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Soundfreaq Sound Kick

Ob MP3s oder Streaming-Dienste wie Spotify, Rdio oder Play Music, Musik darf auf dem Smartphone nicht fehlen. Doch die eingebauten Lautsprecherchen machen oft kein Vergnügen, wenn man Musik auch einmal laut hören möchte. Externe Boxen wie der Soundfreaq Sound Kick sorgen für den richtigen Oomph!

Suchen Sie für den Sommer noch einen tragbaren Lautsprecher mit integriertem Akku? Dann haben Sie jetzt mit dem Soundfreaq Sound Kick [1] eine weitere Option für mobile Mucke am See oder im Garten. Der Sound Kick ist für 119 Euro in den Geschäften zu haben. Dank des integrierten Akkus mit 2200 mAh können Sie Ihn überall einsetzen, bei gemäßigter Lautstärke hält er etwa sieben Stunden durch. Sollte vorher Ihrem Handy die Luft ausgehen, dann kommt der USB-Port gelegen, er verhilft Ihrem Androiden zu neuer Frische.

Abbildung 1: Auf der Rückseite finden Sie einen USB-Port, über den Sie ein Handy laden können.
Abbildung 1: Auf der Rückseite finden Sie einen USB-Port, über den Sie ein Handy laden können.

Abbildung 2: Das Design ist äußerst kantig, dennoch macht der Sound Kick einen hochwertigen Eindruck.
Abbildung 2: Das Design ist äußerst kantig, dennoch macht der Sound Kick einen hochwertigen Eindruck.

Das Design des Soundfreaq Sound Kick ist kantig, aber gelungen. Unhandlich ist nur der schwer herausziehbare Bassboden der Box. Er muss mit spitzen Fingern bis zum Anschlag aus dem Gerät gezogen werden, sonst geht der Sound Kick gar nicht erst an.

Blauzahn

Angesteuert wird der Sound Kick vornehmlich über Bluetooth von Ihrem Handy aus. Dank des offenen BT-Standards ist es egal welches System Sie benutzen, ob iOS, Windows Phone oder natürlich Android, jedes Handy verbindet sich mit dem kleinen Ghetto-Blaster. Ist Bluetooth-Funk nicht Ihr Ding, oder haben Sie noch einen alten MP3-Player ohne Funk, dann gibt es auf der Rückseite immer noch einen 3,5mm Klinkenstecker als Line-In.

Abbildung 3: In den Bluetooth-Einstellungen meldet sich die Box als Sound Kick.
Abbildung 3: In den Bluetooth-Einstellungen meldet sich die Box als Sound Kick.

Das Koppeln über Bluetooth mit einem Handy funktioniert problemlos. Der Sound Kick muss nur über einen längeren Druck auf die PAIR-Taste in den Kopplungsmodus versetzt werden, daraufhin wird Ihr Handy die Box bei einer Suche nach Bluetooth-Geräten finden.

Sinnlose App

Nach wie vor unverständlich ist uns, dass Soundfreaq weiterhin eine eigene App im Google Play Store vertreibt. Soundfreaq Remote [2] soll extra für Soundfreaq-Geräte mit Bluetooth entwickelt worden sein und sich vollständig über die Tasten auf der Box bedienen lassen. Abseits des Fakts, dass diese App einfach nur furchtbar hässlich und unpraktisch ist, ist sie gar nicht nötig. Die Audio-Player unserer Test-Handys lassen sich auch ohne App über die Tasten auf dem Sound Kick bedienen, verzichten Sie daher am besten auf die Soundfreaq-App gleich ganz.

Abbildung 4: Es gibt mit Sicherheit deutlich ansprechendere Musik-Player als Soundfreaq Remote.
Abbildung 4: Es gibt mit Sicherheit deutlich ansprechendere Musik-Player als Soundfreaq Remote.

Abbildung 5: Soundfreaq Remote zeigt vorhandene Titel in einer riesig langen Liste an.
Abbildung 5: Soundfreaq Remote zeigt vorhandene Titel in einer riesig langen Liste an.

Fazit

Wer die integrierten Lautsprecher seines Handys leid ist und unterwegs besser Musik hören möchte, der ist mit dem Sound Kick sicher gut beraten. Komplettieren würde den Sound Kick ein integriertes Mikrofon, das ihn auch noch zu einer Freisprecheinrichtung machen würde, so etwas findet man zum bei der Beispiel Boombox Mini vom Konkurrenten Logitech, dafür aber hat der Sound Kick den deutlich besseren Sound und einen so großen Akku, dass dieser sogar Ihr Handy laden kann.

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