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Tipps & Tricks für Samsung-Smartphones

© Samsung

Samsung sorgt mit seinen Galaxy-Geräten und der Note-Reihe immer wieder mal für etwas ganz Spezielles in der Android-Welt. Lesen Sie hier was in Touchwiz steckt und wie Sie das Maximum aus Samsungs Android herausholen.

Man kann Touchwiz lieben oder hassen. Fest steht, dass die Südkoreaner mit ihrer eigenen Android-Oberfläche zunehmend innovative Zeichen setzen, die über ein paar Widgets und optische Veränderungen hinausgehen. Die grundlegenden Touchwiz-Features finden Sie in Ihren Geräteeinstellungen unter den Rubriken Anzeige und Bewegung. In den Einstellungsrubriken erklärt Ihnen Touchwiz nicht nur in Begleittexten gut nachvollziehbar, was die zahlreichen Optionen bewirken, sondern Sie haben auch gleich die Möglichkeit, diese auszuprobieren oder eine Vorschau anzusehen. In diesem Artikel möchten wir Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Features geben und auch versteckte Möglichkeiten beschreiben.

Abbildung 1: Die vielen Einstellungsmöglichkeiten werden in Begleittexten nachvollziehbar erklärt.
Abbildung 1: Die vielen Einstellungsmöglichkeiten werden in Begleittexten nachvollziehbar erklärt.

Abbildung 2: Auf diese Art (und nur so) nehmen Sie unter aktuellen Samsung-Geräten ein Bildschirmfoto auf.
Abbildung 2: Auf diese Art (und nur so) nehmen Sie unter aktuellen Samsung-Geräten ein Bildschirmfoto auf.

Samsungs Idee?

Schon zwei Jahre nach dem Urknall von Android begann 2010 HTC damit, das Android Betriebssystem der eigenen Geräte mit einer hauseigenen Oberfläche zu überziehen, zu verfeinern und Funktionen hinzuzufügen. Diese grafische Benutzer Oberfläche – auch GUI (Graphical User Interface) genannt – ist seitdem bei HTC als Sense bekannt. Es dauerte nicht lange, bis andere Anbieter wie Motorola mit Motoblur folgten. Samsung stieg erst relativ spät, aber heftig und erfolgreich mit Touchwiz ein. Der Name ist abgeleitet aus Touch (Berührung) und dem Wizard (Zauberer).

Übersicht über die Homescreens

Haben Sie schon einmal ausprobiert, was geschieht, wenn Sie auf dem Homescreen die Pinch-to-Zoom-Geste ausführen? Sie sehen dann eine Übersicht über sämtliche Homescreens und können diese beliebig anordnen, löschen oder neue hinzufügen. Sie sehen nur fünf statt sieben Homescreens? Dann müssen Sie in den Einstellungen den Home-Bildschirmmodus antippen und hier anstelle von Einfacher Modus den Startmodus auswählen.

Abbildung 3: Führen Sie auf dem Homescreen die bekannte Zweifinger-Geste aus, um zu dieser Übersicht zu gelangen.
Abbildung 3: Führen Sie auf dem Homescreen die bekannte Zweifinger-Geste aus, um zu dieser Übersicht zu gelangen.

Schneller zu einem Homescreen wechseln

Bei sieben Homescreens kann das Wischen vom ersten bis zum siebten schon ganz anstrengend werden. Deutlich einfacher und schneller funktioniert der Wechsel, wenn Sie den Finger auf den sieben Punkten für die einzelnen Homescreens gedrückt halten und dann nach rechts oder links ziehen.

Hintergrund ändern

In den Android-Einstellungen finden Sie unter Anzeige die Einstellungen zum Hintergrund. Hier entscheiden Sie zunächst darüber, ob Sie den Hintergrund des Sperr- oder des Startbildschirms ändern wollen. Erst danach gelangen Sie zur Auswahl der Foto- oder Livehintergründe. Das werkseitig eingestellte Live-Wallpaper mit dem Namen Wetteransicht Wind ist ein dezenter und angenehmer Hintergrund von Touchwiz. Die wetterabhängige Animation passt sich auch der Tageszeit an, was den Vorteil hat, dass neben der naturnahen Romantik in den dunkleren Abendstunden auch der Bildschirm nicht mehr so blendet.

