menüpunkt Sicherheit ein, wie sich die Drohne bei Hindernissen verhalten soll. So hast du die Möglichkeit, dass die Drohne Hindernisse umfliegt, oder davor in den Schwebeflug gehen soll. Zu beachten ist hier, dass die DJI Mavic Air 2 zwar verschiedene Sensoren zur Hindernis-Erkennung hat, diese aber oben und an den beiden Seiten fehlen. D.h. wenn dich die Drohne seitlich im Tracking-Modus verfolgt kann es passieren, dass sie einen Baum zu spät erkennt.

Mavic Air 2 Fly More Combo – Filter

Bei unserer Fly More Combo befanden sich im Lieferumfang einige ND-Filter mit dabei. Diese kannst du zum Beispiel als Sonnenbrille für die Kamera betrachten und man verwendet diese, um Überbelichtungen zu verhindern. Vorne auf dem Gimbal der Drohne befindet sich eine Abdeckung. Um einen ND-Filter zu verwenden entfernst du die Abdeckung zunächst, indem du den Gimbal mit der einen Hand festhältst und die Abdeckung mit der anderen Hand gegen den Uhrzeigersinn entfernst. Anschliessend kannst du den ND-Filter anbringen. Welcher ND-Filter nun der richtige ist, schaust du dir am Besten in einem gesonderten Video an. Patrick von pixel-und-spaetzle hat hier ebenfalls ein super Video dazu gemacht, wo er das erklärt.

Mavic Air 2 Fly More Combo – Fernbedienung

Zunächst verbindest du dein Smartphone mit der Fernbedienung und klickst es in die Halterung ein. Anschließend wählst du einen der 3 Modi aus:

  • Tripod
  • Normal
  • Sport

Tripod ist ein langsamerer Flug, den du beispielsweise zum Filmen nutzen kannst, oder wenn ein weniger geübter Pilot mit der Drohne fliegt.

Weiterhin findest du hier oben links einen Funktionsknopf, den du über die App individuell belegen kannst sowie ein Kamera-Switch Button. Vor auf der Fernbedienung steuerst du mit dem Rädchen auf der linken Seite den Gimbal und rechts startest Du die Videoaufzeichnung bzw. machst ein Foto.

Mavic Air 2 Fly More Combo – Reichweite

Die Mavic Air 2 besitzt das Übertragungssystem DJI OcuSync 2.0, welches eine Reichweite von bis zu 6 Kilometern (CE) bzw. 10 Kilometern (FCC) ermöglicht. Außerdem erlaubt DJI OcuSync 2.0 dank Dual-Band-Technologie das automatische Umschalten zwischen dem 2,4-GHz- und 5,8-GHz-Frequenzbereich, sodass stabile und störungsfreie Signalverbindungen ermöglicht werden.

Mavic Air 2 Fly More Combo – Flugverhalten

Das Fliegen der Mavic Air 2 ist absolut easy. Du startest die Drohne entweder per Klick über den Button auf der linken Bildschirmseite, oder du führst die beiden Steuerregler gleichzeitig diagonal zur unteren Mitte.

Befindet sich die Drohne einmal in der Luft, hält sie ihre Position einwandfrei. Das Steuern der Drohne geht so leicht von der Hand, dass selbst 10-jährige (unter Aufsicht) damit schnell zurecht kommen. Selbst bei Windstärke 5 sollst du die Drohne laut DJI noch fliegen können.

Flugverbote und gesetzliche Regelungen

Vor dem Flug solltest du bedenken, dass du nicht überall mit deiner Drohne starten darfst. Einen Überblick, wo das Fliegen mit deiner Drohne erlaubt ist, kannst du über die Droniq-App von der Deutschen Flugsicherung GmbH erfahren. Weiterhin solltest du dich im Vorfeld mit den gesetzlichen Regelungen auseinandersetzen. Je nach Gewicht der Drohne empfiehlt sich sogar ein Drohnenführerschein für schmales Geld – und es sollte auf jeden Fall eine Drohnen-Haftpflichtversicherung abgeschlossen werden.

Im Internet werden spezielle Drohnen-Haftpflichtversicherungen empfohlen. Diese sind für ca. 25 Euro im Jahr erhältlich. Falls du aber bereits eine Privathaftpflichtversicherung hast lohnt es sich, erstmal bei der eigenen Versicherung nachzufragen, ob die Drohne im aktuellen Tarif inbegriffen ist und falls nicht, ob man den Tarif für einen geringen Mehrpreis upgraden kann. In unserem Fall bezahlen wir für den Upgrade-Tarif jährlich gerade einmal 6 Euro mehr. Wichtig ist hier nur, dass die Gefährungshaftung bei der Drohnenhaftpflicht mit inbegriffen ist.

Mavic Air 2 Fly More Combo – Fazit

Die Mavic Air 2 ist eine solide Drohne mit ordentlich Reichweite und Akku-Leistung. Aktuell gibt es das Modell günstiger zu einem Preis ab 830 Euro zu kaufen, da DJI die Mavic Air 2S auf den Markt gebracht hat, welche noch zusätzlich über mehr Sensoren verfügt. Wem allerdings die Mavic Air 2 ausreicht kann mit der Fly More Combo ein gutes Schnäppchen machen – zumal die hier enthaltenen 3 Akkus auf jeden Fall empfehlenswert sind.

Falls du lieber etwas günstiger einsteigen möchtest, bietet DJI die DJI Mavic Mini SE aktuell ab 287 Euro an.

2 Kommentare

  1. Eine Drohne, auch die militärischen, wird immer von einem Menschen gesteuert.
    Wie kommt man auf so einen Schwachsinn, eine Drohne würde autonom fliegen?

  2. Hallo Rolf,

    im Artikel steht nirgends, dass sie autonom fliegt. Wenn Du Dich auf die Einleitung beziehst, dann kann die Drohne zumindest „teil-autonom“ fliegen, z.B. wenn man die Quickshots nutzt und die Drohne damit einen vorprogrammierten Ablauf selbstständig fliegt, zum Ausgangspunkt zurückkehrt, oder die Hindernisserkennung greift. Aber Danke für Deine netten Worte.

    Lieben Gruß
    Andy

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