Android User https://www.android-user.de Alles zum Thema Android Thu, 22 Jun 2017 12:31:13 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.8 Chinese Skill – Lerne Mandarin-Chinesisch https://www.android-user.de/chinese-skill-lerne-mandarin-chinesisch/ https://www.android-user.de/chinese-skill-lerne-mandarin-chinesisch/#respond Thu, 22 Jun 2017 12:31:13 +0000 http://www.android-user.de/?p=118154 Fremdsprachen lernen fällt nicht immer leicht. Die englische Sprache (und manchmal auch die französische und spanische) bekommen wir zumeist in der Schule gelernt, weitere Sprachen eignest du dir bei Bedarf selbst an. Eine nicht ganz so häufig in unserer Gegend benutzte Sprache ist Mandarin-Chinesisch. Diese holst du dir mit Chineses Skill auf dein Smartphone.

Ein kleiner Panda fungiert als Maskottchen von Chinese Skill. Ebenfalls ist er das Icon für die Grundlagen 1, Grundlagen 2 und Grundlagen 3, welche du auf der Startseite der App findest. Des Weiteren sind hier noch Farben, Zahlen, Nahrung, Formen, Natur, Verneinung, Fragen, Zeit und Zeitformen aufgelistet.Im App-Menü findest du deine Lerneinheiten anhand eines Diagramms aufgezeigt. Auch können mit einem Klick auf die Kategorie “Offline Learning” Lern-Sessions heruntergeladen und später offline gelernt werden.

Auf der Startseite beginnst du mit den vielen Lerneinheiten.
Die Lerneinheiten sind in mehrere Lektionen unterteilt.
Aus vier Karten muss die richtige ausgewählt werden.

In den Einstellungen der App kann das Display auf Chinesisch umgestellt, die Größe oder die Sprache verändert werden. Am unteren Bildschirmrand befinden sich die Tabs Learn, Challenge und Discover. Bei einer Challenge kann ein Lern-Wettstreit gegen deine Freunde beziehungsweise ein kleines Lernspiel erfolgen. Über den Button Discover können Premium-Lerneinheiten erworben oder weitere Extras wie Handschrift geübt werden. Wir beginnen allerdings erst einmal mit einem Klick auf den Tab Learn bei den Grundlagen 1. Diese beinhaltet 2 Lerneinheiten.

Das chinesische Wort muss geschrieben, beziehungsweise das Schriftzeichen gelernt werden.
Das Wort wird ausgesprochen und du musst es übersetzen.
Am Ende einer Lerneinheit werden deine Punkte in Prozent angezeigt.

Es befinden sich vier Lernkärtchen auf dem Bildschirm. Eines mit Wolken, ein Wal, Wasser und Leute. Du sollst das Kärtchen mit den Leuten auswählen. Unterhalb der Kärtchen ist immer das chinesische Schriftzeichen sowie das ausgeschriebene Wort in unserer Schrift dargestellt. Nach der Auswahl klickst du auf den Wiederholen-Button (wahrscheinlich das Opfer der Chinesisch/Deutsch-Übersetzung), um deine Auswahl zu bestätigen. Der kleine Panda freut sich, da deine Auswahl richtig war. Es erscheint ein weiterer Wiederholen-Button. Mit einem Klick darauf kommst du zur nächsten Frage. Du lernst, wie Leute, Frau und Mann auf chinesisch heißen und geschrieben werden. Als Nächstes schreibst du das Wort in chinesischer Schrift. Nun geht es an die Aussprache. Über Lautsprecher wird ein gerade gelerntes Wort gesprochen und angezeigt. Du wählst nun aus, welches es ist. Ein weiteres Wort wird ausgesprochen. Nun sollst du dieses ins chinesische übersetzen. Sofern es nicht richtig ist, bekommst du keine Punkte. Am oberen Bildschirmrand wird anhand einer Skala angezeigt, wie viele Fragen du schon beantwortet hast. Falsch beantwortete Fragen sind rot markiert.

Als Nächstes folgen kleine Sätze. Mit einem Klick auf den Schnecken-Button kann die Aussprache verlangsamt werden.
Die richtigen Textbausteine müssen ausgewählt werden.
Nun geht es an deine eigene Aussprache.

Am Ende der ersten Lektion wird deine Punktzahl, deine benötigte Zeit, deine richtigen und deine falschen Antworten sowie die erreichte Prozentzahl angezeigt. In Lektion 2 geht es dann schon darum, kleine Sätze zu erkennen. Diese werden gesprochen und geschrieben angezeigt. Vier Antwortmöglichkeiten sind in deiner eingestellten Sprache vorhanden. Für die Aussprache ist ebenfalls noch ein Schnecken-Button vorhanden. Mit einem Klick darauf erfolgt die Aussprache im Schneckentempo. Weiterhin müssen mit Wortbausteinen Sätze gebildet beziehungsweise übersetzt werden. Nach dieser Lektion geht es an das praktische Sprechen. Der Satz wird vorgesprochen. Per Klick auf das Mikrofon nimmst du den Satz ebenfalls auf. Bei richtiger Aussprache schreibt dir die App Punkte gut.

Der Satz wird vorgesprochen. Per Klick auf das Mikrofon nimmst du deine eigene Aussprache auf. Die App rechnet diese in Punkte um.
Einige Wörter sind sehr schwer auszusprechen, da sie komplett anders gesprochen als geschrieben werden.
Im Menü wird dein Lernfortschritt festgehalten.

Chinese Skill ist eine einfach zu bedienende und sehr gut gemachte App, um ein paar Einblicke in das Chinesische in Wort, Sprache und Schrift zu bekommen. So kann Lernen richtig Spaß machen.

Du musst komplette Sätze in das chinesische übersetzen, allerdings noch nicht in Schriftzeichen.
Mit kleinen Spielen kannst du dein gelerntes verbessern.
Der Panda bringt die Schriftzeichen mit seinem Bambus herbei. Die Aussprache erfolgt durch die App. Du musst noch den richtigen Korb anklicken.

Chinese Skill ist kostenlos im Play Store erhältlich. Die App zeigt keine Werbung an. Es können zusätzliche Lerneinheiten (5,99€) erworben werden.

WP-Appbox: Lernen Sie Chinesisch - China (Kostenlos+, Google Play) →

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Google stellt Android Market bis Android 2.1 ein https://www.android-user.de/google-stellt-android-market-ab-android-2-1-ein/ https://www.android-user.de/google-stellt-android-market-ab-android-2-1-ein/#respond Wed, 21 Jun 2017 11:25:21 +0000 http://www.android-user.de/?p=118427 Google hat angekündigt, dass der Support für die Android Market App ab dem 30. Juni 2017 vollständig eingestellt wird. Android Market ist der Vorläufer vom 2012 an den Start gegangenen Google Play Store. Somit sind alle Geräte, welche noch mit Android 2.1 (Eclair) oder älter laufen, betroffen.

Das heißt, es ist dann auf den oben genannten Smartphones nicht mehr möglich, auf Apps aus dem Android Market zuzugreifen. Dir bleibt dann nur noch die Möglichkeit Apps mit der aktivierten Funktion “Apps aus unbekannten Quellen zulassen” (Einstellungen -> Sicherheit -> Unbekannte Herkunft -> Haken setzen) per Hand zu installieren. Viele Entwickler unterstützen die Android-Version 2.1 zumeist jetzt schon nicht mehr in ihren Apps, da diese Geräte mittlerweile nur noch eine kleine Anzahl der Installationen darstellen. Eine Benachrichtigung für betroffene Nutzer erfolgt nicht.

In den Einstellungen gibst du an, dass Apps unbekannter Herkunft installiert werden dürfen.

Falls Du Apps manuell herunterladen und auf älteren Geräten installieren möchtest kannst du das beispielsweise über die
Webseite tun.

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Amazon Appstore hält neue Spiele-Highlights bereit https://www.android-user.de/amazon-appstore-haelt-neue-spiele-highlights-bereit/ https://www.android-user.de/amazon-appstore-haelt-neue-spiele-highlights-bereit/#respond Wed, 21 Jun 2017 09:56:23 +0000 http://www.android-user.de/?p=118414 Auch im Sommer hält der Amazon Appstore einige neue Spiele-Highlights bereit. Denn der nächste Regentag kommt bestimmt und somit wird für ein wenig Abwechslung gesorgt. Spieler begeben sich bei Pearl´s Peril auf ein aufregendes 20er Jahre Abenteuer, reisen mit Spaceplans in die Weiten des Weltraums, erleben Urlaub auf dem Bauernhof mit Harvest Moon: Lil´Farmers oder herrschen in Gods&Glory über ein ganzes Reich. Und auch der Fußball kommt nicht zu kurz in Soccer Manager Arena

Pearl’s Peril

Das glamouröse und romantische Leben von Pearl Wallace in den 20er Jahren in New York endet jäh, als sie nach dem vermeintlichen Suizid ihres Vaters in eine aufregende Welt voller Geheimnisse und Intrigen gerät. Pearl ist überzeugt, dass ihr Vater ermordet wurde – um dies zu beweisen begibt sie sich auf eine Reis um die Welt.

In Pearl’s Peril sind die Spürnasen gefragt, um in den beeindruckenden handgezeichneten Szenen des abenteuerlichen Wimmelbildspiels die nötigen Hinweise zu finden und Pearl bei ihrer Mission zu unterstützen. Doch die Herausforderungen sind nur ein Aspekt des Games. Es gilt ebenfalls den nun geerbten Familiensitz auf der polynesischen Insel Artemis weiter auszubauen. Für das Lösen der Wimmelbilder erhalten die Spieler Belohnungen wie Abzeichen, Münzen und verschiedene Gegenstände, mit denen die Insel noch abwechslungsreicher gestaltet werden kann.

Mit mehr als 40 Millionen Spielern weltweit gehört die monumentale Story rund um die mutige Detektivin Pearl zu den erfolgreichsten Spielen des Publishers wooga. Das Abenteuer ruft! Pearl’s Peril ist ab sofort kostenlos im Amazon Appstore verfügbar, In-App Käufe sind möglich.

Pearl´s Peril herunterladen

Spaceplan

Mit dem Idle Clicker Spaceplan findet ein innovatives Erzähl-Sci-Fi-Clicker-Spiel Einzug in den Amazon Appstore. In dem experimentellen Interaktionsspiel, das in Teilen auf Jake Hollands Fehlinterpretation von Stephen Hawkings „Eine kurze Geschichte der Zeit“ basiert, werden mithilfe von Klicks kartoffelbasierte Geräte und Sonden generiert, die von einem unscheinbaren Satelliten im Orbit eines geheimnisvollen Planeten abgefeuert werden. Die humorvolle Clicker-Parodie, in der vollkommen auf In-App-Purchases verzichtet wird, wartet dabei mit allerlei Twists und Überraschungen auf – untermalt von einem bombastischen Soundtrack, wie man es von einem Sci-Fi-Clicker erwartet. Spaceplan steht ab sofort für 2.67 EUR im Amazon Appstore zum Download zur Verfügung.

Spaceplan herunterladen

Harvest Moon: Lil‘ Farmers

Harvest Moon: Lil‘ Farmers richtet sich an die jüngsten Spieler und holt das Leben auf dem Bauernhof auf die Smartphones. 20 Jahre nach der Veröffentlichung des ersten Teils der beliebten Harvest Moon Serie dürfen nun auch Kinder im Vorschulalter dank eines vereinfachten Gameplays Kühe melken, Eier sammeln und den Hof in Stand halten. Die intuitive Benutzeroberfläche des Sandbox-Games verzichtet auf Texterklärungen – das perfekte Spielerlebnis für Kleinkinder. Eltern können ihre Kinder das Spiel ohne Betreuung geniessen lassen, denn Harvest Moon: Lil‘ Farmers kommt zudem auch völlig ohne In-Game-Käufe aus. Harvest Moon: Lil‘ Farmers ist ab sofort für 3.99 EUR im Amazon Appstore erhältlich.

Harvest Moon: Lil´Farmers herunterladen

Gods & Glory – kostenlos im Amazon Appstore

Im strategischen Action-MMO Gods & Glory kämpfen die Spieler auf dem Schlachtfeld um die Vorherrschaft der großen Reiche. Durch die Gunst der sechs Götter erlangen die verschiedenen Helden neue Fähigkeiten und gewinnen dank der herstellbaren magischen Rüstung noch weiter an Stärke. Spektakulären Echtzeit-PvP-Kämpfen mit Tausenden von Spielern warten auf die ultimative Heldenarmee und belohnen die Spieler mit neuer Ausrüstung, Upgrades und legendären Gegenständen. Die verschiedenen Reiche und Kolonien können mit Gebäuden und Technologien ausgestattet werden, um neue Ressourcen zu gewinnen und feindliche Reiche abzuwehren. In die Schlacht ziehen die Spieler entweder allein mit ihrer Armee oder Seite an Seite mit verbündeten Allianzen. Die geballte Kriegsaction gibt es ab sofort kostenlos im Amazon Appstore, In-App Käufe sind möglich.

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Soccer Manager Arena

Clash Royale trifft Fußball! In Soccer Manager Arena werden bekannte Sammelkartenaspekte auf den beliebtesten Sport der Deutschen übertragen. Insgesamt können 106 Spielerkarten gesammelt werden, um das Teamdeck zu stärken und so zum unbesiegbaren Arenamanager zu werden. Dabei kommt es aber auch auf die richtige Strategie an, denn jede Spielerkarte hat ihre eigenen Qualitäten. In Echtzeit können die angehenden Manager gegen ihre Freunde oder Spieler aus aller Welt in verschiedensten legendären Arenen antreten und ihr Können unter Beweis stellen. Wer bereit für die Arena ist, kann sich Soccer Manager Arena ab sofort kostenlos im Amazon Appstore herunterladen, In-App Käufe sind möglich.

Soccer Manager Arena herunterladen ]]>
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Werkzeugsammlung 2 – Viele Tools in einer App https://www.android-user.de/werkzeugsammlung-2-viele-tools-in-einer-app/ https://www.android-user.de/werkzeugsammlung-2-viele-tools-in-einer-app/#respond Tue, 20 Jun 2017 10:34:29 +0000 http://www.android-user.de/?p=118394 Sobald du irgendwo hingehst, checkst du zuerst die Inhalte deiner Tasche. Geldbeutel und Schlüssel, Smartphone und Taschentücher sind bei mir so etwas wie die Grundausstattung. Bei sonnigem Wetter noch die Sonnenbrille. Mit deinem Smartphone kannst du dabei so allerhand Dinge anstellen – besonders mit einer installierten App wie der Werkzeugsammlung 2.

Um die App nutzen zu können müssen zuerst die Lizenzbedingungen akzeptiert werden. Danach klickst du auf den Weiter-Button. Auf der Startseite sind nun alle Gadgets der Werkzeugsammlung aufgeführt. Mit der App kannst du Einheiten umrechnen, bekommst einen Farbmischer, erzeugst einen hochfrequenten Ton, erhältst Kalenderfunktionen, eine korrekturfreie Texteingabe, vergleichst Längenmaße, bestimmst deine Position, berechnest die Neigung und die Beschleunigung, bekommst eine Taschenlampe mit SOS-Funktion, eine Uhr, misst die Wegstrecke und nimmst die Zeit. Alle Funktionen sind als hellblauer Button auf dunkelblauem Hintergrund dargestellt und müssen zur Benutzung nur einmal angeklickt werden.

Nach dem Start der App findest du alle Tools übersichtlich angeordnet.

Einheiten umrechnen

Die Einheiten können vom metrischen System ins angloamerikanische und umgekehrt umgerechnet werden. Dazu stehen dir verschiedene Einheiten zur Verfügung.

  • Metrisch: Kilometer, Meter, Liter, Kilogramm und Celsius.
  • Angloamerikanisch: Mile, Feet, Miles per Gallone (mpg US), Miles per Gallone (mpg UK), Pound und Fahrenheit.

Du gibst einfach die Zahl bei der benötigten Einheit an und die Umrechnung erfolgt prompt.

Der Einheitenkonverter rechnet im metrischen und angloamerikanischen System.

Farbmischer

Im Farbmischer gibst du zuerst den Farbwert im Hexadezimal-Format an. Das heißt, eine Farbe wird in diesem System, welches oft im Computer-Design benutzt wird, durch drei aufeinanderfolgende Hexadezimalzahlen dargestellt. Diese stehen jeweils für eine Farbe des RGB (Rot,Grün,Blau)-Farbraums. Das Hexadezimalformat besteht aus drei Zweier-Farbkombinationen nach dem Schema #RRGGBB. Nach der Eingabe der Hexadezimalzahlen kann der RGB-Wert eingegeben werden. Danach kann ein Vergleich mit einer neuen Farbe stattfinden, oder eine weitere Farbe aus der Palette ausgewählt werden. Somit ist dann eine Sicherheit gegeben, dass es immer die selbe benötigte Farbe ist.

Mit dem Farbmischer werden die Farben im Hexadezimalformat angezeigt.

Hochfrequenten Ton erzeugen

Hier findest du einen Button mit der Aufschrift “Hochfrequenten Ton erzeugen” vor. Per Klick darauf wird ein hochfrequenter Ton abgespielt, um zum Beispiel Maulwürfe oder Hunde zu verschrecken, oder einfach um das Gehör zu prüfen. Ein weiterer Klick auf den nun erscheinenden Stopp-Button beendet den Ton wieder.

Mit dem hochfrequenten Ton können beispielsweise Maulwürfe verjagt werden.

Kalenderfunktionen

In den Kalenderfunktionen wird dir das aktuelle Jahr angezeigt. Ebenfalls siehst du, wie viele Tage ein Jahr hat, ob es ein Schaltjahr ist, welcher Tag des Jahres heute ist, die noch verbleibenden Tage im Jahr sowie ein Anzeige, wie viel Prozent eines Jahres schon abgeschlossen sind. Als Nächstes hast du die Möglichkeit dir einen Jahreskalender anzeigen zu lassen, oder ermittelst den Wochentag eines Datums. Des Weiteren kann berechnet werden, wie viele Tage zwischen zwei Daten liegen, welche Monate 31 Tage haben, oder welche Jahre im 21. Jahrhundert Schaltjahre sind beziehungsweise waren.

Mit der Kalenderfunktion können Daten berechnet oder Schaltjahre angezeigt werden.

Als Besonderheit kann hier noch die UNIX-Zeit umgerechnet werden, welche 1969 für das Betriebssystem UNIX entwickelt und festgelegt wurde. Die UNIX-Zeit ist die Anzahl der vergangenen Sekunden seit dem 1.1.1970 um 00:00 Uhr (Startdatum). Schaltsekunden werden nicht mitgezählt. Das heißt, es wird zuerst ein Timestamp eines Datum ermittelt, indem man das Datum, welches berechnet werden soll, in die Maske eingibt. Ein Klick auf den Berechnen-Button zeigt dir einen Zeitstempel in Sekunden, den Timestamp, an. Diesen gibst du in die Maske “Datum eines Timestamps ermitteln” ein. Die App zeigt dir nun die berechnete UNIX-Zeit an.

Die UNIX-Zeit plus Timestamp kann ebenfalls angezeigt werden.

Korrekturfreie Texteingabe

In der korrekturfreien Texteingabe findest du ein Textfeld vor, in das du deinen Text ohne Autokorrektur eingeben kannst. Der Text kann durch langes Antippen markiert und danach kopiert und weiterverarbeitet werden.

Texte können ohne Autokorrektur geschrieben, kopiert und danach weiter bearbeitet werden.

Längenmaß vergleichen

Um das Längenmaß einzustellen hältst du dein Smartphone seitlich an den zu messenden Bereich und stellst das Maß ein. Zuerst Länge 1 und danach Länge 2. Das Messen kann durch die einzelnen Pfeile, oder durch die doppelten Pfeile in doppelter Geschwindigkeit, erfolgen. Angezeigt wird das Maß durch einen weißen Balken. Nachdem Länge 1 und Länge 2 bestimmt sind, zeigt die App sowie der weiße Balken den Mittelwert der beiden Längen an.

Um Längenmaße zu vergleichen stellst du Länge 1 und Länge 2 ein. Die App zeigt dir dann deren Mittelwert an.

Meine Position

Unter meine Position wird anhand der aktivierten Standortbestimmung deine Standort ermittelt. Des Weiteren können schon gespeicherte Positionen angesehen und die IP-Adresse ermittelt werden. Die Position wird mit Breitengrad und Längengrad sowie der Genauigkeit angezeigt. Diese Position kann nun gespeichert, oder nach Entfernungen zu Städten verglichen werden.