Abbildung 4: Das Live-Wallpaper Wetteransicht Wind mit dem informativen Widget Wetter 4 x 2.
Abbildung 4: Das Live-Wallpaper Wetteransicht Wind mit dem informativen Widget Wetter 4 x 2.

Neben Wetteransicht Wind hat Samsung den aktuellen Geräten eine Photo Wall spendiert, die Fotos aus der Galerie anzeigt. Die animierten Fotos in verschiedenen Wechselrahmen sind aber nicht jedermanns Geschmack und zehren zudem auch etwas stark am Akku.

Abbildung 5: Eine etwas stressige Diashow in einer Collage: das Livewallpaper Photo Wall.
Abbildung 5: Eine etwas stressige Diashow in einer Collage: das Livewallpaper Photo Wall.

Bildschirm anpassen

Ebenfalls unter Anzeige richten Sie die Farbintensität des Displays ein. Die tiefen Schwarztöne waren schon immer ein Argument für die AMOLED-Displays von Samsung, während die sehr kräftigen Farben vielen Nutzern aber auch oft zu unnatürlich erschienen. In der neuesten Touwiz Version 4.0 lassen sich die Farben wesentlich wirkungsvoller verändern. Die Bezeichnung der harmlosesten Einstellung Video ist etwas unglücklich gewählt und bedeutet nicht mehr als geringste Farbintensität. Schon hier hilft ein Beispielbild die Wirkunsgweise der Geräteinstellungen zu veranschaulichen.

Abbildung 6: Die Leuchtkraft des AMOLED lässt sich unter Bildschirmmodus anpassen.
Abbildung 6: Die Leuchtkraft des AMOLED lässt sich unter Bildschirmmodus anpassen.

LED-Anzeige für Benachrichtigungen

Zu den Besonderheiten von Touchwiz auf dem Galaxy Note gehört die Möglichkeit das Verhalten der Benachrichtigungs-LED zu modifizieren. Beim Laden oder bei schwachem Akkuzustand kann diese auf Wunsch rot blinken, bei einer eingegangenen Nachricht gelb oder einem verpassten Anruf blau.

Schneller Blick

Nützliche Information erhalten Sie, wenn Sie in der Kategorie Bewegung den Schnellen Blick aktvieren. Bei ausgeschaltetem Display zeigen aktuelle Galaxy-Modelle wie das S3 oder das Note hier die Uhrzeit, Anrufe und Nachrichten kurz an, wenn Sie das Gerät in die Hand nehmen oder die Hand über die Sensoren oberhalb des Displays halten.

Schriften verändern

Ist Ihnen auf unseren Screenshots aufgefallen, dass auch die Schrift nicht mehr dem Standard entspricht? In den Geräteeinstellungen können Sie unter Anzeige | Schriftstil bereits unter einigen Alternativen auswählen und auch die Größe ändern. System bedeutet, dass wirklich alle Schriften, die auf dem Gerät irgendwo erscheinen, in dieser Art dargestellt werden. Abgesehen davon, dass diese natürlich in erster Linie Geschmacksache ist, werden Sie schnell feststellen, dass sich nicht alle Schriften für jeden Zweck eignen. Besonders bei längeren Texten kann eine unruhige Schrift ermüdend wirken. Im Playstore können Sie unter unzähligen – zumeist kostenlosen – FlipFlop-Schriften wählen und sich nach Ihrem Geschmack bedienen.

Abbildung 7: Dank FlipFlop-Integration lässt sich praktisch jede Schrift als Systemschrift einsetzen.
Abbildung 7: Dank FlipFlop-Integration lässt sich praktisch jede Schrift als Systemschrift einsetzen.

