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Ice Cream Sandwich für das HTC Desire

© HTC

Das HTC Desire ist mehr als zwei Jahre alt und wurde schon lange vom Hersteller im Stich gelassen. Wir rooten das nicht mehr taufrische Top-Handy und installieren Android „Ice Cream Sandwich“ 4.0 auf dem Desire.

Als HTC Ende März 2010 das erste Desire [1] vorstellte, war es ein absolutes Top-Modell. Der 1-GHz-Snapdragon-Prozessor war aktueller Stand der Technik, das 3,7-Zoll große AMOLED-Display (später wurde es gegen ein Super LCD getauscht) für damalige Verhältnisse sehr groß und mit einer 5,0-Megapixel starken Kamera lag das Desire auch gut im Rennen.

Für viele Android-User reicht das Desire auch heute noch eigentlich gut aus, allerdings spüren Besitzer des Ur-Desires zwei große Mängel: HTC gab den Support des Handys sehr früh auf, offiziell läuft gerade einmal Android "Froyo" 2.2 auf dem Desire. Die beliebte Alternative Firmware CyanogenMod wird ebenfalls für das Desire nicht mehr weiterentwickelt [2], CM 7.2 mit Android 2.3.7 als Basis war und bleibt die letzte Ausgabe des ROMs.

Zudem verfügt das Desire lediglich über 147 MByte internen Speicher. Die Google-Apps belegen von diesen wenigen Megabyte schnell 70 bis 80 MByte, für eigene Programme bleibt dann nur wenig Platz. In Anbetracht dessen, dass beliebte Apps wie Skype oder Facebook bis zu 30 MByte schlucken, ist das ein gravierendes Problem.

ICS for Desire

Beide Probleme lassen sich mit der Firmware "ICS for Desire" [3] beheben. Sie bringt Android "Ice Cream Sandwich" 4.0.4 (Stand Oktober 2012) auf das Desire und beseitigt zudem das Speicherlimit. Dazu wird der interne Speicher vollständig auf die SD-Karte ausgelagert, entsprechenden Routinen wurden dazu direkt in das ROM integriert. Sie sollten daher die Firmware zusammen mit einer schnellen Class-10-Karte nutzen, so bremst die träge Speicherkarte das Handy nicht weiter aus.

Performance

Firmware Vellamo1 Vellamo2 HTML5 Vellamo METAL AnTuTu
HTC Android 2.2 528 2571
HTC Android 2.2.2 536 2670
ICS for Desire 880 773 239 2564
ICS for Desire Overclock 927 801 260 2849

Das ROM funktionierte in unseren Tests auf zwei Desires sehr gut. Es treibt die Performance des Urgesteins zwar nicht in ungeahnte Höhen, doch die Leistungsdaten sind durch die Bank besser. Spontane Abstürze, Einbußen in der Sprachqualität oder fehlende Funktionen (bis auf den Radio-Empfang) konnten wir nicht ausmachen, es lohnt sich also dem Desire mit ICS neues Leben zu verleihen.

Desire rooten

Bevor Sie mit der Installation der alternativen Firmware auf Ihrem Desire starten, müssen Sie ihr Handy rooten. Android User, die zuvor bereits andere ROMs probiert haben, können diesen Schritt, direkt überspringen und zur Installation des ICS-for-Desire-ROMs bzw. zur Vorbereitung der SD-Speicherkarte übergehen.

Mit Unrevoked [4] und Revolutionary [5] gibt es gleich zwei Root-Tools für das Desire. Revolutionary lautet die aktuelle Empfehlung der Entwickler, daher nutzen wir dieses Tool auch in diesem Beitrag. Downloads steht nur für Windows und Linux zur Verfügung, Mac-User müssen daher auf Unrevoked zurückgreifen. Unter Windows müssen Sie zudem auch noch einen extra Treiber [6] auf dem System installieren.

