Android User http://www.android-user.de Alles zum Thema Android Fri, 30 Jan 2015 16:56:47 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=4.1 Internet Explorer wird Standard Browser bei CyanogenMS 13http://www.android-user.de/internet-explorer-wird-standard-browser-bei-cyanogenms-13/ http://www.android-user.de/internet-explorer-wird-standard-browser-bei-cyanogenms-13/#comments Fri, 30 Jan 2015 16:56:47 +0000 http://www.android-user.de/?p=59601 Cyanogen hat die Weichen für CM 13 basierend auf Android 5. 1 gestellt. Zum ersten Mal kommt damit der Internet Explorer unter Android als Standard-Browser zum Einsatz. Mit an Bord sind auch Outlook als Standard Mail-Client und die Office-Suite von Microsoft inklusive Word, Excel und PowerPoint.

Die hinter verschlossenen Türen abgehaltenen Besprechungen zwischen Microsoft und Cyanogen Inc. und die millionenschwere Investition aus Redmond zeigen ihre erste Früchte in CyanogenMS 13. Die neueste Version der alternativen Android-Firmware zeigt, was im Zusammenspiel mit Android und Microsoft möglich ist. So wurde der Google Play Store durch den Windows Phone Store ersetzt und anstelle von ART setzt CyanogenMS 13 auf die spezielle MS-ART-Runtime, die Windows-Phone-Apps bei der Installation automatisch zu EXE-Dateien kompiliert. Neben den üblichen Microsoft-Apps wie Bing, Outlook, Note One, Skype und MS Office ist auf der neuesten CM-Version auch der CyanogenMS-Defender vorinstalliert, der das System effizient vor Schadsoftware blockt und bei der versuchten Installation einer Open-Source-App automatisch Alarm schlägt.

Zu den weiteren Neuerungen gehört, dass das Hotword “OK, Cortana” nun auch bei ausgeschaltetem Display funktioniert (nur bei unterstützten Nokia X Modellen) und die XBox-App nun Windows-Spiele direkt auf das CM13-Smartphone übertragen kann.

CyanogenMS 13 steht für alle Lumia-Geräte auf ms.get.cm/ zum Download bereit. Für CM14 hat der neue Cyanogen-CEO Stephen Elop bereits angekündigt, das Android-System durch Windows RT zu ersetzen und die Firmware auf einer deutlich breiteren Produktpalette verfügbar zu machen. Das Release ist für den 1. April 2016 geplant.

Siehe auch: bloomberg.com

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Honor T1http://www.android-user.de/honor-t1/ http://www.android-user.de/honor-t1/#comments Fri, 30 Jan 2015 15:42:10 +0000 http://www.android-user.de/?p=59307 Mit der Marke “Honor” bringt Huawei eine neue Produktpalette auf neuen Wegen nach Europa. Neben den bekannten Smartphones Honor 6 und Honor 3C befindet sich auch ein sehr günstiges Tablet unter den Honor-Produkten, das Honor T1.

honor1

Das Honor T1 ist ein 8-Zoll-Tablet mit Snapdragon 200 und 16 GByte internem Speicher. Wie bei den restlichen Geräten von Huawei kommt auch hier eine spezielle grafische Oberfläche namens Emotion UI zum Einsatz. Vorinstalliert sind Android 4.3 mit der Emotion UI in der Version 1.6. Wir gehen davon aus, dass das Tablet bei gut laufenden Verkäufen auch ein Update auf Android 5.0 oder zumindest auf die Emotion UI 3.0 bekommen wird, wie bei den anderen Honor-Geräten.  Offizielle Informationen dazu liegen uns aber aktuell keine vor.

Neben der WiFi-Version, die rund 130 Euro kostet, gibt es vom T1 auch eine Variante mit Micro-SIM-Slot, die allerdings hierzulande nicht erhältlich ist.

 Huawei Honor T1 bei Amazon…

Honor T1
HerstellerHuawei
Formfaktor8.0 Zoll
Auflösung1280 x 800 Pixel
ProzessorSnapdragon 200, MSM8212, Quad Core, 1,2GHz
Android-VersionAndroid 4.3.0
Speicher16 GByte (erweiterbar)
Akku4800 mAh
Laufzeit (Standby/Gespräch)k.A.
Gewicht360 g
Produktseitehihonor.com
Technische Datenhihonor.com
AnTuTu-Benchmark16330 Punkte
Vellamo: HTML51301 Punkte
Vellamo: Metal1091 Punkte
Vellamo: Multicore612 Punkte
Video-Wiedergabe720p
Bewertung4.0 Stars (4,0 / 5)

 

Alle Angaben ohne Gewähr…

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Neue Lollipop-Firmware von OnePlus heißt Oxygen OS und H2 OShttp://www.android-user.de/neue-lollipop-firmware-von-oneplus-heisst-oxygen-os-und-h2-os/ http://www.android-user.de/neue-lollipop-firmware-von-oneplus-heisst-oxygen-os-und-h2-os/#comments Fri, 30 Jan 2015 14:43:00 +0000 http://www.android-user.de/?p=59571 Die Macher des OnePlus One haben sich für einen neuen Android-ROM-Namen entschieden. Oxygen OS soll die Firmware heißen, die das OnePlus Two bestücken wird und die eventuell auch beim OnePlus One als Update-Option angeboten wird. Doch es gibt noch einen zweiten Namen.