Tastenbeleuchtung anpassen

Haben Sie sich auch schon oft gefragt, warum die beiden Softkeys unter dem Screen erst nach einem Druck aufleuchten, also wenn Sie die Beleuchtung nicht mehr brauchen? Etwas ärgerlich ist das natürlich im Dunkeln; auch wenn Sie die Tasten blind finden würden. Touch-Key-Beleuchtungsdauer ermöglicht unter anderem auch das dauerhafte Leuchten dieser beiden Tasten.

Der Sperrbildschirm

Nach dem Einschalten eines Smartphones öffnet sich das Tor zum Homescreen standardmäßig erst nach dem Wegwischen des Sperrbildschirms. Diese erste und häufigste Geste hat sich mittlerweile fast zu einem zweiten Homescreen gemausert, der nicht nur der Entsperrung dient, sondern die ersten Personalisierungen ermöglicht. In den Geräte-Einstellungen Ihres Samsungs können Sie unter Sperrbildschirm wählen, ob neben Zeit, Datum, Ort auch Ihr Name und Ihre Telefonnummer angezeigt werden sollen.

Bei Verlust Ihres Phones erleichtern Ihre Daten dem ehrlichen Finder die Kontaktaufnahme, auch wenn er von dem weiteren Gerätezugang ausgesperrt bleibt. Außerdem bietet der Sperrbildschirm Platz für einen Wetterbericht, einen News-Ticker und fünf Icons für den direkten Zugriff auf Ihnen wichtige Apps Platz.

Facebook auf dem Sperrbildschirm

Haben Sie im Sperrbildschirm den News-Ticker aktiviert, dann lohnt sich ein zweiter Blick auf die Einstellungen. Beim Nachrichtenband lohnt es sich nämlich nicht nur, im Anzeige-Menü den Ticker-Schalter auf grün zu schieben, sondern auch auf den Beschreibungstext zu klicken. Wie so oft bei Touchwiz finden sich hier noch detallierte Modifikationen, in denen Sie hier zwischen Nachrichten und Facebook wählen und die Laufgeschwindigkeit des Tickers verändern können.

Abbildung 8: Der Sperrbildschirm maximal aufgerüstet mit aktiviertem Wellen- und Tinteneffekt.
Abbildung 8: Der Sperrbildschirm maximal aufgerüstet mit aktiviertem Wellen- und Tinteneffekt.

Sperrbildschirm wirklich sperren

Alternativ zur einfachen Entsperrung durch Fingerwisch oder einer etwas fummeligen Kipp-Bewegung, lässt sich der Sperrbildschirm auch wirklich sperren. Samsungs Gesichtserkennung – wahlweise in Kombination mit einem Sprachtest – ist allerdings nicht praxistauglich. Bei ausreichender Beleuchtung funktioniert das Face Unlock prinzipiell gut und schnell. Bereits bei wenig Licht müssen Sie aber schon in der folgenden Sequenz mit einem selbstdefinierten Muster neun Punkte verbinden. Wenn Sie aber wirklich Wert auf Sicherheit legen, sollten Sie die Möglichkeit der PIN-, oder Passworteingabe nutzen.

Der Startbildschirm

Im Werkszustand finden Sie einige Icons und Widgets auf sieben Homescreen-Seiten verteilt, deren offenbar willkürliche Zusammensetzung und Sinn uns bis heute unklar geblieben ist. Wie im realen Leben ist es manchmal sinnvoller, ein Regal zu leeren und neu zu befüllen, als den Inhalt hin und her zu schieben. Wir empfehlen Ihnen, alle Icons durch Festhalten oben rechts in den Papierkorb zu schieben und den Startbildschrim systematisch neu einzurichten.

Die Dockleiste

Standardmäßig finden Sie in der untersten festen Dock Leiste natürlich fünf weitere Icons mit häufig benutzten Anwendungen wie dem Telefon, der Kamera oder der Mailanwendung. Das App-Menü wird hier herstellerübergreifend als Schaltfläche mit mehreren Punkten oder Quadraten dargestellt. Die feste Leiste verschiebt sich nicht mit dem Wechsel der Home-Seiten, ist also immer sichtbar und sollte Ihre wichtigsten Schaltflächen beinhalten. Tauschen Sie die vorgegebenen Anwendungen per Drag&Drop gegen die aus, die Sie am häufigsten verwenden!

