Android User http://www.android-user.de Alles zum Thema Android Thu, 05 Mar 2015 18:25:19 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=4.1.1 Im Test: 7 Apps um SMS, WhatsApp-Chats und andere Messenger zu sperren http://www.android-user.de/im-test-7-apps-um-sms-whatsapp-chats-und-andere-messenger-zu-sperren/ http://www.android-user.de/im-test-7-apps-um-sms-whatsapp-chats-und-andere-messenger-zu-sperren/#comments Thu, 05 Mar 2015 20:31:56 +0000 http://www.android-user.de/?p=66676 — Besuchen Sie den Beitrag, um den gesamten Inhalt für 0,79 EUR zu kaufen —

Sofern du der Einzige bist, der dein Smartphone in der Hand hat, benötigst du nicht unbedingt eine Schutzfunktion für deine SMS und Messenger-Apps. Bei den meisten von uns ist es jedoch so, dass das Smartphone auch mal von anderen kurz benutzt wird: Mal um Fotos anzuschauen, um ein Spiel zu spielen, oder einen kurzen Anruf zu tätigen. Und auch wenn es Leute sind, denen du vertraust, ist Kontrolle doch besser. Eventuell befinden sich ja ein paar Chats oder SMS auf deinem Smartphone, die nur dich und deinen Partner etwas angehen. Dann ist es nötig, diese vor neugierigen Blicken zu schützen.

Im Play Store gibt es einige solcher Apps, die deine Messenger-Apps angeblich schützen. Das Versprechen tatsächlich zu halten, gelingt aber nur wenigen, wie unser Testbericht mit sieben Apps zeigt.

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MWC: Honor 6 Plus mit Eagle Eye Kamera und Kirin-Chipsatz kommt nach Europa http://www.android-user.de/mwc-honor-6-plus-mit-dual-kamera-und-kirin-cpu-kommt-nach-europa/ http://www.android-user.de/mwc-honor-6-plus-mit-dual-kamera-und-kirin-cpu-kommt-nach-europa/#comments Thu, 05 Mar 2015 18:11:10 +0000 http://www.android-user.de/?p=67330 Mit dem Honor 6 hat Huawei bereits ein recht spannendes Android-Smartphone mit gutem Preisleistungsverhältnis am Start. Ab dem zweiten Quartal kommt nun das Modell Honor 6 Plus hinzu, das ebenfalls über sehr spannende Specs und eine besondere Kamera verfügt.

Das Honor 6 Plus (auch: Honor 6+) kommt nach Deutschland und Europa. Nachdem Huawei das Smartphone für Asien bereits im Dezember angekündigt hatte, bestätigte man uns auf dem Mobile World Congress und per Pressemeldung, dass das Honor 6 Plus ab dem zweiten Quartal auch hierzulande verfügbar sein wird. Das Besondere am Honor 6 Plus sind die verbauten zwei Kameras auf der Rückseite. Diese verfügen über je einen 8-Megapixel-Sensor (der gleiche ist auch in der Frontkamera verbaut) und erstellen ein 13-Megapixel-Foto. Damit lassen sich Fotos mit mehr Dynamik erstellen, aber auch unterschiedliche Fokuspunkte kann die Kamera setzen. Wir konnten die Kamera auf dem Mobile World Congress live ausprobieren und die Fotos sind wirklich gut, die Software arbeitet zudem sehr schnell.

Ein Blick durch die Kamera-App des Honor 6 Plus. Die Gesichtserkennung funktioniert schon mal recht gut.

Ein Blick durch die Kamera-App des Honor 6 Plus. Die Gesichtserkennung funktioniert schon mal recht gut.

Unser Testfoto des Honor 6 Plus in der Messehalle in Barcelona. Angesichts der schwierigen Lichtverhältnisse (siehe auch das Video), ist das Foto wirklich hervorragend.

Unser Testfoto des Honor 6 Plus in der Messehalle in Barcelona. Angesichts der schwierigen Lichtverhältnisse (siehe auch das Video), ist das Foto wirklich hervorragend.

Doch auch die restlichen Specs sind nicht von schlechten Eltern: Der verbaute Kirin935-Prozessor von Huawei verfügt über 8+1 Kerne und bekommt 3 GByte RAM und 32 GByte ROM spendiert. Das 5,5-Zoll-Display löst mit 1920 x 1080 Pixeln auf und bietet laut Hersteller einen Kontrast von 1500:1. Der verbaute 3600-mAh-Akku sorgt zudem für 48 Stunden Laufzeit bei normaler Nutzung. Aktuell ist auf dem Honor 6 Plus Android 4.4 “KitKat” vorinstalliert, wir gehen jedoch stark davon aus, dass das Honor 6 Plus ein Update auf Android 5.0 erhalten wird.

Die technischen Daten der Testgeräte vor Ort.

Die technischen Daten der Testgeräte vor Ort.

Last but not least bietet das Honor 6 Plus auch Platz für zwei SIM-Karten, wobei sich eine Karte wahlweise auch als MicroSD-Slot einsetzen lässt, mit der sich der Speicher um weitere 128 GByte erweitern lässt.

Wie oben erwähnt, kommt das Honor 6 Plus im zweiten Quartal auf den Markt, zu welchem Preis wollte uns Huawei aktuell noch nicht verraten, wir gehen aber von rund 400 Euro aus.

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Device Storage Analyzer – Die Spürnase für deine überlasteten Speicher http://www.android-user.de/device-storage-analyzer-die-spuernase-fuer-deine-ueberlasteten-speicher/ http://www.android-user.de/device-storage-analyzer-die-spuernase-fuer-deine-ueberlasteten-speicher/#comments Thu, 05 Mar 2015 14:07:57 +0000 http://www.android-user.de/?p=67138 Wenn du im Play Store eine App herunterlädst, bekommst du oft nicht nur die App frei Haus, sondern auch eine ganze Menge temporärer Dateien, die du nicht wirklich auf deinem Smartphone benötigst. Diese Dateien (unter anderem Werbefilmchen von Videospielen) fressen zusätzlichen Speicher auf deinen Geräten. Allerdings sind sie nicht immer leicht zu finden. Die App Device Storage Analyzer zeigt dir genau, wo du Speicherplatz sparen kannst.

Die App scannt immer direkt nach dem Öffnen alle deine vorhandenen Speichermedien. Der Analyzer zeigt dir deinen belegten Speicherplatz grafisch in Form von Kreisen und “Tortenstücken” an. Der Tab “Meine Speichermedien” zeigt dir die Belegung von externem Speicher und Systemspeicher farbig an. Der freie Speicherplatz wird weiß angezeigt.

Die App zeigt dir grafisch den Speicher auf deinem Gerät an.

Die App zeigt dir grafisch den Speicher auf deinem Gerät an.

 Im Menü bekommst du die größten Dateien angezeigt sowie die Dateien in Kategorien angeordnet.

Im Menü bekommst du die größten Dateien angezeigt sowie die Dateien in Kategorien angeordnet.

Die Kategorien sind farbig markiert.

Die Kategorien sind farbig markiert.

Desweiteren siehst du, wie der Speicherplatz verteilt ist. Wieviel GByte an Bildern (unterteilt in jpg/png Format) du zum Beispiel auf deinem Gerät gespeichert hast. Wieviele mp4- und sonstige Dateien angelegt sind. Du hast die Möglichkeit, deine Speicherbelegung mittels Segmentdarstellung angezeigt zu bekommen. Die Dateien sind dann in Kategorien sortiert, nach Namen angeordnet und farbig unterschiedlich markiert.

Du findest deine Bilder, Videos, Musik, Dokumente und Sonstige untereinander angeordnet. Indem du auf eine Kategorie klickst, öffnet sich eine Liste der auf dem Gerät befindlichen Dateien dieses Typs. Hier wird schnell ersichtlich, wo sich unerwünschte Speicherfresser eingeschlichen haben. Durch Markieren einer Datei öffnet sich die Menüleiste und du beförderst die Daten in den Mülleimer.

Durch Anklicken einer Kategorie findest du alle dazugehörigen Dateien.

Durch Anklicken einer Kategorie findest du alle dazugehörigen Dateien.

Durch Markieren einer Datei öffnet sich das Bedienmenü und du beförderst den Speicherfresser ins Jenseits.

Durch Markieren einer Datei öffnet sich das Bedienmenü und du beförderst den Speicherfresser ins Jenseits.

Mit dem Device Storage Analyzer findest du schnell und übersichtlich alle unerwünschten Dateien. Durch die grafisch ansprechenden Gestaltung findest du dich schnell zurecht.

In der Ordner/Dateiliste findest du alle Dateitypen mit ihrem Inhalt.

In der Ordner/Dateiliste findest du alle Dateitypen mit ihrem Inhalt.

Device Storage Analyzer ist kostenlos im Play Store erhältlich. Die App verzichtet auf Werbung, bietet aber nur einen beschränkten Funktionsumfang ohne Root-Zugriff. Für die Pro-Version mit Root-Integration verlangt der Entwickler 2,99 Euro.

Device Storage Analyzer herunterladen

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Nvidia Shield: Nvidia stellt eigene Spielekonsole mit Tegra X1 vor http://www.android-user.de/nvidia-shield-nvidia-stellt-eigene-spielekonsole-mit-tegra-x1-vor/ http://www.android-user.de/nvidia-shield-nvidia-stellt-eigene-spielekonsole-mit-tegra-x1-vor/#comments Thu, 05 Mar 2015 12:05:37 +0000 http://www.android-user.de/?p=67282 Nvidia Shield heißt das neueste Mitglied der Shield-Familie. Die Spielekonsole und Smart-TV-Zentrale erweitert die bisherigen Produkte Shield Portable und Shield Tablet. Gleichzeitig baut Nvidia auch den Grid Gaming Dienst aus.

Die neue Hardware von Nvidia ist quasi 3-in-1: Nvidia Shield ist eine Spielekonsole, ein Android-TV-Gerät und gleichzeitig auch ein Smart-TV-Ersatz. Nvidia CEO Jen-Hsun Huang will damit aber nicht nur Amazon Fire, dem Nexus Player und Chromecast-Dongle Konkurrenz machen, auch die Spielekonsolen stehen klar auf der Liste der Top-Konkurrenzprodukte, will man doch schon bald aktuelle AAA-Titel beim Verkaufsstart über die Spiele-Plattform Nvidia Grid Gaming auf allen Shield-Geräten anbieten.

Zunächst mal zu den Specs: Verbaut ist der neueste Tegra-X1-Prozessor von Nvidia (64-Bit) mit mit 256-Kern-Maxwell-GPU und 3 GByte RAM. Der interne Speicher beträgt 16 GByte, was auf den ersten Blick nach recht wenig erscheinen will, da die Konsole aber mehr aufs Streaming als auf das lokale Gaming ausgelegt ist, und es zudem einen MicroSD-Slot und zwei USB-3.0-Anschlüsse gibt, fällt das nicht weiter ins Gewicht. Neben Gigabit Ethernet verfügt Nvidia Shield über WLAN 802.11ac, Bluetooth 4.1 Low Energy und einen IR-Empfänger. Die Box spielt 4K-Videos mit bis zu 60 Frames pro Sekunde ab (VP9, H265, H264) und verfügt über Support für 5.1 und 7.1 Audio mit 24-bit (auch über USB). Der Video-Output erfolgt über HDMI.

Ab Mai soll Nvidia Shield in den USA für 199 Dollar zu erhalten sein, Preise und Verfügbarkeit in Deutschland stehen aktuell noch nicht fest, wir sind uns aber ziemlich sicher, dass nach dem Shield Tablet auch dieses Nvidia-Produkt nach Deutschland kommen wird.

Gleichzeitig mit dem Lauch von Nvidia Shield wird Nvidia auch das Grid Gaming leicht anpassen. So wird es nicht nur eine Flatrate für die aktuell rund 50 Titel geben, sondern einzelne Spiele lassen sich auch separat kaufen. Bereits jetzt angekündigt hat man den Start von Batman: Arkham Knight und The Witcher 3: Wild Hunt, die später dieses Jahr auf den Markt kommen.

Android User meint…

Spiele in die Cloud zu bringen, ist richtig und die Zukunft. Wozu soll sich jeder zig Gigabyte an Spieledaten auf seinen PC laden, wenn das Zocken über eine entsprechende Internetanbindung nicht nur einfacher funktioniert, sondern auch stromsparender und leiser? Klar haben Gamer für Doom 3, das nativ auf Shield läuft, nur ein müdes Lächeln übrig, aber das lokale Gaming ist auch nicht der Hauptfokus der Konsole, sondern via Gigabit Ethernet 1080pStreams mit 60 FPS wiederzugeben. Nvidia Shield könnte somit die Eierlegendewollmilchsau fürs Wohnzimmer werden. Denn die Box sieht nicht nur cool aus, sie braucht auch deutlich weniger Platz als eine PlayStation oder Xbox, viel weniger Strom und macht auch praktisch keinen Lärm, von der Abwärme ganz zu schweigen.

Die Xbox360 ist zwar auch alt, sieht aber neben  Nvidia Shield so richtig alt aus.

