Start Aktuell Stooksy VR-Spektiv: Die VR-Brille aus Schaumstoff für unter 50 Euro

Stooksy VR-Spektiv: Die VR-Brille aus Schaumstoff für unter 50 Euro

Oculus Rift war 2012 der Star auf Kickstarter und konnte sich anstelle der geplanten 250.00 Dollar über 2 Millionen sichern. Doch es kam noch fetter: 2014 übernahm Facebook die Firma mit 80 Angestellten für 2 Milliarden Dollar. Und wofür das ganze Geld? Für eine Technologie und eine Idee, die sich auch mit einem 10 Dollar teuren Pappkarton oder einem Schaumstoffgehäuse für 50 Euro genauso gut realisieren lässt.

„Augmented Reality“ und „Virtual Reality“ gehören zu den Buzz-Words von 2012. Doch inzwischen ist es nicht nur um Google Glass und andere „Experimente“ etwas stiller geworden, auch die gehypten Produkte wie Occulus Rift oder andere virtuelle Datenbrillen sind noch weit davon entfernt, in der Praxis wirklich brauchbar zu sein (abgesehen vom Porno-Konsum, versteht sich). Dennoch gibt es immer wieder neue Produkte auf dem Markt, die sich zwischen dem 10 Dollar teuren Pappkarton-Eigenbauprojekt und dem Original ansiedeln.

Durch das Schaumstoff-Gehäuse ist das Handy in der VR-Brille gut geschützt. Bild:  www.stooksy.com
Durch das Schaumstoff-Gehäuse ist das Handy in der VR-Brille gut geschützt. Bild: www.stooksy.com

Eines davon ist das Stooksy VR-Spektiv, das sich ganz besonders für Bastler eignet, die nicht so geschickt mit Papier und Schere umgehen können. Die VR-Spektiv genannte „Brille“ gibt es in drei Ausführungen für verschiedenen Smartphone-Größen. Das Gehäuse besteht aus einem speziellen Kunststoff und natürlich befinden sich auch die benötigten Linsen sowie ein Magnet im Lieferumfang. Der starke Magnet dient dazu, die von den Google Cardboard-Apps erwarteten „Click“ auszulösen. Eine mit dem Stooksy-Gestell kompatible App-Datenbank gibt es ebenfalls auf der Homepage des Herstellers. Und falls du immer noch mit dem Kauf zögerst, dann kann dir der letzte Abschnitt aus der Produktbeschreibung helfen:

„[…] Luftlöcher im Gehäuse sorgen dafür, dass die Linsen auch bei der heißesten Action nicht beschlagen.“

Quelle: Pressemeldung per E-Mail

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