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Neue Abenteuer mit Om Nom

Cut the Rope ist eines der beliebtesten Spiele auf Google Play ? und auch mit dem Nachfolger Cut the Rope Experiments schicken die Entwickler von ZeptoLab einen Bestseller in’s Rennen.

Auf einer Niedlichkeitsskala von 1 bis 10 rangiert Cut the Rope ungefähr bei 9, lediglich getoppt durch Spiele wie Talking Tom oder Wo ist mein Wasser? von Disney. Mit letzterem hat Cut the Rope aber eines gemeinsam: Die niedliche Fassade täuscht gewaltig! Mit Cut the Rope hat man zwar ein putziges, gleichzeitig aber auch sehr anspruchsvolles Puzzlespiel zur Hand, bei dem gleichermaßen Geschick, Schnelligkeit und eine Portion Hirnschmalz notwendig sind.

Mit Cut the Rope Experiments schickt ZeptoLab nun eine Art Nachfolger ins Rennen. Wer das Originalspiel nicht kennt: Bei Cut the Rope müssen Sie das Monster Om Nom mit einer Süßigkeit füttern. Sie können diese aber nicht direkt steuern, denn sie hängt an Fäden, fliegt mit Blasen durch die Luft oder fällt von oben herab. Und genau da kommen Sie ins Spiel: Sie müssen die Fäden zum richtigen Zeitpunkt mit dem Finger durchschneiden, um die Süßigkeit durch das Level Richtung Monstermund zu lenken, Sie müssen Blasen zerplatzen lassen, Dornen umgehen und lauter andere kleine Mechanismen steuern. Wenn Sie auf dem Weg dahin mit der Süßigkeit noch die drei Sterne pro Level einsammeln, sind Sie besonders gut.

Zusätzliche Levelpacks

Cut the Rope Experiments ändert das Spielprinzip nicht, erweitert es aber durch Levelpacks, in denen es jeweils eine mechanische Besonderheit gibt. Im Levelpack Bombenschießen schießen Sie mit bestimmten Vorrichtungen und bestimmen so die Seillänge. Im Levelabschnitt Echt klebrig ist die Seilhalterung ein Saugnapf, den Sie zwar ablösen und wieder festkleben, aber nicht verschieben können. Sprich: Fällt er einmal nach unten, kommt man mit ihm nicht wieder nach oben. Hier ist gutes Timing gefragt. Im Abschnitt Raketentechnik schließlich müssen Sie die Raketenlaufbahn einschätzen, um die Süßigkeit in den Schlund von Om Nom zu schießen. Und alles immer wieder kombiniert mit Luftblasen, Dornen, verschiebbaren Seilen und Trampolinen.

Das Leveldesign ist jederzeit erfrischend abwechslungsreich. Dank der vielen Elemente gleicht kein Rätsel dem alten, und oftmals erahnen Sie erst nach dem ersten Versuch, wie man das Level lösen kann. Hinzu kommt, dass die Dynamik der ganzen Physik-Elemente Schnelligkeit und gutes Timing erfordern. Lassen Sie beispielsweise Blasen im falschen Moment platzen, fliegt die Süßigkeit aus dem Bild, oder schlimmer noch: Die Süßigkeit hängt ohne Schwung am Seil, den Sie aber benötigen, um sie zum nächsten Seil zu befördern.

Cut the Rope Experiments ist genauso gut, wenn nicht sogar einen Tick besser als sein Vorgänger. Es ist zu Recht so erfolgreich, weil es die Möglichkeiten von Spielen auf dem Touchscreen voll ausschöpft. Eine ganz klare Kaufempfehlung.

Abbildung 1: Das Spiel mit den Saugnäpfen ist komplizierter als es aussehen mag, der Schwund der Seile ist schwer zu kontrollieren.
Abbildung 1: Das Spiel mit den Saugnäpfen ist komplizierter als es aussehen mag, der Schwund der Seile ist schwer zu kontrollieren.

Abb. 2 : Ein typisches Cut the Rope-Rätsel, bei dem man erst einmal genau überlegen muss, mit welcher Aktion man beginnt.
Abb. 2 : Ein typisches Cut the Rope-Rätsel, bei dem man erst einmal genau überlegen muss, mit welcher Aktion man beginnt.

Abbildung 3: Die Raketen sind gewöhnungsbedürftig, denn ist das Seil einmal zerschnitten, zischen sie unkontrollierbar los.
Abbildung 3: Die Raketen sind gewöhnungsbedürftig, denn ist das Seil einmal zerschnitten, zischen sie unkontrollierbar los.


[0,76 Euro|Deutsch|19 MByte]

★★★★★


1 Kommentar

  1. würde mich jetzt überraschen,dass 1und1 plötzlich mit T mobile zusammen arbeitet. Also mein Vertrag mit der all net flat wird über Vodafone dargestellt. was ich auch vom handy angezeigt bekomme.

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