Die Xbox360 ist zwar auch alt, sieht aber neben Nvidia Shield so richtig alt aus.

Jetzt liegt es an Nvidia, möglichst viele Publisher dazu zu bringen, ihre neuen Titel auch gleich beim Launch über Nvidia Grid Gaming anzubieten, denn dann fällt das einzige Argument weg, das bei Gamern noch für einen dedizierten Rechner spricht. Beim Preis von 199 Euro inklusive Controller ist Nvidia Shield für uns ganz klar ein Kauftipp für alle, die sich noch nicht einscheiden konnten, ob es denn nun in Zukunft ein Chromecast, eine Konsole oder ein Smart-TV-Gerät sein soll!

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OnePlus weitet den Verkauf des OnePlus One auf alle EU-Länder aus http://www.android-user.de/oneplus-weitet-den-verkauf-des-oneplus-one-auf-alle-eu-laender-aus/ http://www.android-user.de/oneplus-weitet-den-verkauf-des-oneplus-one-auf-alle-eu-laender-aus/#comments Thu, 05 Mar 2015 11:13:44 +0000 http://www.android-user.de/?p=67278 Das OnePlus-Team gibt sich mit dem Erreichten nicht zufrieden und wird seine Produkte, allen voran das OnePlus One demnächst auch in 16 weiteren EU-Ländern und Regionen anbieten. Zudem gibt es drei lokale Events in Osteuropa.

Osteuropa und das Baltikum können schon bald das OnePlus One ohne Umwege bestellen auch Griechenland, Zypern Malta, Irland und Luxemburg gesellen sich zu den OnePlus-Ländern, sodass die Liste nun die folgenden neuen Destinationen umfasst:

  • Bulgaria
  • Croatia
  • Cyprus
  • Czech Republic
  • Estonia
  • Greece
  • Hungary
  • Ireland
  • Latvia
  • Lithuania
  • Luxembourg
  • Malta
  • Poland
  • Romania
  • Slovakia
  • Slovenia

Ab wann die Länder im Shop freigeschaltet werden, ist nicht genau bekannt, im Forum-Posting heißt es einfach “soon”, also demnächst.

Um die neuen Länder gebührend zu feiern, reisen Carl, Bridget und Ruta vom OnePlus-Team zudem vom 9 bis 12 März nach Warschau, Prag und Budapest, um sich dort mit den lokalen OnePlus-Fans zu treffen und hoffentlich dann auch das OnePlus One mit Android 5.0 zu zeigen. Wer sich nun auf einen der Events in Polen, Tschechien und Ungarn freut, denn müssen wir leider enttäuschen: die Veranstaltungen sind bereits alle ausgebucht…

 

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Notepad – Der Notizblock für Smartphone und Tablet http://www.android-user.de/notepad-der-notizblock-fuer-smartphone-und-tablet/ http://www.android-user.de/notepad-der-notizblock-fuer-smartphone-und-tablet/#comments Wed, 04 Mar 2015 07:57:31 +0000 http://www.android-user.de/?p=66912 Schnell einen Termin notieren, eine Liste mit noch zu erledigenden Dingen erstellen, während eines Telefongesprächs Notizen machen. Den ganzen Tag ist man mit Sachen konfrontiert, die man sich merken muss, oder merken möchte. Ein Kalender leistet dabei schon gute Dienste. Doch der gute alte Notizblock ist durch nichts zu ersetzen. Mit der App Notepad holst du ihn dir auf dein Smartphone.

Vor dem Ersten benutzen ist auch die App Notepad nur ein leeres, weißes Display. Mit Notepad erstellst du Notizen, Erinnerungen und Listen ganz normal über deine Tastatur, oder über den Voice-Recorder. Durch einen Klick auf den Plus-Button öffnet sich ein Fenster. Über dieses wählst du die Funktion aus, mit welcher du eine Notiz erstellen möchtest.

Über den Plus-Button fügst du neue Einträge hinzu.

Über den Plus-Button fügst du neue Einträge hinzu.

Du erstellst Listen und Einträge, oder fügst Fotos hinzu. Für jeden Eintrag gibst du eine andere Farbe an.

Du erstellst Listen und Einträge, oder fügst Fotos hinzu. Für jeden Eintrag gibst du eine andere Farbe an.

Die Liste wird von dir nach Erledigung abgehakt.

Die Liste wird von dir nach Erledigung abgehakt.

Mit einem Klick auf den Kamera-Button nimmst du ein Foto auf und fügst es mit Text deinem Notizblock hinzu. Bevor du deinen Eintrag bestätigst hast du die Möglichkeit, über die Palette in der Bedienleiste, deiner Notiz einen eigenen Farbton zu geben. Hierfür stehen dir zehn Farben zur Auswahl. Über den Filter sortierst du deine Notizen nach Titel-Namen und Farbe, oder du lässt die Nachrichten sortiert nach ältestem oder neuestem Datum anzeigen. Um eine Erinnerung für einen Termin zu bekommen klickst du innerhalb der Notiz, oder direkt während des Eintragens, auf das Wecker-Symbol. Dort wählst du den Tag und die Uhrzeit für die Erinnerung aus.

Um Einträge vor neugierigen Blicken zu schützen vergibst du ein Passwort.

Um Einträge vor neugierigen Blicken zu schützen vergibst du ein Passwort.

Die verschlossenen Einträge sind für andere nicht mehr einsehbar.

Die verschlossenen Einträge sind für andere nicht mehr einsehbar.

Um Einträge vor fremden Blicken zu schützen betätigst du innerhalb der Nachricht die drei Punkte und wählst den Button Lock aus. Durch Eingabe eines vierstelligen Passwortes ist die Notiz vor neugierigen Blicken geschützt. Das Entsperren erfolgt ebenfalls innerhalb der Nachricht mit einem Klick auf Unlock und der erneuten Eingabe des Passwortes. Ebenfalls hast du die Möglichkeit deinen Eintrag mit anderen zu teilen. Ähnliche Einträge kannst du zur besseren Übersicht in eigens dafür angelegte Notebooks zusammenfassen. Deine Notizen können von dir ins Archiv verschoben werden. Diese verschobenen Notizen sind dann auf dem Startbildschirm nicht mehr sichtbar.

Im Menü werden deine Einträge in den unterschiedlichen Kategorien angezeigt.

Im Menü werden deine Einträge in den unterschiedlichen Kategorien angezeigt.

Deine Einträge werden nach Titel, Farbe oder Datum sortiert.

Deine Einträge werden nach Titel, Farbe oder Datum sortiert.

Um sie wieder aufzurufen gehst du in das Menü der App. Dort findest du die Kategorien Notes, Notebooks, Reminders, Archive und Trash. Die grau hinterlegte Ziffer gibt an, wieviele Einträge sich im jeweiligen Ordner befinden. Außerdem erstellst du bei Bedarf noch ein Backup deiner Notizen oder importierst Daten aus anderen Anwendungen. In den Einstellungen veränderst du noch die Schriftart und die Schriftgröße. Auch gibst du an, wann die App selbstständig Einträge löschen soll.

Ähnliche Einträge fügst du in Notebooks zusammen.

Ähnliche Einträge fügst du in Notebooks zusammen.

Im Play Store werden einige Notizblöcke angeboten. In der Funktion und Bedienbarkeit sind sie sich alle ziemlich ähnlich. Hier gilt: Nimm, was dir am Besten gefällt.

Notepad ist kostenlos im Play Store erhältlich. Die App zeigt am unteren Bildschirmrand Werbung an.

Notepad herunterladen

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Mini Launcher (KitKat Stil) – Für alle, die KitKat lieben http://www.android-user.de/mini-launcher-kitkat-stil-fuer-alle-die-kitkat-lieben/ http://www.android-user.de/mini-launcher-kitkat-stil-fuer-alle-die-kitkat-lieben/#comments Tue, 03 Mar 2015 20:02:12 +0000 http://www.android-user.de/?p=66719 Die meisten Android-Anwender wissen wohl gar nicht, was ein alternativer Launcher ist. Andere wiederum setzen ihrem Smartphone gerne einen eigenen Touch auf. Am einfachsten geht das über einen neuen Launcher. Wir haben den Mini Launcher im KitKat Stil für euch getestet.

Der Mini Launcher in KitKat Stil zeigt auf der Startseite die App-Einstellungen an. Über diese gibst du an, das der Launcher als Standard eingestellt wird. Desweiteren lädst du dir ein Seitenleisten Widget herunter. Diese rufst du dann auf, indem du auf dem Homescreen einen Fingerwisch nach rechts machst. Sie zeigt dir das derzeitige Wetter an deinem Standort. Die Anzeige erfolgt in Fahrenheit. Dies änderst du mit einem Klick auf den Button Mini-Einstellungen.

Der Homescreen deines Smartphones nach dem Installieren des KitKat Mini Launcher.

Der Homescreen deines Smartphones nach dem Installieren des KitKat Mini Launcher.

In den Einstellungen stellst du den Launcher als Standard ein.

In den Einstellungen stellst du den Launcher als Standard ein.

Verschiedene Themes können heruntergeladen werden.

Verschiedene Themes können heruntergeladen werden.

Die Seitenleiste zeigt ebenfalls deine zur Zeit aktivierten Dienste, deine letzten Telefonanrufe, SMS-Kontakte sowie die zuletzt verwendete App. Außerdem verspricht der Launcher verschiedene Themes. Diese lädst du herunter und rufst sie über die Einstellungen unter dem Tab Installed ab. Leider hat dies im Test nicht funktioniert. Mit einem Klick auf den Button “weitere Themes laden” gelangst du zu einem Icon-Pack. Dieser muss auch erst aus dem Play Store heruntergeladen werden. Der Mini Launcher sortiert deine Apps von Google direkt in einen Ordner. Häufig genutzte Widgets sind direkt am unteren Bildschirmrand zu finden.

Der Launcher ordnet alle Google-Apps automatische in einem Ordner.

Der Launcher ordnet alle Google-Apps automatische in einem Ordner.

Über den App-Drawer legst du eigene Ordner an und verwaltest oder verbirgst deine Apps.

Über den App-Drawer legst du eigene Ordner an und verwaltest oder verbirgst deine Apps.

Sofern du den Button Create Folder betätigst gelangst du zu deinen Apps. Unter diesen wählst du diejenigen aus, welche in deinem gerade erstellten Ordner zu sehen sein sollen.

Sofern du den Button Create Folder betätigst gelangst du zu deinen Apps. Unter diesen wählst du diejenigen aus, welche in deinem gerade erstellten Ordner zu sehen sein sollen.

So zum Beispiel Telefon, Hangouts, Internet und deine Kontakte. Alle weiteren von dir installierten Apps rufst du über den App-Drawer auf. Mit einem Klick auf die drei Punkte erstellst du eigene Ordner, verwaltest und verbirgst deine Apps. Nach einem Klick auf Create Folder wählst du die Apps durch Markieren aus, welche in deinem neu angelegten Ordner angezeigt werden sollen. Diesen Ordner ziehst du dann auf den Startbildschirm. Durch erneutes Anklicken vergibst du einen Namen für deinen erstellten Ordner. Klickst du auf eine freie Fläche auf dem Homescreen, fügst du ebenfalls neue Widgets oder Verknüpfungen hinzu, oder aber du veränderst den Hintergrund, indem du ein Neues Wallpaper hinzufügst.

Durch einen langen Fingertipp auf einen freien Platz auf dem Homescreen öffnet sich ein Kontext-Menü.

Durch einen langen Fingertipp auf einen freien Platz auf dem Homescreen öffnet sich ein Kontext-Menü.

Der Hintergrund kann von dir abgeändert werden.

Der Hintergrund kann von dir abgeändert werden.

Über die zusätzlich installierte Seitenleiste findest du das Wetter deines Standortes sowie die zuletzt getätigten Aktionen.

Über die zusätzlich installierte Seitenleiste findest du das Wetter deines Standortes sowie die zuletzt getätigten Aktionen.

Mit dem Mini Launcher (KitKat Stil) gibst du deinem Android-Smartphone ganz schnell das Aussehen eines Google Smartphones.

Mini Launcher (KitKat Stil) ist kostenlos im Play Store erhältlich. Die App zeigt keine Werbung an.

Mini Launcher (KitKat Stil) herunterladen

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Intel macht sich mit McAfee und True Key auf Android-Smartphones, Tablets und Wearables breit http://www.android-user.de/intel-macht-sich-mit-mcafee-und-true-key-auf-android-smartphones-tablets-und-wearables-breit/ http://www.android-user.de/intel-macht-sich-mit-mcafee-und-true-key-auf-android-smartphones-tablets-und-wearables-breit/#comments Mon, 02 Mar 2015 22:06:09 +0000 http://www.android-user.de/?p=66747 Intel hat heute über mehrere Partner angekündigt, dass die hauseigen Sicherheitslösungen McAfee Mobile Security, McAfee VirusScan Mobile und True Key Intel Security auf diversen Android-Geräten zum Einsatz kommt. Doch auch WebOS hat Intel im Visier: Die LG G Watch Urbane LTE soll ebenfalls von McAfee geschützt werden.

