Start Im Test Testbericht Sony Xperia M5 – Eine Woche mit dem Selfie-Smartphone

Testbericht Sony Xperia M5 – Eine Woche mit dem Selfie-Smartphone

Sony bringt mit dem Xperia M5 ein Smartphone mit Octacore-Prozessor, 3 GByte RAM, einer 13 MP Frontkamera mit Weitwinkelobjektiv und 4K-Video-Support für die Hauptkamera. Das alles in der Mittelklasse zur UVP von 379 Euro.

Auch das Sony Xperia M5  trägt das unverkennbare Design aller aktuellen Sony-Modell und ist gegen Staub und Wasser geschützt. Sony Deutschland hat uns freundlicherweise ein Leihgerät zur Verfügung gestellt, das ich eine Woche lang als meinen Daily Driver im Alltag testen durfte.

Liest man sich die Specs des Gerätes so durch, denkt man beim Xperia M5 nicht unbedingt an ein Smartphone der Mittelklasse (Amazon-Preis 310 Euro). Sofort ins Auge fallen bei diesem Gerät die starke Frontkamera mit einem Weitwinkelobjektiv und der Möglichkeit Full-HD zu filmen sowie die Hauptkamera mit anständigen 21,5 MP und optischem Bildstabilisator, die Filmmaterial in 4K produziert.

Allgemeines

Der Lieferumfang des Sony-Smartphones fällt relativ mager aus. Außer dem Gerät selbst befinden sich nur noch ein USB-Kabel und der dazugehörige Ladeadapter in der Verpackung. Dir geht es da vielleicht nicht anders als mir, gerade von Sony – dem Erfinder des Walkmans – hätte ich zumindest ein Paar gute Ohrhörer erwartet. Denn ein Radio ist ja glücklicherweise mit an Bord, das nicht mitgelieferte Headset hätte hier als Antenne dienen können.

Die Klinkenbuchse befindet sich an der Oberseite des Xperia M5, persönlich finde ich sie an der Unterseite praktischer, da ich mein Smartphone üblicherweise kopfüber in die Hosentasche stecke. Aber das ist ja bekanntlich Geschmacksache, also kein wirklicher Kritikpunkt.

Die Tasten sind haitisch sehr gut zu erfühlen - weiter unter befindet sich die dedizierte Kamerataste.
Die Tasten sind sehr gut zu erfühlen – weiter unter befindet sich die dedizierte Kamerataste.

An der rechten Seite befinden sich mittig gelegen der runde Powerknopf und darunter direkt der als Monowippe realisierte Lautstärkeregler. Alle Knöpfe sind sehr gut zu ertasten und ausgezeichnet zu bedienen, wobei die Wippe einen Moment zu stramm sitzt.

Etwas weiter unten befindet sich noch der dedizierte Kameraauslöser. Auf der linken Seite verstecken sich hinter einer wasserfesten Abdeckung, die Einschübe für eine Nano-SIM und eine MicroSDHC-Karte (bis zu 200 GByte). Hierunter verbaut ist auch das Indikatorpapier für die eventuelle Feststellung einer unsachgemäßen Behandlung des Gerätes. Hier ist also etwas Vorsicht angebracht. Laut Sony ist das Gerät nach IP65-Norm staubdicht und nach IP68 geschützt gegen andauerndes Untertauchen. Natürlich sollte man penibel darauf achten dass diese Schutzkappe auch wirklich geschlossen ist.

XperiaM5_SIM_SD_Wasserdicht

Hier sitzt auch das Indikatorpapier, eine Gummilippe sorgt für die Wasserdichtigkeit.
Hinter der Abdeckung für die Nano-SIM und eine microSD-Karte sitzt auch das Indikatorpapier für Wassereinbruch. Eine Gummilippe sorgt dafür, dass bei normaler Nutzung nichts passiert.

Am unteren Ende des Rahmens befinden sich der Lautsprecher sowie der MicroUSB-Anschluss. Das Handy ist bis auf die aus Edelstahl gefertigten vier Ecken des Gehäuses komplett aus Plastik, was man jedoch erst merkt wenn man es in die Hand nimmt. Denn rein optisch unterscheidet es sich auf den ersten Blick nahezu nicht von Sonys Premiumgeräten.

„Auf den ersten Blick unterscheidet sich das xPeria M5 nicht von den Premiumgeräten von Sony.“

Das Device an sich ist einwandfrei verarbeitet. Bei durchgängiger Nutzung erwärmt es sich auf der Rückseite spürbar. Generell hatte ich das Gefühl, dass sich das M5 bei vielen Aktionen relativ zügig erhitzt, die andere Android-Smartphones kalt lassen. Gut möglich also, dass der MediaTek-Chipsatz (Helio X10) mehr Wärme produziert als ein vergleichbarer Snapdragon 615, wie er noch im M4 verbaut war.

