Start Magazin Erster Eindruck: Google Nexus 4 von LG

Erster Eindruck: Google Nexus 4 von LG

© LG

Mit dem Nexus 4 bietet Google ein Rennauto zum Preis eines Mitteklassewagens an. Wir haben uns einen ersten Eindruck vom neuen Google-Phone verschafft und zeigen die Vor- und Nachteile auf den folgenden vier Seiten.

Plusminus

+ Günstiger Preis

+ Performance

+ Drahtloses Aufladen

+ Verarbeitung

– Geringer Speicher

– Kein Headset

– Kein LTE

Der Launch des Nexus 4 [1] war die Überraschung schlechthin, im positiven wie im negativen Sinn. Zunächst wurde die große Vorstellung in New York vom Wirbelsturm Sandy weggeblasen, dann stellte Google überraschend sämtliche Informationen ins Netz und versprach zudem den Start bereits für Mitte November. Die Vorfreude auf das neue Nexus-Smartphone trübten jedoch schnell erste Tests im Netz mit Vorserienmodellen, die von einer schlechten Akkulaufzeit und einem überdurchschnittlich warmen Nexus 4 berichteten.

Das nächste Hoch folgte dann mit dem Announcement, dass es keine Wartelisten geben werde und die am 13. November bestellten Geräte gleich verschickt würden. Doch der Tiefschlag ließ nicht lange auf sich warten: Innerhalb weniger Minuten waren in Deutschland sämtliche Geräte ausverkauft und anstelle der versprochenen Lieferung erhielten viele Kunden nur eine E-Mail, dass sich der Versand um ein paar Wochen verzögern würde. Ein paar Glückliche erhielten ihr Nexus 4 aber dennoch schon am 15. November, gerade noch rechtzeitig für den Druck dieser Ausgabe. Unter diesen Glücklichen befand sich auch Denny Fischer, Betreiber der Webseite SmartDroid.de und Co-Autor dieses Artikels.

Unboxing und erster Eindruck

Das Nexus 4 kommt ein einer schlichten Pappschachtel zusammen mit einem USB-Kabel, einem Spezialwerkzeug für die Micro-SIM und einem Ladegerät. Kopfhörer suchen Sie in der Box vergebens. Sie sind vermutlich dem Rotstift zum Opfer gefallen, beim Galaxy Nexus war noch ein In-Ear-Headset mit dabei. Diesen Umstand kann man bei einem Preis von 299 Euro für die 8-GByte-Version und bei 349 Euro für die 16-GByte-Version allerdings verschmerzen. Zum Vergleich: Das Galaxy Nexus kostete beim Marktstart vor rund einem Jahr in der 16-GByte-Version über 550 Euro.

Abbildung 1: Die Schnelleinstellungen gehören zu den sichtbaren Neuerungen von Android 4.2.
Abbildung 1: Die Schnelleinstellungen gehören zu den sichtbaren Neuerungen von Android 4.2.

Das Nexus 4 weiß definitiv zu beigeistern: Das fängt beim Gehäuse an, welches zum größten Teil aus Glas gefertigt ist. Das sieht nicht nur wahnsinnig schick aus, sondern fasst sich auch noch gut an. Der erste Eindruck zur äußeren Hülle ist wirklich beeindruckend, selten haben wir ein so gut verarbeitetes Gerät in der Hand gehalten. Die Rückseite, die wie ein funkelndes Paillettenkleid ausschaut, dabei aber edel und keineswegs kitschig wirkt, verschafft dem Nexus 4 sofort das gewisse Etwas. Neben dieser Pracht verblassen selbst die beiden HTC-Smartphones One X und One S, die jeweils durch ihr Unibody-Gehäuse überzeugen und für uns zu den Top-Smartphones 2012 zählen. Das Nexus 4 wirkt wie aus einem Guss und ist ein absoluter Hingucker. Es ist einfach schlicht, dabei aber nicht langweilig und zudem auch noch hochwertig.