Um deine Position zu bestimmen muss der Standort aktiviert sein.
Anhand deiner Position kann eine Entfernung zu verschiedenen Städten angezeigt werden. Der Südpol ist noch 15613 km von hier entfernt.

Neigung/Beschleunigung ermitteln

Zuerst justierst du dein Smartphone, indem du es flach auf eine ebene Fläche legst.
Die App berechnet nun die X-Achse sowie die Y-Achse. Diese dienen für Positionsangaben in Fläche oder Raum.

Mit der Funktion Neigung/Beschleunigung berechnest du die X- und Y-Achse.

Taschenlampe/SOS

Mit dem Öffnen der Taschenlampe wird das Display zu einem hellen, weißen Licht, welches am rechten unteren Displayrand einen SOS-Button hat. Per Klick auf den SOS-Button werden die SOS-Morsezeichen geblinkt.

Dein Display wird zur Taschenlampe mit SOS-Button.

Uhr

Die Uhr zeigt dir die analoge Anzeige der aktuellen Uhrzeit an.

Eine analoge Zeitanzeige ist ebenfalls zu finden.

Wegstrecke messen

Für das Messen der Wegstrecke muss ebenfalls wieder der Standort aktiviert sein. Die App selbst muss im Vordergrund laufen, um den Empfang der Positionsdaten nicht zu beeinträchtigen. Sobald keine Positionsdaten mehr Empfangen werden bricht die Messung ab. Nach Rücksprache mit dem Entwickler der App funktioniert das Messen der Wegstrecke nicht auf jedem Gerät. Es hängt immer von der Kompatibilität zum Gerät ab und wie oft die Positionsdaten vom System an die App weitergegeben werden.

Um eine Wegstrecke zu messen muss der Standort aktiviert sein und die App im Vordergrund laufen.
Die Messung beginnt, sobald ein aktives GPS Signal empfangen wird.
Die Messung wird bei einem schwachen Signal sofort unterbrochen.

Zeit nehmen

Um die Zeit zu nehmen klickst du auf den Button “Zeitnahme starten”. Die Zeit läuft und wird durch einen erneuten Klick auf den Button gestoppt. Nun können noch Referenzdaten angezeigt werden.

Du stoppst die Zeit und bekommst bei Bedarf eine Referenzanzeige.

Mit der App Werkzeugsammlung 2 bekommst du diverse nützliche Tools für dein Smartphone geliefert. Die Bedienung ist einfach und die App läuft ohne Probleme.

Die App Werkzeugsammlung 2 ist kostenlos im Play Store erhältlich. Die App zeigt direkt nach dem Start einmalig Werbung an.

WP-Appbox: Werkzeugsammlung 2 (Kostenlos, Google Play) →

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Status & Profilbilder mit SWAG – Profilbildsuche leicht gemacht https://www.android-user.de/status-profilbilder-mit-swag-profilbildsuche-leicht-gemacht/ https://www.android-user.de/status-profilbilder-mit-swag-profilbildsuche-leicht-gemacht/#respond Mon, 19 Jun 2017 10:33:08 +0000 http://www.android-user.de/?p=118185 Mit einer Statusmeldung in den sozialen Netzwerken oder den beliebten Messengern kann man seinen Kontakten und dem Rest der Welt zeigen, in welcher Stimmung man sich gerade befindet. Doch es ist gar nicht so einfach ein gutes Profilbild zu finden. Ein wenig Abhilfe bekommst du mit der App Status & Profilbilder mit SWAG.

Bevor es losgeht hast du die Möglichkeit die App an deine Stimmung anzupassen. Das heißt, du kannst auswählen, welche Bilder du angezeigt bekommen möchtest. So findest du auf der Startseite eine Liste mit allen Kategorien: Sprüche, Frühling, Lustig, Liebe, Cool, Tiere, Einhörner und Fabel und Autos. Ebenfalls besteht die Möglichkeit auch “unanständige” Bilder angezeigt zu bekommen. Nach deiner Auswahl klickst du auf den Button “Los Geht´s”.

Am Anfang wählst du aus, welche Bilder du gezeigt bekommen möchtest.
Die Bilder sind in ihre Kategorien unterteilt.

Du findest nun diverse Profilbilder in ihre Kategorien unterteilt. Weiterhin kannst du Profilbilder mit dem Tab Discover entdecken, oder sie zu deinen Favoriten hinzufügen. Am unteren Bildschirmrand befindet sich der Button, um zufällige Profilbilder zu entdecken. Der Tab Discover enthält die Top 50 Profilbilder, die Hot/Newcomer Profilbilder, ungesehene Profilbilder sowie das Profilbild des Tages. Du klickst nun durch eine unendliche Liste an Profilbildern.

Im Tab Discover findest du bisher noch nicht gesehene Bilder.
Jede Kategorie enthält unzählige Bilder.

Sofern dir eins gefällt, speicherst du es oder fügst du es mit einem Klick auf den Herz-Button am unteren Bildschirmrand deiner Favoriten-Liste hinzu. Ebenfalls kann das Bild mit deinen Kontakten geteilt werden. Sobald du auf den Speichern-Button geklickt hast, wird das Bild in deiner Galerie gespeichert. Ebenfalls erscheint ein Button, um das Bild direkt als Profilbild festzulegen. Bei einem Klick darauf zeigt die App eine Liste aller Möglichkeiten, wo das Bild als Profilbild angepasst werden kann (WhatsApp, Hintergrund und andere). Per Klick auf die drei Punkte oben rechts teilst du die App mit anderen, bewertest sie, oder entfernst die Werbung. Weiterhin können eigene Bilder in die App geladen werden.

Ein ausgewähltes Bild kann zu deinen Favoriten hinzugefügt, geteilt oder gespeichert werden. Bei einer Speicherung des Bildes folgt die Abfrage ob das Bild direkt als Profilbild verwendet werden soll.

Mit der App Status & Profilbilder mit SWAG bekommst du Unmengen an lustigen, lieben, coolen, oder witzigen Profilbildern. Hier hast du nun die Qual der Wahl und kannst immer neue Profilbilder bei deinem Messenger einstellen.

Status & Profilbilder mit SWAG ist kostenlos im Play Store erhältlich. Die App zeigt Werbung an.

WP-Appbox: Status & Profilbilder mit SWAG (Kostenlos+, Google Play) →

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Tipp: Was verbirgt sich hinter dem Einstellungssymbol deines Smartphones? https://www.android-user.de/tipp-was-verbirgt-sich-hinter-dem-einstellungssymbol-deines-smartphones/ https://www.android-user.de/tipp-was-verbirgt-sich-hinter-dem-einstellungssymbol-deines-smartphones/#respond Sun, 18 Jun 2017 16:03:07 +0000 http://www.android-user.de/?p=118346 Ein Smartphone hat so einige Funktionen. Viele davon verbergen sich hinter den System-Einstellungen. Und diese Einstellungsmöglichkeiten wollen wir uns heute, in Form eines Tipp-Artikels, einmal näher ansehen.

Um die Einstellungen deines Smartphones aufzurufen wischt du von oben nach unten über das Display. Du öffnest damit die sogenannte Statusbar oder Statusleiste, das Steuerelement deines Smartphones. Hier verbergen sich nun, für den Schnellzugriff, die Informationen zu deinem WLAN, dein Netzbetreiber, die Akku-Anzeige, der Nicht-Stören-Modus, die Taschenlampe, Hoch-, Quer-Format/Automatisches Drehen, Bluetooth, Flugmodus, Standort und andere. Ebenfalls regulierst du hier die Helligkeit des Displays, wechselst den Nutzer und gelangst über das kleine Zahnrad mit dem Schraubenschlüssel zu den Einstellungen.

Per Fingerwisch von oben nach unten über das Display öffnest du die Statusbar für den Schnellzugriff. Über das Zahnrad-Symbol rufst du die Einstellungen deines Smartphones auf.

Vorschläge

Die Einstellungsmöglichkeiten eines Android-Smartphones sind vielfältig. Sie sind untereinander gelistet. Direkt am Anfang erhältst du Vorschläge, wie du dein Smartphone besser nutzen kannst. So wird zum Beispiel angeraten eine Display-Sperre einzurichten, um dein Gerät zu schützen. Das kann eine Wischsperre sein, ein Muster, eine PIN oder ein Passwort. Je nachdem, welche Sperre du einrichten möchtest, klickst du darauf und richtest diese ein.

Zuerst erfolgen Vorschläge deines Smartphones, um es besser zu nutzen.

Weiterhin ist es möglich, dein Gerät mittels Sprachbedienung zu verwenden. Dazu richtest du dir “OK Google” ein, um zum Beispiel eine Suche zu starten, oder den Wecker zu stellen. Du folgst dafür den Anweisungen deines Smartphones. Gehe in eine ruhigen Raum und wiederhole 3x mit normaler Stimme “OK Google”. Es hat etwas von Hexenbeschwörung, denn Google akzeptiert nicht jede Stimmlage. Ist es dann jedoch gelungen kannst du dein Smartphone von nun an mittels Stimme bedienen.

Des Weiteren ist es möglich eine Smart Lock-Trageerkennung einzurichten. Das heißt, du entsperrst dein Gerät nur einmal (PIN, Muster oder Passwort) und es bleibt solange entsperrt, wie du es nutzt, in der Hand hältst, oder es bewegt wird. Sobald das Smartphone abgelegt wird erfolgt eine automatische Sperrung.

Ein Vorschlag ist zum Beispiel die Smart Lock-Trageerkennung.

Mit der Möglichkeit “Nicht stören” einrichten kann dein Smartphone zu bestimmten Zeiten stumm geschaltet werden. Die Einstellungen deines Smartphones geben einige Punkte vor (Stummschalten abends unter der Woche, Stummschalten am Wochenende, Stummschalten während eines Termins). Über den Plus-Button kannst du weitere Möglichkeiten hinzufügen, oder diese über das Mülleimer-Symbol entfernen.

Nachdem du die Vorschläge der Einstellungen abgearbeitet hast gelangen wir zu den Fest-Einstellungen, die sich aus Drahtlos und Netzwerke, Gerät, Nutzer und System zusammensetzen.

Drahtlos und Netzwerke

Unter der Option WLAN befinden sich die derzeit genutzten WLAN-Netzwerke. Über den Plus-Button können weitere Netzwerke hinzugefügt werden. Mit dem An-/Aus-Regler schaltest du die Option WLAN an oder aus. In den Einstellungen des WLANs am oberen Bildschirmrand besteht die Möglichkeit, alle gespeicherten Netzwerke anzusehen (alle Netzwerke, in denen du schon einmal eingeloggt warst). Ebenfalls kann ein Netzwerkhinweis erfolgen. Das heißt, du bekommst eine Benachrichtigung, sofern ein öffentliches Netzwerk verfügbar ist. Auch kannst du angeben, ob dein WLAN im Ruhemodus aktiviert bleiben soll oder nicht. In den erweiterten Einstellungen, welche du über die drei Punkte aufrufst, können Zertifikate für das WLAN installiert, das WLAN direkt oder über WPS-Push-Taste an deinem Router eingerichtet werden.

Unter Drahtlos&Netzwerke können WLAN oder Bluetooth angeschaltet und eingerichtet werden.
Alle verfügbaren WLAN-Netzwerke sind gelistet.

Die Option Bluetooth zeigt nach der Aktivierung alle derzeit mit deinem Gerät per Bluetooth verbundenen Geräte an. Dein Gerät ist nach der Aktivierung allerdings auch für andere Geräte in der Nähe sichtbar. Über die drei Punkte erfolgt bei Bedarf eine Aktualisierung, eine Umbenennung deines Smartphones sowie eine Anzeige der bereits empfangenen Daten.

Über den Bluetooth-Button erfolgt eine Verbindung mit Bluetoothfähigen Geräten in deiner Nähe.

Über den Punkt Datennutzung findest du alle deine genutzten mobilen Daten und stellst bei Bedarf einen Datensparmodus ein (das heißt, dass bei Aktivierung die Datennutzung verringert wird, indem verhindert wird, dass im Hintergrund Daten von Apps gesendet oder empfangen werden). Auch die Mobilfunkdaten können hier aktiviert oder deaktiviert werden. Der Punkt mobile Datennutzung zeigt die Nutzung deiner mobilen Daten und deiner WLAN-Daten in einem von dir bestimmten Zeitraum. In den Einstellungen der mobilen Datennutzung legst du bei Bedarf ein Datenlimit fest. Damit werden die Mobilfunkdaten sofort deaktiviert, sobald das von dir gesetzte Limit erreicht ist. Es wird angeraten, das Limit niedrig anzusetzen, da der Anbieter die Nutzung gegebenenfalls anders berechnet. Unter Netzwerkbeschränkung hast du die Möglichkeit WLAN-Netzwerke manuell zu aktivieren oder zu deaktivieren. Bei einer Deaktivierung erfolgt dann keine automatische Einwahl in ein schon gespeichertes Netzwerk.

Unter Datennutzung findest du deine bereits genutzten Daten (Mobil und WLAN).

Die Kategorie Mehr beinhaltet den Flugmodus, die Möglichkeit des Datenaustausches zwischen zwei Geräten per NFC (Near Field Communication, Datenaustausch per magnetischer Induktion, wird nicht von jedem Gerät unterstützt) und nach dessen Aktivierung die Übertragung per Android Beam (Datenaustausch durch das Zusammenführen zweier Geräterückseiten). Weiterhin kann hier Tethering per Bluetooth erfolgen und ein mobiler Hotspot eingestellt werden. Das heißt, du gibst die Internetverbindung deines Smartphones für andere Geräte frei und dein Smartphone wird dabei zum Modem. Die Option VPN verbirgt ein “virtuelles privates Netzwerk”. Dies wird über ein öffentliches Signal eingerichtet und dient dem privaten Datenaustausch zwischen einem oder mehreren Geräten, die in das private Netzwerk eingebunden sind. Mit dem Aufruf der Option VPN fügst du über einen Klick auf den Plus-Button ein eigenes privates Netz hinzu, welches per PIN-Nummer, Passwort oder Displaysperre gesichert wird.

Die Option Mehr verbirgt weitere Möglichkeiten, um Daten zu übertragen oder Geräte miteinander kommunizieren zu lassen.
Du kannst dein Smartphone als Hotspot einrichten.

Des Weiteren befinden sich noch die Einstellungen für die Mobilfunknetze in der Kategorie Mehr. Hier gibst du zum Beispiel an, ob bei Roaming eine Verbindung mit einem Datendienst stattfinden darf, deinen bevorzugten Netzwerktyp, du legst die Zugangspunkte (APNs) an oder wählst manuell einen anderen Mobilfunkanbieter aus.

Hier gibst du an, ob ein Daten-Roaming erfolgen darf oder richtest neue Zugangspunkte für das Internet (APNs) ein.

Gerät

Unter der Kategorie Gerät befinden sich alle Optionen rund um dein Smartphone. So zum Beispiel das Display. Hier wird ausgewählt, ob die Helligkeit automatisch an die Lichtverhältnisse angepasst werden soll (Adaptive Helligkeit), wie der Hintergrund auf dem Smartphone aussehen soll, ab wann eine Abschaltung des Displays erfolgen soll, ob die Kamera ohne das Display zu entsperren geöffnet werden soll, welchen Bildschirmschoner du möchtest, oder ob der Bildschirm aktiviert wird, sobald du das Gerät in die Hand nimmst oder eine Nachricht erhältst (Inaktivitätsdisplay). Des Weiteren können hier die Schriftgröße und Anzeigengröße ausgewählt werden, das Format, welches das Gerät während einer Drehung hat sowie die Möglichkeit Daten, über Chromecast oder andere Geräte zu übertragen.

Die Option Gerät verbirgt alle Einstellungsmöglichkeiten rund um dein Smartphone.
Das Display kann ganz nach deinen Bedürfnissen angepasst werden.

Der Punkt Benachrichtigungen zeigt diejenigen Apps an, welche dir Benachrichtigungen senden dürfen. In den Einstellungen der Benachrichtigungen am oberen Bildschirmrand erfolgt die Konfigurierung der Nachrichten. Das heißt, das auf dem Sperrbildschirm der gesamte Benachrichtigungsinhalt angezeigt wird oder nicht.

In den Benachrichtigungen wählst du aus, welche App dir eine Mitteilung senden darf.

Die Töne verbergen die Medienlautstärke, Weckerlautstärke und Klingeltonlautstärke, welche du hier per Regler ändern kannst (dies funktioniert aber auch über die Schnelleinstellungen). Auch gibst du hier an, ob das Smartphone während eines ankommenden Anrufs auch vibrieren soll. Der Bitte-Nicht-Stören-Modus beinhaltet die Möglichkeit, während der Aktivierung einige Unterbrechungen zuzulassen. Das können Anrufe von dir wichtigen Personen sein, Termine oder Erinnerungen. Auch können visuelle Störungen in Form von Benachrichtigungen auf dem Display ausgeschaltet werden, sofern sie im Bitte-nicht-stören-Modus stummgeschaltet wurden.

Die Kategorie Töne verbirgt die Lautstärkeregelung deiner Töne sowie die Möglichkeit den Klingelton, Weckton oder Benachrichtigungston auszuwählen.
Der Bitte-Nicht-Stören-Modus kann ebenfalls angepasst werden.

Als Nächstes können hier die Klingeltöne, Benachrichtigungstöne und der Standard-Weckton eingerichtet werden. Unter Andere Töne gibst du an, ob Wähltastentöne, Töne für die Displaysperre, Ladetöne, Töne bei Berührung oder eine Vibration bei Berührung erfolgen soll. Die Notfall-Broadcasts enthalten verschiedene Benachrichtigungen, die du auswählen kannst. So zum Beispiel kann eine Benachrichtigung bei extremen Gefahren für Leben und Eigentum angezeigt werden, schwerwiegende Gefahren, Notfall-Bulletins zur Kindesentführung oder Erdbeben-/Tsunami-Warnungen.

Im Notfall-Broadcast gibst du an, wann du eine Warnung auf deinem Smartphone wünscht.

Unter dem Punkt Apps sind alle deine auf dem Gerät installierten Apps gelistet. Per Klick auf eine der Apps findest du die App-Info (Deinstallieren, Beenden erzwingen, der von der App belegte Speicher, die Datennutzung oder welche Benachrichtigungen die App senden darf und andere). Hier erfolgt dann die Weiterbearbeitung, wie zum Beispiel das Löschen von Cache oder Daten, die Deaktivierung der Hintergrunddatennutzung, der Entzug der Berechtigungen und andere.

Die Option Apps ermöglicht das gezielte Beenden oder Deinstallieren einer App. Ebenso können hier Speicher und Cache der App geleert werden.

Weiter geht es mit dem Speicher. Hier wird angezeigt, wieviel Speicher deines Gerätes schon genutzt werden. Per Klick darauf wird berechnet, wie viel GB/MB des Speichers insgesamt von Apps, Bildern, Videos, Audiodateien und anderen belegt werden. Per Klick auf die Apps, Bilder oder andere wird genau aufgeschlüsselt welche App, oder welcher Kamera-Ordner, wie viel Speicher nutzt.

Unter Speicher wird die Nutzung des Speichers durch Apps, Videos, Bilder und andere Dateien angezeigt.
Per Klick auf den Button Apps zeigt die Einstellung den jeweiligen Speicherverbrauch einer App an.

Der Akku zeigt dir, wie der Name schon sagt, den derzeitigen Akkustand und die noch in etwa verbleibende Zeit an. Per Klick darauf zeigt ein Diagramm den Verbrauch seit dem letzten vollen Aufladen in Prozent an. Auch wählst du hier aus, das der Energiesparmodus automatisch aktiviert wird oder nicht.

Die Kategorie Akku zeigt dir den derzeitigen Akkustand sowie den Verbrauch seit dem letzten Aufladen an.

Der Arbeitsspeicher zeigt dir den aktuellen Speicherverbrauch der letzten 3 Stunden (6 Stunden, 12 Stunden, 1 Tag – frei auswählbar) sowie die Anzahl der Apps, welche den Speicher in der letzten Zeit genutzt haben. Per Klick auf die Apps werden diese gelistet sowie deren durchschnittlicher Speicherverbrauch angezeigt. Über die drei Punkte kann eine Sortierung nach maximalem anstatt durchschnittlichem Speicherverbrauch erfolgen. Sofern du auf eine App aus der Liste klickst, wird dir der Speicherverbrauch im Detail angezeigt.

Der Arbeitsspeicher zeigt den Gesamtspeicherplatz mit dem schon belegten Speicherplatz an.

