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Minigore 2: Zombies abknallen mit John Gore aus der Vogelperspektive

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Minigore gibt es schon seit einer gefühlten Ewigkeit für mobile Geräte – anfangs nur für Apples Betriebssystem iOS. Jetzt gibt es den zweiten Teil Minigore 2: Zombies auch für Android. Ob es sich lohnt den blutigen Shooter herunterzuladen und zu spielen, erfahrt ihr im folgenden Test.

Die 47 Megabyte sind heutzutage für ein Smartphone-Spiel nicht mehr viel. Doch Minigore 2: Zombies hat dennoch viel zu bieten. Am Anfang spielt man den Charakter John Gore (?Der weltweit berühmteste Überlebenskünstler?) und fängt in der Arena ?Sunny Lake? an. Wer nicht so treffsicher ist, kann direkt am Anfang die automatische Zielführung aktiviert lassen. Wer lieber selber entscheiden möchte in welche Richtung gefeuert wird, zieht den Schieberegler einfach auf ?OFF?.

Tote Zombie-Horden hinterlassen eben viel Blut...
Tote Zombie-Horden hinterlassen eben viel Blut…

Manche Zombies lassen Gold fallen, was man aufheben sollte
Manche Zombies lassen Gold fallen, was man aufheben sollte

Los geht?s, wenn der Spieler bereit ist und einmal auf den Bildschirm tippt. Mit der linken Seite des Bildschirms bewegt man den Charakter und mit der rechten richtet man diesen aus. In die ausgerichtete Richtung fliegen letztendlich auch die Geschosse. Dann kommen auch schon die ersten Zombie-Horden vom Himmel gefallen – manche auch aus dem Boden gekrochen. Feuern tut man übrigens auch mit der rechten Seite, indem man einfach den Daumen auf dem Bildschirm lässt. Und so schießt man Welle für Welle nieder, beziehungsweise Metzelt sie nieder. Denn die Waffe, mit der man startet ist eine Axt. Im Laufe des Massakers fallen dann zufällige Waffen in Form von Holzkisten vom Himmeln. Entweder schlägt oder schießt man diese kaputt, dann explodieren diese leicht und ein paar Zombies werden eventuell getötet oder man sammelt sie ein und hat eine neue Waffe. Apropos Waffen: Davon gibt es in Minigore reichlich. Ganz egal ob Schwerter, Hämmer, Granatwerfer, schwere Maschinengewehre, Schrotflinten oder sogenannte ?Sheep Launcher? – es ist für jeden was dabei. Wer größere Horden von eigentlich schon toten töten will, wird zwangsläufig zwei Waffen eines Typs bevorzugen. Je weniger man stirbt und umso mehr Zombies man abknallt, desto mehr Geld bekommt man und desto schneller kann man sich bessere Waffen kaufen und diese upgraden. Dafür gibt es einen extra Shop, den man besuchen kann, wenn man auf den Pause-Button oben rechts tippt. Dort findet man nicht nur eine große Auswahl an Waffen, sondern auch Items zur einmaligen Benutzung (extra Leben, schneller laufen, ein ganzes Buffet an Waffen etc.), mehr Levels, und Charaktere. Weit und breit keine Anzeichen von Ingame-Käufen. Ab und zu popt mal eine Werbung auf, die man aber problemlos wegklicken kann.

An Waffen mangelt es in Minigore jedenfalls nicht
An Waffen mangelt es in Minigore jedenfalls nicht

Auch Charaktere gibt es einiges an Auswahlmöglichkeiten
Auch Charaktere gibt es einiges an Auswahlmöglichkeiten

Fazit

Minigore 2: Zombies ist kein Spiel mit einer Kampagne, sondern ein Spiel für Zwischendurch. Wer genau sowas sucht und sich auch nicht vor ein wenig Splatter scheut, der ist mit Minigore 2: Zombies gut beraten. Das Spiel ist kostenlos im Play Store zu haben und kann auch nach mehreren Spielstunden noch Spaß machen. Android-User vergibt allerdings aufgrund des fehlenden Vollbildmodus 4 von 5 Sternen.

Minigore 2: Zombies herunterladen