Start Magazin Im Test: Vier Android Outdoor-Smartphones

Im Test: Vier Android Outdoor-Smartphones

Outdoor-Smartphones sind nach Angaben der Hersteller hart im Nehmen und eignen sich für den Einsatz in allen Lebenslagen. Wir haben die Praxistauglichkeit von vier robusten Android-Geräten etwas genauer unter die Lupe genommen.

Motorola Defy+: Das Alltags-Gerät

Das Motorola Defy+ stellt keine komplette Neuentwicklung dar – sein Vorgänger, das Defy, wurde bereits Anfang November 2010 eingeführt. Als Benutzer profitiert man durchaus von den Änderungen, die am neuen Outdoor-Motorola vorgenommen wurden. So wurde der 800 MHz-Prozessor des Ur-Defy durch ein 1 GHz-Modell ausgetauscht und die Akku-Kapazität des neuen Modells auf 1700 mAh Kapazität erweitert. Dies sorgt für eine in dieser Preisklasse recht lange Gesprächszeit von 7 Stunden.

Für einen Internetpreis von derzeit etwa 250 Euro erhalten Sie mit dem Defy+ einen robusten und optisch zurückhaltenden Begleiter für alle Lebenslagen, der gerade durch seine Bescheidenheit begeistert: Hier findet sich bei der Soft- und Hardware nichts, was unnötig stören würde. Das robust verarbeitete und vielfach verschraubte Gehäuse steckt einiges weg – speziell Nutzer, für die der Begriff "Handyhülle" ein Fremdwort ist, werden an diesem Smartphone ihre Freude haben. Das Display aus Gorilla Glass kennt keine Kratzer und überlebt auch Stürze – auch die Nachbarschaft des Schlüssels in der Hosentasche macht dem nach IP67-Standard genormten Telefon nichts aus.

Abbildung 1: Aufgeräumt und robust: Das Defy+ ist ein durchdachtes Smartphone ohne Schnickschnack.
Abbildung 1: Aufgeräumt und robust: Das Defy+ ist ein durchdachtes Smartphone ohne Schnickschnack.

Ausstattung: Gesundes Mittelmaß

Die 5 Megapixel-Kamera des Defy+ genügt für die Fotopirsch zwischendurch. Sie verfügt über 8 verschiedene Aufnahmemodi – neben Nachtaufnahmen kann man sich mit der Makro-Funktion auch sehr nahe an das gewünschte Foto-Objekt heranwagen. Man sollte von dem kleinen Knipser jedoch nicht zuviel erwarten – die Kamera stößt bei schwierigen Lichtverhältnissen schnell an ihre Grenzen.

Das Defy+ wurde mit einer leicht angepassten Android 2.3.4-Benutzeroberfläche versehen. Der "Motoblur" genannte Launcher bietet zwar schöne Detaillösungen wie einen 7-teiligen Startbildschirm und eine unterteilte App-Bibliothek, bremst den Prozessor jedoch manchmal merklich aus. So sind, wie bei seinem Vorgänger, auch beim Defy+ immer wieder kleine Ruckler während dem hin- und herwechseln zwischen Screens, Apps und Widgets festzustellen, was angesichts des 1 GHz-Prozessor etwas verwundert. Auf den sieben Screens ist dafür reichlich Platz für die eigene App-Sammlung und für Widgets. Das Defy+ verfügt zudem im Gegensatz zu seinem Vorgänger, der noch auf Android 2.2. Froyo-Basis lief, über eine bessere Übersicht über die heruntergeladenen Apps, da diese nun nach Alle Anwendungen, Zuletzt und Heruntergeladen unterteilt werden.