Für diejenigen die nicht so auf den Fingerabdrucklook stehen, könnte die uns vorliegende goldene Variante eine gute Lösung sein: Die typischen Fettflecken halten sich bei dieser Farbe etwas in Grenzen. Statt der Fingerabdrücke auf der Rückseite hätte dem Gerät natürlich so ein starker Fingerabdrucksensor gut gestanden. Einen solchen gibt es beim M5 hingegen nicht.

XperiaM5_Rückseite

 

Auf den ersten Blick kaum von anderen Sony Geräten zu unterscheiden.
Auf den ersten Blick ist das Xperia M5 kaum von anderen Sony Geräten zu unterscheiden.

Die Dimensionen des Gerätes (145 x 72 x 7,6 mm) sind für ein 5″ Gerät eher an der oberen Grenze. Mit seinen 14,5 cm ist das Xperia M5 einen halben Zentimeter länger als die meisten 5-Zoll-Smartphones, was sich bei der täglichen Nutzung als Nachteil erweist. Mein Moto X 2014 ist trotz seines 5,2″-Displays ein gutes Stück kürzer. Auch wenn es mit 7,6mm dünner als viele andere Modelle ist, lässt sich das Xperia M5 schlecht einhändig bedienen. Einen Modus zur Einbandbedienung hat Sony aber trotzdem nicht verbaut.

Design und Verarbeitung

Sonys Omnibalance-Design polarisiert. Die einen finden es ziemlich stylisch, die anderen empfinden es als plumpe Klötze. Ich zähle mich da eher zu letzteren. Aber einen Zweck erfüllt es auf jeden Fall, diese Geräte erkennt man schon von weitem. Wie gesagt, mir persönlich gefällt es nicht so, ich weiß aber von ganz vielen anderen dass es ihnen sehr gefällt. Also kann man hier wohl wieder von einem gelungenen Design sprechen.

Sehr gut macht sich bei der goldenen Version dass der Lautsprechergrill in der gleiche Farbe wie das Gerät selbst gehalten ist. Als weitere Farben gibt es noch Schwarz und Weiß.

Die Verarbeitung ist sehr gut. Es gibt keine Spaltmaße und alles sitzt perfekt, nichts wackelt oder scheppert oder dergleichen. Hier gibt es keinen Kritikpunkt. Gut, es ist halt aus Plastik. Aber das muss ja nicht zwingend negativ sein, der positive Aspekt ist dass ein Gerät dadurch natürlich auch leichter wird. Das Material mutet nicht billig an. Der Aspekt „Feel“ geht hier auf jeden Fall in Ordnung. Falls du überlegst, dir die goldenen Variante anzuschaffen: Die Farbe heißt „Mattgold“ und hat eher etwas von einem Hauch Bronze, kommt für ein goldenes Gerät also noch zurückhaltend daher.

Performance und Software

Auf dem Xperia M5 ist aktuell noch Android 5.1 vorinstalliert. Laut der offiziellen Sony-Liste wird das M5 aber auch Marshmallow als Update erhalten. Was mich in den Test gestört hat ist die Tatsache, dass man den Homescreen nicht bis an den oberen Rand heran mit Apps oder Widgets belegen kann (ein alternativer Launcher schafft hier Abhilfe). Es bleibt immer ein kleiner Rand (circa 7% des gesamten Screens), der sich weder mit Apps noch mit Widgets füllen lässt.

Man sieht deutlich diesen Bereich überhalb des Widgets, der lässt sich nicht benutzen.
Man sieht deutlich diesen Bereich überhalb des Widgets, der lässt sich nicht benutzen.

Ansonsten finde ich das User-Interface von Sony nicht schlecht, ist mir persönlich jedoch noch zu weit von Stock-Android entfernt und etwas unübersichtlich. Sony hat einige Apps vorinstalliert. Die meisten braucht wahrscheinlich keiner (weil Google bessere Alternativen anbietet), den integrierten Netzwerkplayer finde ich aber schon echt klasse. Ohne weiteres Zutun oder nachinstallieren von Drittanbieter-Apps konnte ich auf meinen DLNA-Server (FritzNAS) und die darauf gespeicherten Dateien zugreifen. Genia!

„Der integrierte Netzwerkplayer von Sony ist einfach genial!“

Ein kleines aber feines Detail, das mir sehr gefällt und das für den ein oder anderen nicht so geübten Smartphone-Wechsler wichtig sein könnte, ist der im Menü integrierte Einrichtungsassistent. Hier wird man durch die wichtigsten Einrichtungsschritte wie WLAN oder Benutzerkonten (Facebook, Google usw.) einrichten geführt. Ein weiteres Merkmal, das nicht jeder Hersteller liefert ist der vereinfachte (alternative) Homescreen. Das ist ein Oberfläche in der sich die wichtigsten Funktionen nicht hinter Apps verbergen sondern hinter relativ groben Schaltflächen zu finden sind.