Hinter der Option Nutzer verbirgt sich dein derzeitiges Anmeldeprofil sowie die Möglichkeit, über den Plus-Button einen oder mehrere weitere Nutzer anzulegen oder zu entfernen. Der weitere Nutzer kann ebenfalls auch auf dem Sperrbildschirm hinzugefügt werden, um einen direkten Zugriff auf sein Profil zu haben. Nun kommen noch die Notfallinformationen hinzu. Diese werden auf dem Gerät gespeichert und sind für alle über den Notruf einsehbar, ohne dass dabei das Smartphone entsperrt werden muss. Hier gibst du deinen Namen, die Adresse, die Blutgruppe, Allergien, Medikamente, Organspender, oder Medizinische Informationen ein. Über den Tab Kontakt fügst du einen oder mehrere Notfallkontakte hinzu, welche bei einem Notfall informiert werden.

Unter Nutzer können weitere Personen hinzugefügt werden, die das Smartphone nutzen dürfen.

Nutzer

Unter der Kategorie Nutzer verbergen sich alle Einstellungsmöglichkeiten rund um den aktuellen Nutzer und dessen Smartphone. So wird hier der Standort aktiviert (funktioniert allerdings auch über die Schnelleinstellungen), unter Sicherheit die Displaysperre aktiviert, das Smartphone verschlüsselt, eine SIM-Sperre per PIN eingerichtet, angegeben ob die Passwörter bei der Eingabe sichtbar sind oder nicht sowie das Smartphone verwaltet. Unter Geräteadministratoren kann ausgewählt werden, ob ein Programm (Android-Geräte-Manager) das Sperren des Gerätes oder Löschen deiner Daten übernehmen darf. Weiterhin gibst du an, ob Apps auch von anderen Quellen außer dem Play Store installiert werden dürfen. Der Anmeldespeicher zeigt dir den Speichertyp deines Smartphones oder die vertrauenswürdigen Anmeldedaten (CA-Zertifikate). Nun kann noch ausgewählt werden, ob die Bildschirmfixierung aktiviert sein soll, oder nicht. Ebenfalls ist noch eine Liste der Apps mit Nutzungsdatenzugriff zu finden.

Hier verbergen sich alle Einstellungsmöglichkeiten des Smartphones und des aktuellen Nutzers.
Displaysperre und Smart Lock können hier ausgewählt werden.

Der Punkt Konten verbirgt einer Liste aller Programme, bei denen du dich angemeldet hast (Facebook, Google, Gmail, WhatsApp und andere). Per Klick auf den Plus-Button können weitere Konten hinzugefügt werden.

Google verbirgt alle deine Daten, welche du in deinem Google-Account gespeichert hast. Deine Anmeldedaten, deine persönlichen Daten sowie deine Kontoeinstellungen. Diese kannst du hier verwalten, ändern und bearbeiten. Ebenfalls gibst du unter Anzeigen an, ob personalisierte Werbung angezeigt wird oder nicht. Alle weiteren Google-Dienste wie Google Play, Google Fit und andere können ebenfalls hier bearbeitet werden.

Unter dem Punkt Google sind alle deine Daten zu deinen Google Konten verfügbar und können angepasst werden. Ebenfalls können von hier Sicherheitschecks für dein Google-Konto erfolgen.

Unter Sprachen und Eingaben gibst du die Sprache deines Gerätes an, ob die Rechtsschreibprüfung mit Google erfolgen soll, oder findest dein Wörterbuch mit allen bisher getippten Wörtern. Per Klick auf eines der Wörter löscht du es aus dem Wörterbuch, oder gibst ein optionales Tastaturkürzel dafür ein. Unter Bildschirmtastatur sind alle deine verfügbaren/heruntergeladenen Tastaturen zu finden und können hier von dir ausgewählt werden. Des Weiteren werden hier noch die Text-in-Sprache-Ausgabe angepasst (Geschwindigkeit, Tonlage) sowie die Geschwindigkeit des Mauszeigers ausgewählt.

Unter Sprache und Eingabe werden die Sprache auf deinem Smartphone sowie Tastatur und Wörterbuch bearbeitet.

Als letzten Punkt der Kategorie Nutzer findest du Sichern und zurücksetzten. Hier gibst du an, ob deine Daten über dein Google-Konto gesichert werden, wählst ein Sicherungskonto aus und die Option automatische Wiederherstellung der Daten sowie ein Neustart erfolgt ist. Nun kannst du einfach nur die Netzwerkeinstellungen oder dein komplettes Smartphone auf Werkszustand zurücksetzen. Wie das geht haben wir schon einmal in einem separaten Artikel geschrieben.

System

In der Einstellungskategorie System findest du die Option Datum und Uhrzeit. Hier stellst du ein, ob die Uhrzeit und das Datum automatisch aus dem Netzwerk bezogen werden und die automatische Zeitzone beibehalten werden soll. Sind diese Optionen ausgeschaltet können Datum, Zeitzone und Uhrzeit von dir manuell eingestellt werden. Ebenfalls gibst du hier an, ob die Zeit im 24 Stunden-Format angezeigt werden soll oder im 12 Stunden-Format.

Unter der Option System können Datum und Uhrzeit eingestellt, Bedienungshilfen eingerichtet sowie die Entwickleroptionen freigeschaltet werden.

Als Nächstes gibt es die Bedienungshilfen. Dort findest du eine Möglichkeit, um blinden und sehbehinderten Nutzern die Bedienung des Smartphones zu erleichtern: TalkBack. Mit TalkBack werden dem sehbehinderten Nutzer die Elemente, welche er gerade berührt, beschrieben. Du klickst innerhalb der Option TalkBack auf die Einstellungen am oberen Bildschirmrand. Hier kann dann die Sprachlautstärke angepasst werden, die Sprechgeschwindigkeit und die Tonlage, die Ausführlichkeit (zum Beispiel werden angeschlagene Tasten immer gesprochen, Benachrichtigungen auch bei deaktiviertem Bildschirm gesprochen und weitere). Auch gibt es Hilfen, damit ein Text kontinuierlich gelesen wird. Der Nutzer muss dazu das Smartphone schütteln (von sehr leicht bis kräftig, je nach Auswahl). Weiterhin gibt es Ton-Feedback, Vibrationsfeedback, Tippen und Entdecken sowie verschiedene Bewegungseinstellungen (zum Beispiel nach oben wischen bringt den Nutzer zur vorherigen Navigationseinstellung, nach links wischen zum vorherigen Element und andere).

Für Blinde und Sehbehinderte gibt es TalkBack. Damit werden Elemente welche der Nutzer gerade berührt von deinem Smartphone beschrieben.
Bei angeschaltetem TalkBack erscheint ein Button mit einem Vorlesesymbol.

Mit der Sprachausgabe kannst du dir verschiedene Elemente vorlesen lassen. Dazu klickst du, nach Aktivierung, auf den Vorlese-Button, welcher sich nun schwebend über deinem Bildschirm befindet. Du klickst nun zuerst auf den Button Vorlesen und danach auf ein Icon oder eine Anwendung deiner Wahl. Google sagt dir nun, um welche Anwendung es sich handelt. Um die Tonlage und die Sprachgeschwindigkeit zu ändern klickst du wieder auf TalkBack und die dortigen Text-in-Sprache-Einstellungen.

Für Personen mit motorischen Einschränkungen gibt es die Bedienungshilfe Schalterzugriff. Hier wählst du einen oder zwei Schalter aus, um automatisch zwischen den Elementen zu wechseln und damit das Smartphone zu bedienen. Das kann zum Beispiel eine externe Tastatur oder die Lautstärke-Wippe deines Smartphones sein. Ist der Schalter erst einmal zugewiesen gibst du noch die Dauer der Bewegung, die Zeilengeschwindigkeit und die Verzögerung an.

Mit dem Schalterzugriff werden externe Bedienelemente oder die Lautstärkewippe in die Bedienung mit einbezogen.

Als Nächstes gibt es die Möglichkeit Untertitel zu vergeben. Diese können, sofern unterstützt, beim Abspielen eines Videos angezeigt werden. Du änderst noch die Größe der Schrift, die Farbe und die Sprache.

Sofern unterstützt können Untertitel eingeblendet werden.

Um Texte zu vergrößern oder Bildausschnitte heran zu zoomen genügen bei deinem Gerät nur ein paar Fingertipps. Dazu schaltest du die Option Vergrößerungsbewegung ein. Tippst du nun 3x hintereinander auf dein Display, wird das Bild herangezoomt. Scrollen funktioniert, indem du zwei Finger über das Display ziehst. Auch kurzfristiges heranzoomen funktioniert mit 3x schnellem Tippen auf das Display. Allerdings hältst du nach dem dritten Tippen deinen Finger auf dem Display. Nimmst du den Finger dann weg, wird das Bild wieder herausgezoomt.

Vergrößerungen auf dem Display können per Zoom-Geste erfolgen.

Als weitere Bedienungshilfen stehen dir noch die Schriftgröße und die Anzeigengröße zur Verfügung. Per Klick auf die jeweilige Option stellst du, per Regler, die für dich angenehmste Schrift- und Anzeigengröße ein.

Bei Bedarf vergrößerst du Anzeige der Schrift auf dem Display.
Die Anzeigen können ebenfalls vergrößert werden.

Ebenfalls können noch Texte mit hohem Kontrast dargestellt werden, ein Anruf mit der An-/Aus-Taste beendet, das Display automatisch gedreht, Passwörter ausgesprochen, ein großer Mauszeiger angezeigt, oder Mono-/Audio ausgewählt werden. Die Bedienungshilfen selbst wählst du bei Bedarf mit einem Kurzbefehl aus. Du hältst die Ein-/Aus-Taste, bis du einen Ton hörst oder das Gerät vibriert, danach tippst du mit zwei Fingern auf das Display, bis du eine Audiobestätigung hörst.

Als weitere Bedienungshilfen können Texte mit hohem Kontrast dargestellt oder der Mauszeiger vergrößert und Passwörter ausgesprochen werden.

Über die Option Drucken kann dein Smartphone per WLAN mit geeigneten Druckern verbunden werden, um Druckaufträge direkt über dein Smartphone zu senden. Per Klick auf den Plus-Button fügst du einen Dienst hinzu.

Per Klick auf den Plus-Button fügst du weitere Drucker hinzu.

Als letztes befindet sich in der Kategorie System noch die Option Über das Telefon. Hier siehst du deinen Telefonstatus (Akku, Akkuladung, IP-Adresse, Seriennummer, Betriebszeit), rechtliche Hinweise, regulatorische Informationen (Modellnummer), sendest Feedback, siehst die Android-Version, den Stand des letzten Sicherheitsupdates, die Baseband- und die Kernel-Version sowie die Build-Nummer. Die Build-Nummer versteckt noch die Entwickleroptionen, die der normale Nutzer eigentlich nicht benötigt, die jedoch mit einem siebenmaligen Klick auf die Build-Nummer freigeschaltet werden können.

In deinem Telefonstatus findest du alle nötigen Informationen rund um dein Smartphone.
Durch einen siebenmaligen Klick auf die Build-Nummer werden die Entwickleroptionen freigeschaltet.

Die Entwickleroptionen verbergen viele Möglichkeiten, um Probleme auf deinem Smartphone zu identifizieren oder die Leistung zu verbessern. Allerdings können einige der Entwickleroptionen ungewollte Nebenwirkungen haben, daher ja auch Entwickleroptionen. Also, wenn du keine Ahnung hast, für was etwas gut ist – Finger weg, denn einige der Optionen können auch zu einem instabilen System führen.

Was problemlos funktioniert und von Nutzen sein kann ist die Option Aktiv lassen. Ist diese aktiviert bleibt dein Bildschirm während des Ladens immer an. Das kann praktisch sein, wenn zum Beispiel gerade das Smartphone eingerichtet wird.

Auch die aktiven Dienste können genutzt werden. Hier wird ersichtlich, welche App gerade wie viel Speicher deines Smartphones in Beschlag nimmt. Auch findest du hier eine Information zum derzeit freien Arbeitsspeicher. Über den Tab am oberen Bildschirmrand kann eine Anzeige der Prozesse im Cache stattfinden. Somit wird ersichtlich, welche Apps das System automatisch in den Hintergrund verschoben hat.

Unter Aktive Dienste wird ersichtlich, welche App gerade wie viel Speicher deines Smartphones in Beschlag nimmt.
Ebenfalls kann eine Anzeige der Prozesse im Cache stattfinden. Hier wird ersichtlich, welche Apps das System automatisch in den Hintergrund verschoben hat.

Mit der Option Fingertips anzeigen bekommst du ein visuelles Feedback in Form eines kleinen Kreises, wo du mit deinem Finger hintippst.

Weiterhin ist es möglich, das GPU-Rendering für Profil zu aktivieren. Dieses zeigt anhand von Balken Informationen zur Performance deines Smartphones. Das heißt, es wird ersichtlich, ob das System die Benutzeroberfläche flüssig anzeigen kann. Jeder Balken steht für einen Frame und zeigt an, wie lange Android benötigt hat, um es zu berechnen und anzuzeigen. Eine grüne Linie ist die 16-Millisekunden-Linie. Die Balken müssen darunter bleiben, um 60 Bilder pro Sekunde anzuzeigen und das Smartphone ohne Ruckler laufen zu lassen. Sind die Balken über der Linie, benötigt das Smartphone für diesen Frame mehr als 16 Millisekunden und erreicht die 60 Bilder pro Sekunde nicht.

Mit aktiviertem GPU-Rendering bekommst du Informationen zur Performance deines Smartphones.
Die Balken müssen unter der grünen 16-Millisekunden-Linie bleiben damit das Smartphone ohne Ruckler läuft.
Die Balken sind unterhalb der Linie.

In den Entwickleroptionen befindet sich noch das USB Debugging. Durch diesen Modus ist es möglich, während einer Verbindung von Smartphone mittels USB-Kabel mit dem PC, bestimmte Aktionen am Telefon vom PC aus zu steuern und zu verfolgen (Dateien löschen und andere).

Durch USB-Debugging ist es möglich, während einer Verbindung von Smartphone mittels USB-Kabel mit dem PC, bestimmte Aktionen am Telefon vom PC aus zu steuern und zu verfolgen (Dateien löschen und andere).

Fazit

Die Einstellungen deines Android-Smartphones verbergen eine ganze Menge Möglichkeiten, um dein Smartphone auf dich und deine Bedürfnisse einzustellen. Einige liegen zuerst im Verborgenen, können aber durch ein paar Klicks von dir wieder an die Oberfläche geholt werden. Wir hoffen, wir konnten dir mit unserer Auflistung einen Überblick über alle Einstellungen verschaffen. Fragen können gerne in den Kommentaren hinterlassen werden.

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Order: The Memory Challenge – Trainiere deine Merkfähigkeit https://www.android-user.de/order-the-memory-challenge-trainiere-deine-merkfaehigkeit/ https://www.android-user.de/order-the-memory-challenge-trainiere-deine-merkfaehigkeit/#respond Fri, 16 Jun 2017 18:35:59 +0000 http://www.android-user.de/?p=117776 Mit der Zeit fällt es immer schwerer sich Sachen zu merken. Gerade in Zeiten der modernen Smartphones überlassen wir das Merken gerne mal dem Gerät. Förderlich für unsere grauen Zellen ist dies allerdings nicht. Um sie auf Trab zu bringen haben wir uns heute das Spiel Order: The Memory Challenge angeschaut.

Bevor du beginnst erhältst du für dein erstes Spiel 5 Hinweise und eine Stunde umsonst Leben. Auf der Startseite hast du die Möglichkeit den Ton auszustellen oder im Shop die Werbung zu entfernen beziehungsweise Leben hinzuzukaufen. Du klickst nun auf den Play Button, um zu den Level zu gelangen. Hier kann weiterhin eine Anmeldung über deinen Facebook-Account erfolgen, sodass du gemeinsam mit deinen Freunden spielen kannst.

Merke dir alle Gegenstände in der richtigen Reihenfolge.
Per Klick auf die richtige Stelle und den richtigen Gegenstand stellst du das Objekt auf den richtigen Platz.

In Level 1 bekommst du drei Objekte angezeigt. Du hast 30 Sekunden Zeit, sie dir zu merken. Danach klickst du auf den Button Start Test. Das Bild erscheint wieder. Die vorher gemerkten Objekte befinden sich am unteren Bildschirmrand. Du musst nun die Objekte auf den richtigen Platz stellen. Dazu klickst du zuerst auf den Platz und danach auf das Objekt, welches dorthin gehört. Für diese Aufgabe stehen dir ebenfalls 30 Sekunden zur Verfügung. Sofern alles richtig ist, hast du den Level gewonnen. Du kannst das Spiel nun beenden oder zum nächsten Spiel weiterklicken. In Level 2 sind es schon vier Objekte, welche du dir merken musst. Je höher der Level, desto mehr Gegenstände musst du dir merken. Und da die Gegenstände immer mehr werden reicht irgendwann der Bildschirm nicht mehr aus. Du musst dir also nicht nur merken, wo jeder Gegenstand hin muss, sondern du musst des Weiteren auch erst einmal über den Bildschirm scrollen, um überhaupt alle Gegenstände sehen zu können. Da es mit jedem Level mehr Gegenstände werden, bekommst du auch mehr Zeit, um dir alles zu merken.

Du hast den ersten Level geschafft.
Je höher der Level, desto mehr Gegenstände musst du dir merken.

Bei Order: The Memory Challenge musst du dir Gegenstände merken und sie in der richtigen Reihenfolge wieder einsetzen. Was am Anfang noch einfach ist wird, je höher der Level, immer schwieriger.

Nicht immer klappt es auf Anhieb.

Order: The Memory Challenge ist kostenlos im Play Store erhältlich. Die App zeigt Werbung an. Diese kann per In-App-Kauf für 1,19€ entfernt werden.

WP-Appbox: Order: The Memory Challenge (Kostenlos+, Google Play) →

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Vorsicht Gewerbetreibende: Fake-Rechnungen Handelsregister https://www.android-user.de/vorsicht-gewerbetreibende-fake-rechnungen-handelsregister/ https://www.android-user.de/vorsicht-gewerbetreibende-fake-rechnungen-handelsregister/#respond Fri, 16 Jun 2017 08:26:03 +0000 http://www.android-user.de/?p=118258 Ein Gewerbe zu betreiben besteht nicht nur aus Zuckerschlecken. Das merkt man spätestens dann mal wieder, wenn einem dubiose Rechnungen ins Haus flattern. Auf den ersten Blick sehen sie wie offizielle Rechnungen für die Eintragung ins Handelsregister aus. Schaut man aber näher hin, durchschaut man diese als Fake!

Was ist das Handelsregister

Das Handelsregister ist ein öffentliches Verzeichnis, in dem alle Kaufleute und Unternehmen eingetragen werden. Geführt werden Handelsregister dabei je nach Land von unterschiedlichen Institutionen. So ist in Deutschland und Österreich das entsprechende Amtsgericht dafür zuständig. Um ein internationales Netzwerk zwischen den nationalen Handelsregistern zu schaffen, wurden 1993 zudem das European Business Register von der EU eingeführt.

Das Handelsregister enthält dabei alle wichtigen Informationen über ein Unternehmen, wie beispielsweise den Namen, die Rechtsform, Gegenstand sowie Informationen zu den Gesellschaftern und zum Stammkapital. Das deutsche Handelsregister ist bei den jeweils zuständigen Amtsgerichten hinterlegt. Das Handelsregister ist vor allem dafür da, dass Transparenz im Rechtsverkehr gewährleistet wird und vertragliche Partner von Unternehmen geschützt werden. Sie können sich nämlich mithilfe des Handelsregisters vorab schon wichtige Informationen beschaffen, da im Handelsregister auch vermerkt ist, wie hoch die Haftungssumme der Kommanditisten ist, oder ob ein Insolvenzverfahren eröffnet wurde. Jeder Bundesbürger kann das Handelsregister kostenlos einsehen und sich über ein bestimmtes Unternehmen informieren. Seit 2007 ist dies auch online möglich.

Das Spiel mit den Fake-Rechnungen

Gerade neue Gewerbetreibende sollten auf der Hut sein. Kriminelle haben schon lange das Potential erkannt und Verbrecher lauern überall und versuchen, an dein Geld zu kommen. Normalerweise bekommst du für die Eintragung ins Handelsregister eine Rechnung des zuständigen Amtsgerichts bzw. Registergerichts zugeschickt. Seit Juni 2013 werden allerdings im gesamtes Bundesgebiet gefälschte Geschichtskostenrechnungen versandt, bei denen die Empfänger aufgefordert werden, angebliche Gerichtskosten mittels beigefügter Überweisungsformular auf Konten bulgarischer Banken zu überweisen. Mittlerweile gehen die Kriminellen einen Schritt weiter und geben deutsche Bankverbindungen in den Überweisungsformularen an. Die Kriminellen sind in ihrer Arbeit sehr schnell und die Fake-Rechnungen erreichen dich meist einige Tage, bevor dir die echte Rechnung für die Eintragung ins Handelsregister zugestellt wird.