Wirft man einen Blick auf die App-Ausstattung des Motorola, erlebt man zwar kein Aha-Erlebnis, ist aber für Alltagsaufgaben gut gerüstet. So finden sich neben dem Google Service-Paket mit Google Mail und Maps auch ein Dateimanager namens File Manager und mit Quickoffice eine App, mit der Sie Microsoft Office-Dateien darstellen und bearbeiten können. Der vorinstallierte Music Player ist vom Aussehen zwar eher eine graue Maus, funktioniert aber zufriedenstellend. Motorola versieht das Defy+ zudem mit der App 7 Digital, einem Music Store, in dem Sie kostenpflichtigen Zugriff auf mehr als 13 Millionen Songs haben. Spiele-Freunde hingegen werden vom Defy+ eher enttäuscht sein, auch in Sachen Outdoor-Apps findet sich nicht viel – lediglich der Fitness-Tracker Cardio Train ist mit von der Partie. Wer sich mehr Apps und Musik auf das Gerät laden will, kann den 1 GByte großen internen Speicher mit microSD-Karten um bis zu 32 MByte erweitern – eine 2 GByte-Speicherkarte befindet sich bereits im Lieferumfang.

Abbildung 2: Die App 7 Digital bietet Zugriff auf mehr als 13 Millionen Songs.
Abbildung 2: Die App 7 Digital bietet Zugriff auf mehr als 13 Millionen Songs.

Motorola Defy+

Kerndaten
Hersteller Motorola
Formfaktor 3,7-Zoll Smartphone
Auflösung 480×854 Pixel
Prozessor TI OMAP 3620,1 GHz (Single Core)
Android-Version 2.3.4
Akku 1700 mAh
Laufzeit (Standby/Gespräch) ~384h/7h
Gewicht 118g
Preis (Internet) 250 Euro
Technische Daten und Preisvergleich
  http://www.android-user.de/lp/5878
Performance
AnTuTu-Benchmark 2490 Punkte
Vellamo-Benchmark 464 Punkte
Android-User-Bewertung 3,4 Punkte

Robuste Flunder: Samsung Galaxy Xcover

Samsung hat im Gegensatz zu Motorola erst seit einigen Monaten einen Outdoor-Androiden im Programm: Das Samsung Galaxy Xcover. Das 3,65 Zoll große Display des Gerätes ist zwar etwas kleiner als der Bildschirm des Motorola, insgesamt fällt das Gehäuse mit 66mm Breite und 122mm Länge jedoch etwas größer aus. Das Gehäuse ist mit mehr Liebe zum Detail gestaltet als das in einheitlichem schwarz gehaltene Defy+. So verfügt das Xcover neben geriffelten Seitenwänden auch über eine verschraubte Akkuabdeckung, die die relativ dünne Rückwand fest auf dem Telefon verankert. Das Galaxy Xcover ist wie das Defy+ nach IP67 zertifiziert, hält also dem Wasserdruck bis 1 Meter Tiefe stand und ist staubdicht.

Im Vergleich zu anderen Samsung-Smartphones hat das Xcover kein AMOLED-, geschweige denn Super AMOLED-Display. Das macht sich in der weniger brillanten Darstellung bemerkbar, blickt man von der Seite auf das Telefon, spiegelt das kratzfeste Display stark. Im Gegensatz zum Defy+ und Xperia Active sind auf dem Xcover zudem physische Tasten angebracht, die die Bedienung des Gerätes unter widrigen Bedingungen erleichtern.

Abbildung 3: Samsungs TouchWiz-Benutzeroberfläche überzeugt einmal mehr durch ihre übersichtliche und farblich ansprechende Gestaltung.
Abbildung 3: Samsungs TouchWiz-Benutzeroberfläche überzeugt einmal mehr durch ihre übersichtliche und farblich ansprechende Gestaltung.

Samsungs TouchWiz-Benutzeroberfläche wirkt, wie auch bei anderen Galaxy-Geräten, sehr aufgeräumt und funktional. Zwar ist die Reaktionszeit aufgrund des 800 MHz-Prozessors nicht die schnellste, für den Alltag reicht sie jedoch aus. Auch beim Galaxy Xcover finden sich die Standard-Google-Programme wie Google Mail, Maps und Play vorinstalliert, ergänzt werden diese durch Samsungs vorinstallierte Dienste wie Social- oder Music Hub. Der Music Player ist ähnlich einfach aufgebaut wie der des Motorola Defy, die Kamera mit 3 Megapixel Auflösung jedoch zu klein für ansprechende Fotos. Die sonstige App-Auswahl lässt auch nicht unbedingt auf ein Outdoor-Smartphone schließen – lediglich die App "Smartrunner" schlägt die Brücke zum sportiven Image des Samsung. Nicht zu vergessen ist die Taschenlampen-Funktion der App, über die die Kamera-LED auf Dauerfeuer gestellt wird.

