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Optimus L9 ist da

Das ICS-Phone L9 ist der neue Mittelklasse-Star von LG. Schaut man sich lediglich die Spezifikationen an, dann ist das Gerät mit seinem 1 GHz schnellen Dual-Core-Prozessor und dem 4,7-Zoll-Display mit lediglich 960×540 Pixeln keine Besonderheit – die Vorteile liegen in anderen Bereichen. So ist das IPS-Display recht hell und scharf und auch die Laufzeit dürfte Dank 2150-mAh-Akku deutlich besser ausfallen als bei anderen Geräten. Das Smartphone ist von Haus aus mit Ice Cream Sandwich ausgestattet und bringt einen NFC-Chip sowie 8 GByte internen Speicher mit. Zum aktuellen Internetpreis von rund 349 Euro hört sich das nach einem guten Angebot an.


Gear4 zeigt Android-Radiowecker

Multimedia-Geräte mit einer expliziten Dockingstation für Android lassen sich an einer Hand abzählen. Dockingstations mit MHL-Anschluss, wie er bei den meisten Highend-Smartphones verbaut ist, ließen sich bis heute nur spärlich oder gar nicht blicken. Dabei ist es auch mit Android problemlos möglich, sein Smartphone an eine Dockingstation zu docken und Musik zu hören. Wie das funktioniert, zeigte Gear4 und stellte eine Art Radiowecker für Android aus, der genau das macht, was er soll: Musik via MHL abspielen. Aktuell arbeitet die Dockingstation nur mit Android 4.0 Ice Cream Sandwich oder 4.1 Jelly Bean zusammen.


Archos-Tablet 101 XS mit Tastatur

Archos versucht mit dem innovativen 101 XS Gen 10 frischen Wind in den Tablet-Markt zu bringen. Ein magnetisches Coverboard dient dem Gerät gleichzeitig als Schutz des Displays und als Tastatur, eine ARM Cortex Dual-Core-CPU mit 1,5 GHz sorgt für die Rechenpower, flankiert von einem GByte RAM. An internem Flash-Speicher bietet das Tablet 16 GByte, erweiterbar durch MicroSD-Karten bis 64 GByte. Dazu hat das Gerät eine Frontkamera mit einer Auflösung von 720p, die Software-Ausstattung umfasst Archos-typisch eine Vielzahl an Audio- und Videocodecs sowie komfortable Programme zum Abspielen von Multimediadateien aller Art. Das Tablet wird voraussichtlich zu einem Preis von 379 Euro auf den Markt kommen.


Smartphone und Tablets von Haier

Die Haier-Tablets werden unter dem Namen Maxi Pad und Mini Pad zwischen Ende des Jahres und Anfang 2013 auf den Markt kommen. Beim Maxi Pad handelt es sich um ein 9.7"-Tablet mit einer Auflösung von 1024×768 Pixeln und Android 4.0.3 an Bord. Das Gerät wird von einer Dual-Core-CPU auf Cortex-A8-Basis angetrieben und verfügt über 8 GByte internen Speicher. Es soll für 299 Euro verfügbar sein. Das 7-Zoll-Modell verfügt ebenfalls über eine 1 GHz schnelle Dual-Core-CPU auf Cortex-A8-Basis und hat Android 4.0.3 an Bord. Sein LCD-Display löst mit 1024×600 Pixeln auf, im Unterschied zum 10-Zoll-Modell befindet sich auf der Rückseite des Tablets eine 2-Megapixel-Kamera. Das Haier Mini Pad soll im vierten Quartal zu einem Preis von 199 Euro auf den deutschen Markt kommen.

Das interessanteste Gerät aus dem Haier-Portfolio ist das 5,3-Zoll große PhonePad511 für 399 Euro. Es bietet ein LCD-Display mit einer Auflösung von 960×540 Pixeln und verfügt im Unterschied zu den größeren Haier-Tablets über einen SIM-Kartenslot, auch ein GPS-Sensor findet sich im Gerät. Als CPU kommt ein auf 1,5 GHz getakteter Dual-Core-Prozessor vom Typ Snapdragon Qualcomm MSM8660 zum Einsatz, dem 1 GByte RAM zur Seite stehen. Der interne Speicher beträgt 4 GByte, er lässt sich via microSD-Karte um 32 GByte erweitern.