Wie bisher wird es auch in Zukunft zwei Versionen des OnePlus geben: eine für den chinesischen Markt (und die dort vorhandenen Mobilfunkfrequenzen) und eine Version für den Rest der Welt. Während bisher auf den zwei Versionen des OnePlus One auch zwei verschiedene Android-Versionen zum Einsatz kamen (Color OS in China und CyanogenMod für den Rest der Welt), wird OnePlus das Android-System in Zukunft selbst zusammenstellen.

Allerdings bleibt es dabei, dass die Systeme für China und die internationale Version zumindest dem Namen nach getrennt sind: Oxygen OS wird die Android-5.0-Firmware hierzulande heißen, in China hat man sich für den Namen H2 OS entschieden. Also Wasserstoff in China und Sauerstoff international. Im Endeffekt ist damit aber die gleiche Software gemeint, lediglich mögliche Trademark-Probleme haben OnePlus zu diesem Schritt geführt.

In China wird OnePlus für die Android-5-Firmware den Namen H2 OS verwenden: Bildquelle: oneplus.cn

In China wird OnePlus für die Android-5-Firmware den Namen H2 OS verwenden: Bildquelle: oneplus.cn

Details zum Wann und Wie will OnePlus am 12. Februar veröffentlichen.

Quelle: gizchina.com

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Belle UI Icon Pack – Neue Icons für dein Smartphonehttp://www.android-user.de/belle-ui-icon-pack-neue-icons-fuer-dein-smartphone/ http://www.android-user.de/belle-ui-icon-pack-neue-icons-fuer-dein-smartphone/#comments Fri, 30 Jan 2015 08:24:24 +0000 http://www.android-user.de/?p=59334 Mit den diversen Launchern ändert man seine Smartphone-Benutzer-Oberfläche. Die Icons jedoch bleiben meist gleich. Um auch diese zu ändern gibt es mit den Launchern kompatible Icon Packs. Eines davon ist das Belle UI Icon Pack. Alle Icons basieren auf Vektorgrafiken.

Nachdem du die App öffnest, findest du eine Liste verschiedener damit kompatibler Launcher vor. Unter anderem sind der Apex Launcher, der Nova Launcher und der Smart Launcher gelistet. Für unseren Test lade ich mir den Smart Launcher herunter. In den Einstellungen findet sich das vorher heruntergeladene Belle UI Icon Pack.

Nachdem du die App geöffnet hast ist es notwendig einen der vorgeschlagenen Launcher zu installieren, um das Icon Pack nutzen zu können.

Nachdem du die App geöffnet hast ist es notwendig einen der vorgeschlagenen Launcher zu installieren, um das Icon Pack nutzen zu können.

Im App-Menü findest du die Icons und Wallpapers.

Im App-Menü findest du die Icons und Wallpapers.

Im App-Menü gibt es die Kategorie Icons und die Kategorie Wallpapers. Fünf Hintergrundbilder im Material-Design stehen zur Verfügung. Ich wähle mir eines aus und lade es mit einem Klick auf die drei Punkte direkt herunter. Weiter geht es zu den Icons: Hier sind im Tab Newly added die zuletzt hinzugefügten Icons zu finden. Weiterhin Icons für den App Drawer, alternative Icons für Mail, Internet und Kontakte, Icons für diverse Apps, Icons für Spiele und Icons für Termine.

In der Kategorie Icons findest du eine Übersicht aller vorhandenen Icons für Spiele und vieles mehr.

In der Kategorie Icons findest du eine Übersicht aller vorhandenen Icons für Spiele und vieles mehr.

Über den Launcher markierst du eines deiner Icons mit einem langen Fingertipp.

Über den Launcher markierst du eines deiner Icons mit einem langen Fingertipp.

Um ein Icon zu ändern, wählst du über den Launcher ein App-Symbol aus und markierst es mit einem langen Fingertip. Im sich nun öffnenden Kontext-Menü wählst du die Funktion Symbol bearbeiten aus. Du kannst es wieder als Standard-Symbol anzeigen lassen, wählst ein Symbol aus deiner Galerie, oder eben ein Symbol aus den installierten Symbolpaketen.

Über das Kontext-Menü änderst du das Icon ab.

Über das Kontext-Menü änderst du das Icon ab.

Als Symbolpaket wählst du den Belle UI Icon Pack.

Als Symbolpaket wählst du den Belle UI Icon Pack.

