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Die ersten Schritte als Anfänger mit Android

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Neues Handy gekauft? Dann lesen Sie unseren Einsteiger-Guide, der Ihnen die ersten Schritte mit dem Google-Betriebssystem erklärt.

Dieser Artikel ist für alle Nutzer gedacht, die gerade ein neues Handy gekauft haben und sich etwas mehr mit der bunten Oberfläche auseinandersetzen möchten. Egal ob ein älters Gerät mit Android 2.3 oder ein Aktuelles. Wir haben für Sie auch die Neuerungen von Android 4.0 zusammengefasst, falls Ihr Smartphone in der Zwischenzeit ein Update auf "Ice Cream Sandwich" oder sogar "Jelly Bean" bekommen hat.. Die Ersteinrichtung unterscheidet sich von Hersteller zu Hersteller minimal. Wenn Sie aber das Prinzip, nach dem die Einrichtung funktioniert, kennen, dann sollten Sie auch bei anderen Android-Modellen zurechtkommen, so groß sind die Unterschiede meist nicht.

Wenn Sie Ihr Android-Smartphone geliefert bekommen haben und es aus der Verpackung nehmen, setzen Sie es erst einmal zusammen und laden den Akku auf, je nach Füllstand des gelieferten Akkus kann dies etwas dauern. Wenn er vollständig geladen ist, ziehen Sie das Ladekabel vom Smartphone ab und schalten das Gerät über den Power-Knopf ein.

Die grundlegenden Konfigurationen zu Sprache und Uhrzeit schaffen Sie mit Sicherheit von alleine. Entweder geben Sie dort manuell die entsprechenden Daten ein oder verwenden Sie verwenden die vom Netz bereitgestellten Daten. Wichtiger sind die Einstellungen zur Internetverbindung. Es gibt zwei Wege, mit denen man auf das Internet zugreifen kann. Der erste Weg führt über das heimische WLAN oder einen Hotspot. Hierzu suchen Sie das passende WLAN-Netzwerk aus und geben die Zugangsdaten ein, wenn Sie hierzu aufgefordert werden.

Für den zweiten Weg nutzt man das mobile Internet des Mobilfunkanbieters. Hierzu sollten Sie vorher einen entsprechenden Datentarif bei Ihrem Mobilfunkanbieter buchen, da eine Abrechnung über Minuten oder kleine Datenpakete ohne festen Monatspreis sehr schnell sehr teuer werden kann. Informieren Sie sich am besten vorher bei Ihrem Anbieter, welche Angebote er hat und welche Einstellungen Sie vornehmen müssen.

Das Google-Konto

Die Einrichtung eines Google-Kontos ist keine Pflicht, aber für die Google-Dienste des Smartphones braucht es eben ein Google-Konto, ohne dieses lassen sich zum Beispiel keine Apps aus dem Play Store (ehemals Android Market) installieren. Für die Einrichtung des Google-Kontos muss das Smartphone Zugang zum Internet haben. Sollten Sie bereits ein Konto bei Google besitzen und dieses etwa für Google Mail benutzen, dann müssen Sie kein neues Konto anlegen, tragen Sie einfach dieses ein. Alternativ lässt sich ein neues Google-Konto direkt am Smartphone einrichten.

Bei den meisten Geräten kommen nach der Einrichtung des Google-Kontos noch individuelle und herstellerabhängige Auswahlbildschirme. Im Prinzip ist die Einrichtung des Gerätes hiermit aber abgeschlossen und Sie sollten den Homescreen Ihres neuen Smartphones sehen.

Abbildung 1: Der Homescreen Ihres Android-Handys ist praktisch der Desktop des Telefons.
Abbildung 1: Der Homescreen Ihres Android-Handys ist praktisch der Desktop des Telefons.

Wundern Sie sich nicht, wenn Ihr Homescreen komplett anders aussieht. Kaum ein Hersteller liefert sein Android-Handy in der Standardkonfiguration aus. Stattdessen passen die Produzenten die Benutzeroberfläche von Android immer ein wenig an. Die Hersteller versuchen so ihrem Produkt – auch wenn sie auf das gleiche Betriebssystem verwenden – eine eigene Note zu geben und manchmal auch Funktionen hinzuzufügen, die andere Hersteller nicht anbieten. Bekannte Oberflächen sind zum Beispiel Samsungs Touchwiz oder Sense von HTC.