Zum Rooten müssen Sie in einem ersten Schritt unter Einstellungen | Anwendungen | Entwicklung die Option USB-Debugging aktivieren. Danach entpacken Sie Revolutionary und starten die Anwendung mit einem Rechtsklick und der Option Als Administrator ausführen mit erweiterten Rechten. Unter XP reicht es als User mit Administrationsrechten angemeldet zu sein.

Das Programm wartet nun auf Ihr Smartphone. Schließen Sie es daher jetzt per USB-Kabel an Ihren PC an und warten einen kurzen Augenblick, es sollte nach wenigen Sekunden erkannt werden. Achten Sie nun auf die Zeile Found Your Device, dort finden Sie alle nötigen Informationen zum Erzeugen eines Beta-Schlüssels, ohne den der Root-Prozess nicht weiter ausgeführt wird.

Abbildung 1: Revolutionary verlangt einen über die Homepage generierten Beta-Schlüssel zum Rooten des Handys.
Abbildung 1: Revolutionary verlangt einen über die Homepage generierten Beta-Schlüssel zum Rooten des Handys.

Übertragen Sie dazu Ihr Betriebssystem, den Gerätenamen, die HBOOT-Version und die vom System ermittelte Seriennummer des Handys in das Webformular auf der Revolutionary-Homepage [5]. Kopieren Sie dann den automatisch generierten Beta-Schlüssel zurück in die Root-App. Danach spielt das Tool automatisch das angepasste Recovery-Image zum Einspielen alternativen Firmwares und Patches ein.

Abbildung 2: Den Fastboot-Modus erreichen Sie durch gleichzeitiges Drücken von An/Aus und Leiser während des Starts.
Abbildung 2: Den Fastboot-Modus erreichen Sie durch gleichzeitiges Drücken von An/Aus und Leiser während des Starts.

Der Bootloader wurde von Revolutionary nun geöffnet, doch damit haben Sie noch keine Root-Rechte auf Ihrem Desire. Laden Sie daher jetzt den aktuellen Root-Patch aus dem Netz [7] (aktuell wäre dies die Datei Superuser-3.0.7-efgh-signed.zip [8]) und kopieren Sie das ZIP-Archiv unausgepackt auf die SD-Speicherkarte des Handys.

Schalten Sie nun das Handy aus und starten es mit der Tastenkombination An/Aus + Leiser (Lautstärke-Wippe nach unten) in den Fastboot-Modus. Dort wählen Sie wieder über die Lautstärke-Wippe den grünen Eintrag RECOVERY aus, ein Druck auf die An/Aus-Taste lädt den Recovery-Modus. Sie navigieren in diesen Menüs über den Trackpoint des Handys, ein Klick auf diesen wählt die jeweilige ausgewählte Option aus.

Abbildung 3: Um das HTC Desire zu rooten müssen Sie im Revolutionary-Recovery noch den Root-Patch einspielen.
Abbildung 3: Um das HTC Desire zu rooten müssen Sie im Revolutionary-Recovery noch den Root-Patch einspielen.

Abbildung 4: Nach dem Patchen finden Sie die Superuser-App zum Gewähren von Root-Rechten im App-Drawer.
Abbildung 4: Nach dem Patchen finden Sie die Superuser-App zum Gewähren von Root-Rechten im App-Drawer.

Im Recovery-Mode installieren Sie nun letztendlich den Root-Patch über die Option Install zip from sdcard | Choose zip from sdcard. Wählen Sie hier die auf Speicherkarte kopierte Datei Superuser-3.0.7-efgh-signed.zip aus und bestätigen die Auswahl. Nach dem danach fälligen Neustart in das System, finden Sie die App Superuser auf dem Handy, über die der Zugriff auf die Root-Funktionen geregelt wird.