Es sind gleich mehrere Android-Hersteller, die heute eine entsprechende Kooperation bekannt gegeben haben. Auf dem Samsung Galaxy S6 wird die Virus Scan Mobile Technologie von McAfee vorinstalliert. Dabei handelt es sich nicht um die komplette Android McAfee Mobile Security, sondern nur um den Teil, der für den Antivirus-Part verantwortlich ist. Sinnvoll ist das zum Beispiel in Kombination mit einem Exchange-Account oder anderen Firmendaten in einem Microsoft-Netzwerk, das potentiell von Viren heimgesucht werden kann.

Die zweite Pressemeldung stammt von der Deutschen Telekom. Hier haben Intel und die Telekom eine Vereinbarung getroffen, die Sicherheitslösung True Key von Intel auf dem europäischen Markt einzuführen. Dabei handelt es sich um eine neue Softwarelösung von Intel, die für einen sicheren Login auf Android- und Windows-Geräten sorgen soll, indem Sie einzelne Komponenten wie Gesichtserkennung, Fingerabdrucksensor und so gennante Trusted Devices kombiniert. Wie die Umsetzung genau aussehen wird und welche Geräte mit True Key von Intel auf den Markt kommen werden, ließ die Meldung allerdings offen, als erster Partner hat sich ebenfalls per PR-Meldung der zyprische Hersteller Prestigio geoutet, True Key bis zum Jahresende auf allen Android-Smartphones und -Tablets von Prestigio verfügbar zu machen.

Das True Key-Programm befindet sich aktuell noch in einer geschlossenen Betaphase und im Laufe des Jahres allgemein verfügbar sein. Wer zu den ersten gehören möchte, der die Lösung ausprobieren darf, kann sich auf truekey.com per E-Mail registrieren. Die Daten werden bei der Intel-Lösung durch die True Key App mit AES-256 verschlüsselt. True Key bringt aus unserer Sicht aktuell keine Benefits, die Android 5.0 nicht auch von Haus auch könnte. Der übergreifende Einsatz auf Android-Geräten und Windows-Rechnern stellt aber durchaus einen Pluspunkt dar.

Doch nicht nur Android-Geräte befinden sich unter den Beschützten. Mit der G Watch Urbane LTE kommt zum ersten Mal auch eine Antimalware-Lösung auf einem Wearable zum Einsatz. Angesichts der Tatsache, dass die G Watch Urbane LTE mit webOS, also einem Linux-System betrieben wird, für das es sich schon alleine aufgrund der geringen Marktverbreitung kaum lohnt, Malware zu programmieren, war auch unsere erste Reaktion “WTF?”. Denkt man aber einen Schritt weiter und sieht, dass die webOS Smart Watch zum Beispiel auch für das Entsperren von Türen und Starten eines Autos zum Einsatz kommen soll, steht schon etwas mehr auf dem Spiel als bloß eine Smart Watch. Die Partnerschaft zwischen Intel und LG ist nicht neu, McAfee kommt auch auf dem LG G3 vorinstalliert.

Quelle: Pressemeldungen per E-Mail von Intel und Partnern

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WashAndGo Mobile – Reinigt dein Smartphone schonend und verleiht sichtbar mehr Speicher http://www.android-user.de/washandgo-mobile-reinigt-dein-smartphone-schonend-und-verleiht-sichtbar-mehr-speicher/ http://www.android-user.de/washandgo-mobile-reinigt-dein-smartphone-schonend-und-verleiht-sichtbar-mehr-speicher/#comments Mon, 02 Mar 2015 16:42:58 +0000 http://www.android-user.de/?p=66061 Ich gebe ja zu, das ich bei WashAndGo mehr an ein Shampoo und nicht an ein Smartphone denke, an eine tolle Frau mit tollen seidigen, glänzenden Haaren, die diese werbewirksam hin und her schüttelt, um mich dazu zu bringen in das nächste Geschäft zu rennen und eine Flasche des angepriesenen Shampoos zu erwerben. Puuuh, langer Satz, kurzes Ende: WashAndGo Mobile ist eine App, die dein Smartphone von unerwünschtem Datenmüll befreit.

WashAndGo Mobile ist laut App-Beschreibung der vielfach ausgezeichnete Marktführer im Bereich PC-Reinigung. Nun haben die Entwickler diesen Reiniger auch für dein Smartphone optimiert. Auf der Startseite der App findest du die Belegung deines RAM und des Datenspeichers.

Auf der Startseite wählst du aus, was bereinigt werden soll.

Auf der Startseite wählst du aus, was bereinigt werden soll.

Verschiedene Datenrückstände entfernst du über die Müll-Bereinigung.

Verschiedene Datenrückstände entfernst du über die Müll-Bereinigung.

Mit WashAndGo führst du eine Müll-Bereinigung durch und löscht Datenrückstände. Ebenso löscht du mit einem Klick auf Datenschutz deine persönlichen Daten wie zum Beispiel Anruflisten und den Browserverlauf. Mit dem App-Manager verwaltest du deine installierten Apps und über die Systemüberwachung prüfst du den Gerätestatus und überwachst auffällige Apps. Um nun dein Smartphone von Datenrückständen zu befreien klickst du auf eine der vier Kategorien App-Cache, Downloads, Galerie-Vorschaubilder und Leere Ordner finden.

Über den Datenschutz löscht du persönliche Daten, wie zum Beispiel den Browser-Verlauf. Sollte irgendwo keine Reinigung benötigt werden, siehst du dies anhand der grünen Haken.

Über den Datenschutz löscht du persönliche Daten, wie zum Beispiel den Browser-Verlauf. Sollte irgendwo keine Reinigung benötigt werden, siehst du dies anhand der grünen Haken.

Erst durch deine Bestätigung erfolgt eine Bereinigung.

Erst durch deine Bestätigung erfolgt eine Bereinigung.

Im Cache bereinigst du durch Anklicken einzelne Apps. Um alle Apps zu bereinigen, klickst du auf das Staubwedel-Symbol. Die App fragt, ob wirklich alle App-Caches bereinigt werden sollen. Dies bestätigst du durch einen Klick. Über den Punkt Datenschutz schützt du deine Privatsphäre. Auf dem Testgerät wurde nur angezeigt, dass der Chrome-Browserverlauf gereinigt werden muss. Sofern keine Reinigung benötigt wird sind die Felder grau hinterlegt und durch einen grünen Haken als Sauber gekennzeichnet. Nach der erfolgten Reinigung hat auch der Chrome Browserverlauf einen grünen Haken.

 Nach der Bereinigung siehst du den Erfolg anhand des grünen Hakens.

Nach der Bereinigung siehst du den Erfolg anhand des grünen Hakens.

Im App-Manager löscht du alle Apps, oder entfernst sie einzeln von deinem Gerät.

Im App-Manager löscht du alle Apps, oder entfernst sie einzeln von deinem Gerät.

Über den App Manager schaffst du Platz auf deinem Smartphone durch entfernen von nicht benötigten Apps. Diese kannst du einzeln entfernen, oder auch alle zusammen. Nachdem du die Systemüberwachung aktiviert hast, erhältst du Push-Benachrichtigungen, sobald eine bestimmte Menge an App-Caches gelöscht werden kann, oder wirst gewarnt, wenn dein Speicherplatz zur Neige geht. Ebenso erhältst du eine Warnung, sobald eine App eine dauerhaft hohe CPU-Auslastung aufweist und bekommst eine Erinnerungs-Benachrichtigung, sobald wieder eine Reinigung deines Systems ansteht. Die Deaktivierung der Systemüberwachung erfolgt durch einen Klick auf den Häkchen-Button. Im Menü gelangst du zu den App-Einstellungen. Hier gibst du an, wann Medien gelöscht werden, oder ignorierte Apps entfernt werden sollen.

Mit der aktivierten Systemüberwachung erhältst du Push-Benachrichtigungen wenn zum Beispiel der Speicherplatz zur Neige geht.

Mit der aktivierten Systemüberwachung erhältst du Push-Benachrichtigungen wenn zum Beispiel der Speicherplatz zur Neige geht.

Durch einen Klick auf den Haken deaktivierst du die Systemüberwachung.

Durch einen Klick auf den Haken deaktivierst du die Systemüberwachung.

WashAndGo säubert dein Smartphone von sämtlichen Unreinheiten und lässt es wieder strahlen und glänzen. Besser als jedes Shampoo :-)

WashAndGo ist kostenlos im Play Store erhältlich. Die App zeigt keine Werbung an.

WashAndGo Mobile herunterladen

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Suche mein Arzneimittel – Oder wie heißt Kopfschmerztablette auf Spanisch? http://www.android-user.de/suche-mein-arzneimittel-oder-wie-heisst-kopfschmerztablette-auf-spanisch/ http://www.android-user.de/suche-mein-arzneimittel-oder-wie-heisst-kopfschmerztablette-auf-spanisch/#comments Mon, 02 Mar 2015 08:27:36 +0000 http://www.android-user.de/?p=65829 Im Ausland in der Apotheke ein Arzneimittel zu kaufen, ist gar nicht mal so einfach. Mit ein paar Brocken Englisch kann man eventuell seine Beschwerden umschreiben, aber ob man dann auch noch das richtige Medikament bekommt ist fraglich. Zudem heißen die Mittelchen oft anders. Die App “Suche mein Arzneimittel” hilft dir in deinem Urlaubsland das richtige Medikament zu bekommen.

Zuerst wählst du dein Land aus. Es stehen neun Länder, darunter Kanada, Frankreich, Deutschland, Indien, England, Italien, Polen, Spanien und USA, zur Auswahl. Danach gibst du dein Arzneimittel mit Namen, Wirkstoff, oder Kategorie an. Über den Button Geschäft tätigst du In-App-Käufe um die Werbung zu entfernen, oder die App auch Offline nutzen zu können.

Bevor du die App nutzen kannst, gibst du dein Heimatland an.

Bevor du die App nutzen kannst, gibst du dein Heimatland an.

Du suchst die Arzneimittel nach Namen, Wirkstoff oder Kategorie heraus.

Du suchst die Arzneimittel nach Namen, Wirkstoff oder Kategorie heraus.

Sofern du auf Name klickst, erhältst du zum Einen alle verfügbaren Medikamente aufgelistet und zum Anderen hast du die Möglichkeit, über die Suchfunktion dein Medikament über den Namen zu suchen. Mit einem Klick auf den Info-Button hinter dem Medikamenten-Namen bekommst du detaillierte Informationen zu deinem Medikament. So erfährst du zum Beispiel den Hersteller und den Wirkstoff sowie die Symptome, bei denen das Medikament angewandt wird.

Durch einen Klick auf dein benötigtes Arzneimittel erhältst du detaillierte Informationen.

Durch einen Klick auf dein benötigtes Arzneimittel erhältst du detaillierte Informationen.

Du erfährst gegen welches Leiden das Medikament hilft. Durch einen Klick auf den Button “Zeige Generika” erfährst du die Medikamentenbezeichnung aus einem anderen Land.

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Mit einem Klick auf den Button “Zeige Generika” wirst du weitergeleitet auf die Ländersuche. Du gibst an, in welchem Land du dich befindest und die App zeigt die dortigen Medikamente an. Durch einen Klick auf die Länderflagge wählst du erneut ein Land aus. Die Medikamenten-Bezeichnung deines Heimatlandes wird immer am oberen Bildschirmrand angezeigt.

Ob in Spanien...

Ob in Spanien…

...oder Kanada. Mit der App kennst du immer die genaue Bezeichnung deines Medikamentes.

…oder Kanada. Mit der App kennst du immer die genaue Bezeichnung deines Medikamentes.

Suche mein Arzneimittel ist einfach zu bedienen und zeigt die in der App befindlichen Medikamente zuverlässig in anderen Sprachen an. Allerdings sind nicht alle gängigen Medikamente auffindbar. So sind zwar zum Beispiel ASS und Ibuprofen als Schmerzmittel vorhanden, jedoch fehlt Paracetamol als eines der gängigen Medikamente.

Suche mein Arzneimittel ist kostenlos im Play Store erhältlich. Die App zeigt am unteren Bildschirmrand Werbung an. Diese kann per In-App-Kauf für 0,89€ entfernt werden. Ebenfalls kann ein GPS Tracker sowie die Offline-Nutzung per 0,89€ erkauft werden. Alle drei Funktionen sind zusammen für 1,79€ in der Premium-Version enthalten.

Suche mein Arzneimittel herunterladen

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MWC: Huawei stellt zwei neue Sport Tracker und die Huawei Watch mit Android Wear und Saphirglas vor http://www.android-user.de/mwc-huawei-stellt-zwei-neue-sport-tracker-und-die-huawei-watch-mit-android-wear-und-saphirglas-vor/ http://www.android-user.de/mwc-huawei-stellt-zwei-neue-sport-tracker-und-die-huawei-watch-mit-android-wear-und-saphirglas-vor/#comments Sun, 01 Mar 2015 23:06:49 +0000 http://www.android-user.de/?p=66503 Huawei hat heute auf dem Mobile World Congress in Barcelona drei neue Wearables vorgestellt. Den Nachfolger des bisherigen Activity Trackers, das TalkBand 2 in einem edlen Design aus Metall, die Sport-Kopfhörer TalkBand N1 und die Android-Wear Uhr Huawei Watch.