Jetzt auch von Blaupunkt

Blaupunkt wandelt mit drei brandneuen Tablets auf Android-Pfaden. Das rund 600 Gramm schwere Discovery siedelt sich mit 349 Euro im Mittelfeld an, sein 9,7-Zoll-Display löst mit 1024 x 720 Bildpunkten auf. Den Energiespeicher stellt ein 7600-mAh-Akku dar, der eine Laufleistung von mindestens 6 Stunden verspricht. Dazu gibt es einen Tegra-2-Chipsatz mit einer 1-GHz-Dual-Core-CPU und 1 GByte Hauptspeicher, als Massenspeicher bietet das Discovery 16 GByte. Die Frontkamera löst mit 2MP auf, der Kollege auf der Rückseite bietet 5MP samt LED-Blitz. Zudem hat das Gerät ein integriertes G3-Modul, auch eine Bluetooth-2.1-Schnittstelle steht zur Verfügung. Als Betriebssystem kommt Android 4.0.4 zum Einsatz, das Blaupunkt nach eigenen Angaben jedoch auf Version 4.1 (Jelly Bean) modifizeren wird. Neben dem Discovery bietet Blaupunkt ab Ende September zwei weitere Tablets an, die jedoch den deutlich performanteren Tegra-3-Chipsatz enthalten. Sie bringen jeweils eine Quad-Core-CPU mit einer 1.4-GHz-Taktung mit.


Ascend D1 Quad XL kommt

Das schon auf dem Mobile World Congress angekündigte Quad-Core-Smartphone Ascend D1 Quad XL soll 499 Euro kosten (UVP) und bringt eine auf 1,4 GHz getaktete Vierkern-CPU mit. Zudem glänzt das D1 Quad mit einem 2600 mAh großen Akku, der auch PowerUsern für zwei volle Tage reichen dürfte. Das Einsteiger-Handy Ascend Y 201 Pro bringt zwar nur eine 800 MHz schnelle CPU mit, dafür ist zu einem Preis von nur 129 Euro Android 4.0 mit an Bord. Aktuell noch mit Android 2.3 soll ab Oktober auch das Ascend 330 erhältlich sein. Dabei handelt es sich um ein Dual-Core-Smartphone mit 4-Zoll-Display für 200 Euro. Das beste Preis-/Leistungsverhältnis bietet das Ascend G 600 zu einem UVP von 299 Euro. Neben dem 1,2 GHz schnellen Dual-Core-Prozessor, einem 4,5" großen IPS-Display mit einer Auflösung von 960×540 Pixeln und einem 2000 mAh starken Akku hat Huawei in dieses Modell auch einen NFC-Chip eingebaut. Dazu zeigte Huawei auch das 10-Zoll-Tablet MediaPad 10 FHD mit einem 1,2 GHz schnellen Quad-Core-Prozessor aus eigener Produktion und einem 10-Zoll-Display mit 1920×1200 Pixeln. Es soll ebenfalls Ende Oktober/Anfang November zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 449 Euro in die Läden kommen.


Elgato zeigt DVB-T-Tuner

Ein Android-Tablet eignet sich ideal, um mit einem Tuner fernzusehen. Damit Sie dabei nicht auf eine Internetanbindung angewiesen sind, gibt es seit Ende September von Elgato die Lösung EyeTV Micro, die einen DVB-T-Tuner im Kleinstformat beinhaltet, der sich via Micro-USB-Anschluss mit praktisch jedem Android-Gerät verbinden lässt. Nutzen lässt sich die brandneue TV-Lösung allerdings nur mit ein paar ausgesuchten Modellen, darunter das Galaxy Nexus und das Nexus 7, sowie die Galaxy-Modelle S2 und S3 von Samsung. Android 4.0 ist dabei Grundvoraussetzung, mit älteren Android-Versionen funktioniert der Tuner nicht. Die passende App ist bereits im Play Store von Google vorhanden. Der Elgato-Stick EyeTV Micro wird ab Ende September für 69 Euro (UVP) im Handel verfügbar sein.