Erkennen kannst du solche Fake-Rechnungen beispielsweise daran, dass überhaupt keine Absende-Adresse angegeben ist, wie das obige Beispiel zeigt. Weiterhin ist eine sehr kurze Zahlungsfrist genannt und das Schreiben beinhaltet, neben immens hohen Beträgen, auch Rechtschreibfehler.

Hierbei bewegen sich die Kriminellen mit dem Inhalt des Schreibens nicht einmal in einem illegalen Raum. Wenn du dir das Schreiben genauer durchließt stellst du fest, dass dir eine Eintragung in „irgendein“ Register angeboten wird, welches du mit deiner Zahlung autorisierst. Witzigerweise wurde bei dem oberen Brief vergessen die dort angegebene Domain zu registrieren. Dies hat dann ein Rechtsanwalt übernommen, der mit dieser Domain (www.gewerberegister-deutschland.de) nun auf die Gefahren hinweist. Weiterhin gehst du mit der Zahlung ggf. ein 3-jähriges Abonnement ein.

Das Aussehen dieser Schreiben wirkt auf den ersten Blick offiziell. Du solltest solche Rechnungen stets prüfen und nie vorschnell bezahlen. Falls du dir unsicher ob der Echtheit dieses Schreibens bist, rufe unter der offiziellen Nummer des Registerportals an und frage nach. Diese können dir weitere Informationen geben.

Festgestellte Betrugsversuche sollte möglichst umgehend bei der nächsten Polizeidienststelle bzw. der zuständigen Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht werden. Ist eine Anzeige aufgenommen, kann man hier weiterhin noch die jeweiligen Banken informieren, welche die Konten dann aufgrund der Anzeige prüfen.

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Rechner Plus für 10 Cent im Play Store https://www.android-user.de/rechner-plus-fuer-nur-10-cent-im-play-store/ https://www.android-user.de/rechner-plus-fuer-nur-10-cent-im-play-store/#respond Fri, 16 Jun 2017 07:44:10 +0000 http://www.android-user.de/?p=118323 Taschenrechner sind schon eine tolle Sache. Auch wenn jedes Smartphone einen solchen bereits vorinstalliert hat, gibt es im Play Store noch einige weitere, die mehr Funktionalitäten bieten. In dieser Woche schickt Google in seinem App-Deal den Rechner Plus für nur 10 Cent ins Rennen.

Neben den Grundrechenarten verfügt der Rechner Plus noch über weitere Funktionen, wie z.B. die Bruch- und Prozentrechnung, oder die Memory-Funktion. Weiterhin verlierst du keinen Rechenschritt mehr, da die gesamte Rechen-Historie gespeichert wird. Dessen Verlauf kannst du mittels Herunterziehen der blauen Ergebnisanzeige einsehen.

WP-Appbox: Rechner Plus (1,89 €, Google Play) →

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Testbericht: upCam Cyclone HD S+, die Kamera für den Innenbereich https://www.android-user.de/testbericht-upcam-cyclone-hd-s-die-kamera-fuer-den-innenbereich/ Thu, 15 Jun 2017 16:47:54 +0000 http://www.android-user.de/?p=118288 Gerade jetzt in der Urlaubszeit will man mehr denn je ein sicheres Zuhause. Denn nicht überall gibt es einen wachsamen Nachbarn, der das Haus während der eigenen Abwesenheit im Auge behält. Abhilfe kommt in Form von Überwachungskameras für jedermann. Deshalb testen wir heute die upCam Cyclone HD S+ der Firma upCam, welche wir freundlicherweise als Testgerät zugeschickt bekamen.

Unboxing

Die 11,2cm x 9,0cm x 11,6cm (ohne Montagefuß) kleine und 300g leichte Kamera wird in einem blau-weißen, stabilen Karton geliefert. Auf dem Karton sind die Kamera sowie ihre Verwendungszwecke, eine Quick-Start-Anleitung in deutscher, englischer und französischer Sprache sowie die Specs aufgedruckt. Inliegend im Karton befindet sich die gut verpackte Kamera mit Montagehalterung und Dübeln sowie schon formatierter 8 GB Micro SD-Karte, Lan-Kabel und Netzstecker. Des Weiteren befindet sich eine bebilderte Schnellstart-Anleitung mit CD, welche die Anleitung noch einmal als PDF enthält sowie eine Karte mit den Kontaktdaten im Karton.

Die upCam Cyclone HD S+ wurde in Deutschland entwickelt. Der Karton ist bedruckt mit allen Funktionen und Hinweisen.
Die Kamera wird mit Montagehalterung, Netzkabel, LAN-Kabel und Bedienungsanleitung geliefert.
Die 8 LEDs, welche die Kameralinse umranden, leuchten in der Nacht rot.

Spezifikationen

Die Auflösung der upCam Cyclone HD S+ beträgt 1920×1080 (FULL-HD), 640×360 (VGA), 320×180 (QVGA). Das Weitwinkel-Objektiv hat einen Blickwinkel von 80° mit einer fixen Brennweite (kein optischer Zoom, dafür 5x Digital Zoom). Die Kamera verfügt über einen Infrarot-Nachtsichtmodus mit einem Nachtsichtbereich von 10-12 Metern. Die Kamera wird über einen DC 5V/2A Adapter mit Strom versorgt und ist nur für den Innenbereich geeignet.

Aussehen

Die upCam Cyclone HD S+ ist mattweiß. Die Kamera selbst sitzt auf einem viereckigen Standfuß und ihr Gehäuse ist nach allen Seiten drehbar. Die Kamera selbst wiederum ist nach oben und unten schwenkbar. Rund um die schwarze Kameralinse befinden sich die LEDs. Die Linse sowie die LEDs sind von einem silbernen Rand eingerahmt, was dem Ganzen einen sehr edlen Touch verleiht. Auf der Rückseite des Standfußes ist die WLAN-Antenne sowie der Anschluss für das LAN-Kabel. Ebenfalls befinden sich hier Mikrofon und Lautsprecher, Resetknopf, MicroSD-Port mit Karte und Stromanschluss.

Die Kamera ist nach allen Seiten dreh- und schwenkbar.
Auf der Rückseite des Kamerastandfußes befinden sich die Anschlüsse.

Installation

Zuerst steckst du den Netzstecker sowie das LAN-Kabel in die dafür vorgesehenen Ports der upCam. Danach verbindest du die Kamera mit dem Strom und dem WLAN-Router. Die WLAN-Funktion selbst kann nachträglich aktiviert werden. Du wartest einen kurzen Moment bis sich die Kamera bewegt. Nun drückst du den WPS-Button/Reset auf der Rückseite des Standfußes. Die Kamera spielt eine kurze Melodie und bewegt sich nach allen Seiten. Um nun eine Verbindung mit deinem Smartphone aufzubauen (es kann auch eine Überwachung über den PC stattfinden, dazu nutzt du die mitgelieferte CD und folgst den Anweisungen) lädst du dir die App upCam Connect aus dem Play Store herunter. Im Nutzerhandbuch werden noch drei alternative Apps (P2PCamLive, P2PCamCEO und TiniCam Monitor) genannt.

Nach dem Download der App findest du auf der Startseite einen Plus-Button. Per Klick darauf findest du verschiedene Möglichkeiten die Kamera zu installieren. Für die App nutzt du am Besten den Barcode.

Nach dem Öffnen der App findest du auf der rechten oberen Seite ein Plus-Button. Mit einem Klick darauf öffnet sich ein Menü. Die Kamera kann nun per QR-Code, per Smart Configuration oder per LAN/WLAN gesucht und verbunden werden. Wir verbinden die Kamera per Barcode. Dieser befindet sich auf der Unterseite des Standfußes, ebenso wie die dafür benötigten Passwörter. Die Kamera wird erkannt. Du gibst das Gerätepasswort ein und findest nun auf der Startseite das Bild, welches gerade von deiner Kamera aufgenommen wird.

Du scannst den, am Kameraboden befindlichen, Barcode und gibst dann das ebenfalls dort vorhandene Passwort ein.

Um nun das WLAN zu aktivieren klickst du unterhalb des Kamera-Bildes auf den Einstellungs-Button. Dort befindet sich die Option WLAN-Netzwerk. Du klickst darauf und wählst das WLAN aus, über das die Kamera laufen soll. Danach gibst du das Passwort des Netzwerks ein. Mit einem Klick auf den OK-Button bestätigst du deine Eingabe. Als Nächstes entfernst du das LAN-Kabel von der Kamera und wartest eine Minute. Danach sollte eine erneute Verbindung zu Stande kommen.

Um nun die Kamera in dein WLAN zu integrieren rufst du die Kamera-Einstellungen über das Standbild auf der Startseite auf. Du klickst auf den WLAN-Button.
Eine Liste der verfügbaren WLAN-Netzwerke erscheint. Du wählst dir dein Netzwerk aus, gibst dessen Passwort ein und es erfolgt eine Verbindung mit der Kamera.

Überwachung

Die upCam zeigt nun auf der Startseite ein Standbild des zuletzt aufgenommenen Bildes an. Du hast hier die Möglichkeit, dir eine Liste aller erkannten Bewegungen anzeigen zu lassen, eine Galerie der schon erstellten Schnappschüsse, gelangst in die Einstellungen und kannst über das Mülleimer-Symbol die Kamera wieder entfernen.

Nach dem Öffnen der App siehst du nach erfolgreicher Verbindung ein Standbild des zuletzt aufgenommenen Bildes/Videos.

In der Kamera-Galerie sind alle von dir erstellten Schnappschüsse und die, im Daueraufnahmemodus aufgenommenen, Videos gespeichert und können über einen Klick auf den Bearbeiten-Button weitergeleitet oder entfernt werden.

Im Album sind deine erstellten Bilder und Videos zu finden.

Über das App-Menü gelangst du ebenfalls zu deinen Alben oder den Aufnahmen der Kamera. Des Weiteren kann hier die App beendet werden.

Über das Menü gelangst du zu den Aufnahmen oder deinem Album.

Per Klick auf das, auf der Startseite gezeigte, Kamera-Bild gelangst du zur Live-Ansicht der Kamera. Dieses wird allerdings 2 Sekunden zeitverzögert angezeigt. Per Wischgeste über den Bildschirm steuerst du die Kamera nach rechts oder links, oben oder unten. Ebenfalls wird das Live-Bild per Gestensteuerung vergrößert.

Per Klick auf das Bild gelangst du zur Live-Ansicht des Kamera-Bildes. Am unteren Bildschirmrand erscheinen die Buttons, um mit der Kamera zu interagieren, oder die Bildeinstellungen zu ändern.
Aufnahmen können per Klick gestartet werden, oder über den Daueraufnahmemodus.

Am unteren Bildschirmrand befinden sich die Symbole, um mit der Kamera zu interagieren. So zum Beispiel der Lautsprecher. Per Klick darauf wird eine Verbindung zwischen dem Überwacher und der Kamera möglich. Um zu sprechen drückst du einfach auf den nun erscheinenden Mikrofon-Button. Leider ist hier die Ausgabe des Tones sehr leise. Die Aufnahme des Gegenübers ist auf dem Smartphone aber gut verständlich.

Die Bilder können gespiegelt und gedreht werden.
Auch im Nachtsichtmodus ist alle klar erkennbar.

Um eine Szene aufzunehmen klickst du auf den Kamera-Button. Die Aufnahme wird in deinem Album gespeichert. Über den Foto-Button erstellst du Schnappschüsse, welche ebenfalls gespeichert werden. Des Weiteren ist es möglich, das Bild zu von links nach rechts zu drehen oder zu auf den Kopf zu stellen. Weitere Optionen rufst du durch einen Fingerwisch nach links auf. So die Qualität des Videos (QVGA), welche je nach Empfang auf Hoch, Mittel oder Niedrig eingestellt wird, den Umgebungsmodus, die Möglichkeit verschiedene Überwachungsbereiche einzurichten, den Bewegungssensor, um die Kamera automatisch hoch und runter oder im Kreis zu bewegen, Helligkeit und Kontrast der Aufnahmen.

Die Videoqualität kann von dir, je nach Empfang, geändert werden.
Durch das Drehen des Bildschirms kannst du die Ansicht vergrößern.

Geräteeinstellungen

In den Geräteinstellungen, welche du mit einem Klick auf den Einstellungs-Button unterhalb des Kamerabildes aufrufst, findest du deine Kamera sowie das Passwort. Dieses kann hier geändert werden. Des Weiteren wird die Kamera hier mit dem WLAN-Netzwerk verbunden, oder ein Alarm-Limit angegeben. Auch gibst du hier die Zeitzone an und ob ein Daueraufnahmemodus erfolgen soll. Da die Aufnahmen ja auf der SD-Karte gespeichert werden, kann diese hier ebenfalls formatiert und die Daten entfernt werden. Die SD-Karte kann auf 64GB Speicher erweitert werden. Die ältesten Aufnahmen werden, sobald der Speicher voll ist und die Aufnahmen nicht schreibgeschützt sind, automatisch von der Kamera überschrieben. Ebenfalls ist eine Speicherung der Aufnahmen in der upCam-Cloud (auswählbar über die Webseite) möglich.

In den Geräteeinstellungen wählst du dein WLAN aus, vergibst ein neues Passwort oder gibst an, dass eine Daueraufnahme erfolgen soll.
Die Aufnahmen aus dem Dauermodus können nur abgespielt und pausiert werden. Nicht jedoch vor- und zurückgespult werden. Es ist nur möglich, die Aufnahmen nach Zeit auszuwählen und anzuzeigen.

In den Aufnahme-Einstellungen schaltest du die Bewegungserkennung ein und gibst deren Empfindlichkeit an. Bei einer erkannten Bewegung erhältst du eine Push-Mitteilung seitens der App. Mit einem Klick auf die Push-Mitteilung gelangst du direkt in die Liste mit den erkannten Bewegungen. Diese Liste ist in drei Tabs unterteilt. Tab eins zeigt eine Liste der Aufnahmen, Tab zwei zeigt die erkannten Bewegungen und Tab drei zeigt die Bewegungserkennung mit Uhrzeit an. Allerdings wurde, nach dem Aufruf über die Push-Mitteilung, keine Bewegung angezeigt beziehungsweise gelistet.

Bei erkannten Bewegungen erfolgt eine Push-Mitteilung.
Nach dem Klick auf die Push-Mitteilung ist aber keine Bewegung erkannt worden, beziehungsweise es kann hier auch keine Aktualisierung erfolgen. Dies gelingt nur nach dem Aufrufen der Liste über die App.

Über den Punkt Kamera-Information wird dir das Modell, die Version und der Hersteller sowie die Speicherkapazität und der noch verfügbare Speicher angezeigt. Eine Entfernung der Kamera erfolgt ebenfalls hier.

Nach dem Aufrufen der App wurde die Kamera sehr oft nicht gleich erkannt und war laut App offline. Erst ein Klick auf das graue Bild brachte wieder ein Überwachungsbild zu Stande.
Gegenstände können per Fingergeste herangezoomt werden. Hier leidet allerdings die Qualität.

Fazit

Positiv:

  • Die upCam Cyclone HD S+ lässt sich einfach installieren und bedienen.
  • Die Bilder, welche die upCam liefert, sind in der Tag- und in der Nachtansicht (welche sich automatisch einstellt) gut erkennbar und können in ihrer Qualität verändert werden.
  • Die upCam bietet einen großen Überwachungsbereich.
  • Der kostenlose Support der upCam ist unter einer normalen Telefonnummer gut erreichbar und befindet sich in Deutschland. Ebenfalls wird bei Problemen eine Teamviewer-Fernwartung angeboten.
  • Die Kamera ist zu einem günstigen Preis erhältlich.
  • Die Aufnahmen werden auf der mitgelieferten, internen SD-Karte gespeichert.
  • Die upCam Cyclone HD S+ bietet viele Einstellungsmöglichkeiten und kann als Stand-, Wand- oder Deckenkamera installiert werden.

Negativ:

  • Beim Aufrufen der Kamera über die App kam es öfter einmal vor, dass die Kamera trotz WLAN-Verbindung offline war, beziehungsweise erst ein Klick auf das Bild die Kameraverbindung zeigte.
  • Die Bedienung der Kamera über die App ist leicht hakelig, es dauerte immer etwas, bis eine Reaktion erfolgte. Auch stellte sich der Dauermodus teils automatisch wieder auf den Aus-Zustand zurück.
  • Es ist nicht möglich, einzelne Aufnahmen per Fingerklick zu löschen, oder eine Aufnahme vor- und zurückzuspulen. Die Aufnahmen können nur pausiert, oder über die Lupenfunktion nach diversen Zeiträumen (Aufnahmen der letzten Stunde, eines halben Tages, des letzten Tages, innerhalb einer Woche oder ein ausgewählter Zeitraum) selektiert werden.
Aufgenommene Videos können über Aufnahme-Liste aufgerufen werden. Hier kann eine Ansicht von einem Tag, einer Stunde und anderen erfolgen.
Die Videos können nicht an einen bestimmten Punkt gespult werden.

Verfügbarkeit

Die upCam Cyclone HD S+ ist zum Preis von 119,95 Euro bei Amazon erhältlich.

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Das erste Handy-Foto der Welt feiert seinen 20. Geburtstag https://www.android-user.de/das-erste-handy-foto-der-welt-feiert-seinen-20-geburtstag/ https://www.android-user.de/das-erste-handy-foto-der-welt-feiert-seinen-20-geburtstag/#respond Wed, 14 Jun 2017 17:38:42 +0000 http://www.android-user.de/?p=118283 Ein Smartphone ohne Kamera ist heute undenkbar. Vor 20 Jahren allerdings war es Standard und nannte sich auch nicht Smartphone sondern schlicht Mobiltelefon oder Handy. Es besaß einen kleines Mini-Display, vorzugsweise in den Farben grün-grau und konnte telefonieren und SMS versenden. Doch der Unternehmer und Tüftler Philippe Kahn sendete vor 20 Jahren ein Foto über sein Klapp-Handy.

Im Jahre 1997 war das Internet nur für eine handvoll Leute erreichbar, es war teuer und langsam. Auch E-Mails und Fotos versenden war damals undenkbar. Und hier tritt der Nerd Philippe Kahn auf den Plan. 1997, er war kurz davor Vater zu werden, arbeitete er an einer Server-Service-Infrastruktur, um Fotos und Texte via Mail zu versenden. Dies wollte er nutzen, um ein Foto seiner neugeborenen Tochter mit seinen Freunden zu teilen. Er besaß einen Toshiba-Laptop, eine Digitalkamera (eine Casio QV, 320x240p) und ein StarTAC Motorola Klapp-Handy mit einer Freisprecheinrichtung für sein Auto.

Philippe Kahn verband die Digitalkamera mit dem Laptop und nutzte sein Klapp-Handy als Server, um das Bild zu versenden (Bildquelle: Philippe Kahn)

Als die Wehen einsetzten begleitete Philippe Kahn seine Frau mitsamt seinem elektronischen Equipment ins Krankenhaus. Und wie das so ist mit einer Geburt – es dauerte. In der Wartezeit begann der werdende Vater zu basteln. Denn die Kamera konnte zwar mit dem Laptop verbunden werden, jedoch musste er erst ein Programm schreiben, um die Bilder auch dorthin zu schicken. Und um das Bild per E-Mail zu teilen musste es noch an einen Server versendet werden. Und hier kam das Klapp-Handy ins Spiel. Er nutzte dazu die Kabel seiner Auto-Freisprecheinrichtung und viele Code-Zeilen, damit das Handy mit dem Laptop kommunizieren konnte. Als seine Frau ein gesundes Mädchen entbunden hatte, machte Philippe Kahn mit seiner Kamera ein Foto seiner Tochter. Dieses sendete er an seinen Laptop und von dort an den Server (Klapp-Handy), um es via E-Mail mit 2000 Kontakten zu teilen.

Das erste Handy-Bild der Welt zeigt Philippe Kahns Tochter Sophie kurz nach ihrer Geburt (Bildquelle: Philippe Kahn)

Bis allerdings die erste richtige Smartphone-Kamera auf den Markt kam sollte es noch dauern. Erst 1999 meldeten Carrier-J-Phone und Sharp Interesse an Kahns Idee und entwickelten den Prototypen des “Instant-Picture-Mail Phone”.
Kahns Tochter feiert inzwischen ihren 20. Geburtstag und praktisch jedes Handy hat heute eine Kamera, mit dem das Teilen der Bilder ein Kinderspiel ist.

