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Moto X 2016: Zwei Modelle und modulares Design mit Moto Amps auf der Rückseite

Fotos: https://plus.google.com/+hellomotoHK/posts/RWZuq9xePE3

Auf diese zwei Smartphones müsst ihr euch noch etwas gedulden, aber das Wasser darf den Motorola-Fans schon einmal im Mund zusammenlaufen. Motorola bringt voraussichtlich im Juni zwei neue Moto-X-Modelle auf den Markt. Das Moto X Vector Thin und das Moto X Vertex.

Das Spezielle an den zwei neuen Motorola-Smartphones ist die Bauweise aus Metall mit seltsamen Kontakten auf der Rückseite. Dabei handelt es sich um PINs, über die Besondere Rückabdeckungen mit den zwei Motorola-X-Smartphones kommunizieren können. Motorola bzw. Lenovo nennt diese Rückabdeckungen „Amps“. Welche Amps es geben wird, dazu weiter unten mehr.

Wie der Name bereits verrät ist das Moto X Vector Thin extrem dünn. Das Unibody-Smartphone soll gerade mal 5,2mm dick sein, glaubt man den aktuellen Leaks. Dabei hat es einen Snapdragon 820, 3 oder 4 GByte RAM und ein 5,5″ großes QHD-AMOLED-Display verbaut. Mit dem 2600-mAh-Akku  sollte das für die Motorola-typische „all day battery life“ gerade so reichen. Die Kamera soll mit relativ mageren 13 Megapixeln auflösen (OIS ist ebenfalls dabei), aber da wird Lenovo bestimmt etwas ganz besonderes verbaut haben.

So wird laut den aktuellen Leaks das Moto X Vertex von Lenovo aussehen.
So wird laut den aktuellen Leaks das Moto X Vertex von Lenovo aussehen. Die PINs auf der Rückseite stellen den Kontakt zu den Amps her.

Das Moto X Vertex ist mit seinen 7mm schon fast als dick zu bezeichnen, hat dafür aber auch einen größeren Akku (3000 mAh) und „nur“ ein Full-HD-Display verbaut (ebenfalls 5,5″). Als Chipsatz kommt hier der Snapdragon 625 (Octa Core) zum Einsatz, kombiniert mit 16 oder 32 GByte Speicher und 2 bzw. 3 GByte RAM.  Die Kamera des Vertex löst mit 16 Megapixeln auf, verfügt über einen Laserfokus und optische Bildstabilisierung.

Moular, auf Lenovo-Art

Nachdem LG mit dem G5 gezeigt hat, wie man ein Unibody-Smartphone mit wechselbarem Akku und modularen Erweiterungen baut (zum Testbericht des LG G5), springt nun auch Motorola auf den Mod-Zug auf. Hier werden die Erweiterungen aber nicht unten angebracht, sondern auf der Rückseite. Das erklärt auch die sehr dünne Bauweise des eigentlichen Smartphones, denn so kann man es über einen Moto Amp erweitern, ohne dass es zu dick wird.

Amps soll es laut dem aktuellen Leak von Evan Blass auf venturebeats.com nicht nur von Motorola selbst sondern auch von Drittanbietern geben. Die Rede ist aktuell von fünf Modulen und einer einfachen Rückabdeckung, die beiden Modellen beiliegt:

  • Moto Kamera Amp mit optischem Zoom, Blitz und Haltegriff,
  • Moto Battery Amp als Akkupack
  • Moto Sound Amp mit Stereo-Lautsprechern
  • Moto Projektor Amp macht aus dem Moto X einen Beamer
  • Moto Outdoor Amp mit Weitwinkel-Objektiv

Diese Amps erklären denn auch die doch recht spezielle Bauweise des Kameramoduls, das über einen überdurchschnittlich großen Ring rundherum besitzt. Wie die Befestigung genau funktioniert, ist aktuell noch offen. Blass schreibt aber, dass es fest genug sei, aber auch nicht zu fest, damit man die Amps wieder abnehmen kann.

Was meist du zum modularen Design von Motorola? Lass es uns in den Kommentaren wissen!

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