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Sharps neue GUI Feel UX

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HTC hat Sense, Samsung nutzt TouchWiz, nun kommt auch Sharp mit Feel UX. Die in Zusammenarbeit mit dem deutschen Design-Büro Froh entwickelte Oberfläche soll Android weiter vereinfachen, weiterhin aber anpassbar und optisch aufregend sein. Auf den ersten Blick scheint Feel UX den Ansprüchen auch gerecht werden zu können, gestaltet Sie Android doch ziemlich massiv um.

Die ersten Handys von Sharp mit Feel UX werden ab Sommer in Japan zu sehen sein. Hierzulande ist Sharp als Handy-Hersteller kaum vertreten, von daher bleibt es abzusehen, wann wir auch in Deutschland Sharp-Handys sehen werden. Die GUI selber scheint originell gestaltet zu sein, wenn man auch das eine oder andere Element schon bei anderen Herstellern gesehen hat.

Charakteristisch ist der Verzicht auf mehrere Homescreens, ähnlich wie bei Microsofts Metro-GUI werden Apps und Widgets wie Kacheln in einer scrollenden Liste angeordnet, die man beliebig gestalten kann. Alle Elemente lassen sich frei via Drag&Drop-Gesten auf dem Schirm platzieren. Außergewöhnlich gestaltet ist auch der Lock-Screen des Handys mitsamt Benachrichtigungen, die so schnellern Zugriff auf das Geschehen im Netz bieten.

 

1 Kommentar

  1. Besitzen die Entwickler überhaupt die Rechte am Asterix Stoff. Meines Wissens sind die Rechteinhaber sehr klagefreudig. Zurecht.

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