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Der Sommer kommt und mit ihm vier neue Smartphones von Archos https://www.android-user.de/der-sommer-kommt-und-mit-ihm-vier-neue-smartphones-von-archos/ https://www.android-user.de/der-sommer-kommt-und-mit-ihm-vier-neue-smartphones-von-archos/#respond Wed, 14 Jun 2017 08:52:28 +0000 http://www.android-user.de/?p=118276 ARCHOS setzt mit innovativen, technologisch anspruchsvollen Smartphones weiter auf Wachstumskurs. Für die neuen Diamond-Smartphones arbeitet ARCHOS mit Nubia zusammen und kombiniert Fertigungskapazitäten mit Innovation. Nubia vereint im mittleren Preissegment neueste Hardware und eine einzigartige Benutzeroberfläche – insbesondere im Bereich der Fotografie. Weiterhin kündigt ARCHOS zwei neue Smartphones aus der Sense-Produktreihe an. Alle vier Neuvorstellungen kommen diesen Sommer in den Handel.

ARCHOS Diamond Alpha

Das Topmodell von ARCHOS im mittleren Preissegment ist mit einem Unibody Metallgehäuse und einem 5,2 Zoll großen Full-HD Display aus Corning Gorilla Glass 3 ausgestattet. Für satte Performance kombiniert ARCHOS hier ein Octa-Core Qualcomm Snapdragon 652 Chipset mit 4 GB RAM und einem erweiterbaren, 64 GB großen, internen Speicher.

ARCHOS rückt mit einer 13 MP Dual-Sensor Hauptkamera von Sony (ein Sensor für Schwarz-Weiß, der zweite für Farbe) und einer 16 MP Selfie-Cam die Foto-Funktion bei diesem Smartphone deutlich in den Fokus.

Das ARCHOS Diamond Alpha.

Das ARCHOS Diamond Alpha – ein Smartphone für Foto- und Video-Enthusiasten mit 4K Video-Aufnahmen, vielen Filtern und unterschiedlichen Bild-Modi – kommt ab Mitte Juli für 399 Euro auf den Markt.

ARCHOS Diamond Gamma

In ein gertenschlankes, weniger als 8 Millimeter dünnes und extra leichtes Aluminiumgehäuse packt ARCHOS ein 5,5 Zoll großes IPS HD-Display mit 2,5D abgerundeten Kanten und spendiert einen starken 64-bit Achtkern-Prozessor von Qualcomm, großzügige 3 GB RAM sowie einen, um bis 128 GB erweiterbaren, 32 GB großen, internen Speicher.

Dazu kombiniert ARCHOS eine 13 MP Hauptkamera von Samsung mit einer 5 MP Frontkamera. Für eine großzügige Laufzeit sorgt ein 3.000 mAh Akku. Auch bei diesem Diamond-Modell legt ARCHOS großen Wert auf den Bereich Fotografie mit kreativen Apps wie:

– Clone Funktion zur Multiplizierung von Motiven in einem Schnappschuss
– Slow Motion für tolle filmische Effekte in den simpelsten Videos
– Panorama-Modus für Urlaubslandschaften im Breitbild-Format

Das ARCHOS Diamond Gamma.

Das auf Google Android 7 basierende Smartphone kommt im Juli für 219 Euro.
Das ARCHOS Diamond Gamma – ein unkomplizierter, leistungsstarker Begleiter mit tollem Display, kräftigem Akku, starker Prozessorleistung und fantastischen Foto-Funktionen.

Neben seinen brandneuen Diamond-Modellen präsentiert ARCHOS zwei Smartphones aus der Sense-Produktfamilie mit neuen Designs und Features:

ARCHOS Sense 55 S

Ein extra leichtes, schnörkelloses Design charakterisiert das ARCHOS Sense 55 S, dessen randloses, 5,5 Zoll großes Full-HD IPS-Display 78% der Oberfläche ausmacht und mit leuchtenden Farben beeindruckt. Das auf Google Android 7 basierende Smartphone ist mit 2 GB Arbeitsspeicher, 16 GB internem Speicher, einer Dual-Sensor Kamera (8 MP + 8 MP), Fingerprint-Sensor und einem 3.000 mAh Akku ausgestattet.

Das ARCHOS Sense 55 S.

ARCHOS bringt sein Sense 55 S im Juli für 199 Euro in den Handel. Durchdachtes Design und frischer Wind im budgetfreundlichen Smartphone-Segment – mit dem ARCHOS Sense 55 S.

ARCHOS Sense 50 X

Mit einem robusten Gehäuse und IP68-Zertifizierung ist das ARCHOS Sense 50 X kratzfest, staubresistent, bis 1 Meter sturzsicher, 30 Minuten lang wasserfest und arbeitet bei Temperaturen von -20 C° bis +55 C°. Das Outdoor-Phone mit Android 7 verfügt über ein brillantes 5 Zoll Full-HD Display mit Gorilla Glass 3 und ist mit einem 1,5 GHz schnellen Quad-Core MT6737T-Prozessor von MediaTek ausgerüstet. Es bietet 3 GB Arbeitsspeicher, einen – um 128 GB erweiterbaren – 32 GB großen, internen Speicher und einen 3.500 mAh Ausdauer-Akku.

Das ARCHOS Sense 50 X.

Das ARCHOS Sense 50 X – ein robuster Begleiter für alle, die sich ein leistungsstarkes, schickes und dennoch widerstandsfähiges Smartphone wünschen – kommt im Juli 2017 für 269 Euro in die Regale.

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Das neue Phicomm Energy 4S ist ab sofort im Einzelhandel erhältlich https://www.android-user.de/das-neue-phicomm-energy-4s-ist-ab-sofort-im-einzelhandel-erhaeltlich/ https://www.android-user.de/das-neue-phicomm-energy-4s-ist-ab-sofort-im-einzelhandel-erhaeltlich/#respond Tue, 13 Jun 2017 18:01:07 +0000 http://www.android-user.de/?p=118270 Mit dem Phicomm Energy 4S stellt Phicomm, Anbieter innovativer Smartphones und Netzwerklösungen, ein benutzerfreundliches LTE-Smartphone mit Fingerprint-Sensor und Android 7 vor.

Spezifikationen

Das Dual-SIM-fähige Smartphone wird von einem 1.3 GHz Quad-Core-Prozessor (MT6737) von MediaTek angetrieben. Dieser garantiert einen flüssigen Betrieb. Das Energy 4S verfügt über 1GB Arbeitsspeicher und 16GB ROM-Speicher, der sich mit einer MicroSD-Karte auf bis zu 128GB erweitern lässt.

Neben LTE Cat 4 (Downlink 150 Mbps / Uplink 50 Mbps), verfügt das neue Android-Smartphone über eine WLAN-Schnittstelle (802.11b/g/n) und Bluetooth 4.1. Zusätzlich sind ein Beschleunigungs-, Licht- und Annäherungssensor sowie die Navigationsfunktion AGPS und ein E-Kompass integriert. Die Funkstandards WCDMA und GSM werden ebenfalls unterstützt. Der Akku hat eine Kapazität von 2400 mAh. Damit sind Gesprächszeiten von bis zu 600 Minuten sowie Standby-Zeiten von bis zu 250 Stunden möglich.

Aussehen und Größe

Das Phicomm Energy 4S ist 144,3 x 72,3 x 8,6 mm groß und liegt dabei gut in der Hand. Der Deckel besteht aus Aluminium. Auf der Rückseite des grau beziehungsweise schwarzen Energy 4S ist der Fingerprint-Sensor integriert. Mit diesem lässt sich das LTE-Smartphone schnell entsperren. Der Sensor kann zudem für die Autorisierung von Käufen und App-Zugriffen genutzt werden

Das Phicomm 4S in schwarz.
Das Phicomm 4S in grau.

Kamera

Scharfe und tiefenwirksame Fotos werden mit der leistungsstarken 13MP-Kamera mit Dual-LED-Blitz aufgenommen. Perfekte Selfies gelingen dank der 5MP-Frontkamera. Das 5 Zoll große IPS-Display löst mit 1280×720 Pixeln auf und stellt selbst kleinste Details glasklar dar.

Preis und Verfügbarkeit

Das Energy 4S ist ab sofort zu einem UVP von 159 EUR inkl. MwSt. im Handel erhältlich. Das Smartphone ist in Grau und Schwarz verfügbar.

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MyPostcard – Die Postkarten App https://www.android-user.de/mypostcard-die-postkarten-app/ https://www.android-user.de/mypostcard-die-postkarten-app/#respond Tue, 13 Jun 2017 16:40:49 +0000 http://www.android-user.de/?p=116760 Die meiste Post wird ja mittlerweile elektronisch versendet. Grüße aus dem Urlaub gelangen oft per Messenger an die Daheimgebliebenen. Ein Foto ist gleich mit dabei. Doch irgendwie hat doch die gute alte Postkarte das gewisse Etwas. Und außerdem freut man sich doch eher über eine Postkarte, die man in der Hand hält. Mit der App MyPostcard erstellst du Postkarten aus deinen eigenen Bildern.

Vor der ersten Benutzung erfolgt eine Meldung, das, wenn du dein Guthaben jetzt mit 10 Postkarten auflädst, du zwei Gratispostkarten dazu bekommst. Dieses Guthaben kann auch für die Fotobox verwendet werden, da du mit MyPostcard nicht nur Post- und Klappkarten sondern auch Fotoabzüge erstellen kannst. Auf der Startseite sind die Optionen Postkarte versenden, Klappkarte versenden, Designs, Fotoabzüge und Geschenkkarten.

Mit MyPostcard versendest du Postkarten, Klappkarten, oder erstellst Abzüge von deinen Fotos.
Verschiedene Design-Postkarten sind vorinstalliert und können von dir mittels Foto angepasst werden.
Über das Menü loggst du dich ein (Facebook/E-Mail), lädst dein Guthaben auf, oder nutzt einen Friends-Code.

Die Kategorie Designs beinhaltet verschiedene, schon vorgestaltete Postkarten anderer User. Einige davon, nämlich die mit der pinken Ecke und dem Fotoapparat, können von dir mit einem eigenen Foto zusätzlich bestückt werden. Die Designs sind weiterhin noch in Kategorien, wie zum Beispiel Happy Birthday, Liebe, Glückwünsche und andere, unterteilt. Auch eine Bestseller und Beliebten-Liste gibt es. Du selbst speicherst Designs über den Herz-Button in deiner Favoriten-Liste ab. Über das App-Menü lädst du dein Guthaben auf, oder loggst dich mit einem Konto in der App ein. Sofern du einen Freund zur App einlädst und dieser sich mit dem von dir gesendeten Code anmeldet verdienst du und der Freund 3 Euro Guthaben, um davon schon einmal eine Postkarte zu versenden.

Du kannst verschiedene Postkarten erstellen.
Du wählst dafür ein Foto aus deiner Galerie, oder erstellst ein neues.
Verschiedene Schriftarten und Größen stehen zur Verfügung.

Nun geht es aber mit einem Klick auf Postkarten versenden los. Hier erhältst du auch eine Auswahl an verschiedenen Möglichkeiten, wie deine Postkarte aussehen kann. Danach wählst du ein Foto aus deiner Galerie aus, oder erstellst ein neues. Die Postkarte kann das Foto im Hoch- oder Querformat laden. Weiterhin kannst du das Bild vergrößern, oder verkleinern. Mit einem Klick auf den Haken bestätigst du deine Auswahl. Nun besteht noch die Möglichkeit diverse Rahmen um die Postkarte zu legen. Per Klick auf den Pfeil-Button drehst du die Postkarte herum, um sie mit Text und Adresse zu beschriften. Hier sind ebenfalls verschiedene Schriftarten sowie Größen vorhanden. Danach geht es ans Eingeben der Adresse.

Nachdem deine Postkarte mit Text und Adresse beschriftet ist geht es ans bezahlen.
Eine Fotopostkarte kostet 1,99€. Sofern du aber einen Friends-Code eingibst bekommst du drei Euro geschenkt.

Diese speicherst du über den Speicher-Button, um die Adresse danach auszuwählen. Als Nächstes erfolgt die Vorschau, um alles zu vergleichen. Der Klick auf den Briefumschlag bringt dich zum Versenden. Hier können noch Extras, wie zum Beispiel eine XXL-Postkarte mit Umschlag, oder ein Umschlag, ausgewählt werden. Weiterhin kannst du deinen Entwurf speichern, oder mit einem Klick zur Kasse gehen. Die Postkarte wird hochgeladen und nun von dir per Promocode, Guthaben, Sepa Lastschrift, PayPal, oder Visa bezahlt. Nach dem Bezahlvorgang bekommst du eine Bestätigungs-E-Mail. Weiterhin erfolgt noch eine E-Mail, sobald die Karte auf den Postweg gebracht wurde.

Mit deiner Anmeldung kannst du den Friends-Code eingeben. Weiterhin kannst du einen eigenen Code versenden, um weitere 3 Euro zu bekommen.
In deiner Liste wird angezeigt, welche Postkarte schon versendet wird.
Sobald deine Postkarte auf die Reise geht erhältst du eine weitere Mail des Anbieters.

Mit MyPostcard versendest du selbst designte Postkarten mit deinem eigenen Foto in alle Welt. Die Bedienung ist einfach und das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Die Postkarte ist am Ziel angekommen, die Qualität ist klasse.
Die Beschriftung ist gut lesbar.

MyPostcard ist kostenlos im Play Store erhältlich. Die App zeigt keine Werbung an.

WP-Appbox: MyPostcard Postkarten App (Kostenlos, Google Play) →

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Jumping Jack´s Skydive – Im freien Flug den Himmel herab https://www.android-user.de/jumping-jacks-skydive-im-freien-flug-den-himmel-herab/ https://www.android-user.de/jumping-jacks-skydive-im-freien-flug-den-himmel-herab/#respond Mon, 12 Jun 2017 16:04:46 +0000 http://www.android-user.de/?p=118030 So ein Fallschirmsprung ist sicher nicht jedermanns Sache (meine schon gar nicht). Jedoch bekommt man immer erzählt, wie toll der freie Fall beziehungsweise wie klein doch alles unter einem ist. Was man in der Realität vielleicht nie ausprobieren würde kann nun auf dem Smartphone-Display nachgeholt werden. Mit Jumping Jack´s Skydive springst du aus einem Flugzeug und weichst diversen Hindernissen aus.

Bevor du beginnst findest du auf der Startseite eine Schalttafel vor. Hier schaltest du den Sound an oder aus, verbindest dich mit Facebook oder Instagram, bekommst über den Info-Button eine kurze Erklärung der Bedienung und findest neben dem Store noch den Personen-Button, um weitere Springer freizuschalten.

Auf der Startseite beginnst du das Spiel, schaltest den Ton aus, tätigst In-App-Käufe, oder verbindest dich mit Facebook und Instagram.
Du steuerst Jack per Swipe-Geste durch den Himmel.
5 Welten mit je 10 Level warten auf dich.

Bei Jumping Jack´s Skydive steuerst du Jack in 5 Welten durch 50 Level. Jack springt aus einem Flugzeug und wird mittels Swipe-Geste von dir nach rechts oder links gesteuert. Denn auf seinem Fall kreuzen verschiedene Hindernisse wie zum Beispiel Vögel, Flugzeuge oder Heißluftballons seinen Weg. Weiterhin sind rosa Punkte, sogenannte Orbs, welche eingesammelt werden müssen, auf seiner Flugbahn. Wenn es dann soweit ist und der Fallschirm geöffnet werden muss, klickst du lange auf das Display, bis sich der Fallschirm-Button zeigt. Mit einem Klick darauf öffnet sich der Schirm und Jack landet hoffentlich dort, wo es von ihm erwartet wird. Anhand einer Anzeigenskala auf der linken Bildschirmseite ist ersichtlich, wann du den Fallschirm von Jack öffnen musst.

Jack weicht dank dir einem Flugzeug aus.
Die Landung hat leider nicht beim ersten Mal geklappt. Du wiederholst den Level.
Jack ist richtig gelandet und hat damit den ersten Level abgeschlossen.

Mit den von dir gesammelten Orbs können über den Personen-Button weitere Skydiver freigeschaltet werden. Ab 3000 erspielten Orbs wird der Arcade-Modus freigeschaltet. Nun geht es aber an deinen ersten Sprung. Du klickst auf den Play-Button. Dir gehören derzeit 10 Orbs. Welt Nummer 1 ist spielbar. Die Welten 2-5 müssen erst noch freigespielt werden. Jack springt aus dem Flugzeug, segelt dank deiner Swipe-Gesten an sämtlichen Hindernissen vorbei, sammelt seine Orbs und als es ans Landen geht verpatzt er die Sache und du gehst Game Over. Du kannst den Level nun wiederholen. Im zweiten Versuch überlebt er einen Zusammenstoß mit den Vögeln leider nicht. Ein erneuter Sprung folgt. Nach dem 3. Sprung ist es geschafft. Jack ist allen Hindernissen ausgewichen und in der Landezone gelandet. In Level 2 sind die Hindernisse schon schwieriger. Hubschrauber, Drohnen, Flugzeuge oder ein Haufen Luftballons, welche sich ziemlich schnell bewegen.

Die Drohnen haben Jack platt gemacht.
Der Hubschrauber wird umflogen. Auf der linken Seite ist die Anzeige, wie weit Jack noch von der Landung entfernt ist.

In Jumping Jack´s Skydive springst du mit deinem Fallschirm aus schwindelnden Höhen. Verschiedene Hindernisse machen dir den Sprung schwer. Diese Hindernisse werden schneller in ihren Bewegungen, oder es werden mehrere auf einem Sprung und somit ist dein Fingerspitzengefühl gefragt, um den richtigen Landepunkt zu treffen.

Jumping Jack´s Skydive ist kostenlos im Play Store erhältlich. Die App zeigt Werbung an. Per In-App-Kauf können im Store weitere Orbs (ab 0,99 Dollar) erkauft sowie die Werbung entfernt werden.

WP-Appbox: Jumping Jack's Skydive (Kostenlos+, Google Play) →

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Im Kurztest: Der Car Power Adapter von CHGeek https://www.android-user.de/im-kurztest-der-car-power-adapter-von-chgeek/ https://www.android-user.de/im-kurztest-der-car-power-adapter-von-chgeek/#respond Sun, 11 Jun 2017 09:01:55 +0000 http://www.android-user.de/?p=118246 Ein Ferien-Szenario: Mann und Frau plus zwei Kinder im Teenie-Alter sitzen im Auto. Die Fahrt dauert endlos. An der Windschutzscheibe klebt das Smartphone des Fahrers und fungiert als Navi. Die weiteren Auto-Insassen daddeln ebenfalls auf ihrem Smartphone herum. Schnell gelangen die Akkus an ihre Grenzen. Doch das Navi des Fahrers blockiert schon den Zigarettenanzünder. Was tun? Einfach vorher noch ein kleines Gadget shoppen: Der Car Power Adapter CH07, das Autoladegerät passend für den Getränkehalter, welches wir freundlicherweise von der Firma CHGeek als Testgerät zur Verfügung gestellt bekommen haben.

Unboxing

Eine würfelförmige weiß-grüne Verpackung beinhaltet den schwarzen Car Power Adapter sowie eine Anleitung in englisch und sehr guter deutscher Übersetzung. Die Anschlüsse des Adapters sind durch eine abziehbare Plastikfolie geschützt. Der Adapter selbst ist innerhalb des Kartons gut gesichert. Auf der Verpackung sind die Funktionen sowie die Specs aufgeführt. Das Produkt ist in den Farben blau, silber, gelb und schwarz erhältlich.

Der Adapter wird in einem weiß-grünen Karton geliefert.
Im Lieferumfang sind der Adapter sowie eine Betriebsanleitung in deutsch und englisch enthalten.

Spezifikationen

Der Adapter ist 7,7 x 7,7 x 10 cm groß, 229g schwer und hat eine Eingangsspannung von 12V (Auto-Batterie)-24V (LKW-Batterie). Die USB-Ausgangsspannung beträgt 5V/3.1A. Der Car Power Adapter hat eine Gesamtleistung von 80 Watt, welche genutzt werden kann. Des Weiteren ist der Adapter RoHS-, CE- und FCC-zertifiziert.