Das Nexus 4 ist in etwa gleich groß wie das Galaxy SIII bzw. 0,1-Zoll größer als das Galaxy Nexus. Das bedingt eventuell eine Umgewöhnung, wenn man sich an kompaktere Modelle wie etwa das das Razr i von Motorola gewöhnt ist, das doch wesentlich kleiner und kompakter ist. Doch man gewöhnt sich recht schnell an die Größe. Das Nexus 4 liegt insgesamt gut in der Hand und hat ein angenehmes Gewicht. Es hat dabei keinen Schwerpunkt an einer bestimmten Stelle (wie etwa beim Galaxy Nexus), was die Haptik nur noch mehr verbessert und es ausbalanciert wirken lässt.

Gewusst?

Die Front und die Rückseite des Nexus 4 bestehen aus kratzfestem Gorilla Glas 2. In ersten Falltests zeigte sich das Nexus 4 recht widerstandsfähig.

Soft- und Hardware

Unser Testgerät bringt von Haus aus die Software-Version JOP40C mit. Nachdem zahlreiche Vorabberichte mit der Firmware-Version JOP24G über mangelnde Akkulaufzeit und starke Erwärmung berichteten, möchten wir hier zunächst Entwarnung geben. Laut unserem ersten Eindruck hält der Akku in etwa gleich lang, wie beim Galaxy Nexus. Wärmeprobleme konnten wir bei unserem Gerät keine feststellen.

Das System arbeitet zwar sehr flüssig, es traten aber auch ein paar kleine Hänger auf. Dabei handelt es sich um einen Bug in Android 4.2, da das Problem auch auf dem Nexus 7 auftritt (und dort auch erst mit Android 4.2). Abgesehen davon ist das Nexus 4 wirklich schnell. Das verwundert uns aber auch nicht, denn schließlich ist mit dem Qualcomm Snapdragon S4 Pro einer der schnellsten Vierkern-Prozessoren für mobile Geräte überhaupt verbaut. Dennoch könnte es sein, dass Google und LG die CPU leicht unter ihren Möglichkeiten betreiben. So bleibt das Nexus 4 in unseren Standard-Benchmarks mit AnTuTu und Vellamo leicht hinter dem HTC One X und dem Galaxy SIII von Samsung zurück. Im Vergleich mit dem HTC One X+ mit der auf 1,7 GHz getakteten Nvidia-CPU fallen die Unterschiede am meisten auf: so brachte es das Nexus 4 in unseren Tests bei AnTuTu auf lediglich 10803 Zähler. Das HTC One X+ schafft hier über 13300 Punkte. Auch bei Vellamo zeigen sich ähnliche Differenzen. Im normalen Betrieb spürt man aber von diesen Unterschieden überhaupt nichts, im Gegenteil: das Nexus ist verdammt schnell.

Abbildung 2: Mit etwas über 10800 Punkten bleibt das Nexus 4 hinter dem One X und dem Galaxy SIII zurück.
Abbildung 2: Mit etwas über 10800 Punkten bleibt das Nexus 4 hinter dem One X und dem Galaxy SIII zurück.

Abbildung 3: Beim Metal-Benchmark landet das Nexus 4 auf Rang 3 hinter dem HTC One X und dem Razr i von Motorola.
Abbildung 3: Beim Metal-Benchmark landet das Nexus 4 auf Rang 3 hinter dem HTC One X und dem Razr i von Motorola.

Besser als beim Vorgänger gefiel uns auch die Audio-Ausgabe: Der externe Lautsprecher macht ordentlich Musik und klingt recht gut. Er lässt sich aber wie beim Galaxy Nexus zu leicht abdecken. Wenn Gerät etwa auf einem Tisch liegt, dann reduziert sich dabei die Lautstärke um mindestens die Hälfte, was zum Beispiel beim Wecker recht unpraktisch ist.