Samsung spendiert auch dem Xcover sein eigenes App-Geschäft mit dem schlichten Namen "Samsung Apps". Hier finden sich exklusiv von Samsung ausgewählte Anwendungen, eine ernsthafte Alternative zu Google Play stellt die App aufgrund der geringeren Auswahl allerdings nicht dar. Darüber hinaus verfügt auch dieses Gerät mit Polaris Office über eine App, mit der Office-Dokumente dargestellt werden können. Um die Outdoor-Tauglichkeit des Xcover zu unterstreichen, kann man laut Samsung den LED-Blitz der Kamera auch als Taschenlampe verwenden. Bei unserem Testgerät war dies aber auch nach mehreren Anläufen nicht möglich – in Sachen Bedienfreundlichkeit sollte sich Samsung hier jedenfalls noch etwas einfallen lassen.

Abbildung 4: Die App "Smartrunner" ist einer der wenigen Software-Hinweise auf die Outdoor-Tauglichkeit des Xcover.
Abbildung 4: Die App "Smartrunner" ist einer der wenigen Software-Hinweise auf die Outdoor-Tauglichkeit des Xcover.

Das Samsung Galaxy Xcover verfügt über lediglich 160 MByte internen Speicher – die mitgelieferte 2 GByte-Micro-SD-Speicherkarte kann zudem durch Modelle von bis zu 32 GByte ersetzt werden. Sehr praktisch – Samsung legt dem Xcover noch einen microSD-Kartenadapter bei, Ohrhörer fehlen dagegen. Zusammenfassend hätten wir uns jedenfalls eine etwas umfangreichere Ausstattung gewünscht – die anderen Hersteller, besonders Sony, machen es vor.

Samsung Galaxy Xcover

Kerndaten
Hersteller Samsung
Formfaktor 3,7-Zoll Smartphone
Auflösung 480×320 Pixel
Prozessor Marvell MG2, 800 MHz (Single Core)
Android-Version: 2.3.6
Akku 1500 mAh
Laufzeit (Standby/Gespräch) ~500h/6,5h
Gewicht 140g
Preis (Internet) 210 Euro
Technische Daten und Preisvergleich
  http://www.android-user.de/lp/5880
Performance
AnTuTu-Benchmark 2116 Punkte
Vellamo-Benchmark 448 Punkte
Android-User-Bewertung 3,0 Punkte

Klein, aber oho: Sony Xperia active

Hier ist der Name auf den ersten Blick Programm: Das nur 3 Zoll große Sony Xperia active liegt dank seiner kleinen Ausmaße von nur 92 mal 55 mm sehr gut in der Hand – die Gestaltung des Gerätes verleitet förmlich dazu, es stets bei sich zu tragen. Das Gehäuse macht einen sehr soliden und verlässlichen Eindruck, ist aber mit 16,5 mm etwas dick geraten, was im Alltagseinsatz jedoch kaum stört.

Von allen vier Geräten hat uns das Sony in Sachen Outdoor-Tauglichkeit am besten gefallen – das fängt schon beim Zubehör an: Neben einer Schutzhülle finden sich In-Ear-Kopfhörer, die sich mit Hilfe von kleinen Plastikbügeln verschiedener Größe hinter den Ohren festklemmen lassen. Dazu kommt ein Neopren-Armband mit einer Klarsichthülle – das Smartphone lässt sich damit während des Jogging-Ausflugs per Klettverschluss am Oberarm anbringen. Damit das Xperia active auch Stürze überlebt, ist wie bei allen anderen Outdoor-Androiden auch hier kratzfestes Glas verwendet worden, dass von einem widerstandsfähigen Metallrahmen umrandet wird. Doch das ist noch nicht alles: Das Xperia active kann über den ANT+-Standard mit Pulsgurten vieler Hersteller kommunizieren und alle relevanten Daten in der iMapMyFitness-App darstellen.