Nachdem du Symbolpakete ausgewählt hast, geht es weiter mit der Auswahl Belle UI Icon Pack. Mit der Suchfunktion kannst du Symbole anhand einer Namenseingabe oder eines Buchstabens auswählen, oder aber du schaust durch die ganzen angebotenen Symbole. Mit einem Klick auf das ausgesuchte Icon ist die Änderung erfolgt. So gestaltest du dir deine Smartphone-Oberfläche nun ganz individuell.

Mit einem Klick auf das neue Icon ist die Abänderung erfolgt.

Mit einem Klick auf das neue Icon ist die Abänderung erfolgt.

Das von dir gewählte Icon erscheint jetzt bei Benutzung des Launchers.

Das von dir gewählte Icon erscheint jetzt bei Benutzung des Launchers.

Belle UI Icon Pack ist kostenlos im Play Store erhältlich. Die App zeigt keine Werbung an. Sofern du im Menü die Funktion Icon Request für weitere Icons anklickst, wirst du gebeten die Donate-Version für 1 Euro herunterzuladen, um diese auch nutzen zu können.

Belle UI Icon Pack herunterladen ]]>
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Erster Eindruck: Galaxy Nexus mit Android 5.0.2 “Lollipop” LiquidSmoothhttp://www.android-user.de/erster-eindruck-galaxy-nexus-mit-android-5-0-2-lollipop-liquidsmooth/ http://www.android-user.de/erster-eindruck-galaxy-nexus-mit-android-5-0-2-lollipop-liquidsmooth/#comments Thu, 29 Jan 2015 21:05:25 +0000 http://www.android-user.de/?p=59389 Mit dem Verweis auf fehlende Treiber von seitens Texas Instruments schickte Google das Galaxy Nexus beim Erscheinen von Android 4.4 KitKat in Rente. Doch das Samsung-Smartphone gehört noch längst nicht zum alten Eisen. Wir haben es mit Android 5.0 “Lollipop” bestückt und getestet, was die Firmware bereits taugt.

Zu alt, zu schwach, zu exotisch. Mit diesen drei Gründen erklärte Google, warum man Android 4.4 “KitKat” für das Galaxy Nexus nicht mehr offiziell herausgebracht hatte. Für Nexus-Besitzer ist das nicht weiter tragisch, schließlich lässt sich ja einfach eine Custom-ROM wie zum Beispiel CyanogenMod installieren, und inzwischen gibt es rund ein Dutzend funktionierender Custom-ROMs mit KitKat für das Galaxy Nexus alias Maguro.

Mit Liquidsmooth steht eine erste Custom-ROM auf Android-5.0-Basis für das Galaxy Nexus bereit.

Mit Liquidsmooth steht eine erste Custom-ROM auf Android-5.0-Basis für das Galaxy Nexus bereit.

L noch in den Kinderschuhen

Auch wenn erste Meldungen über Custom-ROMs für viele Geräte bereits im November 2014 auf diversen Blogs auftauchten, soll hier nicht verschwiegen werden, dass sich die meisten Custom-ROMs noch in den Kinderschuhen bewegen und allenfalls das Prädikat “es läuft” verdienen. Wer also auf ein wirklich stabiles System angewiesen ist, der wird erst in den kommenden Wochen zu einer stabilen Lollipop-Version wechseln können, egal welche Custom-ROM. Auch beim Galaxy Nexus sieht die ROM-Landschaft für Android 5.0 noch sehr dünn aus, für diesen Artikel haben wir eine inoffizielle Version von Liquidsmooth LP v4.0 für Maguro installiert. Die Details zur Installation behandeln wir in einem sepraten Artikel, der in Android Power User 05 erscheinen wird (ab nächster Woche im Google Play Kiosk).

Im Performance-Menü gibt es auch detaillierte Infos zum vorhandenen Speicher.

Im Performance-Menü gibt es auch detaillierte Infos zum vorhandenen Speicher.

Die größten Probleme machen weiterhin der Support für den verbauten Chipsatz von Texas Instruments in Zusammenhang mit der GPU. Seit Oktober 2014 gibt es zwar entsprechende Treiber für Android 4.4 und die Kamera-Hardware, bei Android 5.0 happert es allerdings noch, sodass die meisten ROM-Köche noch keine Lollipop-Builds für das Galaxy Nexus herausbringen. Fehlender Support für die Kamera ist auch mit ein Grund, warum es noch keine Nightly Builds von CyanogenMod 12 für das Maguro gibt.

