9. September 2021
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Aktien, Wertpapiere und dein Smartphone

Aktien werden an der Börse gehandelt. Ein Unternehmen kann sich zu einem Gang an die Börse entscheiden, das eigene Grundkapital in Aktien aufteilen, um damit neues Geld durch den Verkauf dieser Aktien zu erhalten. Jeder, der dann eine Aktie des Unternehmens kauft, ist zu einem gewissen Prozentsatz Miteigentümer eines Unternehmens. Mittlerweile ist der Aktienhandel auch über das Smartphone möglich.

Aktienhandel auf dem Smartphone immer beliebter

Das Smartphone ist längst für viele Menschen ein unverzichtbarer Begleiter in allen Lebenslagen. Obwohl die Deutschen nicht gerade Vorreiter in Sachen „mobile Banking“ oder „mobile Trading“ sind, nutzen immer mehr Anleger ihr Gerät auch für Aktiengeschäfte. Dank übersichtlicher Software wie der Flatex Trading App oder anderen Anwendungen können die mobilen Börsianer ihre Aktiengeschäfte bequem vom Smartphone aus erledigen. Das schlägt sich auch in Zahlen nieder.

Der Boom auf Wertpapiere zieht mobiles Traden nach sich

Das Deutsche Aktieninstitut ist eine Plattform, die unter anderem regelmäßig die Anzahl von Aktionären in Deutschland ermittelt. Im vergangenen Jahr stieg die Zahl um rund 20 Prozent auf rund 12,4 Millionen Personen. Dieser erhebliche Anstieg hängt sehr wahrscheinlich mit der Pandemie zusammen. Die Menschen fanden genug Muße, um sich mit Geldgeschäften zu beschäftigen. Nicht zuletzt gibt es beim Vermögensaufbau kaum sinnvolle Alternativen aufgrund des niedrigen Zinsniveau. Das gilt sogar für kleine Einkommen. Denn Sparpläne sind bei vielen Banken und Brokern schon ab 50 Euro oder sogar noch weniger möglich. 

Der Anstieg der Zahl von Tradern in der Bundesrepublik ist zwar altersübergreifend. Aber die Zahl der Einsteiger unter 30 Jahre ist bemerkenswert. Rund 600.000 neue Aktionäre sind hinzugekommen. Das ist fast ein Drittel aller Neuaktionäre. Die Affinität der jüngeren Menschen zu Smartphone und Apps ist bekannt. Dazu passen auch Zahlen aus einer anderen Quelle. Demnach nutzen 40 Prozent der Anleger zumindest ab und zu mobile Geräte, um ihre Aktiengeschäfte abzuwickeln oder ihr Depot zu checken. Eine weitere Erhebung zeigt, dass zwei Drittel der Unter-50-Jährigen ihre Finanzgeschäfte mobil abwickeln. Aus verschiedenen Quellen wird also deutlich: Speziell junge Smartphone-Nutzer haben keine Bedenken, Apps für Finanztransaktionen zu nutzen. Das gilt auch für den Aktienhandel.

Einfache Apps für komfortables Traden

Apps wie flatex next und andere Broker-Anwendungen bieten vor allem einen Vorteil: Sie lassen sich bequem von jedem Ort aus nutzen. Das hat viele Vorteile. Denn der Aktionär am biederen Schreibtisch mit Papierunterlagen oder der Investor vor drei Monitoren sind zwei Archetypen, die es so fast gar nicht gibt. Im Gegenteil: Da immer mehr Privataktionäre in den Markt drängen, sind Angebote wie mobile Apps und gute Online-Tools, die ein bequemes Handeln ermöglichen, für Banken und Online-Broker ein unerlässliches Hilfsmittel. Je schlanker die App ist, desto besser. Dann können Anleger bequem im Büro, unterwegs, im Urlaub oder auf Dienstreisen Börsenkurse checken, Aktien kaufen, Sparpläne für Fonds und ETFs anlegen oder ihre Wertpapiere verkaufen. Dieses einfache Handeln an der Börse ist ein wesentlicher Treiber für die neuen Aktionäre. Der Aktienhandel wird jung und mobil und damit anders als früher „hipp“. 

Das sollte eine App können

Aktien sind Vertrauenssache. Daher ist die Wahl der App der des Brokers untergeordnet. Dennoch können Smartphone-Nutzer einen Blick wagen, welche Apps die Banken und Broker im Programm haben. Denn letztlich soll das Handeln mit dem Android-Gerät ja auch Spaß machen und nicht zur Qual werden.

Bei der Wahl einer guten App für das Smartphone oder Tablet spielen verschiedene Aspekte eine Rolle. Vor allem natürlich das Thema Sicherheit. Das sollte aber bei Apps von Brokern und Banken eine Selbstverständlichkeit sein. Allerdings sitzt das Problem mitunter auch am Gerät. Wichtig bei Börsengeschäften ist eine sichere Umgebung: kein öffentliches WLAN nutzen, keine Blicke aufs Display zulassen und auf sichere Übertragungswege und Logindaten achten. Denn immerhin geht es um viel Geld. 

Bequem kaufen und verkaufen

Abgesehen davon sollte die App sehr übersichtlich und bequem sein. Das sind viele tatsächlich, sodass Kunden der bekannten Fintech-Unternehmen per Fingertipp und -wisch einfach Aktien handeln können. Einige Funktionen sind darüber hinaus Standard. Dazu gehört der Zugriff auf das Depot. Das erleichtert den Überblick über den eigenen Aktienbestand. Sollten sich günstige Gelegenheiten ergeben, können mobile Nutzer Aktien kaufen und verkaufen. Die Aufgabe der Orders ist bei guten Apps schlank und übersichtlich dargestellt. Die vielen Zusatzfeatures vom Desktop sind reduziert, ohne dass aber wesentliche Informationen verloren gehen. Aus dem Depot heraus sollten die Anleger zudem auch Sparpläne managen können. 

Zusatzfeatures für mehr Trading-Spaß

Ein wichtiges Instrument sind Charts und weiterführende Infos über Wertpapiere. Dividenden, Unternehmensinfos oder Fondsprofile, Kennzahlen und viele Details mehr sollte eine App ebenfalls bieten. Zwar ist der Desktop nach wie vor bei vielen Informationen übersichtlicher, aber der Anteil von Anlegern wächst, der nur noch mobil handelt. Für diese Gruppe bieten die Fintechs gute Lösungen, die den Kompromiss aus Informationsflut und schlanker Darstellung finden. Für viele Entscheidungen sind die über den Kurs hinausgehenden Angaben äußerst wichtig. Niemand möchte sein Geld in den Sand setzen. Daher sollten Trading-Apps genau solche Informationen mit wenigen Fingertipps erreichbar anbieten.

Mobiler Aktienhandel ist die Zukunft

Es gibt viele Banken und Broker und es gibt viele Apps. Wer mit seinem Android-Gerät Aktien handeln möchte, findet eine große Auswahl von Anbietern mit starken Apps. Die Entwicklung zeigt zuletzt klar in eine Richtung: Immer mehr Menschen versuchen ihr Glück an der Börse und immer mehr Aktionäre handeln mobil. Das liegt nicht zuletzt an den guten Trading-Apps. Da die Zinsen vorerst niedrig bleiben, werden Aktien weiter zum typischen Vermögenswert gehören – auch bei jungen Menschen. Das lässt eine noch größere Zahl Anleger erwarten, die ihr Depot über Smartphones und Tablets verwalten.

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Entwickler: flatexDEGIRO AG
Preis: Kostenlos

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