Abbildung 5: Der Homescreen des Sony Ericsson Xperia active wirkt übersichtlich und aufgeräumt.
Abbildung 5: Der Homescreen des Sony Ericsson Xperia active wirkt übersichtlich und aufgeräumt.

Besieht man sich die App-Auswahl des kleinen Sony Ericsson-Gerätes fällt sofort die Outdoor-Ausrichtung des Smartphones auf. Neben dem funktionalen iMapMyFitness-Tracker, der Strecke, Tempo und andere Daten in Echtzeit per GPS ermittelt findet sich hier auch der Schrittzähler "Walkmate" und flink funktionierende Navi-App Wisepilot, die Google Maps in Sachen Bedienfreundlichkeit noch übertrifft. Im Vergleich zu anderen Sony Ericsson-Geräten kommt das Xperia active mit wenig Spielen aus, verfügt aber dafür über den Sony-eigenen App Store "Play Now", in dem sich jede Menge Anwendungen und Spiele finden.

Sony wäre nicht Sony, wenn es nicht auch das Xperia active mit einem optisch ansprechenden und funktionalen Music Player ausstattet, der die Player der anderen Smartphones in Sachen Funktionalität bei weitem übertrifft. Insgesamt hinterlässt die Benutzeroberfläche des Sony Ericsson den benutzerfreundlichsten Eindruck und verdient großes Lob.

Funktionales Display

Das Display des Sony Xperia active hat uns sehr gut gefallen. Durch die Sony BRAVIA-Engine gerät die Farbdarstellung kraftvoll und hell, außerdem ist die Darstellung schön kontrastiert und verfügt über eine herausragende Schärfe. Dazu kommt, dass das Display als das einzige im Test auch bei Nässe bedient werden kann – ein enormer Vorteil während des Einsatzes im Wasser oder Regen.

Abbildung 6: Der Music Player des Xperia active sticht in Funktion und Design heraus.
Abbildung 6: Der Music Player des Xperia active sticht in Funktion und Design heraus.

Die Kamera des kleinen Sony hat uns sehr gut gefallen. Sie verfügt im Standardmodus über einen 8-fachen optischen Zoom, es gibt jedoch auch noch eine 3D-Funktion, bei der man mit einem Schwenk das Geschehen in der Umgebung oder das tolle Bergpanorama einfangen kann. Videos können darüber hinaus in HD-Qualität aufgenommen werden. Alle Daten können im 512 MByte großen internen Speicher untergebracht werden, darüber hinaus kann die 2 GByte große microSD-Speicherkarte um bis zu 32 GByte große Modelle ersetzt werden.

Sony Ericsson Xperia Active

Kerndaten
Hersteller Sony Ericsson
Formfaktor 3-Zoll Smartphone
Auflösung 320×480 Pixel
Prozessor Qualcomm MSM8255, 1 GHz (Single Core)
Android-Version 2.3.4
Akku 1200 mAh
Laufzeit (Standby/Gespräch) ~340h/5h
Gewicht 111g
Preis (Internet) 220 Euro
Technische Daten und Preisvergleich
  http://www.android-user.de/lp/5883
Performance
AnTuTu-Benchmark 3014 Punkte
Vellamo-Benchmark 876 Punkte
Android-User-Bewertung 4,2 Punkte

Der Traktor: Das Utano Barrier T180

Das Utano Barrier T180 spielt allein schon vom Aussehen her in einer anderen Liga als die anderen drei Outdoor-Androiden. Das wuchtige, vor Gummielementen und Hartplastik strotzende Gehäuse erinnert eher an ein Garmin Outdoor-GPS oder an ein Walkie Talkie als an ein Smartphone. Das Barrier kann jedoch mehr als nur die Route anzeigen oder Funkverbindungen herstellen – laut Hersteller geht es "jeden Weg mit Ihnen".