Aussehen

Der Car Power Adapter besteht aus stabilem Plastik, welches auch einen Absturz aus dem Getränkehalter überstehen dürfte. Die Oberseite sowie die Front mit aufgedrucktem Logo sind hochglänzend, der Rest des Adapters ist matt-schwarz. Das ganze Gerät wirkt nach der Entfernung der Schutzfolie sehr staubanziehend (was aber kein Minus-Punkt ist, da das ganze Auto Staub magisch anzieht). Der Adapter hat auf der oberen Seite zwei weitere 12V-Zigarettenanzünder, zwei Bedienknöpfe sowie einen USB-S-Port (für Android-Geräte, wird in der deutschen Übersetzung allerdings nur für Samsung-Geräte angegeben und in der englischen für Android-Geräte ;-)) und einen USB-A-Port (für Apple-Geräte). Mittels USB-Anzeige siehst du nach Inbetriebnahme den derzeitigen Stand deiner Autobatterie. Die Anzeige kann auch zur Kontrolle deiner Autobatterie genutzt werden, denn sie zeigt, ohne angeschlossene Geräte, auch den aktuellen Stand deiner Batterie an.

Die Oberseite sowie die Front sind hochglänzend und dadurch auch staubanfällig.
Auf der Oberseite befinden sich die beiden 12V-Zigarettenanzünder sowie der USB-S- und der USB-A-Port für Android- und Apple-Geräte. Die Zigarettenanzünder lassen sich über die beiden Knöpfe separat bedienen.

Inbetriebnahme

Du stellst den Car Power Adapter in deinen Getränkehalter und startest dein Auto. Danach steckst du das Verbindungsteil des Adapters in den Zigarettenanzünder deines Autos. Der Adapter leuchtet jetzt an den Anschlüssen blau. Du hast nun die Möglichkeit vier Geräte gleichzeitig aufzuladen. Entweder nutzt du einen der zwei 12V-Zigarettenanzünder, oder einen der beiden USB-Ports (geräteabhängig). Die Zigarettenanzünder können mittels den unterhalb liegenden Bedienknöpfen separat an- oder ausgeschaltet werden.

Der Adapter leuchtet auf, sobald eine Verbindung mit dem Zigarettenanzünder des Autos zu Stande kommt.
Der Adapter kann bis zu vier Geräte gleichzeitig laden.

Der Zigarettenanzünder, der in Betrieb ist, leuchtet auf. Du kannst nun dein Smartphone, eine Kühlbox oder dein Navi direkt an einem Gerät laden. Die genutzte Spannung wird auf der LED-Anzeige angezeigt. Sollte diese niedriger als die benötigten 12V sein (beziehungsweise deine Auto-Batterie macht schlapp), soll eine Warnung erfolgen. Sind die angeschlossenen Geräte voll aufgeladen stoppt der Ladevorgang automatisch. Ebenfalls sind die Geräte vor Überspannung und Überhitzung geschützt.

Mit einem Klick auf den Bedienknopf können die Zigarettenanzünder separat an- oder ausgeschaltet werden.
Der linke Zigarettenanzünder ist eingeschaltet und versorgt ein Gerät mit Strom. Die LED-Anzeige zeigt den Ladezustand deiner Autobatterie mit den derzeit drei angeschlossenen Geräten an.

Fazit

Mit dem CHGeek Car Power Adapter bekommst du vier Lademöglichkeiten auf einmal. Die Bedienung ist denkbar einfach, denn du verbindest nur den Adapter über den Zigarettenanzünder mit deinem Auto und kannst schon mehrere Geräte (Navi, Kühlbox, Smartphone, Tablet) auf einmal mit Strom versorgen. Das einzig Störende sind jetzt nur noch die vielen Kabel….

Der CHGeek Car Power Adapter ist zum Preis von 14,99 Euro bei Amazon erhältlich.

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Tipp: Wann und wie leerst du den App Cache, oder wann müssen die Daten wirklich gelöscht werden? https://www.android-user.de/tipp-wann-und-wie-leerst-du-den-app-cache-oder-wann-muessen-die-daten-wirklich-geloescht-werden/ https://www.android-user.de/tipp-wann-und-wie-leerst-du-den-app-cache-oder-wann-muessen-die-daten-wirklich-geloescht-werden/#respond Fri, 09 Jun 2017 09:18:29 +0000 http://www.android-user.de/?p=118228 Ein Android-Smartphone verfügt über einen RAM (Random Access Memory) und einen ROM (Read Only Memory) Speicher. Der RAM-Speicher ist der Informationsspeicher/Arbeitsspeicher, der Daten abspeichern und somit Prozesse beschleunigen kann. Der ROM-Speicher hingegen ist ein Speicher, auf den nur lesend zugegriffen werden kann und auf dem sich zum Beispiel dein Betriebssystem befindet. Der ROM Speicher hält also die Daten bereit, kann aber nicht gelöscht werden. Dein Smartphone verfügt nun über eine automatische Speicherbereinigung. Das heißt, sobald dein Smartphone langsam läuft (geschieht bei komplett voller Belegung des RAM-Speichers), beginnt die automatische Reinigung des Arbeitsspeichers (RAM). Der Cache der am längsten nicht genutzten Apps wird geleert.

Doch manchmal ist auch eine einzige App daran schuld, dass das Smartphone nicht mehr rund läuft. Die App tut nicht mehr das, was sie soll. Sie dümpelt nur noch vor sich hin, lässt sich nicht mehr öffnen, oder stürzt ab. Hier kann es helfen die App zu “reseten” oder einfach nur manuell den Cache zu leeren. Wann du das Eine oder das Andere machst erklären wir in unserem Tipp-Artikel.

Was ist eigentlich der Cache

Der Cache ist auf jedem Smartphone oder jedem Computer vorhanden. Cache bedeutet auf deutsch: Zwischenspeicher und ist eine Hilfe für dein Smartphone oder deinen Computer. Denn Dank deines Cache muss nicht immer jede von dir oft besuchte Webseite oder genutzte App neu geladen werden. Der Cache speichert die meisten der benötigten Daten zwischen und ruft diese bei einem erneuten Seiten- oder Appaufruf einfach nur ab. Somit wird eine lange Ladezeit verhindert. Irgendwann ist der Cache allerdings voll und es erfolgt die automatische Reinigung durch dein Smartphone.

In den Einstellungen siehst du die Belegung deines Arbeitsspeichers.

Wann leere ich den Cache?

Den Cache kannst du grundsätzlich immer löschen. Somit kann nämlich kurzzeitig Speicher frei gemacht werden. Denn Apps belegen nicht nur durch ihre Installation, sondern auch durch das Benutzen Speicherplatz und füllen somit den Cache. Ist der Cache geleert, dauert das Laden nach dem Aufruf einer Webseite oder App allerdings beim ersten Mal wieder länger, da ja auf keine gespeicherten Daten zurückgegriffen werden kann.

Das Löschen der Cache-Daten löscht keine Logins oder Speicherstände. Es löscht nur die zwischengespeicherten Daten der Webseite. Zwischengespeicherte Daten können allerdings auch erspielte Boni (z.B. Bonbons, Zauberhelme, usw.) sein.

App-Cache auf dem Smartphone löschen

Um den Cache einiger Apps auf deinem Smartphone zu löschen rufst du die Einstellungen auf. Dort klickst du auf die Kategorie Apps. Hier werden alle deine installierten Apps mit ihrem derzeitigen Speicherverbrauch angezeigt. Du suchst dir eine App heraus, deren Cache du leeren möchtest. Mit einem Klick auf die App rufst du die App-Info auf. Hier erscheinen die Buttons, um die App zu deinstallieren oder ein Beenden zu erzwingen.

In der App-Info kannst du die App deinstallieren, deren Beenden erzwingen oder auf den belegten Speicher zugreifen.
Im Speicher können nun die Daten gelöscht oder der Cache geleert werden.

Da du aber nur den Cache leeren möchtest klickst du auf die Kategorie Speicher. Dort findest du eine Auflistung des insgesamt belegten Speichers, welcher sich aus dem genutzten Speicher der App (mit der Installation) sowie den App-Daten zusammensetzt. Des Weiteren befinden hier sich die Buttons Daten löschen und Cache leeren. Mit einem Klick auf Cache leeren werden die Daten aus dem Zwischenspeicher entfernt und es wird etwas Speicherplatz auf deinem Smartphone frei.

Der Cache der App ist gelöscht.

Kompletten Smartphone-Cache löschen

Um nicht mühselig jede einzelne App herauszusuchen, welche eventuell zuviele Daten im Cache sammelt, rufst du die Smartphone-Einstellungen und dort die Option Speicher auf. Hier wird zuerst einmal der interne gemeinsame Speicher berechnet und angezeigt, welche Dateien wie viel Speicherplatz belegen. Du scrollst nach unten und findest eine Option: Daten im Cache. Du klickst darauf und erhältst eine Meldung, ob wirklich alle Daten im Cache für alle Apps gelöscht werden sollen. Du bestätigst deine Auswahl mit dem OK-Button, um den kompletten Cache zu leeren.

Es ist möglich, den kompletten App-Cache auf einmal zu leeren.
Der Klick auf den OK-Button löscht den kompletten App-Cache auf deinem Smartphone.

Cache deines Smartphone-Browsers löschen

Um den Browser-Cache deines Smartphones zu löschen, verfährst du ebenso wie oben beschrieben. Des Weiteren besteht aber auch die Möglichkeit mit einem Klick auf das Browser-Icon (in unserem Fall Chrome) über die drei Punkte oben rechts in die Einstellungen zu gelangen. Hier findet sich eine blaue markierte Option: Erweitert. Dort erfolgt der Klick auf Datenschutz. Du scrollst nach unten bis die Option Browserdaten löschen erscheint. Hier können nun Daten für einen bestimmten Zeitraum oder komplett gelöscht werden. Du kannst auswählen, ob nur der Browserverlauf, Cookies und Websitedaten, Bilder und Daten im Cache, gespeicherte Passwörter oder Autofill-Formulardaten gelöscht werden sollen.

In den Einstellungen deines Smartphone-Browser löscht du den Browser-Cache.
Du wählst die Option Browserdaten löschen.
Du wählst aus, welche Daten gelöscht werden sollen.

Cache auf dem Computer löschen

Bei Google Chrome löscht du den Cache, indem du über die drei Punkte rechts oben in der Menüleiste die Einstellungen aufrufst. Dort suchst du die erweiterten Einstellungen und klickst auf den Button Browser-Daten löschen. Es öffnet sich ein weiteres Menü mit diversen Vorschlägen (zum Beispiel Downloadverlauf, Browserverlauf, Cookies, Medien und andere), was alles gelöscht werden kann. Unter anderem können hier auch Login-Daten entfernt werden. Nach deiner Bestätigung werden die Daten entfernt und der Cache ist geleert.

Über die drei Punkte gelangst du zu den Einstellungen deines Web-Browsers.
Dort rufst du die erweiterten Einstellungen auf.
Du löscht den Browser-Cache.

Wann löscht du die kompletten Daten einer App?

Du hast eine App auf deinem Smartphone, die plötzlich direkt nach dem Öffnen abstürzt, oder überhaupt nicht mehr geöffnet werden kann? Oder die App lässt sich zwar öffnen, reagiert dann aber gar nicht mehr? Dann wird es Zeit für einen weiteren Schritt, um die App wieder zum laufen zu bringen: Du löscht die Daten der App. Das Datenlöschen entfernt auch alle persönlichen Optionen und Einstellungen. Es ist wie ein Deinstallieren und erneutes Installieren der App. Ein Reset also.

Sofern du die Daten einer App löscht….
…setzt du diese auf “Werkszustand” zurück.

Um die Daten zu löschen rufst du erneut die Smartphone-Einstellungen auf und dort die Option Apps. Du wählst die App aus, welche den Ärger verursacht und klickst hier auf den Button Daten löschen. Du wirst gefragt, ob du die Daten wirklich löschen möchtest, denn das Löschen entfernt alle Dateien, Einstellungen oder Konten. Du bestätigst deine Auswahl über den Ok-Button und alle Daten sind entfernt. Die App ist nun auf Werkszustand zurückgesetzt.

Die App ist nun bereit für einen Neustart.

Fazit

Im Grunde genommen ist es nicht notwendig, die App-Daten komplett zu leeren oder den Cache zu löschen, da dein Smartphone dies bei zuviel belegtem Arbeitsspeicher vollkommen automatisch macht. Sollte sich jedoch eine App total daneben benehmen und dir die Freude an deinem Smartphone vermiesen kann das manuelle Löschen von App-Cache oder App-Daten ebenfalls helfen.

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Book of Unwritten Tales 2 (DE) – Auf in ein neues Abenteuer aus Aventasien https://www.android-user.de/book-of-unwritten-tales-2-de-auf-in-ein-neues-abenteuer-aus-aventasien/ https://www.android-user.de/book-of-unwritten-tales-2-de-auf-in-ein-neues-abenteuer-aus-aventasien/#respond Thu, 08 Jun 2017 16:17:35 +0000 http://www.android-user.de/?p=118133 Jede Welt braucht ihre eigenen Helden. Und in Aventasien sind das Ivo, Wilbur, Nate und das Vieh. Mit diesen vieren bestehst du nun im Point and Click Fantasy-Adventure ein weiteres Abenteuer, gespickt mit absurden Rätseln und witzigen Dialogen.

Kerzen brennen auf einem völlig zugestellten Tisch. Briefe, Papiere und Bücher sind darauf verstreut. Unter anderem auch das Book of Unwritten Tales 2. Ein Klick darauf und es wird geöffnet. Du kannst nun ein bestehendes Spiel fortsetzen, ein Spiel laden, ein neues Spiel beginnen oder in die Einstellungen gelangen. In den Einstellungen kann die Lautstärke von Sprache und Effekten sowie Musik geändert werden. Weiterhin änderst du hier die Grafikqualität, die Sprache und die Untertitel, die Größe der Benutzeroberfläche sowie die Schriftgröße. Nun geht es aber los mit einem Klick auf den Button “Neues Spiel”.

Auf einem Schreibtisch liegt das Book of Unwritten Tales 2.

Du erfährst die Geschichte der Fantasiewelt Aventasien sowie der Protagonisten Nate, Ivo, Wilbur und dem Vieh. Es gab eine Explosion. Nate fällt vom Himmel und benötigt nun deine Hilfe, um zu überleben. Du hilfst Nate auf Trümmerteile zu klettern und eine Zauberlampe einzufangen. Darin ist ein Dschin namens Benny gefangen. Er soll Nate helfen. Nate und Benny sprechen mit deiner Hilfe miteinander. Der Dschin hilft Nate und sie fliegen zurück nach Aventasien. Doch hier ist nichts mehr wie es war.

Nach einer Explosion stürzt Nate vom Himmel. Du hilfst ihm den Sturz zu überleben.
Er klettert mit deiner Hilfe von einem Felsen zu einem Holz, hangelt sich an einem Seil entlang, um letztendlich auf einem Holzbalken anzukommen. Dort fängt er eine Wunderlampe mit einem Dschin.

Als Nächstes befindest du dich im Tutorial. Dargestellt von einem kleinen rostigen Roboter. Dieser erklärt dir die Bedienung. Das heißt, die Personen gehen dahin, wo du mit deinem Finger hintippst. Tippst du einen Gegenstand kurz an, bedient die Person diesen Gegenstand. Tippst du einen Gegenstand lange an, erscheint ein Kontext-Menü, aus dem du auswählen kannst, was die Person damit machen soll. Weiterhin bekommst du erklärt, das eingesammelte Gegenstände in deinem Inventar aufbewahrt werden. Dieses findest du mit einem Klick auf das Rucksacksymbol unten rechts. Die Lupe unten rechts zeigt alle Gegenstände und Aktionsmöglichkeiten einer Szene an.

Im Tutorial angekommen erklärt ein kleiner Roboter die Bedienung des Spiels.
Per Fingerklick startest du die Aktionen.

Nachdem das Tutorial beendet ist beginnt die Geschichte in Kapitel I “Ivo im Elfenhain”. Mutter und Tochter Elfe streiten sich, da Ivo angeblich zu dick ist und nicht mehr in ihr Hochzeitskleid passt. Doch Ivo möchte gar nicht mehr heiraten. Sie ist sauer und spricht mit ihrem Vogel. Ivo hat ein Jahr lang in der Menschenwelt gelebt und sie fühlt sich tatsächlich nicht gut….ist sie womöglich in anderen Umständen? Sie möchte in die Bibliothek gehen, um ein Medizinbuch zu suchen. Doch ihre Mutter hat sie eingesperrt. Du führst sie auf den Balkon. Durch einen Klick auf die Lupe werden dir zwei Möglichkeiten aufgezeigt, um aus dem Elfenturm zu entkommen. Es ist möglich über den Balkon zu klettern oder den Turm aus der Tür zu verlassen.

Mutter Elfe streitet mit Elfenprinzessin Ivo im Elfenhain über deren Figur.
Ivo möchte aus dem Zimmer entkommen.

Ivo wird jedoch von ihrem Vogel bewacht. Dieser schaut sich in einem Spiegel an, mit dem er das ganze Zimmer im Blick hat. Zurück in ihrem Zimmer schaut sich Ivo um. Sie denkt an Nate, der auch einmal hier gewohnt hat. Ivo untersucht jeden Gegenstand in ihrem Zimmer und erzählt eine Geschichte dazu. Danach holt sie von der Sonnenblume, welche auf ihrem Balkon steht, ein paar Kerne. Diese füllt sie in die Schale auf dem Tisch und lenkt so den Vogel von seinem Spiegel ab. Danach positioniert sie den Spiegel an einer Figur vor der Spieluhr. Der Vogel setzt sich auf die Spieluhr, um sich erneut im Spiegel anzusehen. Ivo öffnet mit deiner Hilfe die Spieluhr und der Vogel ist somit gefangen. Der Weg über den Balkon nach unten ist nun frei.

Um zu entkommen muss ihr Vogel abgelenkt werden.
Der Vogel wird mit Sonnenblumenkernen abgelenkt, um den Spiegel umzuhängen. Nun sitzt der Vogel auf der Spieluhr, welche dann von Ivo geöffnet wird. Der Vogel fällt hinein und ist gefangen.

Im Garten angekommen führst du Ivo zuerst einmal in die Bibliothek. Dort befinden sich viele Bücher. Unter anderem auch ein Medizinbuch mit dem Namen “Almanach der Elfenheilkunde”. Es ist ein sprechendes Buch. Nach einigem hin und her muss Ivo einen Trank aus der grünen Frucht eines Metus-Strauchs, einem Löffel Honig und einem zerstampften Hering mixen, um zu erfahren, an welcher “Krankheit” sie leidet. Dazu geht sie hinaus in den Garten. Dort im Teich ist mit Sicherheit ein roter Hering zu finden. Und auch Honig und die grüne Frucht des Metus-Strauches sollten dort sein.

Ivo ist im Garten angekommen.
Die Bibliothek befindet sich unter ihrem Zimmer. Hier ist auch der “Almanach der Elfenheilkunde” versteckt.
Dieser rät Ivo, sich einen Zaubertrank zu mischen, um ihrer geheimnisvollen “Krankheit” auf die Spur zu kommen.

Der Teich liegt idyllisch im Garten. Die Heringe schwimmen darin. Ebenso wie Schilfrohr und Seerosen. Ivo schaut sich um und findet ebenfalls einen Stock mit Bienen. Auch ein sprechender Bonsai (der gerade “auf´m Pott” sitzt) ist im Garten. Ivo beginnt ein Gespräch mit ihm. Der Bonsai-Baum hält dabei nichts von hochdeutscher Sprache, sondern “schnoddert” in seiner eigenen Sprache herum. Er zeigt Ivo eine Pflanze, welche nicht ordentlich wachsen möchte. Ivo erinnert sich an ein Buch über Pflanzenkunde in der Bibliothek. Sie schaut darin nach und sieht, dass die Pflanze eine Liebeslilie ist, welche ohne Partner eingeht. Eine Partnerpflanze lässt sich jedoch in Ivos Zimmer finden. Sie holt sich die Pflanze und geht damit zur Liebeslilie. Die Blume blüht wieder auf.

Traurige Pflanzen, schnoddernde Bonsais und fliegende Bienen. All das und mehr findet sich im Elfengarten.
In der Bibliothek findet Ivo im Buch der Pflanzenkunde den Namen der traurigen Pflanze und weiß sogleich, wie sie ihr helfen kann.
Mit der Lilie aus ihrem Zimmer hat sie der traurigen Pflanze einen neuen Gefährten verschafft.

Auch der kleine Bonsai freut sich. Er macht nun erst einmal Pause. Dazu setzt er sich unter einen Baum mit einer Bienenwabe und beginnt zu rauchen. Ivo benötigt Honig und durch den Rauch des Bonsais sind die Bienen ruhig gestellt. Du suchst nun etwas, um den Honig abzuzapfen. Ein Schilfrohr könnte dazu hilfreich sein……

Von ihren Gefühlen übermannt beginnt Ivo zu weinen.
Per Klick auf den Rucksack öffnest du das Inventar.
Die Interaktion zwischen den Gegenständen funktioniert nicht immer perfekt.