Große Tasten auf großem Bildschirm - gut zu treffen .
Große Tasten auf großem Bildschirm – gut zu treffen .

Ansonsten ist das Gerät natürlich nicht der Benchmarkkönig, aber für den Alltag reicht die Performance absolut aus. Im AnTuTu Benchmark erreicht es knapp 50000 Punkte. Sämtliche Benchmark-Ergebnisse und technische Daten zum Xperia M5 findest du in unserer Gerätedatenbank. App- und Menüwechsel klappen trotzdem flott, scrollen durch Webseiten klappt reibungslos und die Kamera startet schnell. Während der einwöchigen Nutzung als Daily Driver konnte ich mich nicht beschweren. Ich nutze Twitter, Google+ und arbeite unterwegs oft und viel in meinem Drive. Das alles konnte ich mit dem Gerät klasse erledigen.

Auch Spielen stellt für das Handy kein Problem dar. Einige Rennspiele und Shooter gingen flüssig vonstatten.

Display

Sony hat im Xperia M5 ein 5″ großes Full-HD IPS Display mit einer Pixeldichte von 440ppi verbaut. Es ist schön scharf und die Farben sind im Gegensatz zu früheren Sony Geräten kräftig. Auch die Blickwinkelstabilität ist gut: Das Display bleibt leserlich auch die Farben sind stabil, es wir lediglich etwas dunkler wenn man es neigt. Außerdem leuchtet es hell genug um auch draußen bei direkter Sonneneinstrahlung noch etwas ablesen zu können.

Auf Eingaben reagiert es direkt und genau. Der Finger gleitet sehr gut über den Screen. Hier gibt es also absolut keine Kritikpunkte.

Kamera

Was das Xperia M5 von den übrigen Mittelklasse-Androiden abhebt und in dieser Preisklasse keine Selbstverständlichkeit darstellt ist die Kamera-Ausstattung: Die Hauptkamera filmt Videos in 4K und macht Fotos mit 21,5 Megapixeln. Sie fertigt HDR-Aufnahmen und hat wirklich einen extrem schnellen Autofokus.

Im Modus „überlegene Automatik“ gelingen echt starke Bilder. Ihr könnt sie in dieser Google+ Sammlung ansehen. Weiterhin gibt es einen manuellen Modus mit einigen weiteren Einstellungsmöglichkeiten. Camera2api wird jedoch nicht unterstützt, so dass euch weitere Spielereien oder sogar RAW-Fotografie mit Drittanbieter-Kameras leider abgehen. Etwas schade eigentlich, die Kamera hat echt Potenzial. Zwei Kritikpunkte haben sich zusätzlich herauskristallisiert, die Du auch auf meiner G+-Sammlung sehen kannst. In einigen Situationen neigen helle Bereiche dazu „auszubrennen“. Und beim schnellen Schnappschuss hat die Kamera hin und wieder versagt und einfach das Foto geschossen bevor scharf gestellt wurde, ich musste dann ein zweites Foto machen das dann aber immer gelang. Das ganze hat bei mir einen etwas bitteren Nachgeschmack hinterlassen, da ich mit meinem Nutzungsszenario (möglichst schnelle Schnappschüsse vom Nachwuchs) eigentlich darauf angewiesen bin, dass der aus der Hüfte geschossene schnelle Schuss etwas wird. Aber ich mag die Kamera wirklich sehr, und die Ausbeute an guten Schnappschüssen ist trotz dieses Umstandes auch hoch genug. Macht man halt ein zweites Bild wenn man es rechtzeitig bemerkt.

 

Schönes Interface ist Schön.
Die Kamera-App von Sony wirkt aufgeräumt und verfügt über eine schöne Optik

Bei DxOMark Mobile hat die Kamera des M5 mit 78 Punkten abgeschnitten. Ein weiterer Punkt trifft mich als passionierten Google-Maps-Liebhaber sehr. Dem Gerät fehlt ein Gyroskop, somit ist es nicht in der Lage, Photospheres aufzunehmen. Also liebe Mapper, Photosphere- und Street-View-Fans: diese Kamera ist nichts für euch!

Ein großer Pluspunkt ist die dedizierte Kamerataste, die bei halbem Durchdrücken fokussiert und erst danach ein Foto aufnimmt. Ein langer Druck lässt die Kamera starten, während sich das Smartphone im Standby befindet und sorgt so für eine enorm schnelle Einsatzbereitschaft — perfekt! Und auch optisch macht das Kamerinterface etwas her: alles ist gut zu erreichen, sauber und aufgeräumt.

Hier wählt ihr die Kameramodi aus und könnt zusätzliche Funktionen installieren.
Hier wählt ihr die Kameramodi aus und könnt zusätzliche Funktionen installieren.

