5. August 2021
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Play Store – Google geht gegen irreführende App-Namen und Icons vor

Google hat heute neue Richtlinien für den Play Store bekannt gegeben. Nun geht es dem App-Listing an den Kragen. Irreführende App-Namen und Beschreibungen sowie Icons sind nun verboten.

Play Store mit neuen Richtlinien

Eine App in den Play Store zu bringen funktioniert relativ einfach. Es kann jedoch auch schnell passieren, dass Googles Algorithmen eine App als unzulässig aufgrund ihres Namens oder einer anderen Beschreibung erkennen, manchmal auch unberechtigterweise, und diese dann aus dem Play Store fliegt. Hier greifen nun auch die Neuerungen: Apps dürfen keine irreführenden Namen und Icons mehr anzeigen.

Google schreibt dazu „App-Metadaten müssen erkennbar und einzigartig bleiben“, App-Titel, Symbol und Entwicklernamen gelten als die wichtigsten Erkennungselemente im App-Listing“.

  • Begrenzung der Länge von App-Titeln auf 30 Zeichen
  • Verbieten von Schlüsselwörtern, die die Speicherleistung, Werbung im Symbol, Titel und Entwicklernamen implizieren
  • Eliminieren von Grafikelementen, die Benutzer im App-Symbol irreführen können

So stellt sich Google den perfekten App-Eintrag vor. Klar und Präzise formuliert ohne Schnörkel und Banner.

Apps sollen ohne Symbole und Zusatzbezeichnungen angepriesen werden. Eine App soll nicht als Leistungsbeste, Preisgünstigste oder Werbefreie Version angezeigt werden.

Entwickler, die diese Richtlinien nicht erfüllen, werden im Play Store nicht zugelassen. Die neuen Richtlinien greifen ab der 2. Jahreshälfte (1. Juni). Das bedeutet, alle Apps, welche ab 1. Juni veröffentlicht werden müssen sich an die aktualisierten Richtlinien halten.

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