Start Magazin Workshop: Das Nexus 7 Tablet als Android-Bordcomputer im Auto – Teil 2

Workshop: Das Nexus 7 Tablet als Android-Bordcomputer im Auto – Teil 2

So könnte dein Cockpit schon bald auch aussehen...

Fehler auslesen, navigieren, Motorwerte anzeigen: Ein Nexus 7 im Auto hat viel zu bieten, und wenn du erst mal soweit bist, dass alles funktioniert, willst du gar keinen anderen Bordcomputer mehr. In unserem zweiteiligen Workshop zeigen wir dir, was das Nexus 7 im Auto so alles kann, und wie du es einrichtest. Teil 2 beschreibt das Setup im Detail.

Das Nexus 7 eignet sich ideal als KFZ-Computer. Es ist nicht zu groß, nicht zu klein und hat genügend Power unter der Haube, um alle Aufgaben eines Bordcomputers zu erledigen. Im zweiten Teil unseres Workshops geht es an die praktische Arbeit. Zu den Grundlagen und dem Überblick über die Möglichkeiten, liest du am besten zunächst den ersten Teil des Workshops durch.

Die Zutaten

Generell ist natürlich alles möglich. Du kannst über das Nexus 7 die Beleuchtung einer auf der Auto-Unterseite montierten Neonröhre steuern oder die Auspuffklappe öffnen, um für mehr Dröhnen zu sorgen. Doch das ist mehr etwas für Profibastler. In unserem Workshop geht es darum, einen wirklich praktischen Bordcomputer zur Hand zu haben. Folgende Apps Empfehle ich euch dazu:

  • Torque als Interface/Armaturenbrett
  • Auto Sleeper
  • Mort Music Player
  • Sygic offline Navigation

Bei der Hardware genügen die folgenden vier Dinge:

  • Bluetoth oder Wifi Obd Elm Interface
  • Möglichst starkes KFZ-Ladegerät
  • Tablet mit mindestens Quad-Core-CPU
  • Etwas Kleinkram für die Montage

Die Montage

Ich machte es mir besonders einfach, und verschraubte einfach zwei Regalbretthalter. Dort kann man das Tablet einfach rein legen, hinter dem Tablet ist ein Anti rutsch Pad. Dadurch das das Tablet leicht gekippt ist, drückt es sich an das Anti-Rutschpad und sitzt bombenfest.

Die Regalbretthalter, die ich zum Tablethalter umfunktioniert habe, gibt es zum Beispiel hier bei Amazon für 5 Euro. Der Runde Bolzen muss nach oben zeigen. Die mit gelieferten Schrauben sind allerdings zu dick. Es ist empfehlenswert, schlanke selbst schneidende Schrauben mit konischem Kopf zur Zentrierung zu verwenden (12 Stück für 5 Euro bei Amazon). Wenn was zu Hause rumliegt, ist es natürlich günstiger.

Im Idealfall bohrt man mit einem winzigen Bohrer vor. Zur Not kann man diese Schrauben aber auch von Hand in den Kunstoff schrauben. Zwei kleine Löchlein entstehen dabei. Es genügt, besonders kurze dünne Schrauben zu verwenden. Alternativ kannst du zu lange Schrauben einfach kürzen. Damit die zwei Halter gleich hoch sind, am besten mit einem Messschieber oder Rollmaß zuerst vormessen. Dies ist wichtig damit das Tab auch in der Wage steht.

Das Nexus 7 liegt auf den zwei Regalbretthaltern auf. Die Kabel für USB (Strom) und Audio sind beide rechts.
Das Nexus 7 liegt auf den zwei Regalbretthaltern auf. Die Kabel für USB (Strom) und Audio sind beide rechts.

Das Anti-Rutschpad habe ich bei Kaufland gefunden. Bei Amazon gibt es die Dinger ab 2 Cent (!). Bei mir leistet es seit Jahren gute Dienste. Fürs Tablet habe ich das Rutschpad sogar etwas kleiner geschnitten, kein Kleber, keine Rückstände und es hält Bombenfest. Wichtig ist: Das Tablet muss leicht nach hinten gekippt sein, damit es sich von selbst an das Anti-Rutschpad drückt.