Der Programmlauncher

Zur Programm-Auswahl gelangen Sie über das 16-Punkte-Menü-Icon aus dem Dock oder durch einen längeren Touch auf einer freien Start-Bildschirmfläche unter Apps und Widget. Dieses App-Menü öffnet nicht nur wie üblich den Zugang zu allen installierten Apps, sondern bietet bei einem Touchwiz-Gerät auch neue Möglichkeiten, mit denen Sie Ihre Apps organisieren, Ihren Homescreen entschlacken und damit als zweite Ebene Ihres Startbildschirmes nutzen.

Um sich neu einzurichten, räumen Sie also auch hier gleich auf. Den Schlüssel dazu finden Sie durch einen Klick auf den Geräte-Einstellungs-Button unten links neben dem Home-Button. Über diese Einstellungen haben Sie die Möglichkeit, Anwendungen auszublenden, die sie voraussichtlich nicht mehr benötigen. Selbstverständlich können Sie diese auch wieder einblenden, da sie nicht deinstalliert, sondern nur versteckt wurden. Ähnlich wie auf dem Homecreen können Sie auch hier die Icons sortieren, auf benachbarte Seiten verschieben, Ordner anlegen und als Raster- oder Listentyp darstellen.

Abbildung 9: Das App-Menü ermöglicht das Icon-Management wie auf den Startbildschirmen.
Abbildung 9: Das App-Menü ermöglicht das Icon-Management wie auf den Startbildschirmen.

Nach der Wahl von Deinstallieren sehen Sie sofort, welche Anwendungen durch Android oder durch Touchwiz fest installiert sind und welche aus dem Playstore heruntergeladen wurden. Letztere sind mit einem roten Strich in einem schwarzen Symbol gekennzeichnet. Sie können micht mehr benötigte Apps ohne den Umweg über den Anwendungsmanager in den Geräteeinstellungen hier direkt und schnell deinstallieren.

S-Planner, der Kalender

Beim S-Planner handelt es sich um den Kalender, den Sie schon als Widget auf Ihrem Samsung-Screen kennen gelernt haben. Die Darstellung in der 4×4 Größe halten wir für das optisch und funktional ansprechendste und informativste Kalender-Widget, das wir je auf einem Smartphone vor uns hatten. Leider bedeutet 4×4 auch, dass Sie eine ganze der sieben verfügbaren Seiten dafür opfern müssen. Die kleinere Ausführung – Mini-Heute genannt – beansprucht zwar nur 4 x 2 Platzhalter, bietet aber auch deutlich weniger Funktionen. Natürlich können Sie auf den Kalender auch durch Klick auf das S-Planner-Icon zugreifen, wenn Ihnen der Platz für das Widget fehlt. Das volle Potential entwickelt der geöffnete Kalender aber erst, wenn Sie das Samsung in den Quer-Modus drehen.

Abbildung 10: Der S-Planner offenbart sein Potential erst im Landscape-Modus, also quer gehalten.
Abbildung 10: Der S-Planner offenbart sein Potential erst im Landscape-Modus, also quer gehalten.

Am rechten Rand stehen fünf Registerkarten zur Auswahl, mit denen Sie je nach Bedarf zur zweckmäßigsten Ansicht umschalten können. Selbst die Jahresansicht wird noch übersichtlich und lesbar dargestellt. Die Monats- und Wochenansicht informiert schon über den Inhalt der Termine. Die bis heute unter Android häufigsten Darstellungen hingegen lassen Sie rätseln, was die Balken in den entsprechenden Ansichten zu bedeuten haben.