Die Grundfunktionen

Zu den Grundfunktionen des Smartphones gehört natürlich das Telefonieren, SMS versenden und auch ein Adressbuch. Über das Hörer-Icon gelangen Sie zur Telefonfunktion, dort lässt sich eine Telefonnummer ganz einfach über die Bildschirmtastatur eingeben. Während des Gesprächs kann man dieses optional auf den Lautsprecher legen, das eigene Mikro stumm schalten oder das Gespräch halten, die Telefon-App bietet dazu für gewöhnlich entsprechende Schaltflächen.

Abbildung 2: Natürlich können Sie mit ihren Smartphone auch telefonieren.
Abbildung 2: Natürlich können Sie mit ihren Smartphone auch telefonieren.

SMS-Konversationen werden von Android zusammenhängend pro Kontakt dargestellt. Versieht man eine SMS mit einem Anhang, dann wird diese als MMS versendet. Trotzdem wird sie normal im Konversationsverlauf angezeigt. Man sollte dabei beachten, dass MMS Gebühren kosten und der Empfänger ein geeignetes Handy oder Smartphone besitzen sollte, das MMS auch empfangen kann.

Im Adressbuch des Smartphones speichern Sie ihre Kontakte ab. Neben Telefonnummern und Emailadressen lassen sich hier auch ein Foto, die Anschrift oder das Geburtsdatum hinterlegen. Es gibt auch Apps, die das Adressbuch um weitere Einträge erweitern, so lassen sich dann Kontakte mit Facebookprofilen und Messengern verknüpfen.

Tipp

Das Handy synchronisiert die Kontakte üblicherweise direkt mit der Google-Cloud. So haben Sie in Google Mail automatisch immer ihre aktuellen Kontakte vorrätig. Sollten Sie auch einmal ein neues Android-Smartphone kaufen, so stellt das System ihre Kontakte automatisch wieder her, sie müssen sich daher nicht lange um das Übertragen ihrer Daten kümmern.

Wie heißt es denn?

Android zu bedienen, ist kein Kunststück, wenn man ein paar zentrale Elemente und Begriffe kennt. Hierbei sind vier Bereiche besonders wichtig: Der Homescreen, der App-Drawer, die Notification Bar und die Einstellungen.

  • Homescreen: Der Homescreen ist vergleichbar mit dem Desktop auf Ihrem Computer mit dem Unterschied, dass es bei Android üblich ist, mehrere Homescreens zu verwenden. Android bietet Ihnen die Möglichkeit die Homescreens nach Ihren eigenen Wünschen und Vorstellungen einzurichten.
  • App-Drawer: Bei dem App-Drawer handelt es sich um die Auflistung aller von Ihnen installierten Apps. Von dort aus lassen sich Applikationen starten und auch auf den Homescreen verschieben, um dort eine Verknüpfung zu ihnen zu erstellen. Der App-Drawer wird von den Herstellern meist stark angepasst und kann je nach Hersteller mehr oder weniger Funktionen haben.
Abbildung 3: Im App-Drawer finden Sie alle auf dem Telefon installierten Apps.
Abbildung 3: Im App-Drawer finden Sie alle auf dem Telefon installierten Apps.

  • Notification Bar: Die Notification Bar befindet sich am oberen Bildschirmrand des Android-Smartphones und liefert Ihnen als Statusleiste die wichtigsten Informationenauf einen Blick. Neben der Uhrzeit und dem Akkustand erfahren Sie auch die Qualität Ihrer Netzverbindung und den derzeitigen Mobilfunk-Empfang. Apps können die Notification Bar ebenfalls nutzen und Sie über neue Nachrichten, Mails oder andere Ereignisse informieren. Für einen schnellen Überblick lässt sich die Notification Bar herunterziehen. Bekommen Sie also eine neue SMS und es erscheint ein Icon oben links im Bildschirm, erfahren Sie durch das Herunterziehen, wer Ihnen geschrieben hat und Sie bekommen einen kurzen Anriss des Nachrichtentextes.
Abbildung 4: Ziehen Sie die Notification Bar von der Oberkante des Bildschirms herunter.
Abbildung 4: Ziehen Sie die Notification Bar von der Oberkante des Bildschirms herunter.