Nexus 4 rooten

Das Nexus 4 ist noch keinen Monat alt, schon gibt es passende Anleitungen zum Rooten und zur Installation von Custom-ROMs im Netz. Am einfachsten lässt sich das neue Nexus-Smartphone mit dem Nexus-4-Toolkit [2] entsperren. Das Rundum-Sorglos-Paket stammt vom gleichen Entwickler, der auch das Galaxy-Nexus-Toolkit und das Nexus-7-Toolkit programmiert hat. Es bietet somit auch den selben Funktionsumfang und hat zudem noch ein paar interessante Zusatzfeatures. So lassen sich zum Beispiel die Windows-Treiber ganz einfach herunterladen. Zudem kann man damit auch jederzeit wieder die Original-Firmware installieren und den entsperrten Bootloader wieder sperren. Wer sein Nexus 4 rooten möchte, sollte unbedingt beachten, dass dabei die Garantieansprüche verloren gehen können. Zudem birgt das Rooten immer ein gewisses Gefahrenpotential, dass man sein Smartphone in einen nicht mehr benutzbaren Zustand versetzt. Das Nexus 4 zu rooten, empfehlen wir deshalb nur Nutzern, die genau wissen, warum und wozu der Root-Vorgang gut ist.

Abbildung 4: Mit dem Nexus 4 Toolkit lässt sich das neue Google-Smartphone sehr einfach und bequem rooten.
Abbildung 4: Mit dem Nexus 4 Toolkit lässt sich das neue Google-Smartphone sehr einfach und bequem rooten.

Abbildung 5: Bei der 8-GByte-Version bleiben gerade mal 5,7 GByte für eigene Daten frei.
Abbildung 5: Bei der 8-GByte-Version bleiben gerade mal 5,7 GByte für eigene Daten frei.

Fazit

Widerstand ist zwecklos – wir sind begeistert vom Nexus 4! Schon ab dem ersten geleakten Foto fanden wir Gefallen am LG-Design und dieser positive Eindruck verstärkt sich jetzt, wo wir das Gerät in den Händen halten. Das Design bleibt zwar Geschmackssache, aber hinsichtlich der Verarbeitung gibt sich LG keine Blöße. Wir hatten nicht mit einem so hochwertigen Gerät zu solch einem Preis gerechnet. Für einen ausführlichen Testbericht war die Zeitspanne vor der Druckabgabe zu kurz. Wir liefern Ihnen deshalb detaillierte Informationen zur Akkulaufzeit, und umfassende Tests zur Kamera und zu Android 4.2 im täglichen Einsatz nach.

LG Nexus 4

Kerndaten
Hersteller LG
Formfaktor 4,7-Zoll-Smartphone
Auflösung 768×1280 Pixel
Prozessor 1,5 GHz, Quad-Core
Android-Version 4.2
Akku  2100 mAh
Laufzeit (Standby/Gespräch) 390 h/ 15,3 h
Gewicht 139 g
Preis 299 Euro
Technische Details und Preisvergleich
  http://www.android-user.de/lp/12260/
Performance
AnTuTu-Benchmark 10803 Punkte
Vellamo (HTML5/Metal) 1271/574 Punkte
Android-User-Bewertung 4,9 Punkte
 

5 Gründe, sich ein Nexus 4 zu kaufen

1. Der Preis: Zum "Google-Preis" von 299 Euro für die 8-GByte-Version bietet das Nexus 4 ein praktisch unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis. Wer das Smartphone in erster Linie zum Telefonieren, chaten, surfen und E-Mails lesen braucht, aber keine Spiele oder Filme herunterladen will, bekommt so ein großartiges Smartphone zu einem kleinen Preis.

2. Der Nexus-Faktor: Als offizielles Google-Smartphone erhält das Nexus 4 sämtliche Updates von Google. Sie müssen also nicht darauf warten, dass LG sich entscheidet, ein Update (in Ihrem Land) freizugeben, sondern nutzen auf dem Nexus 4 stets die neueste Android-Version. Die Nexus-Geräte von Google sind zudem frei von SIM-Lock und frei von zusätzlichen Apps, die man oft gar nicht benötigt.

