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HTC setzt One-Serie unter Strom

HTC hat sich bei seiner neuen One-Serie in Sachen Stabilität und Kratzfestigkeit etwas einfallen lassen: Die "Micro Arc Oxidation Technique" genannte Verarbeitungsprozedur führt zu einer kratzfesteren und widerstandsfähigeren Materialoberfläche.

Das Ziel von HTC ist es, mit der galvanotechnischen Behandlung des Smartphone-Gehäuses die Verwendung von Handyhüllen überflüssig zu machen. Der Benutzer soll den Androiden ohne Extra-Schutz in der Tasche tragen können, ohne sich über etwaige Schäden Gedanken machen zu müssen.

Das Gehäuse des HTC One S und seiner Kollegen ist aus Flugzeug-Aluminium. Das leichte und stabile Material wird von Smartphone-Herstellern gerne verwendet, bei HTC feierte es bereits beim Legend sein Debut. Nachdem das Gehäuse mit 10.000 Volt unter Strom gesetzt wurde, ist es fünfmal so stabil wie herkömmliches Aluminium und immer noch dreimal stabiler als Stahl. Damit haben die neuen HTC-Geräte der Konkurrenz einiges voraus.

Mit dieser Behandlung  schafft es HTC, eines der derzeit widerstandsfähigsten Smartphones auf den Markt zu bringen. Kommenden Monat soll das One X, S und V in den ersten europäischen Ländern erhältlich sein.

Quelle: androidcommunity.com

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