18. November 2021
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Google Meet – Neue Funktionen, Nutzung bei geringer Bandbreite, Emojis und mehr

Seit letztem Jahr erfolgen Arbeiten und Lernen sehr oft mittels Videokonferenzen. Auch Google bietet diverse Videomessenger und Konferenztools an. Google Meet bekommt daher neue Funktionen spendiert.

Google Meet mit neuen Funktionen

Google gab in einem Blog-Beitrag bekannt, dass man bei Google Meet neue Sicherheitsfunktionen sowie neue Emoji-Reaktionen und mehr einführt.

Die oberste Priorität bei Google Meet liegt beim Thema Sicherheit. So sind im letzten Jahr diverse Tools, u.a. Sicherheitskontrollen, damit nur eingeladene Teilnehmer an einer Besprechung teilnehmen, gestartet worden. Anonyme Nutzer können blockiert werden und somit dem Lehrenden die Kontrolle geben, wer innerhalb einer Besprechung sprechen und Ergebnisse präsentieren darf.

Bald haben Lehrer auch die Möglichkeit, Besprechungen für alle Teilnehmer zu beenden, um zu verhindern, dass die Schüler nach dem der Lehrer den Besprechungsraum verlassen hat, weiterarbeiten – auch in Breakout-Räumen.

Des Weiteren erhalten Lehrer die Möglichkeit, alle Teilnehmer gleichzeitig stumm zu schalten. Die Funktion „Mute all“ ist in den nächsten Wochen verfügbar. Ebenfalls wird es eine Steuerungsmöglichkeit für den Veranstalter geben, der es den Schülern erlaubt, die Stummschaltung nach einer bestimmten Zeit aufzuheben.

In den kommenden Monaten haben Lehrer auch beim Unterrichten mit Tablets oder Smartphones Zugriff auf wichtige Moderationssteuerelemente (wer an Besprechungen teilnehmen, den Chat verwenden oder den Bildschirm freigeben darf).

Eine weitere Neuerung wird das bessere Zusammenarbeiten von Google Meet mit Google Classroom sein. Jedes aus Classroom erstellte Meeting wird dadurch noch sicherer sein. Werden Besprechungen aus Classroom generiert können Schüler nicht vor dem Lehrer teilnehmen. Meet wird auch wissen, wer Teilnehmer von Classroom ist, sodass nur gelistete Schüler und Lehrer an einer Konferenz teilnehmen können. Jeder Lehrer ist standardmäßig ein Besprechungsleiter, bei mehreren Lehrern kann die Leitung geteilt werden.

In den kommenden Monaten gibt es außerdem noch verbesserte Einstellugen der Admin-Konsole. Es können Richtlinien für die Teilnahme an Videoanrufen festgelegt werden. Das Google Meet Überwachungsprotokoll wird ebenfalls hier verfügbar sein. Weitere Informationen wie zum Beispiel E-Mail-Adressen von externen Teilnehmern ebenfalls.

In der letzten Zeit bekam Google Meet Features wie Breakout-Räume, Hand Raising/Hand heben – melden, Digital Whiteboards und Customized Backgrounds. Später in diesem Jahr folgen noch Emoji-Reaktionen sowie das Anpassen der Emojis mit Hautfarbe und mehr. Lehrer und Admins haben auch hier wieder die volle Kontrolle, wann ein Emoji eingesetzt werden kann.

Zusätzlich zu den genannten Features wird es eine verbesserte Nutzung von Google Meet bei schlechter Internetverbindung geben. Google Meet wird dann auch geringere Bandbreiten unterstützen. Auch wurde die Leistung von Meet auf Chromebooks verbessert (Audio-, Video- und andere Optimierungen) für ein besseres Multitasking.

Zusätzliche Verbesserungen gibt es beim Einrichten von Breakout-Räumen im Vorraus über den Google Kalender.

Schüler, welche nicht am Unterricht teilnehmen können, erhalten später in diesem Jahr Sitzungsprotokolle und Aufzeichnungen des Unterrichts.

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