Book of Unwritten Tales 2 ist graphisch sehr schön dargestellt. Die Figuren überzeugen mit witzigen Texten und Anspielungen. Die Bedienung ist eigentlich einfach, da Gegenstände nur angetippt werden müssen, um sie einzusammeln oder mit ihnen zu interagieren. Leider klappt es nicht immer auf Anhieb, mit dem gesammelten Inventar eine Aktion auszuführen, da das Inventar nur an einer bestimmten Stelle zu einer Aktion bereit ist und somit die Steuerung erschwert. Das heißt, man hat per Doppelklick etwas aus dem Inventar geholt und versucht es dann (z.B. Sonnenblumenkerne in die Schale) zu einer Aktion zu bewegen, was aber nur nach mehreren Versuchen funktioniert. Denn sobald die Sonnenblumenkerne zum Beispiel über der Schale sind kann es passieren, dass ein weiterer Gegenstand damit “angestupst” wird und die eigentliche Aktion nicht ausgeführt wird. Auch ist das Spiel sehr langwierig (teils ewig lange, jedoch auch sehr lustig gesprochene Texte) und es dauert, bis etwas passiert und die Figuren etwas tun können. Book of Unwritten Tales 2 ist ein Spiel für Schlecht-Wetter-Tage mit viel Zeit.

Book of Unwritten Tales 2 ist zum Preis von 4,99 Euro im Play Store erhältlich. Die App zeigt keine Werbung an.

WP-Appbox: Book of Unwritten Tales 2 (DE) (4,99 €, Google Play) →

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A Persistent Illusion – Gefangen in einem endlosen Rätsel https://www.android-user.de/a-persistent-illusion-gefangen-in-einem-endlosen-raetsel/ Wed, 07 Jun 2017 13:22:32 +0000 http://www.android-user.de/?p=117784 Secret Escape Games kennen wir schon länger. Du befindest dich in einem Raum mit einer verschlossenen Tür. Anhand des Interieurs muss eine Lösung gefunden werden, wie du den Raum wieder verlassen kannst. Du durchsuchst Schubladen, hebst Dielenbretter an und andere Sachen. Im Game A Persistent Illusion versuchst du ebenfalls aus einem Raum zu entkommen – hier hast du allerdings noch eine VR-Brille auf der Nase.

Zuerst gibst du an, ob du eine Google Cardboard dein Eigen nennst. Danach beginnt das Game. Es ist auch möglich, ohne Cardboard zu spielen, mit ist es aber viel cooler. Du befindest dich in einem Raum. Eine schwarze Tür verschließt den Raum. Über den Gyrosensor (falls keine VR-Brille) bewegst du dich in dem Raum. Auf dem Fußboden befinden sich graue Kreuze. Durch das Anklicken der Kreuze bewegst du dich in diese Richtung.

Das Game kann mit oder ohne VR Brille gespielt werden. Mit ist es allerdings cooler.
Mit dem Cursor musst du auf die grauen Kreuze tippen, um dich im Raum umzusehen.
Die Tür muss mit einem Schlüssel geöffnet werden.

Um die Kreuze anzuklicken muss ein weißer Punkt, welcher sich mittig auf dem Display befindet, auf die Kreuze zeigen. Auf einem Regal steht deine Anweisung: Open the door. Auf einem weiteren Regal dreht sich ein Plattenteller. Auf einem Tisch liegt ein Schlüssel. Du holst den Schlüssel und schließt die Türe auf. Draußen ist alles schwarz. Sterne oder kleine Lampen leuchten. Du drehst dich im Kreis herum, bis du eine kleinen quadratischen weißen Fleck entdeckst. Du visierst ihn an. Ein Klick darauf und der kleine quadratische weiße Fleck wird zu einem weißen Strich, das Bild wird hell und du befindest dich wieder in dem Raum. Die Türe ist erneut verschlossen.

An der Wand steht deine Aufgabe: Open the door.
Du steckst den Schlüssel ins Schlüsselloch und öffnest die Tür.
Außerhalb des Raumes ist es schwarz. Sterne leuchten. Du findest ein kleines, weißes Quadrat.

Allerdings befindet sich nun keine Anweisung mehr auf dem Regal und der Schlüssel liegt unter einer Glocke. Nun gehst du auf die Suche. Der Raum an sich ist nicht sehr groß. Ein Bett, ein Tisch und zwei Regale. Du drehst dich in alle Richtungen, um einen Hinweis zu finden. Und plötzlich stehst du auf dem richtigen Kreuz. Unter dem Bett steht “Look up”. Du schaust nach oben an die Zimmerdecke. Dort hängt etwas schwarzes. Du sammelst es ein und gehst damit zurück zum Tisch, auf dem immer noch der Schlüssel unter einer Glocke liegt. Vor der Glocke befindet sich allerdings noch ein Ring. Und in diesen Ring passt das schwarze Etwas von der Zimmerdecke. Es fungiert als Knopf, welcher die Glocke hochhebt. Nun kannst du den Schlüssel holen und die Tür öffnen.

Im nächsten Rätsel liegt der Schlüssel unter einer Glocke.
Der Hinweis befindet sich unter dem Bett.
Ein schwarzes Ding ist unter der Decke angebracht.

Du bist wieder in der schwarzen Nacht…auf der Suche nach dem weißen quadratischen Fleck…Dieser ist nun allerdings ein Strich. Mit einem weiteren Klick darauf wird ein weißes Kreuz daraus und du befindest dich wieder in dem abgeschlossenen Raum. Auf dem Eckregal steht nun “Finish the Formula”. Eine Rechenformel liegt auf dem Tisch neben dem Schlüssel. Auch hier muss wieder clever kombiniert werden, um den Raum zu verlassen. Draußen ist aus dem weißen Kreuz ein Quadrat geworden über das du wieder zum nächsten Rätsel in den Raum kommst.

Aus dem kleinen, weißen Quadrat wurde nun schon ein Kreuz.
Beende die Formel.

A Persistent Illusion ist ein cool gemachtes, interaktives Games, bei dem du deinen Kopf anstrengen musst. Mit jeder Flucht gelangst du zu einem neuen Rätsel.

Ein kleiner Tipp: Die Lösung befindet sich im Anweisungs-Satz.
Nun gehst du durch ein Quadrat hindurch zum nächsten Rätsel.

A Persistent Illusion ist zum Preis von 2,09 Euro im Play Store erhältlich. Die App zeigt keine Werbung an.

WP-Appbox: A Persistent Illusion (2,09 €, Google Play) →

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Wordgenuity What Words – Das englischsprachige Wörter-Ratespiel https://www.android-user.de/wordgenuity-what-words-das-englischsprachige-woerter-ratespiel/ Tue, 06 Jun 2017 15:08:21 +0000 http://www.android-user.de/?p=117760 Bei einem Kreuzworträtsel bekommst du eine Umschreibung für ein gesuchtes Wort angezeigt sowie die Anzahl der gesuchten Buchstaben in leeren Kästchen. Du schreibst das gesuchte Wort auf. Bei Wordgenuity ist es ähnlich. In diesem englischsprachigen Rätselspiel bekommst du ebenfalls ein Wort umschrieben, welches von dir erraten werden muss.

Auf der Startseite von Wordgenuity hast du die Möglichkeit den Sound auszuschalten, ein Tutorial zu lesen, dich mit den sozialen Netzwerken zu verbinden, oder per In-App Kauf die Werbung zu entfernen und unendliche Tipps zu bekommen. Danach klickst du auf den Play-Button. Hier gibt es zehn Wortgruppen. Jede Gruppe beinhaltet 50 Level.

Ein Klick auf den Start-Button bringt dich zu verschiedenen Ratespielen.
Es gibt einfach zu erratenden Wörter und schwierige.

Es werden drei Wörter gesucht. Die Anzahl der Striche unter der Frage zeigt die Länge des Wortes an. Am oberen Bildschirmrand befinden sich 25 Tipps, welche dir helfen, sofern du einmal nicht weiter weißt. Dazu klickst du einfach auf den Tipp-Button und die App zeigt dir einen Buchstaben des gesuchten Wortes an. Jeder Tipp bringt einen Buchstaben zum Vorschein. Am unteren Bildschirmrand befindet sich eine Tastatur. Die Buchstaben, welche benötigt werden, sind hervorgehoben. Du gibst eine Antwort ein, die Fragen müssen nicht von oben nach unten beantwortet werden. Ein Kästchen geht auf mit der Frage, ob deine angegebene Antwort einer bestimmten Frage zugeordnet werden soll. Du bestätigst deine Eingabe mittels Häkchen. Ist die Antwort richtig, so bekommst du Punkte gutgeschrieben. Nachdem die ersten Wörter erraten sind zählt die App deine Punkte zusammen. Du hast nun die Möglichkeit eine neue Wortgruppe auszuwählen, oder die nächste Raterunde in der vorherigen Wortgruppe zu spielen.

Nach jeder Raterunde zählt die App deine Punkte zusammen.
Falls du einmal nicht weiter weißt hat die App einige Tipps für dich parat.

Bei Wordgenuity What Words hast du ein englischsprachiges Rätselspiel, welches leicht zu erratende, aber auch ziemlich schwierige Wörter verbirgt. Die App lässt sich einfach bedienen.

Wordgenuity What Words ist kostenlos im Play Store erhältlich. Die App zeigt Werbung an. Diese kann per In-App-Kauf für 1,99€ entfernt werden.

WP-Appbox: Wordgenuity What Words (Kostenlos+, Google Play) →

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Android Security Bulletin Juni 2017 https://www.android-user.de/android-security-bulletin-juni-2017/ Tue, 06 Jun 2017 05:45:19 +0000 http://www.android-user.de/?p=118099 Ein neuer Monat bringt ein neues Android Security Bulletin. Das Bulletin für Juni 2017 enthält Informationen über Sicherheitslücken der Google-Geräte. Weiterhin wurde neben dem Bulletin ein OTA-(Over the Air)-Update, also ein Sicherheitsupdate für die Google-Geräte veröffentlicht. Die Geräte-Firmware-Images wurden ebenfalls auf der Google Developer-Webseite veröffentlicht. Die Sicherheits-Patch-Levels vom 5. Juni 2017 oder später behandeln alle diese Probleme.

Im Bulletin teilt Google mit, dass die Partner vor mindestens einem Monat über die Sicherheitsaspekte des Patches informiert wurden. Somit konnten Maßnahmen ergriffen werden, um zeitnah ein Update vorzubereiten. Die Quellcode-Patches für die Probleme werden in den nächsten 48 Stunden für das Android Open Source Project (AOSP) freigegeben.

Die Security Patches sind auch hier wieder in zwei Level aufgeteilt:

2017-06-01 Partielle Security Patch Level. Dieser partielle Sicherheits Patch Level String umfasst 1 kritische und 14 als hoch eingestufte Sicherheitslücken.

2017-06-05 Complete Security Patch Level, der komplette Sicherheits Patch Level String umfasst 26 kritische und 30 als hoch eingestufte Sicherheitslücken.

Das Update wird seit gestern abend ausgerollt und behebt bei Pixel-Phones den seit Anfang an bestehenden Freezing-Bug.

Die Google Geräte erhalten ausschließlich den Security Patch Level 2017-05-05.

  • Pixel
  • Pixel XL
  • Pixel C
  • Nexus 6P
  • Nexus 5X
  • Nexus 6
  • Nexus Player
  • Nexus 9 LTE
  • Nexus 9 Wi-Fi

Das komplette Bulletin mit allen Sicherheitslücken kann hier nachgelesen werden.

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Three Towers – Das knifflige Puzzle-Game https://www.android-user.de/three-towers-das-knifflige-puzzle-game/ Sun, 04 Jun 2017 09:18:04 +0000 http://www.android-user.de/?p=117767 Puzzle-Games kommen ja nie aus der Mode. In immer neuen Varianten bevölkern sie den Play Store. So auch unser heutiges Game Three Towers. Hier sind je drei Türme aus Blöcken in verschiedenen Farben zu finden. Diese müssen mit deiner Hilfe neu arrangiert und verbunden werden.

Vor dem ersten Spiel bekommst du eine Stunde Leben geschenkt. Danach findest du auf der Startseite den Lautsprecher-Button, um den Ton auszuschalten, ein Tutorial in Form eines Buch-Buttons sowie den Shop für die In-App-Käufe (unendliches Leben, keine Werbung). Um nun mit dem Spiel zu beginnen klickst du auf den Play-Button. Bei Bedarf verbindest du dich hier über Facebook, beziehungsweise lädst Freunde ein, um mit dir zu spielen.

Three Towers hat unendlich viele Level.
Die zur Verfügung stehenden Moves stehen am oberen Bildschirmrand.

Du beginnst in Level 1. Hier sind drei Türme aufgebaut. Der linke Turm hat einen weißen und einen gelben Block. Der mittlere Turm besteht aus einem weißen Block und der rechte Turm besteht aus einem gelben, leicht durchsichtigen Block. Du musst nun den gelben Block vom linken Turm auf den rechten Block bringen. Dazu klickst du auf den linken gelben Block und lässt ihn auf den anderen gelben Block hüpfen. Der Level ist beendet. Die App zeigt an, wie viele Moves du gebraucht hast. Du kannst den Level nun wiederholen, oder zum nächsten Level weitergehen.

Du hast den gelben Stein in den gelb-durchsichtigen manövriert und den Level beendet.
Nun wird es schon etwas schwieriger.

Hier sind ebenfalls drei Türme vorhanden. Der linke Turm besteht wieder aus einem weißen und einem gelben Block. Der mittlere ist auch ein weißer Block und der rechte besteht aus einem gelben, leicht durchsichtigen Block, welcher aber keine Verbindung zur Basis hat. Indem du versuchst, den gelben Block auf den gelb-durchsichtigen zu manövrieren, fällt dieser nach unten und den Level gilt als verloren. Hier musst du nun zuerst den weißen, mittleren Block verschieben, um dem gelb-durchsichtigen eine Basis zu geben. Jetzt kann weitergebaut werden. Das Game selbst zeigt an, wie viele Moves du pro Level hast, um das Level zu gewinnen. Weiterhin ist es möglich mit der Farbrolle Tipps zu bekommen, um einen Level zu beenden.

Mit der Farbrolle erhältst du Tipps.
Bei manchen gewonnenen Level erhältst du Farbrollen als Geschenk.

Three Towers ist ein Puzzle-Game, welches am Anfang noch einfach und danach immer schwieriger wird. Denn du hast nur eine begrenzte Anzahl an Moves zur Verfügung, um einen Level zu beenden.

Three Towers ist kostenlos im Play Store erhältlich. Die App zeigt Werbung an. Diese kann per In-App-Kauf für 1,09€ entfernt werden.

WP-Appbox: Three Towers: The Puzzle Game (Kostenlos+, Google Play) →

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Testbericht: Withings Steel HR 40mm Case. Die Fitnessuhr mit Herzfrequenzmessung https://www.android-user.de/testbericht-withings-steel-hr-40mm-case-die-fitnessuhr-mit-herzfrequenzmessung/ Fri, 02 Jun 2017 09:57:08 +0000 http://www.android-user.de/?p=118062 Ob begeisterter Sportler oder Gelegenheits-Jogger: Mit einer Fitness-Uhr kannst du alle deine Aktivitäten überwachen. Und die modernen Fitness-Tracker sagen dir nicht nur, wie viele Schritte du gegangen bist, sondern auch, ob deine Herzfrequenz in Ordnung ist, oder ob du nach deiner Fitness-Einheit nachts gut schläfst. Wir haben von der Firma Withings, welche zum Unternehmen Nokia gehört, die Fitness-Uhr Steel HR zum ausgiebigen Testen zur Verfügung gestellt bekommen.

Unboxing

Die Withings Steel HR wird in einem weißen Karton geliefert. Darauf sind die Uhr abgebildet sowie alle Funktionen in deutscher und französischer Sprache. Nach dem Öffnen des Kartons kommt ein weiß-blauer, schicker Klappkarton mit Magnetschließe zum Vorschein. In diesem befindet sich die, in unserem Fall, schwarze Uhr mit dem silbernen Stahlgehäuse mit einem Durchmesse von 40mm. Die Uhr hat ein schwarzes, glattes und weiches Silikon-Armband. Das Ziffernblatt hat eine normale analoge Uhrenanzeige, ein kleines rundes Display im oberen Ziffernblatt-Bereich sowie eine Prozent-Anzeige im unteren Display-Bereich. Das Ladekabel sowie eine Bedienungsanleitung sind ebenfalls dabei. Die Uhr samt Verpackung macht einen sehr hochwertigen Eindruck.

Die Uhr wird in einem weißen Karton geliefert.
Inliegend sind die Uhr, das Ladekabel sowie eine Bedienungsanleitung.

Spezifikationen

Die Withings Steel HR ist 25,5 x 4 x 1,3 cm groß und 50 g schwer. Betrieben wird die Fitness-Uhr von einer Lithium-Ionen Batterie, welcher der Uhr eine Betriebsdauer von bis zu 25 Tagen ermöglicht. Mit der Steel HR erfolgt eine Messung deiner Herzfrequenz, der verbrannten Kalorien, der Distanz und des Schlafes. Weiterhin ist die Uhr bis zu 50 m Tiefe wasserdicht.

Aufladen

Um den Akku der Withings Steel HR wieder aufzuladen verbindest du das mitgelieferte USB-Kabel mit einem Netzteil und den magnetischen Ladeclip mit der Uhr. Dieser muss punktgenau auf der Unterseite des Ziffernblattes angebracht werden, um die Uhr aufzuladen. Sofern der Akku richtig sitzt (das merkst du an der Anziehungskraft der Magneten) beginnt die Ladung. Diese wird auf dem kleinen Display der Uhr angezeigt. Allerdings darf die Uhr nicht bewegt werden, denn sonst unterbricht die Ladung sofort, da der Magnet-Clip abfällt. Dieser sitzt nämlich relativ locker. Die Ladedauer beträgt 2 Stunden, bis die Uhr komplett aufgeladen ist.

Das Laden der Uhr erfolgt mit der punktgenauen Anbringung des magnetischen Ladeclips an der Unterseite der Uhr.
Ist der Clip richtig angebracht beginnt das Laden. Die Anzeige erfolgt über das kleine Display auf der Uhr.
Während des Ladens darf die Uhr nicht bewegt werden, da sonst der Clip abfällt. Auf den Bildern ist auch ersichtlich, wie schnell das Silikonarmband verschmutzt.

Einrichten und Verbinden über die App

Um die Uhr mit deinem Smartphone zu verbinden lädst du dir die App Withings Health Mate herunter. Sofern du noch kein Withings-Konto besitzt, klickst du hier auf den Button “Kommen sie zu Withings”. Als Nächstes wählst du aus: Ich installiere mein Gerät. Withings stellt außer Fitnessuhren noch weitere Geräte, wie zum Beispiel Waagen, oder andere Fitness-Tracker her. Unter den vielen Uhren wählst du deine Steel HR aus.

Nach dem Download der App wählst du dein Gerät aus.

Die Steel HR ist die erste Analoguhr, welche deine Daten trackt. Nun wird Bluetooth sowie der Standort an deinem Smartphone aktiviert. Du drückst auf der Uhr den kleinen Knopf an der rechten Seite, um die Uhr anzuschalten, danach klickst du auf den Weiter-Button. Deine Uhr wird nun gesucht. Auf dem Display der Uhr erscheint ein Smartphone mit Bluetooth-Verbindung. Deine Withings-Uhr wurde erkannt.

Auf dem oberen Display erscheint die Verbindung über Bluetooth, während die Uhr eingerichtet wird.
Du drückst den Knopf an der Uhr, um diese einzuschalten.

Jetzt eröffnest du ein Konto mit E-Mail-Adresse und Passwort und legst ein Profil mit Gewicht und Körpergröße an. Nachdem dein Profil erstellt ist, besteht die Möglichkeit einen weitere Benutzer hinzuzufügen. Man kann dann zwischen den Benutzern wechseln. Die Uhr wird jetzt aktiviert. Das heißt, die Zeiger haben sich automatisch auf die 12 bewegt. Danach muss die Bewegungshand, das ist der kleine Zeiger auf dem unteren Display, auf 100% ausgerichtet sein. Das erfolgt aber ebenfalls alles automatisch. Die aktuelle Uhrzeit ist eingestellt und es geht nun an das Entdecken der Withings Steel HR. Dazu drückst du wieder auf den Uhrenknopf auf der rechten Seite, um die Anzeigen im oberen Display zu verändern. Hier siehst du Datum, Uhrzeit, Herzfrequenz, Schritte, Kalorien, Distanz, Wecker und Akkustand. Deine Herzfrequenz wird den ganzen Tag über gemessen. Nachdem du deine Uhr kennengelernt hast gibst du nun an, welche Benachrichtigungen du auf der Steel HR empfangen möchtest. Das kann ein eingehender Anruf sein, Nachrichten oder die kommenden Ereignisse im Kalender. Mit Nachrichten sind allerdings nur SMS gemeint. Du klickst auf den Fertig-Button, um die Einrichtung zu beenden.