Das Anti-Rutschpad hinter dem Tablet sorgt dafür, dass sich das Nexus 7 nicht nach rechts oder links verabschiedet.
Das Anti-Rutschpad hinter dem Tablet sorgt dafür, dass sich das Nexus 7 nicht nach rechts oder links verabschiedet.

Genauso kann man es aber mit zwei Fingern einfach heraus nehmen. Natürlich könnt ihr euch auch einen Halter kaufen, wobei ich die Variante mit den Regalbretthaltern als sehr dezent und Praktisch empfinde.

Als Lader empfehle ich das kleine kompakte DC-17-Ladegerät von Nokia. Es bietet genug Lade-Output, und das Spiralkabel ist besonders gut zum Verlegen geeignet. Bei Saturn kostete der Nokia Lader 24€, bei Amazon keine 10€. Ich probierte zahlreiche Lader aus, keiner war so kompakt, keiner hatte genug Output. Das Spiralkabel liegt immer gut und verknotet sich nicht wenn es vom Tablet entfernt wird. Ein normales Kabel kostet Nerven, die bittere Erfahrung musste ich machen. Wer es perfekt machen möchte, verbindet das Ladegerät noch über ein Mini-USB-Winkelstück. So steht das Kabel nicht vor.

Euren Ideen sind beim Einbau keine Grenzen gesetzt, etwas improvisieren muss man aber dabei immer. Optional könnte man auch einen Android Min-Computer mit einem normalen Bildschirm verwenden den man sich ins Auto ein baut. Genauso kann man auch lediglich ein Smartphone benutzen. Ich bin zum Schluss gekommt, dass es besser ist, wenn das Gerät fest im Auto verbaut ist und nur als Bordcomputer benutzt wird. Nehmt ihr euer normales Handy, dann müsst ihr jedes mal fummeln. Und das willst du ja nicht jedes mal, wenn du aus dem Auto steigst, oder wieder ins Auto steigst. Das Nexus 7 kostet aktuell teilweise unter 200 Euro.

Jetzt fehlt noch das OBD-Interface, das euer Tablet mit dem Herz des Autos verbindet. Hier gibt es viele verschiedene Varianten, ich empfehle euch bei Amazon nach dem Begriff „Obd Elm Interface“ zu suchen. Der Steckplatz ist bei jedem Auto an einer anderen Stelle, mal hinterm Aschenbecher, mal ganz links nahe der Pedale. Es gibt Elm-Sticks die besonders lang sind, aber auch extra kompakte. Ich empfehle die Kompakten. Lest dazu genau die Artikelbeschreibung und guckt nach, ob euer Auto vom angebotenem Elm unterstützt wird. Wenn es nicht passt, kannst du es einfach an Amazon retournieren.

Je nach Hersteller befindet sich die Buchse für den Anschluss ans OBD-Interface an einer anderen Stelle und lässt einen größeren oder kleineren Adapter zu.
Je nach Hersteller befindet sich die Buchse für den Anschluss ans OBD-Interface an einer anderen Stelle und lässt einen größeren oder kleineren Adapter zu.

Kommen wir nun zur Einrichtung: Steckt das Elm-Interface in den Obd Steckplatz am Auto. Schaltet am Tablet Bluetooth ein und führt ein Pairing wie mit jedem anderem Bluetooth-Gerät durch. Ist dies passiert, müsst ihr nur noch Torque starten und in den Einstellungen das verbundene Elm aus wählen.

Sicherheit geht vor! Bitte beachte, dass die Verbindung zwischen ELM-ODB-Interface und dem Tablet via Bluetooth theoretisch abhörbar ist! Zudem weisen wir an dieser Stelle explizit darauf hin, dass du alle Änderungen und Einstellungen auf eigene Gefahr vornimmst! Hantiere nie an der Hardware, den Einstellungen oder am Tablet herum, während du am Steuer sitzt, sondern lasse das den Beifahrer übernehmen, wenn du etwas live tunen möchtest!