Keine neuen Smartphones auf der Bühne, dafür im Vorführungsraum. Hier zeigte Huawei neben den drei erwähnten Fitness- und Livestyle-Geräten auch noch das MediaPad X2 und Huawei CarFi. Bei letzterem handelt es sich um einen Mobilen Hotspot, der perfekt in den Zigarrenanzünder von PKWs passt. Das X2 ist die logische Weiterentwicklung des 7-Zoll-Smartphones X1. Wir werden es uns am Mittwoch genauer anschauen.

Huawei CarFi macht den Zigarrenanzünder zum mobilen Hotspot.

Huawei CarFi macht den Zigarrenanzünder zum mobilen Hotspot.

Im Mittelpunkt der Präsentation standen aber die drei Wearables. Beim Talkband 2 hat Huawei die Idee des in einem Armband integrierten Bluetooth-Headsets weitergeführt und das Talkband in zahlreichen Bereichen verbessert. Anstelle des Plastik-Gehäuses und des Plastik-Armbands besteht die Bluetooth-Headset-Komponente des Talkband 2 komplett aus Metall. Das Armband ist wahlweise aus Kunststoff, Leder oder Metall. Das TalkBand 2 wird bereits ab April für 169 Euro (Kunststoff-Armband) oder 199 Euro (Metall-Armband) in den Handel kommen. Die Akulaufzeit des Talkband 2 soll bei 5 Tagen liegen.

Huawei hält am TalkBand fest und liefert einen deutlich verbesserten und optisch ansprechenderen Nachfolger.

Huawei hält am TalkBand fest und liefert einen deutlich verbesserten und optisch ansprechenderen Nachfolger.

Ende Mai bringt Huawei mit dem Talkband N1 einen speziellen Bluetooth-Kopfhörer mit integriertem Fitness-Tracker auf den Markt. In den stylischen Kopfhörern verbergen sich neben dem Schrittzähler und der Bluetooth-Technologie auch 4 GByte Flash-Speicher, sodass sich die Kopfhörer perfekt zum Joggen inklusive Musikhören eignen. Die UVP der edlen Kopfhörer beträgt 119 Euro.

Richard Yu zeigt den anwesenden Journalisten die erste Android-Wear-Uhr von Huawei mit Saphirglas-Display.

Richard Yu zeigt den anwesenden Journalisten die erste Android-Wear-Uhr von Huawei mit Saphirglas-Display.

Erst ab Mitte Jahr wird die erste Smart Watch mit Android Wear von Huawei auf den Markt kommen. Die Huawei Watch ist laut Hersteller die erste Smart Watch mit einem Saphirglas. Huawei hat aber auch beim Design tolle Arbeit geleistet, da die Uhr über einen sehr schmalen Bezel verfügt und komplett aus Edelstahl gefertigt ist. Über die in Android Wear integrieten Funktionen hinaus bringt Huawei eine spezielle App für das Fitness Tracking mit. Wie auch beim Talkband 2 ist auch in der Huawei Watch ein 6-Achsen-Sensor verbaut, der unter anderem auch zwischen Zähneputzen, Klavierspielen und Joggen unterscheiden soll. Zum Preis und dem verbauten Akku stehen uns aktuell noch keine Informationen bereit, auch hier werden wir euch am Mittwoch mehr Details liefern können.

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MWC: Samsung stellt das Galaxy S6 und das Galaxy S6 Edge ohne MicroSD-Karte und mit fest verbautem Akku vor http://www.android-user.de/mwc-samsung-stellt-das-galaxy-s6-und-das-galaxy-s6-edge-ohne-microsd-karte-und-fest-verbautem-akku-vor/ http://www.android-user.de/mwc-samsung-stellt-das-galaxy-s6-und-das-galaxy-s6-edge-ohne-microsd-karte-und-fest-verbautem-akku-vor/#comments Sun, 01 Mar 2015 22:36:27 +0000 http://www.android-user.de/?p=66484 Samsung hat heute in Barcelona seine zwei neuen Android-Flaggschiffe vorgestellt. Beim Galaxy S6 handelt es sich um ein 5,1-Zoll-Smartphone mit Achtkern-Prozessor und QHD-Display. Das Galaxy S6 Edge verfügt über ähnliche Parameter, wobei das Display aber zu beiden Seiten abgerundet ist.

Schauen wir uns zunächst mal die Specs an, die sich gegenüber dem Samsung Galaxy S5 in vielen Bereichen mehr oder weniger verändert haben. Das S6 verfügt nun wie das Note 4 ebenfalls über ein QHD-Display (2560×1440 Pixel), was auf dem 5,1-Zoll-Display für eine sagenhafte Pixeldichte von 577 ppi sorgt. Und hier gleich schon mal vorweg: Wenn Apple behauptet, dass alles über “Retina” sowieso irrelevant ist, weil das niemand sieht, dann hatte Tim Cook noch nie eine virtuelle Datenbrille auf. Denn selbst diese Auflösung sieht mit der Gear VR alias Occulus-VR-Brille von Samsung immer noch Bescheiden und verpixelt aus. Es ist also alles eine Frage der Perspektive. Das Display ist in jedem Fall sehr schön. Ebenfalls neu: Anstelle von Gorilla Glas 3 wie beim S5 kommt nun Gorilla Glas 4 zum Einsatz, ob das auch für das S6 Edge gilt, konnten wir noch nich in Erfahrung bringen, die Auflösung des Displays ist aber identisch.

Auf der linken Seite befinden sich lediglich die zwei Buttons für die Lautstärke.

Auf der linken Seite befinden sich lediglich die zwei Buttons für die Lautstärke.

Aufällig beim Samsung Galaxy S6 ist auch die verbaute Kamera, die um knapp 2mm aus dem Gehäuse heraussteht. Hier kommt zwar weiterhin ein 16-Megapixel-Sensor zum Einsatz, aber mit einem deutlich lichtempfindlicheren Objektiv. Das trifft auch auf die Frontcam mit Blende f/1.9 zu.

Laut Samsung ist die im Galaxy S6 verbaute Kamera noch einmal deutlich besser als die im Galaxy S5 verbaute.

Laut Samsung ist die im Galaxy S6 verbaute Kamera noch einmal deutlich besser als die im Galaxy S5 verbaute.

Als Prozessor kommt der hauseigene Exynos 7420 zum Einsatz, den Samsung im 14nm-Verfahren hergestellt hat. Das bedeutet — zumindest theoretisch — deutlich geringerer Stromverbrauch bei gleicher Taktrate oder deutlich mehr Power bei gleichem Stromverbrauch. Der CPU stehen 3 GByte DDR4-RAM zum Einsatz. Samsung hob bei der Pressekonferenz extra hervor, dass es mit diesem Smartphone keine Lags gibt und dass man das erste Smartphone mit einem 64-Bit-Prozessor und Android 5.0 auf den Markt bringe.

Neu funkt das Samsung-Flaggschiff mit LTE CAT 6, Bluetooth 4.1, WLAN 802.11ac ist ebenfalls mit dabei, auch den IR-Sender und den Fingerprint-Leser gibt es weiterhin. Auf USB 3.0 hat Samsung hingegen verzichtet, wenn wir uns nicht ganz täuschen. Zumindest gibt es keinen hässlichen breiten Stecker mehr, sondern die übliche Micro-USB-Buchse an der Geräteuntersseite.

Mono-Lauttprecher an der Geräteunterseite zusammen mit dem 3,5mm-Stecker und der MicroUSB-Buchse in der Mitte.

Mono-Lauttprecher an der Geräteunterseite zusammen mit dem 3,5mm-Stecker und der MicroUSB-Buchse in der Mitte.

Vorinstalliert war auf den Ausstellungsgeräten Android 5.0.2 mit dem Linux-Kernel 3.10. Anstelle einiger Samsung-Apps gibt es neu vorinstalliert OneNote und OneDrive (mit 115 GByte gratis Speicher für 2 Jahre). Zudem lässt sich die Touchwiz-Oberfläche nun wie bei anderen Herstellern mit Themes den eigenen optischen Wünschen anpassen.

Ja, es ist Android 5.0.2 unter der bunten Touchwiz-Oberfläche.

Ja, es ist Android 5.0.2 unter der bunten Touchwiz-Oberfläche.

Samsungs eigenes Bezahlsystem heißt Samsung Pay. Als Besonderheit funktioniert es nicht nur mit Bezahlterminals, die einen NFC-Chip verbaut haben, sondern auch mit allen, die über einen Magnetstreifenleser verfügen. Wie das genau funktioniert, diese Frage blieb uns Samsung heute noch schuldig, die Lösung könnte aber in jedem Fall mobile Payment zum Durchbruch verhelfen!

Schöner in Echt, in vielen Farbtönen

Das Samsung Galaxy S6 wird es in fünf Farbvarianten geben: schwarz, weiß, gold/silber, grün und blau. Das S6 Edge wird hingegen nur in Schwarz, Weiß und in Gold/Silber verfügbar sein. Die Geräte sehen in Echt deutlich schöner aus, als auf den Renderbildern oder Fotos. Das Samsung Galaxy S6 liegt gut in der Hand und es wirkt wirklich edel. Auch das S6 Edge macht in Echt einen deutlich besseren Eindruck als auf Fotos, wobei die Geräte in Barcelona doch arg mit Fingerabdrücken überschmiert waren.

Unterhalb der Powerbuttons (rechts oben) befindet sich der Einschub für die SIM-Karte.

Unterhalb der Powerbuttons (rechts oben) befindet sich der Einschub für die SIM-Karte.

Über Geschmack soll man sich nicht streiten, schau dir das Galaxy S6 aber in jedem Fall zuerst in Echt an, bevor du über das Aussehen urteilst. Auch Ähnlichkeiten mit anderen Smartphones sind teilweise nicht von der Hand zu weisen, dennoch ist das Design individuell und durchaus gelungen.

Knackpunkt Akku und Speicher

Ebenfalls neu ist die integrierte Drahtlos-Ladefunktion. Dass Samsung hier (auch) auf Qi setzt, freut uns ganz besonders. Nicht nur deshalb, weil IKEA heute entsprechende Nachttische und Nachttischlämpchen mit Qi-Ladefunktion angekündigt hat, sondern weil damit Qi definitiv der Standard für Drahtlos laden bleiben wird und ein Standard genügt hier vollends. Der verbaute Akku verfügt zudem über eine Schnellladefunktion. Innerhalb von 10 Minuten soll er sich für 4 Studen Nutzung laden können. Was das in Prozent bedeutet, wollte uns Samsung aber heute nicht verraten.

Was wir aber nicht ganz nachvollziehen können ist, warum Samsung den verbauten Akku auf 2550 mAh (S6) bzw. 2600 mAh (S6 Edge) geschrumpft hat. Hier hat man entweder mit dem verbauten Exynos 7420 einen ganz tollen Prozessor hinbekommen, der extrem stromsparend arbeitet (die Herstellung im 14nm-Verfahren kann da schon viel bewirken), und/oder man hat dermaßen gut am Android-System gefeilt, dass der Stromverbrauch einfach so viel geringer ausfällt. Denn dass das QHD-Display deutlich mehr Strom benötigt, als ein FullHD-Display, daran dürfte wohl kein Zweifel bestehen. Wir befürchten deshalb eher, dass der kleinere Akku auch der schlanken Bauweise geschuldet ist. Wie dem auch sei: wenn das S6 gleich lange durchhält wie das S5, dann hat Samsung hier tatsächlich perfekte Arbeit geleistet.

Beim Speicher bringt Samsung endlich eine Version mit 128 GByte Speicher (neben der 32- und der 64-GByte-Variante), das ist aber auch bitter nötig, weil das S6 keinen Speicherkartenslot mehr mitbringt.

Android User meint…

Die heutige Vorstellung war trotz allem kein schöner Event. Die Show war zwar gut geplant und auch durchaus eindrucksvoll, aber die Art und Weise, wie Samsung einzelne Funktionen hervorhob, war doch sehr grenzwertig, um es mal dezent auszudrücken. Die Zuschauer wurden bewusst hinters Licht geführt, das trifft es wohl schon besser. Das Galaxy S6 ist ziemlich sicher ein tolles Smartphone, aber die Gehirnwäsche war einfach zu viel des Guten.

Vor lauter Gehirnwäsche haben wir denn auch vergessen, uns etwas genauer um das Gehäuse zu kümmern. Komplett aus Metall kann es bei dem Gewicht kaum sein, das HTC One M9 wiegt gefühlt doppelt so viel in der Hand. Vermutlich ist es also nur der Metallrahmen, der dem ganzen einen Touch verleiht. Unerwähnt ließ man während der Show natürlich auch die Tatsache, dass es im S6 weder einen MicroSD-Slot noch einen austauschbaren Akku gibt. Wer weiß, vielleicht gab Samsung den Pressevertretern deshalb einen 11500 mAh fetten externen Akku als Werbegeschenk mit nach Hause…

Doch trotz aller Kritik: Wir freuen uns auf unser Testgerät vom Samsung Galaxy S6 und sind schon sehr gespannt auf die Akkulaufzeiten!