HTC stellt Desire X vor

Das taiwanische Unternehmen verpasst dem neuen Desire X seine neueste Benutzeroberfläche Sense 4.1 und Android in der Version 4.0 ICS. Dazu ist der 1 GHz schnelle Androide mit Beats Audio ausgestattet und hat einen austauschbaren, 1650 mAh starken Akku. Besonderen Wert legte das Unternehmen auf die Entwicklung der HDR-fähigen 5-Megapixel-Kamera, die über eine 28mm Weitwinkel-Linse verfügt und sich ideal für spontane Schnappschüsse eignet. Der Hersteller will mit dem Gerät speziell soziale Netzwerker ansprechen und bezeichnet es als "Social Phone". So soll das Teilen von Multimedia-Inhalten wie Bilder und Videos in hoher Qualität besonders einfach sein – ein Fingertipp reicht aus, um die Welt wissen zu lassen, was man gerade tut. Dazu verfügt das Gerät über das HTC-typische Beats Audio-Soundsystem für einen satten, energiegeladenen Sound. Das HTC Desire X ist ab sofort für eine UVP von 299 Euro verfügbar.


Lenovo bringt IdeaTab mit Keyboard-Dock

Das Android 4.0-Tablet IdeaTab S2110 birgt die Option, mit Hilfe eines Keyboard-Docks zum Laptop umgewandelt zu werden. Es verfügt über ein 10,1 Zoll großes IPS HD-Display mit 1280×800 Pixel Auflösung, dazu kommt ein 1,5 GHz schneller Qualcomm Snapdragon S4 Dual Core-Prozessor mit 1 GByte RAM. 16 GByte interner Speicher soll für ausreichend Datenplatz sorgen, dazu verfügt das IdeaPad S2110 über zwei Kameras, einen SD-Kartenschacht und einen HDMI-Anschluss. Hat das Tablet selbst schon ganze 10 Stunden Akkulaufzeit, so sorgt das Keyboard für weitere 10 Stunden Tipp- und Surf-Vergnügen. Lenovo hat auf dem Gerät seinen Business-orientierten AppShop installiert. Es ist ab sofort für 399 US-Dollar zu haben, das Keyboard-Dock schlägt mit weiteren 100 Dollar zu Buche.


ZTE Grand X IN mit Intel-CPU

ZTE bringt das erste Android-Smartphone mit Intel-Prozessor nach Europa. Das ZTE Grand X IN verfügt über ein 4,3-Zoll großes Display mit einer Auflösung von 540×960 Pixeln, angetrieben wird das auf Android 4.0 Ice Cream Sandwich basierende Smartphone durch die Intel-CPU Atom Z2460. Dabei handelt es sich um einen auf 1,6 GHz getakteten Single-Core-Prozessor, der über Hyper-Threading-Funktionen verfügt und so von diversen Systemen als Zweikern-CPU erkannt wird. Die weiteren Parameter des Smartphones passen zur Kategorie Mittelklasse. So besitzt das Grand X IN 16 GByte internen Speicher, der sich via MicroSD-Karte erweitern lässt, und 1 GByte RAM. Die verbaute Kamera löst mit 8 Megapixeln auf, eine 0.3 MP-Frontkamera ist ebenfalls vorhanden. Das ZTE Grand X IN soll europaweit ab sofort verfügbar sein. Zum Preis gibt es aktuell noch keine Angaben.


E-Book-Reader von Trekstor

Das Pyrus WiFi basiert auf Android – dabei ist die Oberfläche des Readers komplett auf das 6-Zoll große Digital-Ink-Display des Readers angepasst worden, im Inneren des Geräts tickt jedoch ein Android-2.3-Kernel. Hacker mit Interesse an einem Android-Gerät mit einem stromsparenden Digital-Ink-Display finden im Pyrus eine günstige Basis für Experimente – offiziellen Android-Support wird man von Trekstor dabei natürlich nicht bekommen. Der Pyrus kostet 69 Euro, der Pyrus WiFi wird im Laden für 99 Euro zu haben sein. Trekstor plant zudem auch zahlreiche Internet-Tablets mit Android auf den Markt zu bringen.


IdeaTab A2107A von Lenovo mit Dual-SIM

Das 7-Zoll-Gerät IdeaTab hat eine in Deutschland ungewöhnliche Austattung: es kann zwei SIM-Karten aufnehmen. Die technischen Daten siedeln es eindeutig in der Mittel- bis Unterklasse an. So löst das Display mit 1024×600 Pixel auf, im Inneren tut ein 1GHz schneller Ein-Kern-Prozessor vom Typ MTK Cortex A9 seinen Dienst. Dazu gesellen sich 1GByte Arbeitsspeicher und wahlweise 8 oder 16GByte interner Speicher. Das IdeaTab A2107A verfügt über eine Hauptkamera mit 2 Megapixel Auflösung, die kleine Frontkamera für Videochats hat 0,3 Megapixel Auflösung. Preislich soll sich das Gerät bei etwa 199 Euro ansiedeln.


