26. September 2021
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US only: Google erweitert OnHub-Router-Familie um neues Modell von Asus

Ein Router muss heutzutage nicht einfach eine Verbindung von einem Laptop oder Smartphone zum Internet herstellen. Nein, er muss dazu auch noch schick aussehen und sich smart verhalten, damit die Dienste die Bandbreite bekommen, die für ein möglichst gutes Nutzererlebnis notwendig ist. Mit OnHub investiert Google in genau solche Router.

Nachdem Google im Sommer bereits den ersten OnHub-Router von TP-Link vorstellte, folgt nun ein zweites Modell von Asus. Der Router hat die Form eines Kühlturms in Blau, und er ist mit coolen Design- und Licht-Effekten verziert. Doch was rechtfertigt den Preis von rund 220 Dollar?

Google will die Produkte oft und langfristig up-to-date halten. Bei vielen aktuellen Routern stellen die Hersteller zwar entsprechende Firmware-Updates bereit, aber kaum jemand kümmert sich darum und spielt die Patches oder Updates ein. Denn dafür müsste man sich mit der Admin-Oberfläche des Routers verbinden, was für 90 Prozent aller User schlicht zu kompliziert ist. Wer seine Setup-Box von der Telekom oder einem anderen großen Internetprovider bekommen hat, der bekommt eventuell Updates automatisch eingespielt. Doch die meisten Internetprovider lassen die Kunden mit den Router-Problemen alleine, wenn das Kästchen erst einmal zu Hause steht.

Nicht so bei OnHub. Hier kommen die Firmware-Udpates von Google automatisch übers Netz. Eingespielt werden diese, wenn der Router gerade nicht in Benutzung ist. Auch verfügt der Router über eine Bluetooth-Verbindung als zusätzliche Kommunikationsmöglichkeit. Der neue ASUS OnHub verfügt als kleine Besonderheit über einen Annäherungssensor. Hält der User die Hand über den Router, dann soll das „für einen Boost sorgen“.

Via Wave Control lässt sich die WiFi-Verbidung beim neuen Asus-Router beschleunigen. Bildquelle: Google

Wenn du also in einem Haushalt mit mehreren Personen wohnst und Admin des Routers bist, dann behalte dieses Feature lieber für dich geheim  ;-) Hierzulande werden wir aber kaum in den Genuss des Google-Routers kommen. Wie der Vorgänger von TP-Link bleibt auch der ASUS-Router erst mal US only…

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