  • Einstellungen: Die Einstellungen sind das zentrale Menü für alle Funktionen des Smartphones. Android-Smartphones besitzen daher extra eine Menü-Taste. Drückt man sie, während man sich auf dem Homescreen befindet, öffnet sich ein Auswahlfenster in dem sich der Punkt Einstellungen auswählen lässt. So gelangen Sie zur Übersicht aller Einstellungsmöglichkeiten für Ihr Smartphone. Es ist für Sie wichtig zu wissen, wie Sie in dieses Menü gelangen, denn gerade in der Anfangszeit möchte man gern viele Einstellungen vornehmen, um die Funktionen des Gerätes an das eigene Nutzerverhalten anzupassen.
Abbildung 5: Über die Einstellungen passen Sie das Telefon an ihre Bedürfnisse an.
Abbildung 5: Über die Einstellungen passen Sie das Telefon an ihre Bedürfnisse an.

Homescreen einrichten

Der tägliche Umgang mit dem Smartphone soll so intuitiv wie möglich sein. Deshalb lohnt es sich, wichtige Apps auf den Homescreen zu legen. Natürlich wird jeder Android-User seinen Homescreen individuell einrichten, aber wenn Sie gerade ein wenig ratlos sind wie man es am Besten machen könnte, gebe wir Ihnen gerne ein paar Tipps mit auf den Weg.

Den Haupt-Homescreen erreichen Sie immer durch das Drücken der Home-Taste bzw. des Home-Buttons und er ist auch sichtbar, wenn man das Smartphone über den Lockscreen entsperrt. Dort lässt sich zum Beispiel gut ein Widget für den Kalender oder das aktuelle Wetter platzieren. Auch die täglich genutzten Apps sollten hier ein Plätzchen finden, schließlich wollen Sie nicht immer den App-Drawer öffnen.

Abbildung 6: Nehmen Sie sich beim Einrichten Ihres Homescreens etwas Zeit.
Abbildung 6: Nehmen Sie sich beim Einrichten Ihres Homescreens etwas Zeit.

Viele Anwender ordnen die restlichen Homescreens nach Themen an. Ein Homescreen enthält dann alle Musik-Apps, ein anderer viele Widgets und so weiter. Eine thematische Gliederung ist sehr nützlich, wenn man sein Smartphone vielseitig einsetzt und nicht lange nach der richtigen App suchen möchte. Chaos kann auch auf dem Smartphone auf Dauer sehr frustrierend sein und den Spaß am Gerät verderben. Daneben gibt es aber auch vielel Nutzer, die nur den Haupt-Homescreen einsetzen und selten nach links oder rechts scrollen.

Um eine App auf den Homescreen zu verknüpfen, hält man das Icon im App-Drawer einfach lang gedrückt und man bekommt je nach Hersteller entweder die Möglichkeit, einen Bildschirm auszuwählen, auf dem die Verknüpfung angelegt werden soll oder man landet direkt auf seinem Homescreen und kann die Verknüpfung darauf hin und her schieben.

Abbildung 7: Ziehen Sie eine App aus dem Drawer auf den Homescreen.
Abbildung 7: Ziehen Sie eine App aus dem Drawer auf den Homescreen.

Möchte man ein Widget auf den Homescreen legen, drückt man auf dem Homescreen selbst einmal lang auf eine freie Stelle und wartet darauf, dass sich das Kontextmenü öffnet. Achten Sie aber vorher darauf, dass genügend freier Platz auf dem Homescreen für das Widget vorhanden ist. Neue Apps und Widgets bekommen Sie dank der Anbindung an den Android-Market. Dort finden Sie unzählige Apps mit denen Sie die Funktionen ihres Smartphones erweitern.

Abbildung 8: Im Google Play Store stehen mehr als 450?000 Apps zur Auswahl.
Abbildung 8: Im Google Play Store stehen mehr als 450?000 Apps zur Auswahl.

Lockscreen-Widgets

Ab Android 4.2 lassen sich Widgets auch auf dem Lockscreen ablegen. Das ist praktisch, um zum Beispiel neue E-Mails zu checken oder eine SMS zu lesen, ohne dazu das Gerät entsperren zu müssen. Aktuell funktioniert das aber nur auf den Nexus-Geräten Nexus 4/7/10 und dem Galaxy Nexus mit Android 4.2.2.

