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Fallout Shelter – Im Bunker ist es doch am schönsten

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Im Film „Eve und der letzte Gentleman“ hat ein Familienvater aus den USA unter seinem Haus einen Bunker gebaut und dabei sein oberirdisch stehendes Haus 1:1 nachgebaut. Danach schloss er sich und seine Familie für 25 Jahre ein (Nahrungsmittel und all das zum Leben benötigte Zeug wurde natürlich vorher berechnet). Und da es im Bunker ja so schön ist, spielen wir jetzt auch Fallout Shelter.

Eine alte Filmspule läuft. Musik kratzt aus dem Grammophon. Du betrittst das Gewölbe über den Button Vault und legst ein neues Gewölbe an. Hierfür vergibst du eine ID-Nummer. Diese kann nachträglich nicht mehr geändert werden und wird anhand einer SLOT-Maschine gezogen. Nachdem du das Gewölbe erstellt hast, bist du der Aufseher. Denn in Fallout Shelter werden Leute vor den Gefahren des Ödlandes geschützt. Du musst den Vault erweitern. Jeder Raum benötigt ein S.P.E.C.I.A.L.-Attribut. Du musst deine Bewohner glücklich machen. Jederzeit können gefährliche Raider zuschlagen. Sofern du möchtest, erfolgt nach der kurzen Einleitung eine Anmeldung mit Google Play Games. Dann geht’s los..

Du betrittst deinen Vault und legst eine ID-Nummer fest.
Du betrittst deinen Vault und legst eine ID-Nummer fest.
Die Leute ziehen in deinen Vault ein.
Die Leute ziehen in deinen Vault ein.
Die wenigen vorhandenen Räume werden nun von dir ausgebaut.
Die wenigen vorhandenen Räume werden nun von dir ausgebaut.

Zuerst bekommst du erklärt, wie man neue Räume baut. Dazu klickst du auf das Hammer-Symbol, um das Bau-Menü zu öffnen. Als erstes baust du einen Generator um Energie zu erzeugen. Dieser Generator kostet dich 100 Kronkorken. Du hast ein Startkapital von 600 Kronkorken. Als nächstes benötigst du Bewohner, um in deinem Bunker Energie zu erzeugen. Die Bewohner kommen zur Vault-Tür angerannt. Durch einen Klick auf die Personen siehst du ihre S.P.E.C.I.A.L.- Statistiken. So kannst du entscheiden, wo dieser Bewohner im Bunker am besten eingesetzt wird. Per Finger-Geste ziehst du den Bewohner in den vorgesehenen Raum. Durch Heranzoomen vergrößerst du dein Bild. Die angekommenen Bewohner arbeiten nun und erzeugen wichtige Ressourcen.

Per Fingerwisch holst du die Bewohner in die Räume.
Per Fingerwisch holst du die Bewohner in die Räume.
Um schneller an die Ressourcen zu kommen klickst du auf den Tempo-Button.
Um schneller an die Ressourcen zu kommen klickst du auf den Tempo-Button.
Auf engstem Raum entstehen neue Bewohner.
Auf engstem Raum entstehen neue Bewohner.

Indem du den Raum doppelt antippst vergrößerst du ihn und kannst ihn dir genauer ansehen. Pro kleinem Raum können sich nur zwei Personen befinden. Je größer der Raum, desto mehr Personen können darin arbeiten. Um deine Leute schneller mehr Ressourcen erzeugen zu lassen klickst du auf den Tempo-Button. Dies erhöht allerdings auch die Unfallgefahr. Als Nächstes baust du einen Diner, denn deine Leute sollen ja nicht verhungern sowie eine Wasserstelle, um nicht zu verdursten. Du musst nun die Wasser- beziehungsweise Nahrungs-Standsanzeige am oberen Bildschirmrand im Auge behalten und gegebenenfalls die Ressourcen erhöhen. Jetzt bist du auf dich alleine gestellt. Die Grundlagen sind dir bekannt.