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MWC: IKEA verkauft ab April Lampen und Tische mit Qi-Ladegerät http://www.android-user.de/mwc-ikea-verkauft-ab-april-lampen-und-tische-mit-qi-ladegeraet/ http://www.android-user.de/mwc-ikea-verkauft-ab-april-lampen-und-tische-mit-qi-ladegeraet/#comments Sun, 01 Mar 2015 08:52:24 +0000 http://www.android-user.de/?p=66360 Möbelstücke von IKEA sind bei Moddern sehr beliebt, kein Wunder gibt es im Netz bereits mehrere Anleitungen, wie man einen IKEA-Tisch zu einem Qi-Tisch umbaut. Ab April besteht dazu kein Bedarf mehr. Dann kannst du den Qi-fähigen Tisch bei IKEA gleich fertig kaufen.

Smartphones und andere Geäte über Qi drahtlos zu laden, ist inzwischen bei Android-Geräten recht weit verbreitet. Über 80 Modelle haben den Qi-Standard verbaut. IKEA bietet deshalb ab April in Europa und in den USA erste “Hardware” mit integriertem Qi-Ladepad an, wie man heute im Rahmen einer Pressemeldung zum Mobile World Congress bekanntgegeben hat.

Dabei handelt es sich um Nachttische, Arbeitstische und Lampen mit zusätzlicher kleiner Abstellfläche für das Handy oder die Smart Watch mit Qi-Ladefunktion (aktuell nur Moto 360). Es lohnt sich also, einen Blick in den neuen IKEA-Katalog zu werfen, der demnächst im Briefkasten landen dürfte und den es auch als App für Android gibt.

Quelle: Pressemeldung des Wireles Power Consortium per E-Mail, Foto: IKEA

 

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Mit Android “Irgendwas” Lollipop: Medion stellt 6-Zoll-Smartphone auf dem MWC vor http://www.android-user.de/mit-android-irgendwas-lollipop-medion-stellt-6-zoll-smartphone-auf-dem-mwc-vor/ http://www.android-user.de/mit-android-irgendwas-lollipop-medion-stellt-6-zoll-smartphone-auf-dem-mwc-vor/#comments Fri, 27 Feb 2015 12:17:42 +0000 http://www.android-user.de/?p=65989 Shit happens, sagt ein englisches Sprichwort. So ist es heute auch der Pressestelle von Medion ergangen, die für den Herbst 2015 zwei 6-Zoll-Smartphones mit Android 5.1 angekündigt hat, um die Versionsnummer dann im Handkehrum auch gleich wieder zurückzuziehen.

Zunächst mal zu den Fakten, dann zum Android-5.1-Lapsus: Das Medion Life X6001 verfügt über einen Achtkern-Prozessor (von MediaTek vermutlich), ein 6-Zoll-Display mit 1920 x 1080 Pixeln, 2 GByte RAM, 32 GByte ROM-Speicher und einen 3000-mAh-Akku. Es wird 349 Euro kosten und über eine drahtlose Ladefunktion verfügen. Die Frontkamera bietet 8 Megapixel, die Hauptkamera 13 MP.

Das mit einer UVP von 299 Euro günstigere Modell P6001 verfügt über die praktisch identischen Parameter, allerdings sind nur 16 GByte ROM-Speicher verbaut und es gibt keine Möglichkeit zum Drahtlos-Laden. Vorinstalliert auf den Geräten wird Android 5.1 die Lollipop-Version sein, die dann gerade aktuell ist.

Viel Display, wenig Rahmen. Das 6-Zoll-Smartphone von Medion weiß optisch durchaus zu gefallen.

Viel Display, wenig Rahmen. Das 6-Zoll-Smartphone von Medion weiß optisch durchaus zu gefallen.

 

In der Korrekturmeldung heißt es dann: “Es steht heute noch nicht fest, mit welcher Android Lollipop Version das Smartphone im dritten Quartal ausgeliefert wird.”  Fest steht aber, dass es Lollipop sein wird oder hat man das einfach mal kurzerhand übernommen? Fakt ist: die Hersteller dürfen keine Informationen zu offiziell noch nicht veröffentlichten Android-Versionen machen. Und auch wenn in Indonesien bereits Android-Smartphones mit Android 5.1 ausgeliefert werden, gibt es diese Version offiziell noch nicht.

Nun könnte man natürlich auch sagen, man hat sich einfach geirrt, oder jemand hat einfach auf gut Glück mal Android 5.1 hingeschrieben. Doch wer die Abläufe bei den Herstellern kennt oder einfach mal einen Blick auf die vergangenen Geräte wirft, stellt schnell fest, dass bei der Ankündigung eines neuen Smartphones oder Tablets stets die korrekte Android-Version angegeben ist. Ziemlich sicher ist hier also Lenovo alias Medion einfach ein Fehler unterlaufen und man hat Android 5.1 zu früh, ohne den Segen von Google angekündigt.  Aber das werden wir dann ja auf dem Lenovo-Stand in Barcelona vor Ort sehen…

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Peeem – Der anonyme Social Messenger aus Frankreich im Test http://www.android-user.de/peeem-der-anonyme-social-messenger-aus-frankreich-im-test/ http://www.android-user.de/peeem-der-anonyme-social-messenger-aus-frankreich-im-test/#comments Fri, 27 Feb 2015 11:25:49 +0000 http://www.android-user.de/?p=65592 Bei vielen Messengern ist es ja normalerweise so, das jeder, der deine Telefon-Nummer als Kontakt gespeichert hat sehen kann, ob du den Messenger installiert hast. Somit wirst du sofort gefunden und kannst von jedem Kontakt angeschrieben werden. Um dieses Problem zu umgehen, gibt es im Play Store die App Peeem, den “Anonymous Social Messenger”.

Peeem nennt sich selbst Anonymous Social Messenger. Die App bietet kostenlose Internet-Anrufe und eine unbegrenzte Datenübertragung von Dateien jeder Größe und jeder Art. Auf der Startseite der App beginnst du zuerst mit einem Login. Dies ist möglich über Facebook, Google+ oder E-Mail. Nach erfolgter Anmeldung klickst du den Button Existing User an. Dort loggst du dich über den von dir gewählten Account ein.

Die Anmeldung erfolgt mittels E-Mail, Google+ oder Facebook.

Die Anmeldung erfolgt mittels E-Mail, Google+ oder Facebook.

Nach erfolgter Anmeldung loggst du dich über deinen gewählten Account ein.

Nach erfolgter Anmeldung loggst du dich über deinen gewählten Account ein.

Als Erstbenutzer gibst du deinen Namen an und wählst ein Bild aus. Desweiteren siehst du nun eine leere Seite. Im App-Menü wählst du Kontakte aus, mit denen du einen Chat starten möchtest. Kontakte fügst du über dein Adressbuch, per Facebook, Google+, Twitter oder E-Mail-Adresse hinzu. Derjenige bekommt eine E-Mail mit einem Downloadlink von Peeem und lädt sich die App ebenfalls herunter. Ist dein Kontakt bei Peeem registriert wirst du automatisch hinzugefügt und ein Chat kann starten. Sollte dein Kontakt seinen Account über eine andere E-Mail-Adresse erstellen befindet sich in der Einladungs-E-Mail deine PMiD. Dies ist deine Kennnummer bei Peeem. Mit ihr ist es laut den Machern möglich, in Gruppen- oder Einzelchats anonym zu bleiben. Nur über diese Nummer kann dich dein Kontakt finden.

Über das Menü fügst du Kontakte hinzu, erstellst Gruppen-Chats, oder zeigst deinen Status an.

Über das Menü fügst du Kontakte hinzu, erstellst Gruppen-Chats, oder zeigst deinen Status an.

Du fügst Kontakte mittels E-Mail oder sozialem Netzwerk hinzu.

Du fügst Kontakte mittels E-Mail oder sozialem Netzwerk hinzu.

Die gefundenen Kontakte werden unter Peeem-Users angezeigt.

Die gefundenen Kontakte werden unter Peeem-Users angezeigt.

Um einen Chat zu starten klickst du im Menü auf Add a Contact. Du startest private oder öffentliche Unterhaltungen. Über Google+ habe ich meinen Kontakt gefunden. Er wird dann im Tab Peeem-Users angezeigt. Mit einem Klick darauf erfolgt eine Anfrage an den Kontakt, ob dieser dich akzeptiert. Dieser öffnet mit einem Klick auf die Anfrage ein Kontextmenü, indem er die Anfrage annehmen, sie rückgängig machen, oder entfernen kann. In dem der Kontakt nun wieder auf deine Anfrage klickt hat er die Möglichkeit dich anzurufen, einen Chat mit dir zu starten, oder dir eine Datei zu senden.

Bevor ein Chat gestartet wird muss dich der angeschriebene Kontakt erst akzeptieren.

Bevor ein Chat gestartet wird, muss dich der angeschriebene Kontakt erst akzeptieren.

Durch einen Klick auf den Kontakt startest du einen Chat, ein VOiP, oder versendest eine Datei.

Durch einen Klick auf den Kontakt startest du einen Chat, ein VOiP, oder versendest eine Datei.

Im Chat können die, von anderen Messengern bekannten, Emoticons mitversendet werden. Klickst du auf den blauen Peeem-Button links neben dem Textfeld öffnet sich ein weiteres Menü und du hast die Möglichkeit Bilder, Filme und Voice-Mails zu versenden oder den Kontakt anzurufen. Nachdem du eine Nachricht bekommen hast erhältst du eine Push-Mitteilung.

Während eines Chats können durch den Klick auf den blauen Peeem-Button diverse Dateien hinzugefügt werden.

Während eines Chats können durch den Klick auf den blauen Peeem-Button diverse Dateien hinzugefügt werden.

Ein mit Peeem geführter Chat.

Ein mit Peeem geführter Chat.

In deinem Profil kannst du angeben, ob du zur Zeit mit Peeem erreichbar bist. Dazu sind drei kleine Buttons neben deinem Profilbild vorhanden. Ein grüner, welcher bedeutet, dass du erreichbar bist, ein roter mit einem Minus, der eine derzeitige Nichterreichbarkeit/Beschäftigung signalisiert und ein grauer mit einem X, der anzeigt, das du offline bist. Deine Kontakte sehen das, indem sie ihre Benachrichtigungen anklicken. Dort wird deine Erreichbarkeit in Echtzeit angezeigt.

Am unteren Bildschirmrand befindet sich die Menü-Leiste. Dort findest du deine Peeem-Kontakte, deine Einzel- und Gruppen-Chats sowie deine schon versendeten Dateien.

In deinen Benachrichtigungen bekommst du in Echtzeit angezeigt, ob ein Kontakt derzeit erreichbar ist.

In deinen Benachrichtigungen bekommst du in Echtzeit angezeigt, ob ein Kontakt derzeit erreichbar ist.

Über die Menüleiste rufst du deine Kontakte, Chats und deine versendeten Dateien auf.

Über die Menüleiste rufst du deine Kontakte, Chats und deine versendeten Dateien auf.

Peeem bietet sehr viele Möglichkeiten für Chats. Am Anfang ist die App etwas unübersichtlich. Doch sobald die Kontakte hinzugefügt sind, funktioniert alles tadellos. Anonym läuft das Ganze natürlich nicht wirklich ab, wenn du dich mit Google+ oder Facebook anmeldest. Auch greift die App auf deine Kontoinformationen zu, weiß also letztendlich, auf wessen Android-Gerät sie installiert wurde. Wenn du dich aber via E-Mail-Adresse registrierst, dann benötigt der Messenger tatsächlich keine andere Angaben von dir.

Worin besteht nun aber die Social-Messenger-Komponente? Darin, dass du über dein Profil auf Facebook, Twitter oder Google+ Menschen mit gleichen Interessen finden und mit ihnen chatten kannst. Wie das mit dem Anspruch auf anonymen Chat zusammenpasst, müssen uns die Macher erst einmal erklären.

Das Ganze auch noch als “neu” zu verkaufen ist entweder ein genialer Marketingschachzug der Macher aus Frankreich oder einfach nur dreist, denn genau so funktionierte jeder Messenger in der historischen Prä-Facebook/WhatsApp-Phase. Aber vielleicht setzen die Macher ja genau darauf, dass sich viele Teens an diese Zeit gar nicht mehr erinnern können und keine Ahnung davon haben, dass man über ein gutes Chat-Programm nicht nur die Dateitypen verschicken kann, die WhatsApp erlaubt….

Peeem ist kostenlos im Play Store erhältlich. Eine Datenschutzerklärung oder AGB haben wir weder in der App noch auf der Peeem-Webseite gefunden. Die App zeigt keine Werbung an.