Liquidsmooth v4.0

Die Installation auf unserem original Galaxy Nexus mit Android 4.3 bereitete keine Probleme. Einfach das passende Clockworkmod-Recovery installiert, ins Recovery gebootet und die üblichen Wipe-Vorgänge durchgeführt. Anschließend die Custom-ROM-Datei via adb push auf das Handy geschoben und nach einem Neustart meldete sich Liquidsmooth mit dem Homescreen von Android 5.0. Bei der Auswahl der passenden ROM-Datei haben wir uns für den Liquidsmooth-Build vom 12. Januar entschieden, weil damit angeblich auch die Kamera funktioniert. Bei Problemen mit der Kamera soll es helfen, Liquidsmooth ohne Wipe-Vorgang über die KitKat-Version zu installieren, das ist aber alles andere als sauber…

Dank App-Manager lassen sich die Berechtigungen aller Apps genau kontrollieren.

Dank App-Manager lassen sich die Berechtigungen aller Apps genau kontrollieren.

Offizielle Builds gibt es bislang nur mit Android 4.4 "KitKat".

Offizielle Builds gibt es bislang nur mit Android 4.4 “KitKat”.

Der erste Eindruck von Liquidsmooth (der erste Bootvorgang und die Installation dauern jeweils bis zu fünf Minuten) war durchaus positiv. Die vorinstallierten Apps funktionieren, das System fühlt sich wirklich “smooth” an, und es finden sich in den Einstellungen bereis zahlreiche Anpassungsmöglichkeiten des ROMs wie Permission Manager, Ad Blocker und Liquidsmooth-eigene Einstellungen wie die App Cycle Bar oder der Snooze Timer.

Etwas Ernüchterung kam dann allerdings beim Versuch auf, die Android-User-Benchmarks zum Vergleich mit Android 4.3 zu starten. Vellamo blieb bei den Tests regelmäßig hängen und es kam sogar zu zwei kompletten Systemabstürzen. Irgendwann gelangen die Tests aber dann doch, die Resultate waren mit rund 1400 Punkten beim HTML-5-Test und 500 Zählern beim Metal-Benchmark aber weitgehend identisch. AnTuTu produzierte 14000 Zähler, das bekommt man mit KitKat auch hin.

Aufgefallen ist mir auch, dass das Galaxy Nexus bei der Installation von Apps doch recht lange braucht. Das dürfte damit zusammenhängen, dass nach der Umstellung von Dalvik auf ART alle Apps auf dem Zielgerät quasi neu kompiliert werden.

Über das Seitenmenü von Liquidsmooth rufst du die installierten Apps oder ein Auswahl davon auf.

Über das Seitenmenü von Liquidsmooth rufst du die installierten Apps oder ein Auswahl davon auf.

Die perfekte ROM?

Ein Blick in die Details zeigt, dass der Entwickler der ROM etwas “geschummelt” hat, da als Kernel nicht der aktuelle Lollipop-Kern 3.4 zum Einsatz kommt, sondern ein recht alter Linux-Kernel 3.0.1 (quasi der Jelly-Bean-Kernel). Das lässt natürlich ein paar Fragen hinsichtlich der seit knapp drei Jahren gestopften Sicherheitslecks im Linux-Kernel aufkommen. Für Experimentierfreudige gibt es zwar alternative Kernel, aber damit funktioniert dann die Kamera wiederum nicht mehr. Und besser eine Android-5-Version mit einem alten Kernel als Jelly Bean mit dem gleichen Kernel…

Der Kernel 3.0.1 ist dann doch etwas arg alt...

Der Kernel 3.0.1 ist dann doch etwas arg alt…

Flashen oder oder warten?

Wer mit dem alten Kernel leben kann, der findet mit Liquidsmooth v4.0 eine recht gut funktionierende Custom-ROM auf Android-5.0-Basis für das Galaxy Nexus (maguro). Allen anderen empfehle ich, aktuell noch bei KitKat zu bleiben, bis die Probleme mit der Kamera und dem Kernel gelöst sind und es eine stabile Version deiner Lieblings-ROM gibt.

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Moto 360 bekommt Zuwachs durch drei neue Versionen mit Metall-Armbandhttp://www.android-user.de/moto-360-bekommt-zuwachs-durch-drei-neue-versionen-mit-metallarmband/ http://www.android-user.de/moto-360-bekommt-zuwachs-durch-drei-neue-versionen-mit-metallarmband/#comments Thu, 29 Jan 2015 18:38:52 +0000 http://www.android-user.de/?p=59373 Die Moto 360 gehört neben der LG G Watch R und der Zenwatch von Asus zu den drei beliebtesten Android-Wear-Uhren. Wie Motorola Mobility nun angkündigt hat, wird das Smartwatch-Repertoire im Februar um drei neue Modelle erweitert.

Dark Metal, Light Metal und Light Gold Finish nennen sich die drei neuen Modelle. Das Light-Modell verfügt über ein 18mm breites, goldfarbenes Metallband.  Die Metal-Armbänder der Metal-Versionen sind 25 mm breit und passen ebenfalls perfekt zur Moto 360.

Kombiniert mit dem passenden Ziffernblatt sieht die Moto 360 Light Gold Finish richtig gut aus.