Die Bewohner können die Räume wechseln.
Die Bewohner können die Räume wechseln.
Verschiedene Stationen können erst durch mehr Bewohner freigeschaltet werden.
Verschiedene Stationen können erst durch mehr Bewohner freigeschaltet werden.
Durch Unfälle/Brände leiden deine Bewohner und die Räumlichkeiten.
Durch Unfälle/Brände leiden deine Bewohner und die Räumlichkeiten.

Du brauchst Arbeiter für dein Königreich unter der Erde. Und damit diese gute Arbeit leisten brauchen sie Nahrung und Wasser. Sollte Wasser knapp werden sind deine Bewohner verstrahlt. Bei Engpässen der Nahrung erkranken deine Bewohner. Und sollte der Balken mit der Energie in den roten Bereich rutschen werden diverse Räume abgeschaltet. Ebenso passieren Unfälle, wie zum Beispiel Brände. Deine Bewohner kümmern sich darum. Es kann allerdings auch sein, je nachdem wie geschwächt sie von einer nicht so guten Behandlung sind, das sie es nicht schaffen und die Brände sich auf andere Räume ausweiten. Weitere Bewohner sind aufgetaucht. Nun musst du wieder entscheiden für was diese nützlich sind.

Jung und Alt kommen sich im Bunker näher.
Jung und Alt kommen sich im Bunker näher.
Durch verschiedene Aufgaben verdienst du dir Kronkorken hinzu.
Durch verschiedene Aufgaben verdienst du dir Kronkorken hinzu.

Sofern du sie nicht wirklich im Bunker gebrauchen kannst, schicke sie ins Ödland, um dieses zu erkunden. Rüste sie vorher aus, um ihre Überlebenschancen zu erhöhen. Um zu sehen wie es deinen ausgesetzten Bewohnern geht, klickst du außerhalb des Bunkers. Die Person wird mit all ihren minutiös erlittenen Schäden angezeigt. Wenn dir die Person leid tut, klickst du auf den Rückruf-Button und schon kommt wieder zurück zum Bunker. Personen, welche sehr glücklich sind, erhalten während der Arbeit leichter Kronkorken-Boni.

Und ab in die Kiste.
Und ab in die Kiste.
Es wird geherzelt was das Zeug hält.
Es wird geherzelt was das Zeug hält.
Und schon vergrößern Ashley und Philip die Zahl der Bunkerbewohner.
Und schon vergrößern Ashley und Philip die Zahl der Bunkerbewohner.

Um die Größe deines Bunker-Staates brauchst du dir auch keine allzu großen Sorgen zu machen. Dieser wird höchstwahrscheinlich von alleine wachsen. Denn es ziehen männliche und weibliche Bewohner ein. Hoffen wir mal, dass deine Bunker-Brigade nicht ewig unter der Erde bleibt. Verschiedene Aufgaben, welche am unteren Bildschirmrand aufgeblendet werden, bringen dir nach erfolgreichem Abschluss weitere Kronkorken oder Lunchboxen ein. Diese Lunchboxen enthalten je 5 Karten mit Gewinnen (Kronkorken, Outfits, Gewehre und Bewohner). Je mehr Bewohner kommen, desto mehr Barracken musst du bauen. Und je mehr Bewohner du hast, desto bessere Räume baust du. So wird zum Beispiel ab einer Bewohnerzahl von 14 Personen die Krankenstation freigeschaltet.

Je größer die Räume, desto mehr Bewohner passen rein, desto mehr Ressourcen können erzeugt werden.
Je größer die Räume, desto mehr Bewohner passen rein, desto mehr Ressourcen können erzeugt werden.
Der arme Bewohner der die Ödnis erkundet zeigt dir seine erlittenen Leiden minutiös auf.
Der arme Bewohner, der die Ödnis erkundet, zeigt dir seine erlittenen Leiden minutiös auf.

Eve und der letzte Gentleman waren gestern. Fallout Shelter ist schnell erklärt und macht richtig Laune. Also ab in den Bunker mit dir.

Fallout Shelter ist kostenlos im Play Store erhältlich. Die App zeigt keine Werbung an. Per In-App-Kauf (ab 1,07€) schaltest du weitere Lunchboxen frei.

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