SD-Karte partitionieren

Damit Sie später den internen Speicher auf die SD-Karte auslagern können, müssen Sie diese für den Einsatz als Aushilfs-Speicher vorbereiten. Da bei diesem Schritt sämtliche Daten verloren gehen, sichern Sie bitte Ihre mit dem Handy geschossenen Bilder und die gespeicherte Musik auf dem PC. Ein Weg die Speicherkarte zu Partitionen führt über den Recovery-Modus, erfahrene Computer-User können die SD-Karte jedoch auch mit einem Partitions-Tool umpartitionieren und somit die Daten erhalten.

Abbildung 5: Partitionieren Sie den Speicherplatz der SD-Karte direkt aus dem Recovery-Mode heraus.
Abbildung 5: Partitionieren Sie den Speicherplatz der SD-Karte direkt aus dem Recovery-Mode heraus.

Wir empfehlen die Partitionierung über den Recovery-Modus und die Option Advanced | Partition SD Card | Ext Size x MB | Swap Size y MB. Je nach Größe der Speicherkarte sollten Sie geeignete Werte für die Größe des externen Speichers und für die Cache-Partition (Swap) wählen. 512 MByte für Ext und 32 MByte für Swap sind Größen, die ihnen genügend Platz für Apps lassen, der Speicherkarte aber nicht zu viel Speicher für Musik und Videos klauen.

Firmware einspielen

Nun geht es endlich an das Installieren des ICS for Desire-ROMs. Laden Sie sich dazu das Image der Firmware von der Homepage [9] herunter und kopieren die Datei Beta_0.18.2.1.zip wie den Root-Patch auf die SD-Speicherkarte des Handys. Für die Installation booten Sie erneut in das Recovery-Image (Handy abschalten, Neustart mit An/Aus + Volumen-Runter drücken).

Um später mit einem sauberen System zu arbeiten, raten wir zum Löschen sämtlicher Daten über Wipe data/factory reset und Wipe cache partition. Auf unserem Test-Desire führten Rückstände des alten Systems sonst zu einer Boot-Schleife. Anschließend öffnen Sie via Install zip from sdcard | Choose zip from sdcard | Beta_0.18.2.1.zip die Installationsroutine der Firmware.

Abbildung 6: Die Firmware besitzt eine graphische Umgebung über die Sie diverse Modifikationen am Setup durchführen.
Abbildung 6: Die Firmware besitzt eine graphische Umgebung über die Sie diverse Modifikationen am Setup durchführen.

In einer graphischen Umgebung bietet ihnen das Setup nun diverse Optionen um die Firmware an Ihre Wünsche anzupassen. So installieren alternative Launcher, diverse Mods um den internen Speicher auf die Speicherkarte auszulagern oder weitere Kernel mit zusätzlichen Anpassungen.

Einsteigern raten wir zur Installation über Typical, da die Vorauswahl durchaus sinnvoll ist und auch wichtige Features – wie eben das Auslagern des Speichers – direkt in der Firmware eingebaut sind. Die optionalen Features enthalten zudem auch experimentelle Funktionen, die noch nicht ausreichend getestet sind.

Abbildung 7: Mit ICS for Desire erwartet Sie ein weitestgehend unmodifiziertes Android 4.0 auf Ihrem HTC Desire.
Abbildung 7: Mit ICS for Desire erwartet Sie ein weitestgehend unmodifiziertes Android 4.0 auf Ihrem HTC Desire.

Abbildung 8: Auf dem 3,7-Zoll kleinen Display ist natürlich nicht ganz so viel Platz wie auf den heutigen Androiden.
Abbildung 8: Auf dem 3,7-Zoll kleinen Display ist natürlich nicht ganz so viel Platz wie auf den heutigen Androiden.

Nach dem abschließenden Neustart sollte Sie Ihr HTC Desire mit dem Einrichtungs-Assistenten von Android "Ice Cream Sandwich" 4.0 begrüßen. Bevor Sie damit beginnen das Handy aufwändig einzurichten, sollten Sie den Speicher auf die bereits vorbereitete SD-Karte auslagern.