Änderungen ab Android 4.0

Mit Android 4 hat sich beim Einrichten des Desktop-Hintergrunds und beim Hinzufügen von Widgets einiges geändert. Ein paar Hersteller haben das Kontextmenü aus Android 2.3 übernommen, sodass Sie über die Menütaste auf dem Homescreen weiterhin die Einstellungen für den Desktop-Hintergrund und für Widgets finden. Die meisten Hersteller setzen jedoch nun auf eigene Lösungen, sodass eine allgemeine Beschreibung recht schwer fällt. Der Artikel beschreibt im Folgenden, wie Sie unter einem puren Android 4 (also ohne Änderungen vom Hersteller) Widgets hinzufügen und das Hintergrundbild verändern. Weiter unten gehen wir auch noch auf ein paar Hersteller-spezifische Details für HTC und Samsung ein.

Um unter Android 4 ein Widget auf dem Homescreen zu platzieren, wechseln Sie zunächst zur App-Übersicht. Hier finden Sie einen Reiter Widgets, der die einzelnen Miniprogramme enthält. Sie erreichen die Widgets auch, wenn Sie einfach durch die Apps scrollen, der Übergang ist fließend. Das Hinzufügen zum Homescreen geschieht auf die gewohnte Art und Weise, indem Sie das gewünschte Widget gedrückt halten und anschließend auf einen der Homescreens ziehen. Standardmäßig landen die Widgets auf dem Haupt-Homescreen, wenn Sie aber den Finger gedrückt halten und nach rechts oder links ziehen, dann können Sie diese auch einem anderen Homescreen hinzufügen.

Abbildung 9: Seit Android 4.0 finden Sie die Widgets in der App-Übersicht.
Abbildung 9: Seit Android 4.0 finden Sie die Widgets in der App-Übersicht.

Tipp

Am einfachsten ist es, wenn Sie zunächst auf den Homescreen wechseln, dem Sie das Widget hinzufügen möchten und erst anschließend die App-Übersicht aufrufen.

Im Unterschied zu früheren Versionen verhält sich Android ab Version 4.1 dabei intelligent. Wenn Sie das Widget an einer Stelle platzieren möchten, die bereits belegt ist, dann müssen Sie dazu nichts weiter tun. Das Android-System verschiebt die restlichen Widgets automatisch. Nur wenn nicht mehr genügend Platz zur Verfügung steht, können Sie keine weiteren Miniprogramme mehr platzieren. Das Löschen eines Widgets erfolgt wie gewohnt durch gedrückt halten des Widgets und nach oben ziehen. Anstelle eines Mülleimers sehen Sie hier ein rotes X mit der Beschriftung Entfernen. Das Miniprogramm wird also nicht gelöscht (Sie können es jederzeit wieder hinzufügen), nur entfernt.

Abbildung 10: Widgets zu entfernen ist weiterhin per Wischgeste nach oben möglich.
Abbildung 10: Widgets zu entfernen ist weiterhin per Wischgeste nach oben möglich.

Deutlich einfacher geworden ist das Setup eines neuen Hintergrundbilds oder eines Live-Wallpapers. Dazu halten Sie einfach den Finger auf einem freien Bereich eines beliebigen Homescreens gedrück und wählen dann aus, ob Sie das neue Bild aus der Galerie, den Hintergrund-Bildern oder bei den Live-Hintergründen suchen möchten.

Abbildung 11: Das Hintergrundbild ändern Sie bei Android 4 über einen langen Druck auf den Homescreen.
Abbildung 11: Das Hintergrundbild ändern Sie bei Android 4 über einen langen Druck auf den Homescreen.

HTC & Samsung

Benutzen Sie ein HTC-Smartphone, dann gibt es ab Android 4.1 einige kleine Unterschiede. Hier finden Sie unter den Apps keine Widgets, sondern müssen den Finger auf einem Homescreen gedrückt halten, um in die Widget-Ansicht zu gelangen. Sie sehen dann unten alle Widgets und oben die verfügbaren Homescreens. Um ein neues Widget einzurichten, ziehen Sie es einfach per Drag&Drop auf den gewünschten Homescreen. Möchten Sie ein anderes Hintergrundbild einrichten, müssen Sie hingegen den Umweg über die Einstellungen gehen. Ziehen Sie die Benachrichtungsleiste herunter und tippen Sie das Einst.-Icon an. In den Einstellungen klicken Sie auf Personalisieren und anschließend auf Hintergrundbild. Erst jetzt erscheint die Auswahl, ob Sie einen Live-Hintergrund oder ein normales Hintergrundbild aus der Galerie oder aus den HTC-Bildern hinzufügen möchten.