Multi Window nutzen

Das Note gehört mit einer Displaygröße von 5,5" (Note I) und 5,8" (Note II) nicht nur zu den größten Phones, sondern verfügt mit einer Pixeldichte von 284, bzw 264 Punkten/Zoll mit HD-Super Amoled auch über eine hochauflösende Darstellung. Was liegt näher, als den Vier-Kern-Prozessor und die 2 GByte RAM mit der gleichzeitigen Darstellung von zwei Apps auszureizen? Im Alltag kann es durchaus Sinn machen, zwei Anwendungen gleichzeitig im Blick haben zu können, ohne hinund her zappen zu müssen.

Abbildung 11: Mit Multi-Window nutzen Sie zwei Anwendungen gleichzeitig auf dem Screen.
Abbildung 11: Mit Multi-Window nutzen Sie zwei Anwendungen gleichzeitig auf dem Screen.

Die Handhabung von Multi Window erscheint vielleicht wie ein Rätsel, das wir hier auflösen möchten: Sie öffnen die Leiste mittels der Lasche links und ziehen die erste Anwendung auf den Hauptscreen. Nun wiederholen Sie das gleiche für die zweite Anwendung. Im Bearbeitungsbereich gibt es die Möglichkeit, aus einer kleinen Auswahl andere Mulit-Window-Apps zu wählen. Aus der Gerüchteküche haben wir gehört, dass Softwareentwickler künftig weitere Apps anbieten werden, die sich für diese Anwendungsmöglichkeit eignen.

In der aktuellen Touch-Wiz Version können Sie Multi-Window in den Geräteeinstellungen entweder komplett deaktiveren oder sich auch nur bei Bedarf anzeigen lassen. Stört Sie die Lasche am linken Bildrand, halten Sie den Zurückbutton- also den rechten Softkey etwas länger gedrückt, um diese aus- und einzublenden.

Quick Toggles anpassen

Samsung hat schon mit dem ersten Android-Tablet, dem P1000 in der Benachrichrichtigungsleiste Toggles eingeführt, die erst sehr viel später auch auf Geräten einiger anderer Anbieter zu finden waren. Dabei handelt es sich um Schaltflächen, mit denen die wichtigsten Geräte-Einstellungen vorgenommen werden, ohne sich dafür durch die Einstellungen hangeln zu müssen. In der aktuellen Touchwiz Version wurden diese Option noch einmal aufgebohrt. Es sind nicht nur weitere Schalter hinzugekommen, sondern die Anordnung kann auch verändert werden. Deaktivieren Sie im Menü Anzeige | Benachrichtigungsfeld unbenötigte Toggles oder fügen Sie neue hinzu.

Abbildung 12: Die Toggles in der Taskleiste wurden erweitert und sind nun auch konfigurierbar.
Abbildung 12: Die Toggles in der Taskleiste wurden erweitert und sind nun auch konfigurierbar.

Alternative Launcher

Sagt Ihnen die Touchwiz-Oberfläche überhaupt nicht zu, dann können Sie sie auch komplett in den Hintergrund drängen. Dazu müssen Sie lediglich einen alternativen Launcher, wie zum Beispiel den Nova Launcher [1] oder den Atom Launcher [2] installieren. Einen ausführlichen Artikel zum Atom Launcher finden Sie in der PowerUser-Rubrik dieser Ausgabe.

Abbildung 13: Mit alternativen Launchern verpassen Sie Ihrem Samsung-Gerät ein völlig neues Aussehen.
Abbildung 13: Mit alternativen Launchern verpassen Sie Ihrem Samsung-Gerät ein völlig neues Aussehen.

Fazit

Das sind nur einige der Features, die Ihnen Samsungs Touchwiz im Unterschied zu vielen anderen Android-Herstellern zusätzlich bietet. Aus Platzgründen sind wir hier auf die Fähigkeiten der Kamera-App oder weiterer Samsung-Apps gar nicht erst eingegangen. Mit dem Galaxy S4 hat Samsung zudem viele weitere Möglichkeiten gezeigt, die per Update früher oder später auch auf den aktuellen Galaxy-Modellen Einzug halten werden.

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