Und auch Filmen klappt super mit dem Teil. Vor allem der automatische Objektverfolgungsmodus hat es mir angetan. Das ist echt genial wenn man zum Beispiel spielende Kinder filmt.

„Die automatische Objektverfolgung im manuellenModus ist Spitze!“

Den manuellen Modus gibt es allerdings nur bis Full-HD,  für die 4K-Auflösung hinggen nicht. Das finde ich nicht weiter schlimm, generell würde ich den 4K Camcorder bei diesem Gerät als nettes Feature obendrauf verstehen. Zumal man wegen dem in Full HD auflösenden Display nun ja auch nicht die Möglichkeit hat seine Aufnahmen zu überprüfen oder anzupassen oder ähnliches. Es funktioniert auf jeden Fall und man kann im Hinblick auf den in den nächsten Jahren anstehenden TV-Neukauf mal den einen oder anderen Filmschnipsel in extrem hoher Auflösung filmen, ist dann aber auch um etwas Speicherplatz ärmer. Eine 2-minütige Aufnahme lieferte mir ca. 1 GByte an Daten auf die Speicherkarte und erwärmte das Gerät deutlich.

abgerissene Plakate - überlegene Automatik
Abgerissene Plakate: Aufgenommen mit dem Modus „überlegene Automatik“
Fähranleger Bremerhaven - überlegene Automatik
Fähranleger Bremerhaven: Aufgenommen mit dem Modus „überlegene Automatik“.

Die Frontkamera filmt in Full-HD und macht Selfies mit 12 Megapixeln im Weitwinkelformat. Das ist sicher für die/den einen oder anderen unter euch nicht unerheblich und ich finde das auch eine klasse Geschichte wenn man den Gesprächspartnern beim Hangout oder Skypen etwas höher aufgelöste Aufnahmen liefert. Daumen hoch, könnte auch ruhig eine branchenweite Entwicklung nehmen finde ich.

AWI Bremerhaven - überlegene Automatik
AWI Bremerhaven: Auch dieses Foto entstand mit dem Modus „überlegene Automatik“.

Akkuleistung

Der Akku ist fest verbaut, hat eine Nennleistung von 2600mAh und sollte somit eigentlich ausreichend dimensioniert sein für einen Tag. Im täglichen Gebrauch hat er sich dann auch ausreichend gut geschlagen. Der Poweruser kommt aber auch mit diesem Gerät nicht ohne Akkupack über den Tag. Bei normaler Nutzung hält er jedoch locker einen Tag durch. Aufladen empfiehlt sich auch weiterhin nachts, da das Sony leider kein Quick Charge unterstützt. Die Benachrichtigung-LED informiert euch mit einem grünen Licht bei vollständiger Ladung. Ihr seht also mit einem Blick ob das Gerät voll geladen ist und müsst nicht erst den Bildschirm anwerfen, das empfand ich als ganz praktisch.

In diesem Zusammenhang spielt noch der Stamina- und der Ultra Stamina Mode eine Rolle. Den Stamina Mode musst du dir derart vorstellen dass das Gerät nach längerer Nichtnutzung in einen Deep Sleep wechselt und Wakelocks durch sich aktualisierende Dienste verhindert werden, die kosten nämlich einen Großteil der Energie. So erreicht das Gerät eine wesentlich höhere Standby Zeit. Sobald du das Handy entsperrst, hast du jedoch keine Leistungseinbußen im Betrieb.

Das M5 bietet ein durchdachtes Energiemanagement.
Das M5 bietet ein durchdachtes Energiemanagement.

Der Ultra Stamina-Mode macht dann sozusagen ein Nokia 3210 aus eurem Smartphone, welches sich dann nur noch eingeschränkt so nennen darf. Dafür startet es neu und lädt sozusagen ein anderes Betriebssystem. Dann könnt ihr euer Gerät durchaus auch einen Monat im Standby lassen, allerdings nur noch Grundfunktionen wie Telefonieren, SMS, Wecker oder Kalender nutzen. Ich finde diese Idee wirklich zu genial, bei wenig Akku in den Ultra Stamina Mode zu wechseln und zu wissen ich bin noch den ganzen Abend in der Lage, zu telefonieren.

Fazit

Das Sony Xperia M5 ist alles in allem zu einem Straßenpreis von mittlerweile rund 300 Euro (Amazon-Preis 310 Euro) ein gutes Gerät, das sich in der Mittelklasse kaum Schwächen leistet dafür aber mit einigen Besonderheiten punktet wie die Staub- und Wasserdichtigkeit, einer überdurchschnittlich guten Foto- und Videokamera und einer besonders hochauflösenden Frontkamera. Das Xperia M5 wird laut Sony auch das Update auf Android 6.0 „Marshmallow“ bekommen.

 

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