Abbildung 12: HTC löst das Hinzufügen neuer Widgets von allen Herstellern am elegantesten.
Abbildung 12: HTC löst das Hinzufügen neuer Widgets von allen Herstellern am elegantesten.

Abbildung 13: Das Taschenrechner-Widget von HTC gehört zu den besten und schönsten Widgets überhaupt.
Abbildung 13: Das Taschenrechner-Widget von HTC gehört zu den besten und schönsten Widgets überhaupt.

Benutzen Sie ein Samsung-Gerät mit Android 4.0 oder neuer, dann finden Sie die Einstellungen weiterhin über die Menütaste. Hier können Sie eine einzelne Seite bearbeiten oder die kompletten Einstellungen öffnen. Widgets lassen sich auch in der Größe verändern (das funkioniert auch bei anderen Android-Systemen), indem Sie das Widget gedrückt halten, bis ein kleiner Rahmen sichtbar ist. An den Punkten können Sie das Miniprogramm nun strecken oder stauchen. Das funktioniert allerdings nicht mit allen Widgets. Eine weitere Besonderheit bei Samsung ist das Plazieren von Widgets, dazu müssen Sie beim Hinzufügen nicht nach rechts oder links ziehen, sondern kippen einfach das Smartphone in die gewünschte Richtung. Das funktioniert allerdings nur beim Galaxy S3.

Vorinstallierte Apps

Da es sich bei einem Android-Smartphone streng genommen um ein Google-Smartphone handelt, befinden sich einige Google-Diensten bereits vorinstalliert auf dem Smartphone oder werden direkt nach der Einrichtung des Markets nachgeladen.

  • Google Mail: Wenn man einen Google-Account besitzt, dann hat man auch automatisch eine Google-Emailadresse. Über diese App lassen sich dann die Emails abrufen und Emails versenden. Mails werden in Echtzeit gepusht sodass man direkt eine Benachrichtigung bekommt, wenn eine Email eintrifft.
Abbildung 14: Google hat natürlich seinen E-Maildienst Google Mail sehr gut in Android integriert.
Abbildung 14: Google hat natürlich seinen E-Maildienst Google Mail sehr gut in Android integriert.

  • Google Maps: Google Maps ist der Kartendienst von Google, der mittlerweile mehr kann, als nur Karten anzuzeigen. Integriert sind zum Beispiel auch noch ein Routenplaner und ein Staumelder, aber auch ein Branchenverzeichnis. Google Maps sorgt dafür, dass man immer weiß wo man ist, selbst wenn man sich mal an einem Ort befindet, an dem man sich überhaupt nicht auskennt.
Abbildung 15: Mit Googles Navigationslösungen finden Sie leicht ans Ziel.
Abbildung 15: Mit Googles Navigationslösungen finden Sie leicht ans Ziel.

  • Google Kalender: Dieser Kalender ist mehr als nur ein Terminplaner. Es lassen sich Termine automatisiert eintragen. Hat man ein Meeting, kann man einen Termin auch mit anderen teilen Nutzern teilen und er erscheint in ihrem Kalender. Wer viele Termine hat und die Übersicht nicht verlieren möchte, wird diese Anwendung sehr zu schätzen lernen.
  • Google Talk: Google Talk ist ein Instant Messenger von Google mit dem man sowohl über das Smartphone, einer Weboberfläche, als auch über verschiedene Multimessenger chatten kann. Zwar beherrscht er noch nicht den Versand von Dateianhängen, ist aber zuverlässig und bietet die Möglichkeit Gespräche.
  • YouTube: YouTube braucht man eigentlich schon gar nicht mehr vorstellen. Dabei handelt es sich um das größte Videoportal im Netz. Über die App lassen sich Videos ansehen, hochladen und auch kommentieren. Wenn Sie das Smartphone drehen, dann spielt Ihr Handy das Video automatisch im Vollbild ab.