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Moon Maps verschafft Orientierung auf dem Erdtrabanten

Für alle Mondanbeter, Nachtaktive und Raumfahrt-Fans ist Luna ein Faszinosum. Will man ein wenig mehr über den Rundling erfahren, lohnt sich der Download von Moon Maps.

Vor bald 50 Jahren, am 26. April 1962, landete mit der unbemannten Sonde Ranger 4, wenn auch unfreiwillig, der erste amerikanische Flugkörper auf dem Mond. Seitdem hat sich auf der Mondoberfläche allerhand angesammelt – es gibt zudem viele Landeplätze, von denen einige auf Moon Maps verzeichnet sind.

Siedentopf und Hoffmeister

Wer sich ein wenig mehr in die Mond-Topographie einlesen will, findet mit der App viele Ortsnamen, die beim nächsten Weltraumausflug von Nutzen sein könnten: Es gibt tatsächlich Krater mit Namen Siedentopf oder Hoffmeister. Natürlich kann man die hier präsentierten Karten in puncto Detailverliebtheit nicht mit Bayerischen Landesvermessungsamtskarten oder Schweizer Landeskarten vergleichen, es sind aber sicher wenige unter Ihnen, die den nächsten Wanderurlaub im Oceanus Procellarum oder Mare Nectaris verbringen wollen.

Beim übrigens auch sehr sehenswerten Google Moon muss man mit weniger Beschriftung auskommen. Dafür lassen sich dort Texte und Daten zu den einzelnen Apollo-Missionen betrachten.

Geländemerkmale sind bei Moon Maps exakt benannt.
Geländemerkmale sind bei Moon Maps exakt benannt.

Zoomt man bei Moon Maps sehr weit in die Mondkarten hinein, so bemerkt man, dass da wohl jemand mit fettigen Fingern am Bildmaterial zu Gange gewesen sein muss. Vielleicht konnten aber auch Buzz Aldrin oder Neil Armstrong einfach keine Hand von ihrem Liebling lassen.

Vom gleichen Entwickler gibt es übrigens auch Mars-Karten im Android Market.

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