Speicher auslagern

Wenn Sie unserem Rat gefolgt sind und ICS for Desire in den Standardeinstellungen installiert haben, dann ist die Unterstützung für das Auslagern des Speichers in die Firmware eingebaut, aber noch nicht aktiviert. Bevor sie Apps installieren, sollten Sie diese Option anschalten, um nicht schon wieder so schnell die knappen Ressourcen des Handys zu spüren.

Abbildung 9: Das Auslagern von Apps auf die Speicherkarte muss mit einem mitgelieferten Skript aktiviert werden.
Abbildung 9: Das Auslagern von Apps auf die Speicherkarte muss mit einem mitgelieferten Skript aktiviert werden.

Abbildung 10: Egal wie viele Apps Sie nun installieren, der verfügbare Speicher von 146 MByte sinkt nicht mehr.
Abbildung 10: Egal wie viele Apps Sie nun installieren, der verfügbare Speicher von 146 MByte sinkt nicht mehr.

Zum Aktivieren der Funktion öffnen Sie den Terminal Emulator aus dem App-Drawer heraus und geben die Befehle aus Listing 1 in das Terminalfenster ein. Nach der Eingabe von su müssen Sie dem Terminal das Ausführen von Root-Befehlen erlauben. Die Fragen des Skript beantworten Sie komplett mit y. Nach dem abschließenden Neustart optimiert das Android-System noch die nun ausgelagerten Apps, knapper Speicher sollte dann der Vergangenheit angehören.

Listing 1

Speicher auslagern

$ su
$ a2sd install

Bootschleife korrigieren

Damit wäre nun Ihr ICS-Desire komplett einsatzbereit, gäbe es nun nicht noch im Zusammenhang mit einem aktuellen Update des Google Play Stores ein Problem. Das Update wird automatisch auf dem Handy eingespielt und verhindert das Booten des Handys. Wenn das ICS-Desire mit dem Evervolv-Logo des Entwickler-Teams auf dem Display beim Starten hängt, dann ist das Problem nach wie vor aktuell.

Abhilfe lässt sich nur leider nur über das Android-SDK [10] schaffen, installieren Sie daher bitte das Toolkit auf Ihrem PC. Sobald das Handy beim Booten hängt, nehmen Sie die Batterie heraus um es abzuschalten. Legen Sie den Akku danach wieder ein und gehen abermals in den schon schon bekannten Recovery-Modus. Dort hängen Sie über die Option Mounts and storage | Mount /sd-ext den ausgelagerten Speicher ein.

Listing 2

Market austauschen

$ adb push Vending-3.8.16.noupdate.nosig-aligned.apk /sd-ext/app/Vending.apk
$ adb shell
$ cd /sd-ext/app
$ rm com.android.vending*.apk
$ chmod 644 Vending.apk
$ exit

Laden Sie nun aus dem Forum der XDA-Developers eine gepatchte Version des Google Play Stores herunter [11] und speichern Sie die Datei Vending-3.8.16.noupdate.nosig-aligned.apk in Ihrem Download-Verzeichnis ab. Öffnen Sie nun das Anwendungs-Menü von Windows und geben in das Feld Programme/Dateien durchsuchen das Kommando cmd ein.

In diesem Terminal-Fenster führen Sie dann im Verzeichnis des SDK die Befehle aus dem Listing 2 aus, eventuell müssen Sie noch den Pfad zur APK-Datei vollständig angeben. Alternativ legen Sie die Datei im Verzeichnis des SDK ab oder schieben die Datei am PC auf die SD-Karte. Nach dem Austauschen des Markets sollte Ihr Handy nun wieder starten. Apps lassen sich weiterhin installieren, allerdings entgehen Ihnen Updates des Markets, was sich durchaus verschmerzen lässt.