Peeem herunterladen

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Google kündigt Android for Work Programm an http://www.android-user.de/google-kuendigt-android-for-work-programm-an/ http://www.android-user.de/google-kuendigt-android-for-work-programm-an/#comments Fri, 27 Feb 2015 09:46:00 +0000 http://www.android-user.de/?p=65955 Android for Work? Richtig, da war doch etwas, das Google bei der Vorstellung von Android 5.0 so am Rande gezeigt hat, das aber nie richtig erklärt wurde. Jetzt hat Google den offiziellen Start bekanntgegeben, aber wie üblich beginnt man zunächst im kleinen Rahmen.

Android for Work soll eine Lösung für das BYOD-Problem (jeder bringt seinen Handy-Computer mit zur Arbeit) bringen. Während es unter Windows normal ist, das persönliche Daten von den Firmendaten so gut wie möglich getrennt sind, gibt es auf Smartphones kaum eine Möglichkeit dazu. Von Google unabhängige Firmen haben zwar schon entsprechende Apps und Ansätze entwickelt, die meisten scheitern aber in der Praxis daran, dass die Lösung nicht genügend tief im System integriert ist.

Die Android-for-Work-Apps sind mit dem runden orangefarbenen Icon gekennzeichnet.

Die Android-for-Work-Apps sind mit dem runden orangefarbenen Icon gekennzeichnet. Bild: Google

Android for Work ist nun der Google-eigene Ansatz, Mails, Kalenderdaten, Apps, Kontakte und alles Mögliche komplett getrennt zu verwalten. Android 5.0 bringt durch den Mehrbenutzermodus und die Festplattenverschlüsselung quasi schon alle Bordmittel mit, für ältere Android-Versionen ab 4.1 bis 4.4 bietet Google spezielle Apps für E-Mails, Browsen, Kalender und Office-Tools an. Zudem können Firmen ihre eigenen Android-for-Work-Apps ins Programm miteinbringen.

Aktuell läuft das Ganze wohl noch als beschränktes Testprogramm, mit im Boot sind aber neben allen großen Geräteherstellern auch Adobe, Citrix, Cicso, SAP und weitere Größen im Business.

Android User meint…

Android for Work ist eigentlich schon längst überfällig, den praktisch jeder, der auf der Arbeit sein eigenes Handy benutzt, stellt damit ein großes Sicherheitsrisiko für kritische Unternehmensdaten dar, angefangen vom WiFi-Passwort für das Firmennetz, über den E-Mail-Zugang bis hin zu Firmeinternen Dokumenten, die über diverse Sync-Programme den Weg aufs Handy schaffen. Allerdings ist uns beim Test der neuen Benutzerprofile unter Android 5.0 aufgefallen, dass mit jedem neuen Benutzerprofil auch der Akkuverbrauch drastisch ansteigt, den im Endeffekt werden dann zwei Kalender synchronsisiert, zwei E-Mail-Konten abgeglichen und so weiter. Damit das also in der Praxis auch wirklich Spaß macht, müssten die Geräte hardwaretechnisch und softwareseitig auf einen möglichst geringen Akkuverbrauch optimiert werden.

Quelle: Google for Work Blog

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Kommentar: Nur Dinosaurier interessieren sich für App-Berechtigungen und Privatsphäre http://www.android-user.de/kommentar-nur-dinosaurier-interessieren-sich-fuer-app-berechtigungen-und-privatsphaere/ http://www.android-user.de/kommentar-nur-dinosaurier-interessieren-sich-fuer-app-berechtigungen-und-privatsphaere/#comments Thu, 26 Feb 2015 19:21:36 +0000 http://www.android-user.de/?p=65743 “Bevor du eine App aus dem Play Store installierst, lies dir die Kommentare durch und schau dir die Berechtigungen an.” Diese Lehre predigte ich noch bis vor Kurzem auf android-user.de und auch privat gegenüber Freunden und Bekannten. Heute bin ich soweit, dass mir die Berechtigungen einfach egal sind. Warum? Das liest du in diesem Beitrag.

Es galt lange als Einmaleins für Android-Anwender, die auf der sicheren Seite sein möchten: Apps nur aus dem Play Store, immer einen Blick auf die Berechtiungen werfen und immer kurz die letzten paar Kommentare durchlesen. Doch man kann nicht Wasser predigen und Wein trinken, zumindest ich kann es nicht, und deshalb muss ich mir hier eingestehen: für einen Normalsterblichen der sein Android-Smartphone nutzen und nicht bei jeder noch so harmlosen App ein Paranoia-Anfall erleiden möchte, ist es inzwischen unmöglich geworden, sich an diese Regel zu halten.

Google hat kapituliert

Vor über einem Jahr meldete ich noch jede App im Play Store, bei der ich den Verdacht hegte, dass Sie unnötig viel zu viele Berechtigungen verlangte und ich mir sicher war, dass die App diese Rechte für unsaubere Geschäfte benutzt. Heute habe nicht nur ich kapituliert, auch Google kümmert sich einen Dreck um die Rechte, die App-Entwickler aus Versehen oder mit Absicht in ihre Apps einbauen. Es gibt App-Schmieden, die haben Hunderte von zweifelhaften Apps im Angebot, zum Beispiel Kingloft, Android Pixels und wie sie alle heißen mit ihren hübschen Live-Wallpapern, Foto-Rahmen, Taschenrechnern und vielen weiteren Apps. Google hat es schlicht nicht unter Kontrolle, und so lange unter Android bei den Berechtigungen “Alles oder Nichts” gilt, hat der Nutzer keine Chance, auch nur halbwegs den Überblick über die von den diversen Apps genutzten Berechtigungen zu behalten. iOS-Nutzer sollten an dieser Stelle aber dennoch weiterlesen :-)

Ich habe kapituliert – habe ich das?

Aber es gibt ja nicht nur miese Apps, die offensichtlich die Möglichkeiten der Android-Permissions misbrauchen, es gibt auch viele andere Apps, die über die Maßen viel von mir wissen und mit meinem Handy tun möchten. Angefangen hat es mit dem Facebook Messenger. Die App wollte immer mehr Rechte: Zuerst die SMS, dann den Standort, dann dieses und jenes. Die Facebook-App nutzte ich nie wirklich unter Android, aber den Messenger hatte ich seit den Anfängen installiert. Also habe ich irgendwann versucht, keine Updates mehr zu installieren, aber dann wollte ich ein Custom-ROM ausprobieren und schon musste ich mir die neueste App aus dem Play Store holen. Und der Facebook Messenger ist nur eine von beliebig vielen Apps, die in den vergangenen 12 Monaten massiv mehr Berechtigungen verlangen als früher und die ich mit diesen Rechten vor zwei Jahren in keinem Fall installiert hätte, sich jetzt aber auf meinem Handy befinden. Zeitlich passend dazu kamen dann die Snowden-Enthüllungen. Wenn ich 2011 noch eine leise Hoffnung hatte, auch bei der Nutzung eines Smartphones über wenigstens etwas Privatsphäre zu verfügen, ist mir heute klar: alles, was ich über mein Smartphone tue, ist eh öffentlich. Auch wenn dir Apps glaubhaft machen, dass es so etwas wie eine Privatsphäre gibt: es gibt keine Privatsphäre im Internet und Android-Smartphones sind nun mal im Internet, sonst kannst du dir gleich ein Featurephone holen…

Die eigene SMS-App von Google braucht auch nicht gerade wenige Berechtigungen.

Die eigene SMS-App von Google braucht auch nicht gerade wenige Berechtigungen.

Es ist ein Kampf gegen Windmühlen, sich als Privatperson um die verlangten Berechtigungen von Apps zu kümmern und herauszufinden, ob diese nun notwendig sind oder nicht. Von den Berechtigungen, die Google selbst und die großen Player für ihre Apps haben möchten und von den Möglichkeiten, die sich durch geschickte Kombination dieser Berechtigungen ergeben, ganz zu schweigen.

Es ist keine Kapitulation sondern das nennt man Fortschritt

Nun liest sich das Ganze so, als hätte ich einfach vor der Aufgabe kapituliert, mein Handy vor Apps mit zu vielen Permissions zu schützen. Das stimmt aber gar nicht, im Gegenteil. Ich finde es gut, dass die Apps diese Berechtigungen nutzen (die nützlichen Apps, versteht sich, nicht die miesen), denn schließlich sind diese dazu da, um mir ein Feature anzubieten, das praktisch ist. Stimmt nicht? Du bist paranoid!

So erwische ich mich immer wieder mal, dass ich den Standort dann doch wieder freigebe, weil es halt so unglaublich bequem ist, wenn mir Google Now am Flughafen angekommen gleich meinen Boarding-Pass zeigt oder in anderen Fällen mit interessanten Tricks und Tipps behilflich ist. Denn eigentlich geht es hier darum, ob wir Menschen der Technik dienen oder ob die Technik uns dienen soll. Wenn ich bei jedem auch noch so kleinen Update nachschauen muss, was sich jetzt geändert hat und warum die App xyz jetzt auf einmal noch diese und jene Berechtigung braucht, dann bin ich für die Technik da, nicht die Technik für mich.

Wenn ich höre und lese, dass alle unsere Anrufe aufgezeichnet werden und der komplette Internetverkehr zwischen Europa und den USA mitgeschnitten wird, dann bin ich schon wieder für die Technik da und nicht die Technik für mich. Und wenn ich dann auch noch die Kommentare zum Maxthon-Browser aus China lese, von Leuten, die ihre “Daten nie an China ausliefern würden”, aber gleichzeitig mit WhatsApp chatten und Facebook benutzen, dann wird mir klar, dass A) hier etwas fundamental nicht stimmt und B) die meisten Menschen keinen blassen Schimmer davon haben, welche technische Revolution international gerade abgeht.

Aktuell befinden wir uns gerade mitten drin in einer Phase, in der wir ein sehr großes Stück unser Rechte freiwillig abgeben. Freiwillig ist hier vielleicht das falsche Wort, aber alles andere wäre nicht deutlich genug. Die Geschichte der Menschheit ist geprägt von solchen Phasen, in denen die Menschheit Rechte mehr oder minder freiwillig abgab, die von der Generation davor noch als “heiliges” Grundrecht angesehen wurde. Denken wir zum Beispiel an die Einführung von Prepaid-Karten. Ohne Ausweis an eine Handynummer zu gelangen, war vor 20 Jahren noch ein Kinderspiel und quasi “normal”. Heute geht es nur noch über Umwege, und die Möglichkeit wird eigentlich nur von Kriminellen oder Paranoiden benutzt. Massenhaft E-Mails zu verschicken, war in den 90-er Jahren ein Kinderspiel. Jeder konnte zu Hause auf seinem Rechner einen SMTP-Server betreiben und damit nach Belieben Mails verschicken. Heute geht das so nicht mehr. Profilbilder und Profile mit echtem Namen? Vor zehn Jahren noch eine Seltenheit und praktisch undenkbar, heute normal und akzeptiert.

EXKURS: Ich könnte an dieser Stelle einen zehnseitigen Aufsatz darüber schreiben, wie das mit der Verwirklichung unserer Individualität zusammenhängt. Das ist ein sehr spannendes Thema, dass wir gleichzeitig immer mehr auf Selbstverwirklichung und Individualität pochen (Egoismus, Selfie-Trend, immer mehr Singles) und im gleichen Zug immer mehr Rechte zu Gunsten eines Kollektivs abgeben. Das führt auf Dauer (in ein paar Hundert oder Tausend Jahren) dazu, dass wir am Ende wieder in einer Art Anarchie enden, in der es weder Staaten noch andere politische Konstruktionen braucht. Da dies aber dann im Bewusstsein dessen geschieht, was die Menschheit in den vergangenen paar Tausend Jahren erlebt hat, ist es dann doch keine Anarchie.

Aber auch nicht-technische Dinge gehören dazu: Das Rauchverbot in Kneipen dürfte bei manchem Raucher noch recht frisch in Erinnerung sein. Vor 50 oder 60 Jahren hätte so etwas nie geklappt. Heute ist es selbst bei den meisten Rauchern akzeptiert, dass man in einem Restaurant nicht rauchen darf.

Oder ich kann ein noch krasseres Beispiel anführen: Als Schweizer bin ich mich daran gewohnt, dass man als Mann die Dienstwaffe der Armee zu Hause aufbewahrt. Es ist eine Art Grundrecht, auf die viele Schweizer stolz sind (mich inklusive ;-). Aber normal im Sinne von “wir sind im 21. Jahrhundert und es sollte eigentlich keine Kriege mehr geben” ist es nicht. In Deutschland könnte man das Rasen auf der Autobahn in die gleiche Kategorie einordnen. Ein Relikt, das völlig veraltet und schlicht nicht mehr zeitgemäß ist, aber vermutlich erst durch selbstfahrende Autos oder andere Fortbewegungsmittel aus der Welt geschafft werden wird.

In einer Gesellschaft, die möglichst friedlich zusammenleben möchte, ist es also essentiell, dass wir Rechte auf freiwilliger Basis abgeben. Und genau so ist es mit der Anonymität und der Privatsphäre im Internet. Die gibt es nicht und die braucht es auch nicht. Wenn wir die Möglicheiten der aktuellen Technik nutzen möchten (und das tun wir Tag für Tag und es ist verdammt praktisch und bequem), dann sollten wir das akzeptieren, dass wir zum Beispiel für WhatsApp oder Telegram unsere Telefonnummer angeben müssen, dass Airbnb unseren Standort wissen möchte und dass wir immer und überall “getrackt” werden. Denn das nennt sich Fortschritt, und es ist ein verdammt schneller und spannender Fortschritt, den wir aktuell durchlaufen.