Hat die Verbindung geklappt, heißt es rum probieren denn jedes Auto ist anders: Torque bietet viele Verbindungseinstellungen, probiert es einfach aus mit welchen Einstellungen ihr die besten Ergebnisse erziehlt. Solltet ihr Probleme haben, kann es am Auto oder am Elm liegen, darum empfehle ich, den Elm-Stecker bei Amazon zu bestellen.

Der Audioausgang geht bei mir einfach via 3,5mm Klinke zum Autoradio. Der AUX-Anschluss lässt ich auch bei fest verbauten Autoradios oft nachrüsten. Sollte er sich hinten befinden oder möchtest du ein Kabel sparen, dann bietet sich eine Lösung via Bluetooth an, zum Beispiel über den LAVEN Bluetooth-Adapter.

Torque ist dein Freund!

Nun geht es los, wähle in Torque den Menüpunkt Echtzeit Informationen. Zu sehen sind drei Homescreens, die ihr komplett frei belegen könnt. Ich empfehle, selbst ein Wallpaper zu erstellen, das farblich zu den anderen Displays im Auto passt. Oder ein Foto vom eigenem Auto mit einen Farbstich drüber, der den Originalarmaturen ähnelt. In meinem Fall wählte ich einen Grünstich, den ich auch etwas pixelig gestaltete, eben so wie die bei den Originaldisplays meines Volvos.

Zeigt Torque nach dem Start diesen Bildschirm an, dann hat alles geklappt!
Zeigt Torque nach dem Start diesen Bildschirm an, dann hat alles geklappt!

Halte den Finger gedrückt auf dem Homescreen, ein Pop up Menü öffnet sich. Hier kannst du nun einzelne Instrumente hinzufügen. Als erstes wählst du, was für eine Anzeige du haben möchtest und wie groß diese sein soll. Für Temperaturen und Geschwindigkeiten empfehle ich digitale Anzeigen, für schnell wechselnde Anzeigen, wie zum Beispiel Ladedruck, empfehle ich runde Manometer. Ihr könnt aber auch nachträglich die Größe oder Anzeige verändern.

Sobald ihr euch entschieden habt öffnet sich ein weiteres Menü, dort werden die auszuwählenden Werte angezeigt. Verfügbare Werte sind grün hinterlegt, nicht verfügbare Werte grau.

In manchen Fällen musst du selbst Hand anlegen, denn wirklich aussagekräftig werden die Manometer erst, wenn man den Anzeigebereich selber fest legt. Beispiel Ladedruck: Ihr habt ein Manometer ein gefügt, doch die Nadel bewegt sich optisch kein Stück? Das passiert wenn der Anzeigebereich zum Beispiel bis 10 Bar geht. Ihr selber müsst also den min- und max-Wert eintragen. In meinem Fall sind das 0-1,5bar.  Erst wenn die Werte stimmen, bekommst du eine perfekte Anzeige.

Das sieht doch schon viel besser aus. So macht Autofahren Spaß!
Das sieht doch schon viel besser aus. So macht Autofahren Spaß!

Bei einem Voltmeter sollte man also 11-15Volt nehmen, bei einem Drehzalmesser die gleichen Zahlen wie auf dem Tacho: Bei mir und vielen Autos sind das 0-6000 RPM. Klickt dazu einfach das Manometer an und wählt Konfigurieren aus.

Dort könnt ihr auf Wunsch auch ein Blinken oder einen Warnton bei bestimmten Werten einprogrammieren. Zum Beispiel stellte ich fest, dass mein Auto bei einer langen Vollgasfahrt eine Wassertemperatur von 93° Celsius erreicht. Also programmierte ich die Anzeige so, dass sie ab 90° blinkt.

Der rote Drehzahlbereich beginnt bei meinem Auto bei 4500 RPM, also habe ich bei 4400Rpm einen Warnton eingestellt: Wird diese Drehzahl erreicht, werde ich akustisch darüber informiert.