Philips SHOQBOX für harten Outdoor-Einsatz

Das niederländische Unternehmen Philips hat die tragbare, kabellose Shoqbox in verschiedenen Ausführungen vorgestellt. Zum einen ist das elegante Modell SB 7300 im Angebot, dazu gesellt sich eine stoß- und spritzwassergeschützte Variante mit der Modellbezeichnung SB7200 – Diese ist speziell für Abenteuer im Freien gewappnet. Mit einer Laufzeit von acht Stunden hält die Shoqbox auch einen langen Tag am Strand durch. In beiden Boxen ist ein Mikrofon integriert, so dass sie auch als mobile Freisprecheinrichtung genutzt werden können, über ein eingebautes Sensorfeld lässt sich die Musikwiedergabe steuern. Vier Neodym-Treiber sorgen für kräftigen Sound aus den knapp 500 Gramm schweren Kompaktboxen, die via Bluetooth universell anschließbar sind. Der UVP der SB7200 liegt bei 179,99 Euro, die SB7300 kostet 199,90 Euro.


i.onik zeigt günstige Android-Tablets

Auf der IFA fand sich der eine oder andere neue Mitstreiter um die Gunst der Android-Kunden – i.onik bot gleich mehrere Geräte feil. Hinter dem Namen verbirgt sich die Chips and More GmbH, die sich hierzulande mit der Marke CnMemory bereits einen Namen gemacht hat. Die auf der IFA gezeigten sieben Android-4.0-Tablets wissen optisch durchaus zu gefallen und liegen dabei in puncto Preis etwa auf dem Niveau von Direktimporten aus Fernost. So beginnt die Preisskala für 7-Zoll-Tablets mit einem Display mit 800×480 Punkten bei 80 Euro und endet bei den 8- bzw. 9-Zoll-Tablets bei rund 199 Euro.


Logitech enthüllt Smartphone-Zubehör

Logitech führt mit seiner neuen UE-Serie pfiffige Miniboxen, Kopf- und Ohrhörer ein. Die 250 Dollar teure UE Boombox kann mit 3 Androiden gleichzeitig gepaired werden und behält bis zu 8 Bluetooth-Geräte in Erinnerung. Der futuristisch anmutende Lautsprecher bietet durch einen wiederaufladbaren Akku bis zu 6 Stunden Musikgenuss. Dazu gesellt sich die UE Mobile Boombox, die 100 Dollar kosten wird. Der robuste Mini-Lautsprecher ist in verschiedenen Farben erhältlich und kann mit bis zu zwei externen Geräten synchronisiert werden. Die Mobile Boombox wird via USB-Kabel geladen und bietet maximal 10 Stunden Musikgenuss mit einer Akkuladung. Dank eines eingebauten Mikrophons fungiert der Kleinst-Lautsprecher auch als Freisprechanlage. Logitech hat auch eine ganze Reihe von Kopf- und Ohrhörern in Planung – das Preisniveau dieser Geräte liegt zwischen 100 und 400 Dollar.


Archos baut 7-Zoll-GamePad

Das GamePad soll speziell Spielernaturen ansprechen und ist mit physischen Gaming-Steuertasten ausgestattet. Dazu verfügt es über einen kapazitiven 7-Zoll-Bildschirm und einen 1,5 GHz schnellen Prozessor. Um ausreichend Spiel-Leistung zu bringen, ist in dem Gerät eine vierkernige Mali-GPU verbaut, zudem hat das GamePad im Gegensatz zu manch anderen Archos-Modellen in der Vergangenheit auch eine Google-Zertifizierung, mit dem Nutzer den vollen Zugriff auf Play Store-Inhalte und andere Google-Services erhalten. "Gaming-Freunde mussten bis jetzt häufig Tablets verwenden, die mit einer schlechten Steuerung ausgestattet waren und sich schlicht miserabel zum Spielen eigneten. Die Zeit war also mehr als reif für Archos, ein astreines Spiele-Tablet auf die Beine zu stellen", so ein Firmenvertreter. Das GamePad soll ab Ende Oktober für rund 160 Euro in den Handel kommen – eine Kampfansage an die Konkurrenz.


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