Gleichzeitig finde ich es aber auch sehr wichtig, dass das Ganze auf einer Vertrauensbasis passiert. Wenn mich Google oder Facebook nach dem Login dazu auffordert, doch bitte eine Telefonnumer anzugeben, damit man mich im Notfall kontaktieren bzw. damit ich bei Vergessen des Passworts wieder an meinen Account herankomme, dann betrachte ich das als tatsächliche Hilfestellung und nicht als Datenkrake.
Ich bin mir klar, dass ich mich hier auf sehr dünnem Eis bewege, denn zwischen den beiden Herangehensweisen liegt nur eine Haarbreite, und es gibt keine Garantie dafür, dass Google oder Facebook (die hier stellvertretend für Tausende von Firmen stehen), die angegebenen Daten nicht doch irgendwann weitergeben oder verkaufen. Doch ohne diese Vertrauen kann man mit gutem Gewissen überhaupt kein Smartphone benutzen, finde ich. Das Web ist in den letzten zehn Jahren in jedem Fall besser geworden. Es gibt viel mehr qualitativ hochwertige Inhalte, es ist viel einfacher geworden, legal an Musik, Filme, Bilder etc. zu gelangen und etwas online zu bestellen, ist inzwischen ein Kinderspiel. Das ist nicht deshalb so passiert, weil Datenkraken unsere Daten möchten, sondern weil wir, die Nutzer das möchten und es bequem und — in den meisten Fällen — auch sicher ist.

Wenn du also Bedenken hast, Google auch deine Handynummer mitzuteilen, dann solltest du überhaupt kein Android-Smartphone benutzen. Das gleiche gilt für die Berechtigungen: Wenn du Angst hast, dass irgendeine App über erschwindelte Berechtiungen deine Daten klaut, dann solltest du kein Android-Smartphone (natürlich auch kein iPhone/BlackBerry/WindowsPhone etc) benutzen.

In diesem Sinne: Wenn du das nächste Mal eine App installierst, dann scheiß’ auf die Berechtigungen. Aber nicht deshalb, weil dir das ganze zu kompliziert ist, sondern deshalb weil es überhaupt nicht relevant ist: Ist die App gut und bringt sie dir einen Nutzen, dann nutze sie und gib ihr eine positive Bewertung. Ist sie mies, dann lösche sie wieder und gib ihr einen Stern im Play Store. Mehr zu tun, ist schlicht unnötig.

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Custom-ROMs: Sieben alternative Firmwares im Überblick http://www.android-user.de/custom-roms-sieben-alternative-firmwares-im-ueberblick/ http://www.android-user.de/custom-roms-sieben-alternative-firmwares-im-ueberblick/#comments Thu, 26 Feb 2015 17:39:58 +0000 http://www.android-user.de/?p=65785 — Besuchen Sie den Beitrag, um den gesamten Inhalt für 0,79 EUR zu kaufen —

Das Schöne an Android ist der Quellcode. Wie bei Linux kann damit jeder sein eigenes System “basteln”. Für die Gerätehersteller ist das nicht so toll, weil sie damit gewissermaßen Konkurrenz bekommen, aber für den Nutzer ist der Wettkampf unter den ROM-Köchen und mit den Herstellern in jedem Fall spannend. So fließen immer wieder neue Ideen aus Custom-ROMs ins offizielle Android mit ein und umgekehrt.

In diesem Artikel stelle ich dir sieben Custom-ROMs vor, von denen die meisten bereits Lollipop-Builds besitzen. Manche beschreibe ich etwas ausführlicher, weil ich sie persönlich bereits getestet habe, andere etwas kürzer, weil ich nicht über ein entsprechendes Gerät verfüge oder die Informationen auch “nur aus dem Internet” habe. Dieser Artikel stammt aus Android Power User #05.

(Aus technischen Gründen erscheint hier keine Möglichkeit für ein LaterPay-Abo. Wir arbeiten an der Lösung des Problems. Ein LaterPay-Abo für 1,99 pro Monat oder 9,99 Euro pro Jahr kannst du auf unserer LaterPay-Seite lösen).

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Djay 2 – die DJ-App für den perfekten Party-Abend http://www.android-user.de/djay-2-die-dj-app-fuer-den-perfekten-party-abend/ http://www.android-user.de/djay-2-die-dj-app-fuer-den-perfekten-party-abend/#comments Thu, 26 Feb 2015 16:53:43 +0000 http://www.android-user.de/?p=65770 Djay gibt es seit ein paar Monaten auch für Android. Die wohl am meisten verbreitete DJ-App lässt echtes Disco-Feeling aufkommen. Über die zwei Plattenteller legst du deine Songs auf, wechselst nach Belieben vom linken zum rechten Teller, schraubst an der Geschwindigkeit, scratchst mit den Platten was das Zeug hält oder hörst einfach nur Musik.

Djay 2 hat heute ein Update bekommen, das für einen verbesserten Support unter Android 5.0 sorgt und Multichannel-Audio-Output liefert (nur für bestimmte Hardware, siehe Beschreibung im Play Store). Grund genug, uns die App einmal genauer anzuschauen.

Djay 2 sieht nicht nur toll aus, die App lässt sich auch intuitiv bedienen.

Djay 2 sieht nicht nur toll aus, die App lässt sich auch intuitiv bedienen.

Mit Djay 2 legst du Musikstücke wie Platten auf, spielst mit ihnen, indem du die Scheiben schneller oder langsamer laufen lässt und damit scratchsts oder auf dem Soundboard herumtippst.

Das können andere Apps auch. Was Djay hingegen zur wirklich besten App für DJs macht, sind die kleinen Feinheiten: So kannst du zum Beispiel eine Beleuchtung für beide Turntables einschalten und auch das Cover wird — sofern in der Musikdatei integriert, automatisch auf dem Plattenteller angezeigt. Dabei unterstützt die App nicht nur MP3-Dateien, sondern auch Songs in den freien Formaten Ogg Vorbis, Flac und viele andere.

Diverse Einstellungen und Effekte holen das beste aus deiner Musiksammlung heraus.

Diverse Einstellungen und Effekte holen das beste aus deiner Musiksammlung heraus.

Wer nicht nur auf Handarbeit setzen möchte, kann über die automatische Mischfunktion “Automix” die Auswahl der Song komplett der DJ-App überlassen und das funktioniert echt gut. Die App ist also auch empfehlenswert, wenn du nicht in einer Disco auflegen, sondern einfach deine eigene Musik mal cool und als optischen Leckerbissen präsentiert bekommen möchtest.

Ein Soundboard sorgt für den nötigen Fun-Faktor.

Ein Soundboard sorgt für den nötigen Fun-Faktor.

Last but not least gibt es auch noch zahlreiche Filteroptionen wie Echo, Flanger, Loops und weitere Spielereien dazuschalten. Besonders cool für Spotify-Nutzer: Djay 2 bezieht seine Musik nicht nur aus der lokalen Sammlung sondern auf Wunsch auch direkt von Spotify. Das funktioniert allerdings nur mit einem Premium-Abo von Spotify. Leider kann Djay auf die Google Play Music Sammlung noch nicht zugreifen, das ist aber auch der einzige Punkt, den wir der App als negativ ankreiden können.

Fazit

Wer mit seinem Android-Tablet oder Smartphone intensiv Musik machen möchte, holt sich am besten Djay 2. Es gibt keine bessere App für Android, und der Preis von 4,99 Euro ist absolut angemessen.

Djay 2 herunterladen
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Google startet Anzeigen für Apps in der Play Store App http://www.android-user.de/google-startet-anzeigen-fuer-apps-in-der-play-store-app/ http://www.android-user.de/google-startet-anzeigen-fuer-apps-in-der-play-store-app/#comments Thu, 26 Feb 2015 16:21:27 +0000 http://www.android-user.de/?p=65764 Mit Reklame Geld zu verdienen, gehört weiterhin zu den Kerngeschäften von Google. Schon bald wird die übliche Google-Reklame auch im Play Store zu sehen sein. Ein entsprechendes Programm von Google läuft bereits mit ausgewählten Partnern.

Dass Google diese Neuerung im Android-Entwicklerblog ankündigt, ist kein Zufall. In erster Linie will man mit den Anzeigen Entwickler dazu bringen, ihre Apps zu promoten. Das wiederum ist für viele Apps der einzige Weg, überhaupt in den Suchergebnissen aufzutauchen. Denn die Liste an Apps zu einem bestimmten Thema ist recht lange und nicht immer befinden sich — leider — die besten Apps zu Beginn der Liste. Bezahlte App-Einblendungen in den Suchresultaten der Play-Store-App sollen deshalb dafür sorgen, dass eine bestimmte App immer zuoberst erscheint. Dafür hat Google nun mit “ausgewählten Entwicklern” ein Programm ausgearbeitet und gestartet.

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Die Anzeigen im Play Store werden zunächst in den kommenden Wochen einer kleinen Gruppe von Nutzern angezeigt und erst über die kommenden Monate will Google dann verraten, ob und wie das Programm ausgeweitet wird. Die Reklame ist zudem mit einem Ad-Tag gekennzeichnet (mal schauen, wie das dann mit “Reklame” oder “Werbung” aussieht) und gut als solche erkennbar.

Android User meint…

Solange es Google bei einer oder maximal zwei Anzeigen pro Suche belässt, sehen wir in den Anzeigen kein Problem. Sie bieten bisher unbekannten App-Entwicklern die Möglichkeit, ihre Apps prominent zu platzieren. Wie immer hängt der Erfolg der Aktion von der Relevanz ab: Sind die Anzeigen nützlich und verhelfen zu mehr installationen, dann wird die Sache auch funktionieren. Hier leistet Google üblicherweise sehr gute Arbeit.

Quelle: Android-Entwicklerblog via mobiflip.de

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Airbnb demnächst vorinstalliert auf allen Android-Geräten von T-Mobile http://www.android-user.de/airbnb-demnaechst-vorinstalliert-auf-allen-android-geraeten-von-t-mobile/ http://www.android-user.de/airbnb-demnaechst-vorinstalliert-auf-allen-android-geraeten-von-t-mobile/#comments Thu, 26 Feb 2015 12:34:30 +0000 http://www.android-user.de/?p=65722 Die Deutsche Telekom hat einen europaweiten Deal mit dem Zimmervermittlungsdienst Airbnb abgeschlossen. Kunden der Telekom erhalten diesen Frühling einen Gutschein über 30 Euro für eine Buchung bei Airbnb. Im Gegenzug bringt die Telekom die App auf alle Android-Smartphones — vorinstalliert.

Der gestern bekanntgewordene Deal erstreckt sich auf 13 europäische Länder, in denen die Telekom aktiv ist, darunter auch Deutschland und Österreich. Im Rahmen des Abkommens bekommen Kunden der Telekom einen Gutschein über 30 Euro für eine Buchung bei Airbnb. Wann und wie dieser Gutschein genau erhältlich sein wird, ist aktuell noch nicht bekannt, in der Pressemeldung heißt es schlicht “diesen Frühling”.

Die Airbnb-App wird im Gegenzug auf allen Android-Geräten von T-Mobile ab Frühling vorinstalliert. Airbnb ist eine neue Art, für den Urlaub oder die Geschäftsreise eine günstige Unterkunft zu finden. Dabei vermitteln Privatpersonen Zimmer oder ganze Wohnungen/Häuser. Details zur Android-App findest du in unserem Artikel zu Airbnb vom Mai 2013m seither hat die App aber mehrere größere Updates erhalten.

Die Airbnb-App eignet sich besonders gut dazu, um in Metropolen Urlaub zu machen.

Die Airbnb-App eignet sich besonders gut dazu, um in Metropolen Urlaub zu machen.

Hierzulande ist Airbnb noch nicht besonders bekannt. Zum Glück, sagen aktive Airbnb-Nutzer, denn so lässt sich immer wieder das eine oder andere Schnäppchen sichern.

Quelle: Pressemeldung per E-Mail

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Glasartig – Recycle dein Glas und gewinn dabei etwas http://www.android-user.de/glasartig-recycle-dein-glas-und-gewinn-dabei-etwas/ http://www.android-user.de/glasartig-recycle-dein-glas-und-gewinn-dabei-etwas/#comments Thu, 26 Feb 2015 07:56:21 +0000 http://www.android-user.de/?p=65032 In Deutschland sortierst du dein Altglas nach den Farben Braun, Grün und Weiß in die örtlichen Altglascontainer. Farben wie blau oder rot wirfst du beim Grünglas mit ein. In Österreich wird lediglich nach Weißglas und Buntglas sortiert, und unsere Nachbarn aus Österreich machen das Glasrecycling nun zu einem Gewinnspiel. Und zwar mit der ersten App, die das recyclen belohnt. Glasartig – Glas entsorgen und gewinnen.