Plugins für Torque

Torque kann aber noch mehr. Im Menüpunkt Plug ins stehen verschiedene Extras zur Auswahl, z.b Torque Widgets, so könnt ihr Anzeigen auch direkt auf den normalen Homescreen legen, mit dabei ist eine Schaltblitz anzeige, die man sich natürlich auch selbst konfigurieren kann. Leider waren die Widgets bei mir mit einer starken Verzögerung behaftet und machten somit keinen Spaß, ich weiß nicht ob zu wenig Leistung zur Verfügung steht oder ob es an der Programmierung liegt.

Der Pit Scanner ist ein sehr lang andauerndes Tool. Es soll weitere auslesbare Werte finden die Torque über Obd erfahren kann, dazu Scannt Torque beim Fahren alles durch. Zum Beispiel Warnt Torque mich im Winter mit einer akustischen Warnmeldung „Achtung Eisglätte.“ Doch als Digitale Anzeige kann ich den Wert der Außentemperatur nicht finden, genau daführ ist der Pit Scanner, um solche Sachen finden zu können. Ein Scanvorgang kann Stunden dauern. Bei meinem Auto konnte ich so leider noch keine weiteren Werte finden.

Torque bietet sehr viele Einstellungsmöglichkeiten!
Torque bietet sehr viele Einstellungsmöglichkeiten!

Fehlerspeicher aus lesen: Auf dieses Tool möchte ich nicht weiter ein gehen, lasst lieber die Finger davon und vertraut einfach dem Markenservice für euer Auto!

Musik, Navigation und Auto Sleep

Im Auto empfehle ich euch den MortPlayer Music von Mirko Schenk. Dieser zeichnet sich durch eine perfekte Gestensteuerung und dem auswählbaren Layout „Kfz Halter“ aus. Desweiteren hat der Mort-Player einen hervorragenden Klang. Besonders praktisch für den gewünschten Einsatz im Auto ist die Option „Auto Pause bei Stromtrennung.“ Bekommt das Nexus 7 keinen Strom mehr und geht in den Standby-Modus, dann stoppt der Player automatisch. Drehst du den Schlüssel im Zündschloss, dann spielt die Musik automatisch weiter. Genau so soll das sein!

Nicht besonders hübsch, aber dafür mit praktischer Gestensteuerung. Der MortPlayer Music eignet sich ideal fürs Auto.
Nicht besonders hübsch, aber dafür mit praktischer Gestensteuerung. Der MortPlayer Music eignet sich ideal fürs Auto.

Als Navi empfinde ich Sygic als die Perfekte Lösung. Es kostet zwar einmalig etwas, dafür habt ihr aber sehr gute TomTom-Karten von ganz Europa mit dabei. Es führte mich schon perfekt in viele Urlaube und das ohne Probleme. Im Stich gelassen hat es mich noch nie. Natürlich kannst du auch Here von Nokia oder eine andere Offline-Navigationslösung installieren.

Ich benutze Sygic für die Offline-Navigation. Es gibt auch gute Alternativen wie Here Maps von Nokia.
Ich benutze Sygic für die Offline-Navigation. Es gibt auch gute Alternativen wie Here Maps von Nokia.

Die App „Auto Sleeper“ ist ein unverzichtbares Tool. Sie schläfert alle Dienste im Tablet ein, sobald der Ladestrom wegfällt, also die Zündung aus geschaltet wird. Steigt ihr wieder ins Auto ein und macht die Zündung an, geht es an der selben Stelle wie vor dem Abschalten weiter. Das ist zwingend erforderlich, denn wer will schon manuell, GPS, Bluetooth, Torque und den Music Player bei jedem Abstellen des Autos selber deaktivieren? Ohne Auto Sleeper ist das Tablet hingegen ganz schnell leer, wenn es keinen Strom bekommt.

