Inhaltsverzeichnis
Muttertag 2026 – Das zeigt das Google Doodle
Auch in diesem Jahr schaltet Google, wie auch in den Vorjahren, zum Muttertag ein passendes Google Doodle auf der Startseite.

Mütter bekommen an ihrem Ehrentag vielmals einen Strauß Blumen (überteuert gekauft oder liebevoll selbstgepflückt). Auch Schokolade oder andere Esswaren in Herzform stehen hoch im Kurs. Meist werden die Geschenke begleitet von selbstgebastelten Karten, so wie sie heute auch im Google Doodle zu sehen sind.
Es handelt sich um vier Karten, die den Google Schriftzug ergeben. Die Karte mit den beiden kleinen o´s ist aufgeklappt und zeigt die o´s als Kakteen dargestellt. Die restlichen Google-Buchstaben sind mit Nelken verziert.
Nelken und Kakteen sind, laut Google, ein Symbol für Schutz und bedingungslose Liebe.
Warum feiern wir Muttertag?
Feiertage zu Ehren von Muttergottheiten gab es bereits im Altertum. Der Muttertag in seiner heutigen Form geht auf die englische und US-amerikanische Frauenbewegung zurück. Ann Maria Reeves versuchte bereits 1865 eine Mütterbewegung zu gründen.
Der moderne Muttertag, wie wir ihn kennen, geht auf die Tochter von Ann Maria Reeves, Ann Maria Jarvis zurück. Sie hat am 12. Mai 1907, dem Sonntag nach dem 2. Todestag ihrer Mutter, ein Memorial Mothers Day Meeting veranstaltet. Ein Jahr später wurde daraus ein Gedenktag für alle Mütter.
1909 wurde der Gedenktag für Mütter bereits in 45 Staaten gefeiert. 1914 erklärte der US-Präsident Woodrow Wilson den zweiten Sonntag im Mai offiziell zum „Mothers‘ Day“. Von dort aus verbreitete sich die Idee in viele andere Länder. In Deutschland wurde der Muttertag erstmals 1923 gefeiert.
Mit steigender Verbreitung und Kommerzialisierung des Muttertags wandte sich die Begründerin des Feiertages, Ann Maria Jarvis, von der Bewegung ab. Sie bereute, dass sie den Muttertag ins Leben gerufen hatte und kämpfte erfolglos für die Abschaffung des Feiertages.