Abbildung 7: Hier ist noch Froyo an Bord: Der Homescreen des Utano Barrier deutet auf die alte Android-Version hin.
Abbildung 7: Hier ist noch Froyo an Bord: Der Homescreen des Utano Barrier deutet auf die alte Android-Version hin.

Wer diesen Weg mit dem Barrier beschreiten will, sollte das Gerät jedoch hauptsächlich wegen seines unkaputtbaren Äußeren erworben haben, denn die Ausstattung des T180 ist zwar funktional, aber nicht mehr auf dem Stand der Smartphone-Technik. Utano verwendet als einziger unter den vier von uns getesteten Herstellern noch die Android-Version 2.2.2 Frozen Yoghurt oder Froyo, dazu werkelt im Inneren ein Prozessor mit nur 600 MHz.

Der Einsatzbereich des Barrier T180 ist dabei bei einem Blick unter den Akku sofort ersichtlich: Dank zwei SIM-Kartenschächten kann es für geschäftliche und private Zwecke gleichzeitig genutzt werden. Der große 2000 mAh-Akku sorgt daneben für eine sehr lange Laufzeit, die das Telefon besonders für den Einsatz im Freien weitab jeglicher Steckdose prädestiniert.

Abbildung 8: Auf dem Utano Barrier T180 lassen sich zwei SIM-Karten einsetzen.
Abbildung 8: Auf dem Utano Barrier T180 lassen sich zwei SIM-Karten einsetzen.

Betrachtet man die App-Ausstattung, enttäuscht das Gerät ein wenig. Aufgrund der inzwischen überholten Android-Version werden die Apps unübersichtlich in nur einer Liste aufgeführt, auch weist im Vergleich zu den anderen Geräten nur sehr wenig Software auf die Outdoor-Tauglichkeit des Utano hin. Es ist jedoch zu unterstreichen, dass das Barrier T 180 in einer eigenen Liga spielt: Nicht der Funsport-Interessierte Multimedia Fan soll angesprochen werden, sondern jene Käufer, die für die Ausübung ihres Berufes ein Smartphone suchen, dass ihnen auch in den widrigsten Umständen zur Seite steht – ähnlich eines Outdoor-GPS, dass einen unter allen Umständen sicher zum Ziel leiten muß.

Utano Barrier T180

Kerndaten
Hersteller Utano
Formfaktor 3,2-Zoll Smartphone
Auflösung 480×320 Pixel
Prozessor Qualcomm MSM7227-1, 600 MHz (Single Core)
Android-Version 2.2.2
Akku 2000 mAh
Laufzeit (Standby/Gespräch) ~360h/7,5h (WCDMA)
Gewicht 203g
Preis (Internet) 310 Euro
Technische Daten und Preisvergleich
  http://www.android-user.de/lp/5885
Performance
AnTuTu-Benchmark 1549 Punkte
Vellamo-Benchmark 308 Punkte
Android-User-Bewertung 3,0 Punkte

Fazit:

Am besten schlägt sich im Outdoor-Test das Sony Ericsson Xperia active. Es hat das am besten verarbeitete Gehäuse aller Hersteller und verfügt bei weitem über das umfangreichste und funktionalste Zubehör. Auch an der App-Ausstattung merkt man, dass sich die Entwickler bei Sony Ericsson am meisten Gedanken über den zukünftigen Einsatzbereich des Gerätes gemacht haben – von uns bekommt das Smartphone eine klare Kaufempfehlung. Auf dem zweiten Platz landet das Defy+, das über einen schnellen Launcher und eine gefällige Verarbeitung verfügt. Samsungs Galaxy Xcover kann dem Xperia active in Sachen Geschwindigkeit und App-Ausstattung nicht folgen, das Utano Barrier T 180 schließlich stellt nur für wirkliche Grobmotoriker und Freunde martialischen Aussehens eine Alternative dar – ein Telefon, das extreme mechanische Belastungen aushält, bleibt es aber allemal.

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