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Google Street View geht baden

Hatten Sie beim Schnorcheln im Meer schon einmal Orientierungsschwierigkeiten? Dann kann Ihnen Google Street View vielleicht in Kürze weiterhelfen. Mit dem Dienst kann man ab sofort nämlich im wahrsten Sinne des Wortes auf Tauchstation gehen.

Bald wird es kaum mehr einen Ort geben, den man mit Hilfe von Google Street View nicht be- und untersuchen kann. Zwar ist das kleine gelbe Streetview-Männchen schon auf vielen Straßen weltweit unterwegs, auf die Idee, es unter Wasser einzusetzen, kam bis jetzt aber noch niemand.

Google wäre jedoch nicht Google, wenn es nicht neue, ungewöhnliche Wege beschreiten würde, und so kann man an Küstenabschnitten in Hawaii, den Philippinen und am australischen Great Barrier Reef mit Hilfe von Google Street View nun auch "Ocean View" betreiben. Die Unterwasserwelt kann an insgesamt 6 verschiedenen Korallenriffen (Heron, Lady Elliot und Wilson Island am Great Barrier Reef, Molokini Crater und Hanauma Bay auf Hawaii und die Apo Island auf den Philippinen) bewundert werden. Sehen Sie selbst:

 

 

Unser eigener Versuch, das gelbe Männchen abtauchen zu lassen, war leider nicht von Erfolg gekrönt, in amerikanischen Blogs ist ebenfalls von Problemen die Rede. Hatten Sie beim Abtauchen bessere Erfahrungen? Wann es die Funktion auch auf die Google Maps-Android App schaffen wird, wurde übrigens nicht bekannt gegeben.

Quelle: androidtabletblog.com, engadget.com

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