Start Aktuell Moto G übersteht 30 Minuten im Wasserbad dank Nano Coating

Moto G übersteht 30 Minuten im Wasserbad dank Nano Coating

Das Moto G ist nicht nur ein wirklich tolles und günstiges Handy, sondern es verfügt auch über ein paar Extras, die in dieser Preisklasse wirklich einmalig sind. Dazu gehört neben dem Display aus Gorilla Glass 3 ohne Zweifel die Behandlung mit wasserabstoßenden Nanopartikeln.

Motorola arbeitete schon vor der Übernahme durch Google eng mit P2i zusammen. Die britische Firma hat eine Technologie entwickelt, um praktisch jedes Material wasserabstoßend zu machen. Wir konnten uns von den Fähigkeiten von P2i bereits auf dem Mobile World Congress 2012 in Barcelona ein Bild machen und waren wirklich absolut positiv überrascht (in unserem YouTube-Video sieht es etwas nach Jahrmarkt-Hokuspokus aus, P2i ist aber tatsächlich Hightech!)

Die Techbloggerin Erica Griffin wollte nun herausfinden, ob das unser Testbericht) auch ein längeres Bad im Nass übersteht und hat das Moto G zunächst für relativ kurze Zeit, anschließend für eine halbe Stunde ins Wasser gelegt. Das Resultat: das Moto G hatte zwar ein paar Aussetzer, funktionierte aber nach etwas Abtrocknen und Herausschütteln des Wassers wieder absolut problemlos. 

Schütteln kann tödlich sein! 

VORSICHT: Bei Handys ohne eine spezielle Nanobeschichtung (praktisch alle außer Motorola) ist das Schütteln genau die falsche Methode bei einem Wasserschaden. Viel mehr sollte man das Smartphone/Tablet so schnell wie möglich ausschalten, den Akku — wenn möglich — herausnehmen und das Handy anschließend zum Trocknen an einen warmen aber nicht zu heißen Ort legen (50° im Backofen sind das Maximum). Sehr gut bewährt bei Wasserschäden haben sich Silica Gel oder  –viel günstiger — das Granulat, das üblicherweise für Luftentfeuchter benutzt wird. Entsprechende Nachfüllpackungen gibt es bei Amazon für wenige Euro. Da das Granulat ein aggressives Salz enthält, unbedingt darauf achten, dass das Handy nicht direkt damit in Berührung kommt! 

Quelle: Posting von Erica Griffin auf Google+

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