3. Langfristige Updates: Dieser Umstand hängt eng mit Punkt 2 zusammen. Während die meisten Hersteller Ihre Smartphones nur über maximal 12 Monate mit Software-Updates versorgen, unterstützt Google die Nexus-Reihe deutlich länger mit der neuesten Software-Version. Das Nexus S erschien im Dezember 2010 und erhielt noch Android 4.1.2 als Update. Kein anderer Hersteller bietet einen so langen Update-Zyklus an.

4. Der Coolness-Faktor: Das iPhone war gestern: Das Nexus 4 hat gute Chancen, zum neuen Trendsetter auf dem Smartphone-Markt zu avancieren. Mit seiner leicht glitzernden Rückseite sorgt es für den nötigen Coolness-Faktor und lässt Sie garantiert im Mittelpunkt stehen, spätestens wenn Sie Ihren Freunden zeigen, wie Sie es mit einer Lumia-Matte von Nokia drahtlos aufladen.

5. Community-Support: Nexus-Geräte werden von Android-Entwicklern weltweit geschätzt. Dadurch gibt es viele Entwickler, die in ihrer Freizeit an speziellen Firmware-Versionen für Nexus-Geräte feilen. So wird es auch für das Nexus 4 bestimmt ganz viele Custom-ROMs geben.

5 Gründe, sich kein Nexus 4 zu kaufen

1. Das Nexus 4 hat keinen MicroSD-Kartenslot. Man kann den internen Speicher somit nicht erweitern. Für Vieltelefonierer stellt das kein Problem dar, aber wenn Sie viel Musik hören und ab und zu einen Film von Google Play herunterladen möchten und auch gerne spielen, dann ist selbst die 16-GByte-Version keine gute Wahl.

2. Das Nexus 4 besitzt kein LTE-Modem. Auch wenn LTE in Deutschland noch nicht überall verfügbar ist, wird es ziemlich Sicher eine Version des Nexus 4 von LG mit LTE-Modem geben. Natürlich nicht zu diesem Preis. Wenn Sie also jetzt das Nexus 4 kaufen, dann müssen Sie eventuell schon bald ein neues Gerät mit LTE kaufen.

3. Das Nexus 4 ist ein Entwicklergerät. Egal, wie schön es glitzert: Google sieht das Nexus 4 als Entwicklergerät an und so gab es denn bereits zum Start ein paar kleine Bugs, die eigentlich auf einem stabilen System nicht vorkommen dürften. Spätestens mit Android 4.2.1 dürften diese Probleme aber der Vergangenheit angehören.

4. Das Nexus 4 gibt es aktuell nur von Google. Sie stecken noch in einem Mobilfunkvertrag drin oder wohnen in der Schweiz oder in Österreich? Dann ist das Nexus 4 nicht die beste Wahl, weil es das Gerät aktuell nur direkt von Google gibt. Sie können es also nicht günstig bei einer Vertragsverlängerung dazubuchen oder überhaupt nicht bestellen.

5. Das Nexus 4 ist nicht das beste Android-Smartphone. Hinsichtlich der Benchmark-Resultate gehört die Android-Smartphone-Krone weiterhin dem Galaxy SIII von Samsung und dem One X+ von HTC. Diese zwei Geräte haben nicht nur die schnellere CPU, sie erreichen laut unseren aktuellen Informationen auch bessere Akkulaufzeiten. Google und LG können hier aber eventuell mit Android 4.2.1 nachbessern. Lediglich beim Preis-Leistungs-Verhältnis ist das Nexus 4 der klare Sieger.