Termine aus deinem Kalender werden im kleinen Display der Uhr angezeigt und vorher mit einem Vibrieren angekündigt.

Ziele angeben

Nachdem die Uhr eingerichtet ist gibst du in der App deine Schrittziele ein. Die Zahl 10.000 ist vorgegeben und kann nun von dir nach oben oder nach unten korrigiert werden. 10.000 Schritte sind dein optimaler Bereich. Danach klickst du auf den Speichern-Button oben rechts. Weiterhin können Ziele für die Gewichtsreduktion, Ernährung oder Aktivität angegeben werden.

Nach der Einrichtung legst du ein Schrittziel fest.

Health Mate App

Damit deine Uhr immer mit der App Health Mate verbunden ist muss diese im Hintergrund aktiv bleiben. Bluetooth und Standort sind ebenfalls aktiviert. Dies kann zu erhöhter Akkunutzung führen. Allerdings speichert deine Uhr die Daten bis zu 14 Stunden und länger rückwirkend, somit kann auch erst bei der Synchronisierung der Daten Bluetooth und Standort auf deinem Smartphone aktiviert und während der restlichen Zeit somit Akku gespart werden.

Auf der Startseite ist deine Timeline aufgezeichnet. Hier sind alle deine heutigen Aktivitäten beziehungsweise deine Anmeldung zu sehen. Über das App-Menü findest du deine Timeline, das Dashboard mit allen Einträgen und erzielten Erfolgen sowie die App-Einstellungen. In diesen änderst du dein Konto, die Sprache, das Kennwort oder die Einheiten. Ebenfalls erfolgt hier die Abmeldung. Des Weiteren befindet sich im App-Menü noch die Kategorie “Meine Geräte”. Hier wird deine verbundene Steel HR angezeigt. Durch einen Klick auf die Steel HR kommst du direkt in die Einstellungen der Uhr. Du stellst hier eine Weckzeit oder die Zeiger deiner Uhr ein. Auch gibst du hier die persönlichen Display-Einstellungen an (Datum, Alarm, Herzfrequenz, u.a.), die im kleinen Display der Uhr angezeigt werden sollen.

Über das App-Menü gelangst du zu deiner Timeline, dem Dashboard oder über die Kategorie “Meine Geräte” zu den Einstellungen der Uhr.

Im Dashboard kann von dir ein Gewichtsziel eingegeben werden. Dazu gibt es eine Art Schmetterling, welcher das Niveau des Wohlbefindens symbolisiert. Dessen Flügel bestehen aus Gewicht, Aktivität, Schlaf und Herz. Indem du einen der Flügel antippst, kannst du diesen bearbeiten und Ziele angeben oder Trainingspläne erstellen. In deiner Timeline sind die Daten deiner Schritte am oberen Bildschirmrand zu finden. Per Wischgeste nach links rufst du den Wecker auf, um eine Weckzeit einzustellen. Per Wischgeste nach rechts findest du dein Gewicht. Mit einem Klick auf den blauen Plus-Button öffnet sich ein Menü, indem du Gewicht, Aktivität, Herzfrequenz, Blutdruck und Ernährung auswählen und bearbeiten kannst.

Auf der Startseite findest du deine Timeline mit der aktuellen Schrittzahl, deinem getrackten Schlaf und der Schrittzahl des vorherigen Tages. Über den Plus-Button können Aktivitäten hinzugefügt werden.
Es sind verschiedene Aktivitäten verfügbar.

Tracking der Daten

Das Tracking der Daten für den aktuellen Tag beginnt immer um 0.01 Uhr nachts. Jeden Schritt, den du gehst, zählt die Steel HR vollkommen korrekt mit. Die Tracking-Ergebnisse sind in der App untereinander gelistet. Der aktuelle Tag befindet sich immer am oberen Bildschirmrand. Deine Schritte, eine Anzeige in Prozent der schon erreichten Schrittmenge für das gewählte Ziel sowie deine Rangliste (falls ein Duell mit mehreren Personen stattfinden sollte) sind verzeichnet. Die Schritte selbst sind noch einmal in einer Art Diagramm dargestellt. Per Klick auf das Diagramm wird angezeigt, um wieviel Uhr du wie viele Schritte gegangen und wie viele Kalorien dabei verbraucht wurden.

Auf dem unteren Display der Uhr zeigt der Zeiger die erreichte Schrittmenge in Prozent an. Somit hast du immer einen Überblick darüber, wie lange es noch dauert, bis dein Tagesziel/Schrittziel erreicht ist.

Während der Synchronisation werden deine Schritte übertragen. Gegen Abend (Ruhephase) jedoch hatte ich am Anfang das Gefühl, dass eine Synchronisation nicht richtig funktioniert. Denn die Uhr zeigte im Display teilweise schon über 4.000 Schritte an und in der App wurde immer noch eine Schrittanzahl mit weitaus weniger Schritten angezeigt. Auch nach mehrmaligem Synchronisieren wurde die Schrittzahl nicht korrekt angezeigt. Somit fand ich mich schon damit ab, mehrere Schritte “umsonst” gelaufen zu sein, da diese nicht in der App angezeigt wurde. Nachdem ich jedoch am nächsten Morgen erneut die App aufrief, sind meine “fehlenden” Schritte in der App verzeichnet gewesen.

Um kurz vor Mitternacht zeigte die Uhr 4960 Schritte…
…die App allerdings nur 4883 Schritte. Auch durch mehrmaliges Synchronisieren tat sich zuerst nichts.
Am nächsten Morgen waren jedoch alle Schritte korrekt in der App angezeigt.

Mit einem Klick auf den Plus-Button unterhalb der Schrittanzeige kann eine Aktivität hinzugefügt werden. Dazu sind diverse Auswahlmöglichkeiten vorhanden wie zum Beispiel Badminton, Baseball, Gehen, Fitness, Fussball oder Tanzen bis hin zu Yoga und Zumba. Für diese Aktivitäten gibst du dann eine Startzeit sowie eine Dauer an. Die App rechnet die während dieser Zeit gegangenen Schritte automatisch dieser Aktivität hinzu. Somit ergibt sich dann ein teilweise höherer Kalorienverbrauch.

Die App erkennt die Aktivitäten automatisch.
Aktivitäten sind im Diagramm farblich gekennzeichnet.

Dein Schlaf wird ebenfalls automatisch getrackt. Du musst dazu nichts tun, außer dich ins Bett zu legen und einzuschlafen. Hier wird ebenfalls in einem Diagramm deine Schlafdauer mit Wachphasen (gelb), Tiefschlafphasen (dunkelblau) und Leichtschlafphasen (hellblau) dargestellt. Auch deine Schlafdauer wird insgesamt in Stunden angegeben. Weiterhin erfolgt eine Prozentanzeige deines Schlafes. Bei 100% hast du sehr gut geschlafen.

Der Schlaf ist in Wach-, Leichtschlaf- und Tiefschlafphasen unterteilt.

Auch deine Herzfrequenz wird täglich überwacht. Anhand einer Kurve wird angezeigt, wann dein Herzschlag ziemlich hoch (zum Beispiel beim Sport), oder wann er eher niedrig (in Ruhephasen) war. Eine Quersumme der gemessenen Herzfrequenz ergibt die Frequenz für den gesamten Tag.

Ebenfalls wird die Herzfrequenz aufgezeichnet.

Für erreichte Ziele oder kleinere Erfolge verleiht Withings dem Nutzer sogenannte Badges. Das kann für die erste erreichte hohe Schrittzahl sein, oder andere Erfolge wie zum Beispiel Gewichtsreduktion.

Du bekommst eine Push-Mitteilung, sobald du einen Badge verliehen bekommen hast.

Wasserfest

Im Test bestand die Withings Steel HR den Wassertest ohne Probleme. Beim Tauchbad im Planschbecken oder beim Duschen hat die Uhr dem Wasser standgehalten. Auch der von anderen Nutzern beschriebene Wassernebel im inneren des Uhrenglases blieb aus.

Ein Tauchbad übersteht die Uhr ohne Probleme.

Wecker

Auch das Wecken mit der Steel HR funktionierte prima. Nachdem die Weckzeit in der App eingegeben wurde (die Uhr war währenddessen mit der App synchronisiert) erfolgte pünktlich am nächsten Morgen per Vibration der Weckruf. Dazu erschien auf dem oberen kleinen Display ein Wecker. Per Druck auf den Uhrenknopf deaktivierst du den Wecker. Ein Weckruf erfolgt nun jeden Morgen, solange bis die Weckzeit in der App deaktiviert wird. Sehr gut finde ich hier, dass kein Smartphone auf dem Nachttisch liegen muss, da die Withings Steel HR auch ohne Bluetooth-Verbindung weckt.

Update für neue Firmware

Updates für deine Uhr werden innerhalb der App angekündigt. Diese dauern allerdings ca. 10 Minuten, in denen du deine Uhr und das Smartphone beieinander liegen lassen musst. Danach erfolgt dann ein Neustart der Uhr.

Sofern ein Update verfügbar ist wird dieses in der App angezeigt.
Uhr und Smartphone müssen während des Updates nebeneinander liegen.
Auf dem Display der Uhr wird angezeigt, dass eine Aktualisierung stattfindet.

Fazit

Die Withings Steel HR ist ein gut aussehender, angenehm zu tragender und einfach zu bedienender Fitness- und Schlaftracker mit Herzfrequenzmessung und analoger Uhr. Im Test hat die Uhr alle Schritte korrekt getrackt, der Schlaf wurde lückenlos aufgezeichnet und auch die Herzfrequenzmessung war übersichtlich dargestellt. Der Weckruf erfolgte punktgenau und ohne Bluetooth-Verbindung was ein sehr großer Pluspunkt ist. Das Tauchbad hat die Uhr ebenfalls unbeschadet überstanden.

Die Steel HR wird mit einem Silikonarmband geliefert und auch wenn ich normalerweise nicht so der Fan von Silikonarmbändern bin: Das Armband der Withings Steel HR lässt sich angenehm tragen, die Haut schwitzt nicht und das Armband “klebt” somit nicht fest. Einziger Nachteil des Silikonarmbandes: Es zieht Fusseln und Staub an und sieht somit immer etwas ungepflegt aus. Aber auch hier hat Withings Abhilfe geschaffen: Es gibt Metallarmbänder zu kaufen, welche dann am Ziffernblatt befestigt werden.

Ein weiterer Minuspunkt ist der federleichte Ladeclip der Steel HR. Hier ist eindeutig zu wenig magnetische Kraft am Werk. Der Clip fällt sehr leicht wieder von der Uhr ab, so dass die Ladung unterbrochen wird. Das heißt, während des Ladens muss die Uhr am besten irgendwo unerreichbar liegen, damit niemand aus Versehen dran kommt und der Clip abfällt.

Die Withings Fitness-Uhr Steel HR mit einem 40mm breiten Band ist zum Preis von 159 Euro bei Amazon erhältlich. Trotz der zwei Minuspunkte können wir die Uhr uneingeschränkt weiterempfehlen.

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Catson – Die App von Katzenliebhabern für Katzenliebhaber https://www.android-user.de/catson-die-app-von-katzenliebhabern-fuer-katzenliebhaber/ Thu, 01 Jun 2017 09:55:35 +0000 http://www.android-user.de/?p=118017 Eine Katze ist einfach toll. Sie herrscht über ihr Personal, ist mindestens 5 mal am Tag kurz vor dem verhungern, schnurrt fröhlich vor sich hin, verschönert mit ihrer bloßen Anwesenheit einfach jeden Raum und hat jetzt noch eine eigene App 😉

Du öffnest die App und findest eine Kategorie mit 8 Sätzen, welche ein echter Katzenmensch niemals sagen würde oder Comics, welche beschreiben, wie es ist mit einer Katze zu leben. Ebenfalls kann die App per WhatsApp weiterempfohlen werden. Es besteht noch die Möglichkeit, eigene Katzenbilder in die App zu laden, um deine Katze den anderen Nutzern zu zeigen.

Bei Catson findest du Katzenbilder in allen Variationen.
Berufskatzen zeigen, wie gut sie arbeiten können.
Schwarze Katzen sind halt einfach cool.

Die App besitzt so viele Kategorien rund um die Katze, das es einfach unmöglich ist, diese hier alle aufzuzählen. Es gibt Berufskatzen, Hunde, die glauben sie wären eine Katze, hinterlistige Katzen, die lustigsten Katzenbilder und viele mehr. Per Klick auf eine der Kategorien kann diese per Facebook, Twitter, E-Mail oder WhatsApp geteilt werden. Jede von dir ausgewählte Kategorie beinhaltet unzählige Bilder, Videos und Gifs.

Auch eine Katze kann mal eine Fehlentscheidung treffen.
Scruffles lebt auf einer Farm und wird von Hühnern bewundert.
Die Katze tut nichts außer herum liegen. Die Hühner lieben es.

Außerdem findest du bei Catson auch verschiedene Berichte zu einigen der gezeigten Katzen. So zum Beispiel über Scruffles, der auf einer Farm lebt und von einer Truppe Hühner bewundert wird. Das findige Herrchen von Scruffles macht nun jeden Tag ein paar Bilder oder Videos von der weiß-schwarzen Katze, wie sie faul in ihrem Körbchen liegt oder auf dem Teppich chillt und dabei von den Hühnern bewundert wird. Ebenfalls finden sich Bilder die zeigen, dass deine Katze vielleicht doch einen Dämon in sich trägt. Das sind Fotografien, die Katzen mit gelben oder rot-glühenden Augen zeigen. Eine Katze ist doch einfach toll.

Hungrige Katzen sollte man nicht unterschätzen. Sie werden zu Gremlins.
Mit dieser Katze ist nicht gut Kirschen essen.

Mit Catson kommt ein echter Katzenfan nicht mehr aus dem Schauen und Stöbern heraus. Egal, welche Kategorie der Katzenbilder angeklickt wird: Es ist immer etwas zum Lachen dabei.

Eine Katze darf niemals hungern.
Verschiedene Berichte rund um die Katze sind ebenfalls zu finden.

Catson ist kostenlos im Play Store erhältlich. Die App zeigt keine Werbung an.

WP-Appbox: catson (Kostenlos, Google Play) →

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Android-Erfinder Andy Rubin stellt sein neues Unternehmen Essential sowie dessen Produkte Essential PH-1, Essential Home und Ambient OS vor https://www.android-user.de/android-erfinder-andy-rubin-stellt-sein-neues-unternehmen-essential-sowie-dessen-produkte-essential-ph-1-essential-home-und-ambient-os-vor/ Wed, 31 May 2017 17:42:30 +0000 http://www.android-user.de/?p=118006 Im Jahre 2003 wurde das Android-Startup von Andy Rubin gegründet und 2005 von Google gekauft. Andy Rubin war noch bis 2014 in Android involviert, bevor er Google verließ und Playground Global gründete. Und aus eben diesem Playground Global geht auch Essential hervor, welches nun sein erstes eigenes Smartphone, das Essential PH-1, vorstellt.

Essential PH-1

Mit dem Essential PH-1 hat Rubin ein optisch sehr ansprechendes, 141x71x8 mm großes und 185g leichtes Smartphone mit Titan-Hülle in den Ring geworfen. Das 5,7 Zoll große Display (Corning Gorilla Glas) geht, bis auf eine kleine Aussparung am unteren Rand, über die komplette Vorderseite. Der obere Display-Rand weist eine Teilung auf, um in der Mitte der Kamera-Linse und dem Abstands-Sensor Platz zu machen. Das Display selbst ist ein QHD-Display und hat eine Auflösung von 2560×1312 Pixel. Das Gerät hat einen Qualcomm Snapdragon 835 mit 8 Kernen verbaut. CPU: Kryo 280 Octa-core aufgeteilt in 2,45 GHz Quad und 1,9 GHz Quad, 64 bit, 10nm Prozessor. GPU: Adreno 540, 710MHz, 64 bit. Weiterhin hat das Essential PH-1 4 GB RAM und 128 GB Speicherplatz zur Verfügung. Die Rückkamera löst mit 13 MP, die Frontkamera mit 8 MP aus. Ein 3040mAh Akku versorgt das Essential PH-1 mit Strom. Der Akku unterstützt Fast Charging.

Das Essential PH-1 passt bequem in eine Hand
(Quelle: https://www.essential.com/de/home)
Am oberen Displayrand ist eine Aussparung für die Kamera. (Quelle: https://www.essential.com/de/home)

Die Rückseite des Essential PH-1 ist komplett eben und glatt. Als erstes Zubehör hat Essential selbst die weltweit kleinste 360 Grad-Kamera entwickelt, welche sich an die Rückseite des Smartphones per Magnet-Stecker andocken lässt. Mit dieser wird die Smartphone-interne Kamera so verbessert, dass eine weitere Kamera, für zum Beispiel Urlaubsfotos, nicht mehr von Nöten ist. Die Kamera wiegt 35 Gramm und hat zwei 12 MP-Fisheye-Sensoren, um die kompletten 360 Grad aufzunehmen. Auch 4K-Videos lassen sich so mit 30 FPS aufnehmen.

Die Kamera wird per magnetischem Stecker an das Smartphone gedockt. (Quelle: https://www.essential.com/de/home)
Das Smartphone besticht durch ein tolles Design.
(Quelle: https://www.essential.com/de/home)

Ein weiteres Zubehör ist die Base, mit der das Essential PH-1 drahtlos geladen werden kann. Hier verbinden sich ebenfalls magnetische Anschlüsse miteinander und laden das Phone schnell auf.

Das Essential PH-1 ist zum Preis von 699 Dollar in den Farben Black Moon, Stellar Grey, Pure White oder Ocean Dephts ist zum Preis von 699 Dollar derzeit nur in den USA erhältlich, wird aber zu einem späteren Zeitpunkt auch auf dem europäischen Markt verfügbar sein.

Die 360 Grad Kamera kann einzeln für 199 Dollar oder mit dem Smartphone im Paket für 749 Dollar erworben werden.

Essential Home mit Ambient OS

Derzeit geht der Trend ja zum Smarthome. Sowohl Google Home, als auch Amazons Alexa kämpfen hier um die Nutzer. Nun kommt mit Essential Home noch ein weiterer Smarthome Assistent hinzu. Essential Home ist ein kleiner, runder und auf einer Seite leicht schräg abfallender Assistent, dessen Oberseite komplett von einem Display eingenommen wird. Ein Display besitzen derzeit weder Google Home noch Amazon Alexa (eine Weiterentwicklung ist hier Amazon Echo Show mit Display). Über dieses Display werden dem Nutzer Informationen angezeigt, wie zum Beispiel anstehende Termine und andere. Weiterhin kann über dieses Display mit Essential Home interagiert werden. Die Interaktion kann per Sprache (Licht an, Licht aus, Musik an, Musik aus und andere) oder eben per Touch stattfinden. Essential Home soll allerdings viele Dinge offline erledigen und den Nutzer somit nicht ausspionieren. Befindet sich ein weiteres smartes Gerät genau wie Essential Home im gleichen WLAN, soll das Gerät direkt und nicht über Cloud API gesteuert werden.

Essential Home ist ein Smarthome Assistent mit Display. (Quelle: https://www.essential.com/de/home)

Um Essential Home zu steuern wurde das Betriebssystem Ambient OS entwickelt. Dieses System ist offen gestaltet und besitzt eine SDK, mit dem andere Entwickler ihre Apps und Plattformen integrieren können. Somit soll Essential Home schnell mit vielen anderen Anwendungen verbunden werden können. Ambient OS schlägt dem Nutzer ebenfalls vor, welche App er nutzen könnte, oder das er sich nun auf den Weg zur Arbeit machen muss. Jedoch sollen die Vorschläge nicht ohne Zustimmung des Nutzers geschehen.

Als Betriebssystem ist das offene Ambient OS installiert. (Quelle: https://www.essential.com/de/home)

Bisher ist Essential Home mit Ambient OS noch eine reine Ankündigung. Jedoch sind auf der Internetseite schon sehr ansprechende Bilder zu finden. Ein Preis und ein Erscheinungsdatum gibt es noch nicht.

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