Der Name der App hört sich schon mal gut an. Auf der Startseite von Glasartig siehst du zum Einen eine Flasche aus Weißglas und zum Anderen eine Flasche aus Buntglas. Dort wird angezeigt, wieviel Altglas die Nutzer der App bereits gesammelt haben. Ebenfalls erhältst du Informationen, wieviel Energie das Recyclen einer Glasflasche spart. Es spart soviel Energie wie ein PC in 25 Minuten verbraucht. Und du erfährst auch, dass die Farbtrennung wichtig für den Schmelzprozess bei Weißglas ist, damit nach dem Recycling auch wieder Weißglas herauskommt.

Auf der Startseite der App siehst du, wieviel Glas die Nutzer der App schon gesammelt haben.

Auf der Startseite der App siehst du, wieviel Glas die Nutzer der App schon gesammelt haben.

Im App-Menü erfährst du Einzelheiten zum Gewinnspiel.

Im App-Menü erfährst du Einzelheiten zum Gewinnspiel.

Am unteren Bildschirmrand startest du über den Button eine Neue Sammlung. Im App-Menü findest du Informationen über das Gewinnspiel und die Austria Glas Recycling GmbH. Du musst dich als aktiver Nutzer anmelden und dann fleißig leere Flaschen sammeln. Per Zufallsprinzip verloßt die Austria Glas Recycling GmbH unter allen Nutzern Google Play Gutscheine. Wer sich zu den Gewinner zählen darf wird per E-Mail angeschrieben. Die Anmeldung geschieht über den Button am oberen, rechten Bildschirmrand. Sie erfolgt mittels E-Mail-Adresse, oder über deinen Facebook-Account.

Im Menü findest du auch noch eine Kalenderfunktion, um den Gang zum Glascontainer nicht zu vergessen.

Im Menü findest du auch noch eine Kalenderfunktion, um den Gang zum Glascontainer nicht zu vergessen.

Die Anmeldung erfolgt über deine E-Mail-Adresse, oder deinen Facebook-Account.

Die Anmeldung erfolgt über deine E-Mail-Adresse, oder deinen Facebook-Account.

Nachdem du den Link in der Bestätigungs-E-Mail angeklickst hast nimmst du am Gewinnspiel teil. Sofern du nun zum Glascontainer gehst, klickst du auf den Button Neue Sammlung. Es ist laut App-Beschreibung möglich die Anzahl der in den Container geworfenen Flaschen über das Mikrofon des Smartphones mitzuzählen. Da die Anzahl der gezählten Flaschen aber etwas ungenau sein kann, besteht die Möglichkeit einer manuellen Eingabe.

Über das Mikrofon deines Smartphones werden die Flaschen beim Einwurf in den Container mitgezählt.

Über das Mikrofon deines Smartphones werden die Flaschen beim Einwurf in den Container mitgezählt.

Die Anzahl der eingeworfenen Flaschen kann manuell nachgebessert werden.

Die Anzahl der eingeworfenen Flaschen kann manuell nachgebessert werden.

Am unteren Bildschirmrand befindet sich dann die Anzahl der eingeworfenen Flaschen sowie der Button Sammlung schließen. Nach einem Klick auf schließen findest du nun das Feld zur manuellen Eingabe vor. Nach der Eingabe der Flaschenanzahl klickst du auf den Speichern-Button und erhältst nun den Hinweis, dass du deine gute Tat auch über die sozialen Netzwerke verkünden kannst. Die App sagt dir auch sofort wieviel Energie du durch das Entsorgen deiner Flaschen gespart hast. Nutzt du die App schon länger kannst du dich per Fingerwisch ins letzte Jahr recyclen und sehen, wieviele Flaschen du dort entsorgt hast.

Nach deinem Flaschenrecycling kannst du deine gute Tat mit anderen teilen.

Nach deinem Flaschenrecycling kannst du deine gute Tat mit anderen teilen.

Die App zeigt dir an, wieviele Flaschen du über das Jahr entsorgt hast.

Die App zeigt dir an, wieviele Flaschen du über das Jahr entsorgt hast.

Glasartig ist einfach großartig für die Umwelt und macht auch beim Einschmeißen in deutsche Container oder in der Schweiz Spaß. Das Gewinnspiel ist dazu ein schöner Nebeneffekt. Glasartig ist kostenlos im Play Store erhältlich. Die App zeigt keine Werbung an.

Glasartig herunterladen

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HTC One M7: Lollipop-Update hat in Europa begonnen http://www.android-user.de/htc-one-m7-lollipop-update-hat-in-europa-begonnen/ http://www.android-user.de/htc-one-m7-lollipop-update-hat-in-europa-begonnen/#comments Thu, 26 Feb 2015 07:52:38 +0000 http://www.android-user.de/?p=65678 Anfang 2013 stellte HTC das erste One vor. Das nun rund zwei Jahre alte Smartphone gehört aber noch nicht zum alten Eisen und bekommt deshalb von HTC auch ein Update auf Android 5.0 Lollipop mit HTC Sense 6 spendiert.

Nachdem HTC das Update auch für einige M8-Geräte bereits veröffentlicht hat, ist nun auch das M7 dran. Dank HTC Sense fällt der Umstieg von KitKat auf Lollipop nicht so drastisch aus wie bei Samsung. Wie immer erhalten zunächst Geräte ohne Provider-Branding das Update, wer sein HTC One bei Vodafone, der Telekom oder einem anderen Provider gekauft hat, muss also noch etwas Geduld walten lassen. Die Update-Datei ist rund 800 MByte groß, es lohnt sich also, den Download via WLAN zu starten.

Via: androidpolice.com

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Vyda – Langweilig war gestern http://www.android-user.de/vyda-langweilig-war-gestern/ http://www.android-user.de/vyda-langweilig-war-gestern/#comments Wed, 25 Feb 2015 19:43:55 +0000 http://www.android-user.de/?p=65291 Es gibt Tage, an denen sitzt du gelangweilt zu Hause herum. Du hast freie Zeit und weißt nicht, was du damit anfangen sollst. Du überlegst hin und her. Willst du Freunde treffen und mit ihnen Party machen? Oder lieber ins Kino gehen? Oder irgendetwas anderes. Bevor deine freie Zeit zu Ende ist, benutzt du jetzt mal die App Vyda. Diese verspricht dir eine Anzeige sämtlicher Events in deiner Nähe.

Du nimmst den Kampf gegen die Langeweile, bei Erstbenutzung, mittels Registrierung bei Vyda auf. Du hast die Möglichkeit dich über deinen Facebook- oder E-Mail-Account anzumelden. Vyda empfiehlt eine Anmeldung über Facebook, da du so über dein Vyda-Profil auch sehen kannst, was deine Freunde so für Unternehmungen starten. Vyda postet nichts auf Facebook, es durchsucht nur deine Kontakte. Aber wie gesagt, eine Nutzung ist auch ohne Facebook möglich.

Die Anmeldung erfolgt über deinen Facebook- oder E-Mail-Account.

Die Anmeldung erfolgt über deinen Facebook- oder E-Mail-Account.

Vyda sucht Events nach Angabe deiner Interessen heraus.

Vyda sucht Events nach Angabe deiner Interessen heraus.

Ebenfalls wird in deinem Profil angezeigt, an welchen Veranstaltungen du teilnimmst, oder welche Events auf deiner Favoriten-Liste stehen. Nach erfolgreicher Anmeldung gibst du nun deine Interessen an. Kino, Nightlife, Sport oder Konzerte. Desweiteren wählst du dein Heimatland und deine Stadt aus. Das wars. Du befindest dich nun im Vyda-Universum. Dein Bild schwebt durch das Weltall. Sofern am aktuellen Tag im Umkreis von 25km kein Event stattfindet, erhältst du eine Meldung der App und den Vorschlag, es mit einem anderen Datum zu probieren. Dies änderst du mit einem Klick auf den Kalender-Button oben rechts. Durch Benutzung des Buttons “Alle Events” zeigt Vyda alle in der nächsten Zeit stattfindenden Veranstaltungen in deiner Nähe an.

Das Vyda-Universum hält ein großes Angebot an Events für dich bereit.

Das Vyda-Universum hält ein großes Angebot an Events für dich bereit.

Durch Anklicken eines Events erhältst du alle benötigten Informationen.

Durch Anklicken eines Events erhältst du alle benötigten Informationen.

Durch Nutzen des Filters grenzt du die Auswahl nach Kategorien ein. Du lässt dir zum Beispiel nur das Kinoprogramm anzeigen, oder nur die Events, welche in Clubs stattfinden. Ebenso ist es dir möglich die Anzeige nach Namen, Teilnehmerzahlen, Beginn und Likes zu ändern. Indem du ein Event anklickst, bekommst du nähere Informationen zum Veranstaltungsort und Adresse sowie der Uhrzeit. Über den Navigations-Button lässt du dich direkt hinführen. Ebenfalls wird angezeigt, wie viele andere Vyda-Nutzer schon an der Veranstaltung teilnehmen. Solltest du eine Karte für das Event haben und möchtest dies den anderen Nutzern anzeigen, bestätigst du dies über den Teilnehmen-Button.

Die Veranstaltungen kannst du mit deinen Messenger-Diensten teilen.

Die Veranstaltungen kannst du mit deinen Messenger-Diensten teilen.

Über die Filter wählst du aus, wie deine Events angezeigt werden sollen.

Über die Filter wählst du aus, wie deine Events angezeigt werden sollen.

Mit der Suchfunktion findest du die Events ganz leicht.

Mit der Suchfunktion findest du die Events ganz leicht.

Du kannst deine Events per Teilen-Button über Facebook, Twitter, WhatsApp und andere mit deinen Freunden teilen. Durch einen Klick auf das Herz fügst du die Events deinen Favoriten hinzu. Solltest du ein bestimmtes Event suchen und hast keine Lust durch die komplette Liste zu scrollen, gibst du nach einem Klick auf die Lupe den Namen ein und Vyda zeigt dir sofort das Event an. Bist du einmal Ortsfremd, so kann Vyda über die Standort-Anzeige die Events in deiner Nähe heraussuchen. Im App-Menü gibst du noch an, ob du Benachrichtigungen für bevorstehende Events wünscht.

Die Events sind in verschiedene Kategorien unterteilt.

Die Events sind in verschiedene Kategorien unterteilt.

Alle aktuellen Kinofilme werden angezeigt.

Alle aktuellen Kinofilme werden angezeigt.

Mit Vyda schickst du deine Langeweile in die endlosen Weiten des Weltalls. Die App ist einfach zu bedienen, sieht gut aus und zeigt topaktuell alle in deiner Nähe stattfindenden Veranstaltungen.

Du willst wissen was das Nachtleben deiner Stadt bereit hält? Einfach anklicken und feiern gehen.

Du willst wissen was das Nachtleben deiner Stadt bereit hält? Einfach anklicken und feiern gehen.

Du schwebst im Vyda-Events-Universum.

Du schwebst im Vyda-Events-Universum.

Vyda ist kostenlos im Play Store erhältlich. Die App zeigt keine Werbung an. Für alle, die viel ausgehen, ist die App in jedem Fall eine Empfehlung wert!

Vyda herunterladen

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Das neue Moto E mit LTE ab 26. Februar für 129 Euro http://www.android-user.de/das-neue-moto-e-mit-lte-ab-26-februar-fuer-129-euro/ http://www.android-user.de/das-neue-moto-e-mit-lte-ab-26-februar-fuer-129-euro/#comments Wed, 25 Feb 2015 15:38:22 +0000 http://www.android-user.de/?p=65522 Motorola hat heute das neue Moto E angekündigt und auch gleich zum Online-Einkauf freigeschaltet. Das neue Moto E verfügt über die deutlich besseren Specs als der Vorgänger und kostet 129 Euro.

Qualcomm Snapdragon 410, Android 5.0, 1 GByte RAM, 8 GByte Flash-Speicher und ein 4,5-Zoll-Display mit qHD-Display. Das sind die Kerndaten des neuen Moto E, das in allen Bereichen deutlich besser als der Vorgänger ist. So hat Motorola nicht nur den internen Speicher verdoppelt, auch bei der Akkuleistung hat man noch etwas draufgelegt und einen 2390-mAh-Akku verbaut (fest), der für bis zu 24 Stunden gemischte Nutzung sorgen soll. Bei den Farben bleibt sich Motorola treu: schwarz und weiß gibt es zu kaufen, wer bunt möchte, muss sich ein separates Cover besorgen.

Von Haus aus gibt es das Moto E 2014 nur in Schwarz und Weiß. Wer Farbe möchte, muss sich ein Ersatzcover kaufen.

Von Haus aus gibt es das Moto E 2014 nur in Schwarz und Weiß. Wer Farbe möchte, muss sich ein Ersatzcover kaufen. Bild: motorola

Motorola überrascht zudem mit einem schnellen Launch. Bereits ab morgen soll das Moto E in den Läden verfügbar sein, wer es über Motorola.de online bestellt (die Seite ist bereits live), bekommt aktuell den 9. März als Liefertermin angezeigt.

Quelle: Pressemeldung per Mail

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