Übertakten

Ihr Desire fährt nun endgültig Android 4.0 und auch der knappe interne Speicher des Telefons gehört ab jetzt der Vergangenheit an. Um das System noch ein bisschen flüssiger zu bekommen, bietet es sich an das Desire zu übertakten, die entsprechenden Einstellungen dafür finden Sie unter Einstellungen | Evervolv | Toolbox | Performance.

Abbildung 11: Evervolv bringt eine Toolbox mit, über die sich diverse Änderungen am Android-System vornehmen lassen.
Abbildung 11: Evervolv bringt eine Toolbox mit, über die sich diverse Änderungen am Android-System vornehmen lassen.

Abbildung 12: Selbst bei einer maximalen Taktrate von 1113 MHz verhielt sich unser Test-Desire absolut stabil.
Abbildung 12: Selbst bei einer maximalen Taktrate von 1113 MHz verhielt sich unser Test-Desire absolut stabil.

Dort haben Sie die Möglichkeit unter Processor | CPU Governor den Taktgeber zu ändern. SMARTASSV2 oder Interactive gehen aggressiver zu Werke und takten die CPU schneller als die Standardeinstellungen Ondemand hoch, letzendlich kann dies jedoch zu verminderter Laufzeit führen. Zu dem lässt sich unter Maximum CPU frequency die CPU bis auf 1113 MHz übertakten, negative Auswirken konnten wir bei dieser Taktrate nicht feststellen. Die Option Set on boot sollten Sie allerdings erst dann aktivieren, wenn sich das Übertakten in der Praxis bewährt hat.

Fazit

Das HTC Desire und die vielen ROM-Köche zeigen wie leistungsfähig und flexibel die Android-Plattform ist. Das Desire wurde schon lange vom Hersteller aufgegeben und dennoch findet die Community einen Weg, die (fast) aktuelle Android-Version auf dem Handy zu betreiben. Dabei nehmen Sie praktisch keine Nachteile in Kauf, das Handy ist nach wie vor – im Rahmen der begrenzten Ressourcen des Smartphones – schnell, trotz übertakten stabil und dank dem ROM nun auch wieder aktuell.

7 Kommentare

  1. Danke für diesen wertvollen Beitrag, funktioniert auch jetzt im September 2014 noch… hat meinem alten HTC nochmal neues Leben eingehaucht

  2. Klappt alles soweit, nur wenn ich den Play-Store ersetzen möchte, bekomme ich bei

    rm com.android.vending*.apk die meldung no such file or directory…. kann mir jemand helfen?

  3. Mein desire startet nach dem ersetzen des play stores immer wieder neu

    hab die Vending-3.8.16.noupdate.nosig-aligned.apk ueber concole installiert.

    Woran kann das liegen?

  4. Hat sich erledigt, ich habe im recovery menu factory defaults wieder hergestellt und alles funktioniert. Ich denke es waren bereits heruntergeladene play store updates, die dazwischengefunkt haben.

  5. Wo bekomme ich den aktuellen Root Patch (Superuser-3.0.7-efgh-signed.zip)? Der Link hier funktioniert nicht mehr…

  6. Hallo zusammen, ich checke leider nicht wie man die Bootschleife korrigiert.
    Wo gebe ich die befehle aus Listing 2 ein?
    Im cmd wohl kaum, denn er kennt viele Befehle garnicht.

    Kann mir jemand helfen?

  7. Hallo Leute!

    Ich habe der Anleitung und noch ein paar ergänzenden anderen gefolgt, da diese hier nicht ausreicht.
    Nach der Bootschleifenkorrektur funktioniert es schon seit 3 Monaten.

    AAAABER!!!
    Mindestens 3 mal die Woche hängt sich das Telefon auf!!!
    Also immer wieder Akku raus und Akku rein –> das nervt!!!
    Das Tippen ist oft sehr mühsam, da mit Verzögerungen!!!!

    Die in der Anleitung beschriebene „Testphase reicht bei weitem nicht aus!

    Ich würde es beim alten 2.2 belassen!!!

    Gruß
    Stefan

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