Start Aktuell Google Play-Dienste bekommt Update auf Version 4.1 mit zahlreichen Neuerungen

Google Play-Dienste bekommt Update auf Version 4.1 mit zahlreichen Neuerungen

Google hat Anfang Januar dem zentralen Google-Play-Dienst Google Play Services ein Update auf Version 4.1 spendiert. Das Update bringt Neuerungen bei den Anzeigen, beim Zugriff auf Drive und Google+ und Support für rundenbasierte Multiplayer-Spiele.

Google Play-Diente ist eine zentrale Komponente des Android-Systems, die diverse Google-Dienste miteinander verbindet. Aktuell läuft das Update auf Version 4.1, die folgende Neuerungen mitbringt:

  • Entwickler-Preview auf eine komplett neue API für Google Drive. Damit lassen sich Dokumente einfacher und schneller in der Google-Cloud speichern. Die Dokumente werden zwischen mehreren Geräten abgeglichen und lassen sich auch offline nutzen.
  • Support für asynchrone, rundenbasierte Spiele bei Google Play Games. Damit lassen sich komplett neue Spiele nun auch gemeinsam via Google Play Games spielen. Bisher war es nötig, dass alle beteiligten Spieler gleichzeitig online waren. Ein neuer Splash-Screen soll dem Nutzer zudem verdeutlichen, dass eine Verbindung zu Google Play Games stattfindet und was die Vorteile davon sind.
  • App-Herausgeber und Entwickler können mit Version 4.1 DoubleClick-Anzeigen in ihre Apps einbinden. Auch Suchanzeigen für mobile Anwendungen sind nun möglich.
  • Teilen bei Google+ funktioniert nun auch mit Kontakten, die nicht im Adressbuch sind. Dazu sucht sich Google+ via Google Play-Dienste die Kontaktinformationen aus Google+ heraus. 

Die Neuerungen sind in erster Linie für Entwickler zentral, die Ihre Apps und Spiele auf die neue Version 4.1 anpassen und von den Möglichkeiten des SDK Gebrauch machen möchten. Auf unseren Testgeräten in der Redaktion ist noch Version 4.0.34 vorinstalliert. Der Rollout läuft wie immer gestaffelt ab, sodass das Update noch ein paar Wochen dauern kann. Mit ersten Apps, die von den Möglichkeiten Gebrauch machen, rechnen wir deshalb nicht vor Februar.

Quelle: Blogposting der Android-Entwickler

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