Nexus 4: Die Schattenseiten

Nicht alles glänzt so hübsch wie die schillernde Rückseite des neuen Nexus-Smartphones. Wir beleuchten die Schattenseiten des Nexus 4:

Viel zu wenig Geräte auf Lager

Google hatte zum Launchtermin des Geräts am 13. November massive Probleme mit der Webseite und nicht annähernd genügend Geräte, um dem starken Andrang gerecht zu werden. Wir vermuten deshalb, dass es sich bei den Mitte November verkauften Geräten um eine erste Lieferung handelt, die noch einen gewissen Vorserienstatus genießt. So haben LG und Google noch genügend Zeit, um Probleme in den Griff zu bekommen, bis Mitte Dezember die Hauptlieferung zur Verfügung steht.

LTE-Modem aber kein LTE-Support

Das Nexus 4 spielt zwar ganz oben in der Smartphone-Liga, aber es beherrscht kein LTE-Funk. Das schmerzt insofern doppelt, weil das Nexus 4 eigentlich ein passendes Modem verbaut hat. Es ist aber keine Antenne daran montiert und auch die entsprechenden Software-Funktionen fehlen im vorinstallierten Android-System. Aktuell spielt LTE zwar noch keine so große Rolle, aber schon in wenigen Monaten wird sich hier viel ändern. Auf eine ganz schnelle Internetanbindung müssen Sie mit dem Nexus 4 also verzichten. Die Entscheidung, LTE wegzulassen, traf Google in erster Linie auf Grund des Stromverbrauchs: Da die LTE-Abdeckung noch weit vom Optimalfall entfernt ist, und das Modem so immer zwischen 3G und LTE hin und her wechseln muss, entsteht ein deutlich höherer Stromverbrauch, der selbst den größten Akku in die Knie zwingt. Lediglich bei der stationären Nutzung innerhalb von Ballungsräumen kommt LTE mit weniger Strom aus.

Kein Headset im Lieferumfang

Auch wenn es sich hier auf den ersten Blick um kein wirkliches Problem handelt, sollte man beim Preis das fehlende Headset in die Kalkulation miteinbeziehen. Wer gerne über ein Headset telefoniert, muss sich so ein zusätzliches kaufen, was je nach Qualität recht teuer werden kann. Zudem ist nicht sichergestellt, ob das Headset perfekt mit Android zusammenarbeitet, wenn es nicht vom Hersteller stammt. Das Fehlen eines Headsets relativiert also eventuell den günstigen Preis, wenn Sie nicht ohne klarkommen.

Kein MHL-Support

Sie kennen MHL nicht? Dann können Sie diesen Absatz problemlos überspringen. Haben Sie sich aber bereits einen MHL-Adapter gekauft, um Ihr Android-Smartphone via HDMI-Kabel mit einem Monitor oder TV-Gerät zu verbinden, dann müssen Sie sich nach einem neuen Adapter umsehen, da das Nexus 4 keinen MHL-Support mehr mitbringt. Google hat aus Kostengründen die USB-Buchse zu einem Slimport-Anschluss [3] geändert. Dafür fallen – im Unterschied zu MHL – keine Lizenzkosten an. Dafür müssen Sie einen neuen Adapter kaufen, der mit 30 Dollar nicht gerade günstig ist.

Zu wenig Speicher

Wenn Sie mit der 8-GByte-Version liebäugeln, dann sollten Sie sich vor Augen halten, dass der freie Speicherplatz nicht einmal 6 GByte beträgt. Sie können also auf dem Nexus 4 keinen kompletten Spielfilm in HD-Qualität herunterladen und auch bei eigenen Videos in HD-Qualität wird Ihnen das Smartphone recht schnell einen Warnhinweis bezüglich des freien Speicherplatzes anzeigen. Grafikintensive Spiele belegen gerne mal mehr als 1 GByte, noch etwas Musik dazu und schon ist der Speicher voll. Wenn Sie sich nicht ganz sicher sind, dass Sie auch auf Dauer mit 5,67 GByte Speicher auskommen, dann sollten Sie die 16-GByte-Version wählen oder ein Smartphone mit MicroSD-Slot.

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