Kombiniert mit dem passenden Ziffernblatt sieht die Moto 360 Light Gold Finish richtig gut aus.

Dark Metal nennt sich dieses Modell, das ebenfalls ab Ende Februar für 279 Euro verfügbar sein wird.

Dark Metal nennt sich dieses Modell, das ebenfalls ab Ende Februar für 279 Euro verfügbar sein wird.

Alle drei Modelle sind ab Ende Februar zum Preis von 279 Euro auf motorola.de und im Fachhandel erhältlich. Wer sich die Moto 360 zum Valentinstag gewünscht hat, muss somit mit der aktuellen Variante mit Lederarmband vorlieb nehmen, oder das Uhrenband selbst austauschen, um in den Genuss eines Edestahlbands zu gelangen.

Quelle: Motorola Mobility via E-Mail

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LG legt 2014 um 24 Prozent zu und verkauft 60 Millionen Smartphoneshttp://www.android-user.de/lg-legt-2014-um-24-prozent-zu-und-verkauft-60-millionen-smartphones/ http://www.android-user.de/lg-legt-2014-um-24-prozent-zu-und-verkauft-60-millionen-smartphones/#comments Thu, 29 Jan 2015 11:51:23 +0000 http://www.android-user.de/?p=59267 Rund 450 Millionen Euro hat LG Electronics 2014 verdient, das bei einem Umsatz von rund 50 Milliarden Euro.  Dieses gute Ergebnis haben die Koreaner in erster Linie den gesteigerten Smartphone-Verkäufen zu verdanken.

Gut gemacht, LG. Die Koreaner standen in puncto Android-Smartphones lange im Schatten von Samsung und haben zugegebenermaßen auch den einen oder anderen Fehlgriff produziert. Nicht so 2014: Die G-Serie ist richtig gut angekommen und mit dem G2 hat LG das für uns klar beste Android-Smartphone 2014 geschaffen. Das schlägt sich nun auch in den Zahlen nieder. Während Sony und Samsung mit sinkenden Umsätzen bei der Handy-Sparte kämpfen, konnte LG kräftig zulegen. Allein im vierten Quartal 2014 konnte LG die Verkäufe in Nordamerika gegenüber dem Vorjahr um 78 Prozent steigern. Das G3 ist schließlich auch nicht von schlechten Eltern.

Von den insgesamt 78,2 Millionen produzierten Handys waren 59,1 Millionen (Android-)Smartphones. Damit hat sich der Absatz gegenüber 2013 um 24 Prozent verbessert. Doch auch LG sieht, dass der Markt so langsam aber sicher gesättigt ist, und deshalb stellt man sich laut Pressemeldung auf ein “schwieriges Jahr mit verstärktem globalen Wettbewerb durch verschiedene Hersteller” ein “und will sich auf die Verbesserung seiner Markenstärke, effizientere Geschäftsabläufe und wichtige Schlüsselmärkte konzentrieren.”

Android User meint…

2012/13 war das Smartphone-Jahr für Samsung, 2013/14 hat LG sehr gute Ergebnisse erzielt. 2012/13 stellte Samsung die Nexus-Geräte, 2013/14 war es LG. Ob da ein Zusammenhang besteht? Wer weiß, die Chancen stehen jedenfalls recht gut, dass 2015 Lenovo/Motorola für positive Schlagzeilen bei den Smartphone-Verkäufen sorgen wird. Nicht durch das Nexus 6, sondern mit den diversen anderen Smartphones, die 2015 noch erscheinen werden. Fantasie ist bei den Herstellern gefragter denn je!

Quelle: Pressemeldung per E-Mail

 

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IKeyboard AKA Keyboard Pro: Die Tastatur mit den Emoticons zum beliebig Anpassenhttp://www.android-user.de/ikeyboard-aka-keyboard-pro-die-tastatur-mit-den-emoticons-zum-beliebig-anpassen/ http://www.android-user.de/ikeyboard-aka-keyboard-pro-die-tastatur-mit-den-emoticons-zum-beliebig-anpassen/#comments Thu, 29 Jan 2015 09:46:14 +0000 http://www.android-user.de/?p=59069 Dein Smartphone hat eine integrierte Tastatur. Diese kann dir gefallen, sie muss es aber nicht. Denn im Play Store gibt es eine große Auswahl an alternativen Tastatur-Apps. Viele dieser Tastaturen lassen sich in Hintergrund und Schrift abändern. So zum Beispiel die App IKeyboard Pro, die sich auch AKA Keyboard nennt.

Du klickst auf das IKeyboard Icon und findest einen blauen Button vor. Mit einem Klick auf diesen blauen, blinkenden One-Button für den Installationsabschnitt Eins, gelangst du zur Einstellung Sprache & Eingabe. Dort wählst du die IKeyboard Tastatur aus. Danach befindest du dich vor einem grünen, blinkenden Two-Button. Mit einem Klick darauf wählst du die neue Tastatur aus. Nun erfolgt ein Klick auf einen gelben, blinkenden Three-Button.