Genau das ist das Problem: Geladen wird nur beim Fahren und der Strombedarf ist gigantisch. Es werden viele Daten über Bluetooth in Echtzeit ausgelesen. Das fordert sehr viel Energie, da CPU und GPU ständig am Rechnen sind. Dazu kommen Dinge wie Einfrieren im Winter sowie das schnelle und plötzliche Aufheizen durch die Heizungsluft. Das alles hat mein Nexus 7 bisher problemos überstanden. Weshalb ich es absolut als Auto Tablet empfehlen kann.

Ich kann mein Tablet ungefähr einen Monat im Auto lassen. Gelegentlich kommt es aber dann doch vor, dass der Ladestand nach längerer Zeit auf ca. 10 Prozent sinkt. Dann schaft es auch das stärkste KFZ-Ladegerät nicht, das Tablet aufzuladen. Das Nexus 7 muss also gelegentlich mal an die Steckdose und voll geladen werden (deshalb solltest du es auch nicht fest verbauen). Das sporadische Laden in Auto bei gleichzeitiger Hardcore-Nutzung geht an die Grenzen, was ein Akku leisten kann. Ist es einmal voll geladen, bleibt es wieder für längere Zeit nutzbar. Ist es einmal ganz leer, erfordert der Ladevorgang mindestens zehn Minuten, bis du es überhaupt einschalteen kannst. Wirklich raus aus diesem Akku-Tiefstand kommt es dann höchstens, wenn du es während der Autofahrt komplett aus machst.

Doch zunächst plagt dich vielleicht noch ein anders Problem. Das Tablet schaltet sich automatisch aus, obwohl du das nicht möchtest. Das ist normal :-) Gehe dazu in die Einstellungen, auf Geräteinformationen und drücke sieben mal auf die Buildnummer des Nexus 7. So schaltest du die Entwickleroptionen frei. Hier kannst du nun die Einstellung Bildschirm eingeschaltet lassen vornehmen.

Sicherheit geht über alles!

Zum Abschluss noch einmal der Hinweis, bitte verantwortungsbewusst zu handeln! Wenn du fummeln willst — insbesondere mit Torque — dann halte an und mache es nicht während der Fahrt. Ich empfehle, die Homescreens möglichst leer zu lassen und nur die wichtigsten Anwendungen zu platzieren, bei mir sind das drei Apps: Navi, Torque und der MortPlayer Music.  Auf diese drei Icons kann ich blind tippen, ohne den Blick auf die Straße zu verlieren. Entscheidend ist also eine intuitive Steuerung und ein Tablet, das euch nicht von der Fahrt ablenkt.

Bremst euch selber! Lasst einen Beifahrer eine Route fürs Navi einprogrammieren oder haltet an, um am Tablet herumzuhantieren. Und glaube mir: So lange das Tablet nicht automatisiert arbeitet, wird es dich mehr nerven als etwas zu nützen. Das ist der wichtigste Punkt überhaupt und deshalb verzichte ich hier auch auf diverse Apps und Tools, die Android Auto nachbauen möchten, damit aber eher wenig Erfolg haben. Wenn dein Tablet-Hersteller einen Automodus unterstützt, dann kannst du natürlich auch den benutzen. Die Möglichkeiten von Torque bietet aber keine andere App!

Um Torque richtig einzustellen, muss die Maschine laufen. Mache es nicht während der Fahrt und sei dir deiner Verantwortung bewusst. Nur wenn du dich strikt daran hältst, steht der Sicherheit und dem Vergnügen nichts im Wege. Hältst du dich hingegen nicht daran, ist ein Unglück vor programmiert. Ich könnte kein glückliches Leben mehr führen, wenn ich mit Torque experimentiere und deshalb ein Kind auf der Straße übersehe und überfahre! Behalt das unbedingt im Hinterkopf: Am wichtigsten sind die Einfachheit des Android Board Computers und das strikte Verhalten des Fahrers.

Android User wünscht viel Spaß beim Experimentieren mit Torque. Wenn du den Workshop umsetzen konntest oder noch einen besonderen Tipp für Android im Auto auf Lager hast, dann lass es uns wissen!

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