Nachdem du die Installationsschritte 1-3 hinter dich gebracht hast personifizierst du nach einem Klick auf den OK-Button dein neues Keyboard.

Nachdem du die Installationsschritte 1-3 hinter dich gebracht hast personifizierst du nach einem Klick auf den OK-Button dein neues Keyboard.

Du wählst in den Einstellungen die Sprache aus.

Du wählst in den Einstellungen die Sprache aus.

Im App-Menü wählst du dir deine Hintergründe, Schriften und Tasten-Töne aus.

Im App-Menü wählst du dir deine Hintergründe, Schriften und Tasten-Töne aus.

Die Anmeldung über deinen Google+-Account ist noch nicht erfolgt? Dies holst du nun nach. Geschafft. Du findest jetzt wieder drei bunte Punkte vor. Der blaue Punkt steht für die Sprachauswahl. Du gibst an, ob du die Systemsprache wünscht, oder aber IKeyboard in einer anderen Sprache benutzen möchtest. Mit einem Klick auf den grünen Punkt wählst du die Sprache und das Wörterbuch aus. Mit einem Klick auf den gelben Punkt beendest du deine Eingaben.

Die App empfiehlt diverse Hintergründe.

Die App empfiehlt diverse Hintergründe.

Über den Brauch-Tab fügst du eigene Fotos als Hintergrund hinzu.

Über den Brauch-Tab fügst du eigene Fotos als Hintergrund hinzu.

 

Du befindest dich jetzt im App-Menü. Hier wählst du ein Thema für deine Tastatur aus. Im Ranking findest du die zehn zur Zeit am meisten heruntergeladenen Themen vor.

Neben dem Hintergrund wählst du auch noch die Tastaturfarbe aus.

Neben dem Hintergrund wählst du auch noch die Tastaturfarbe aus.

Per Fingerwisch gelangst du zu den empfohlenen Themen. Eine große Auswahl an Farben und Themen ist vorhanden. Über den Tab Brauch fügst du eigene Fotos, welche du erst aufnimmst, oder Fotos aus deiner Galerie hinzu. Diese können dann als Hintergrundbild für deine Tastatur verwendet werden.

Gratis ohne Werbung und In-App-Käufe? iKeyboard alias AKA Keyboard ist gratis bei Google Play verfügbar und verzichtet auch auf Anzeigen und In-App-Käufe. Hier stellt sich immer die Frage, wie die Entwickler dann zu Geld kommen. Dass es sich hier um ein reines Fun-Projekt handelt, ist möglich, aber nicht sehr wahrscheinlich. Beachte deshalb den Warnhinweis von Google beim Aktivieren der App bezüglich Auslesen persönlicher Daten. Die Tastatur-App verlangt zudem auch recht viele Berechtigungen!

In den App-Einstellung wählst du die automatische Groß- und Kleinschreibung aus, oder gibst an, ob bei einem Tastendruck ein Ton erklingen soll. Mit einem Klick auf Tool Bar wählst du die verschiedenen Tasten aus, die während des Schreibens auf der Tastatur gezeigt werden sollen. Weiterhin wählst du im App-Menü die Schrift aus. Hier stehen dir mehrere zur Auswahl. Als Nächstes gibst du an, welcher Sound erklingen soll. Du hast die Möglichkeit dein Smartphone wie eine tippende Schreibmaschine klingen zu lassen, oder wie ein quitschendes Entchen. Jeder Ton kann von dir mittels Vorschau ausprobiert werden. Sofern du das Keyboard zu deiner Zufriedenheit eingestellt hast, schließt du die App und legst los.

Verschiedene Tasten-Töne stehen zur Auswahl.

Verschiedene Tasten-Töne stehen zur Auswahl.

Persönlicher geht es nicht - deine IKeyboard Tastatur.

Persönlicher geht es nicht – deine IKeyboard Tastatur.

AKA Keyboard Pro – Emoji Keyboard ist kostenlos im Play Store erhältlich. Die App zeigt keine Werbung an.

AKA Keyboard - Emoji Keyboard herunterladen ]]>
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Microsoft veröffentlicht finale Version von Word, Excel und PowerPoint für Android Tabletshttp://www.android-user.de/microsoft-veroeffentlicht-finale-version-von-word-excel-und-powerpoint-fuer-android-tablets/ http://www.android-user.de/microsoft-veroeffentlicht-finale-version-von-word-excel-und-powerpoint-fuer-android-tablets/#comments Thu, 29 Jan 2015 09:19:35 +0000 http://www.android-user.de/?p=59232 Freunde von Word, Excel und PowerPoint dürfen sich ab sofort über die finale Version dieser drei Apps im Play Store freuen. Das Office-Paket von Microsoft ist im Funktionsumfang allerdings deutlich beschränkt, dafür steht es gratis zur Verfügung. Einzige Voraussetzung ist ein Outlook/Microsoft-Konto.

Wer sich die drei Apps nur einmal anschauen möchte, kommt sogar ohne Konto aus. Dateien zu lesen, ist komplett ohne Anmeldung möglich. Erst für das Bearbeiten oder Erstellen von Dokumenten ist zwingend ein Microsoft-Outlook-Account notwendig, den du gleich beim Start der App anlegen kannst.

Word & Co funktionieren offiziell nur auf KitKat-Tablets, aber auch auf unserem Nexus 9 mit Lollipop gab es keine Probleme.

Word & Co funktionieren offiziell nur auf KitKat-Tablets, aber auch auf unserem Nexus 9 mit Lollipop gab es keine Probleme.

Beim ersten Start kannst du dich entscheiden, ob du die App im Read-Only-Modus ohne Konto benutzt, dich anmeldest oder ein Konto erstellen möchtest.

Beim ersten Start kannst du dich entscheiden, ob du die App im Read-Only-Modus ohne Konto benutzt, dich anmeldest oder ein Konto erstellen möchtest.

Bei unserem Schnelltest von Word hat die App im Hintergrund auch noch gleich die passenden Schriften heruntergeladen. Die App erlaubt auch das Teilen und lokale Speichern von Dokumenten. Bei der Formatauswahl ist man bei Word auf *.docx beschränkt.

Im Querformat bleibt wie bei anderen Office-Suiten auch relativ wenig Platz für den Inhalt...

Im Querformat bleibt wie bei anderen Office-Suiten auch relativ wenig Platz für den Inhalt…

...im Hochformat lässt sich allerdings ganz passabel arbeiten.

…im Hochformat lässt sich allerdings ganz passabel arbeiten.

Ob es Microsoft noch schafft, wirklich unter Android Fuß zu fassen, werden die kommenden Monate zeigen. Mit Google Docs, Kingsoft Office, SoftMaker Office und noch einer Handvoll weiterer Office-Anwendungen ist die Konkurrenz unter Android recht stark und mit einem deutlich breiteren Formatportfolio als nur docx & Co vertreten.

Zudem bieten die Gratisversionen von Word, Excel und PowerPoint bzw. Office 365 nur einen beschränkten Funktionsumfang. Zudem hat Microsoft mit Office Mobile noch eine zweite Suite im Angebot, die wiederum auf Smartphones beschränkt ist (Word, Excel und PowerPoint gibt es nur für Tablets).

Zentrale Funktionen wie Spalten, Seitenausrichtung, individuelle Kopf- und Fußzeilen sind nur über ein kostenpflichtiges Abo möglich.

Zentrale Funktionen wie Spalten, Seitenausrichtung, individuelle Kopf- und Fußzeilen sind nur über ein kostenpflichtiges Abo möglich.

Microsoft Word für Android herunterladen Microsoft Excel für Android herunterladen Microsoft PowerPoint für Android herunterladen

Danke an Hannes für den Tipp!

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I.onik TM3 Serie I 10.1: Das 10-Zoll-Tablet mit Dual-SIM im Kurztesthttp://www.android-user.de/i-onik-tm3-serie-i-10-1-das-10-zoll-tablet-mit-dual-sim-im-kurztest/ http://www.android-user.de/i-onik-tm3-serie-i-10-1-das-10-zoll-tablet-mit-dual-sim-im-kurztest/#comments Wed, 28 Jan 2015 21:06:43 +0000 http://www.android-user.de/?p=59105 Dual-SIM in einem 10-Zoll-Tablet? Für manche mag das nach Overkill klingen, aber für jemanden, der an der Grenze wohnt oder bei dem nur mit zwei Providern überall guter Empfang besteht, ist es genau das Richtige. Die aktuell verfügbaren Geräte lassen sich an einer Hand abzählen, wir haben uns das 10-Zoll-Tablet der Serie 1 von i.onik angeschaut.

Der erste Eindruck zählt ja bekanntlicherweise und der war beim Auspacken des Pakets von i.onik überraschend. Denn anstelle der üblichen Box im 4.3-Format hat sich die GmbH aus Paderborn für eine Box im Widescreen-Format entschieden. In der Schachtel befindet sich aber mit Ausnahme des USB-OTG-Kabels der übliche Inhalt: Tablet, Ladegerät, USB-Kabel und ein Headset liegt ebenfalls bei. Das Headset ist dabei nicht ganz irrelevant, da man mit dem i.onik-Tablet auch telefonieren kann.

Das i.onik-Tablet ist auch ein Dual-SIM-Telefon, ein recht großes allerdings.

Das i.onik-Tablet ist auch ein Dual-SIM-Telefon, ein recht großes allerdings.

Das sauber eingeschweißte Zubehör: Kopfhörer, Reinigungstuch/Schutzhülle und ein USB-OTG-Kabel.

Das sauber eingeschweißte Zubehör: Kopfhörer, Reinigungstuch/Schutzhülle und ein USB-OTG-Kabel.

Das i.onik-Tablet bringt rund 630 Gramm auf die Waage und ist somit kein Leichtgewicht. Die Rückseite besteht aus gebürstetem Aluminium und ist unten von zwei Lautsprechern geziert, die für einen akzeptablen Sound sorgen. Die Glasfront des 1280 x 800 Pixel großen IPS-Touchscreens ist rundherum durch einen breiten Kunststoffrahmen geschützt, der praktisch plan zum Display ist. Der Touchscreen ist genügend hell, aber nicht besonders scharf. Zudem gibt es keine automatische Helligkeitregelung.

Die zwei SIM-Kartenslots und der MicroSD-Einschub befinden sich hinter der Rückabdeckung.

Die zwei SIM-Kartenslots und der MicroSD-Einschub befinden sich hinter der Rückabdeckung.

An der Oberseite des Geräts befinden sich der Micro-USB-Port, die Kopfhörerbuchse und der HDMI-Anschluss, zur rechten Seite hat i.onik den Einschaltknopf und die Lautstärkewippe verbaut. Die Knöpfe verfügen über einen angenehmen Druckpunkt. Die beiden SIM-Slots und den Einschub für eine MicroSD-Karte hat i.onik hinter der breiten weißen Abdeckung um die Kamera herum platziert. Hier trat beim Abnehmen das Problem auf, dass sich kleine Risse im Kunststoff bildeten (oder bereits vorhanden waren), obwohl ich die weiße Klappe wirklich vorsichtig entfernen wollte. Wer öfters mal die SIM- oder MicroSD-Karte austauschen möchte, muss damit rechnen, dass die Abdeckung kaputt geht.

Bereits beim ersten Aufmachen der Abdeckung bildete sich ein Riss in der Klappe.

Bereits beim ersten Aufmachen der Abdeckung bildete sich ein Riss in der Klappe.

Abgesehen davon ist das Tablet solide verarbeitet und knarzt nicht. Die Spaltmaße sind ebenfalls akzeptabel.

Die Software

Vorinstalliert auf dem Tablet ist Android 4.4.2 und es gibt auch eine App namens Zertisa Update-Manager, sodass wichtige Software-Aktualisierungen per OTA verteilt werden können. Größere Versionsupdates gibt es bei i.onik üblicherweise keine, kritische Lücken werden aber geschlossen.

Das Android-System entspricht weitgehend der AOSP-Version, wie man sie von MediaTek her kennt. Das bedeutet ein relativ schlankes Android-System mit zusätzlicher Rechteverwaltung, den zentralen Google-Apps (ohne Chrome) und einer Handvoll vorinstallierter Spiele und Drittanbieter-Apps wie Facebook, Skype, Teamviewer und dem Astro Dateimanager. Mit Ausnahme von Teamviewer, das fest in das System integriert sind, lassen sich die Drittanbieter-Apps löschen. Der freie Speicher beträgt rund 12 GByte, was bei einem 16-GByte-Tablet durchaus gut ist.

Praktisch: Über den Permission Manager legst du fest, welche App worauf zugreifen darf.

Praktisch: Über den Permission Manager legst du fest, welche App worauf zugreifen darf.

Leider vermag das Android-System nicht gerade durch Geschwindigkeit und Geschmeidigkeit zu glänzen (siehe Benchmark-Ergebnisse) und es gibt immer wieder mal Micro-Hänger.

Gut gefallen hat uns am Tablet, dass das GPS-Modul auch ohne Internetverbindung seinen Dienst tut. Das ist bei MediaTek-Geräten keinesfalls selbstverständlich. ZUdem fällt die Akkulaufzeit klar überdurchschnittlich gut aus.

The ugly

Dennoch sind mir beim Test einige No-Go-Probleme aufgefallen. Zunächst mal gibt das i.onik Tablet im Bereich der Hauptkamera ein extrem fieses Fiepen von sich. Zunächst dachte ich, dass es eventuell mit der fehlenden SIM-Karte zusammenhängt (ich testete zunächst nur mit einer SIM), aber auch beim Einfügen einer zweiten SIM-Karte blieb das Fiepen erhalten.

Kurz danach wollte ich ein wenig Friut Ninja spielen um die generelle Reaktionsfähigkeit des Tablets und des Touchscreens zu testen, als sich beim Start auf einmal eine chinesische Meldung blicken ließ, die mich laut Online-Übersetzung einfach darauf hinweisen wollte, dass eine neuere Version der Software existiert. Das Update lief aber nicht über den Play Store, sondern das Tablet wollte eine APK-Datei herunterladen und installieren, was ich aber wiederum nicht erlaubte.

Was will mir Fruit Ninja hier sagen? Aus der Übersetzung wird klar, dass wohl ein Update vorliegt, aber warum auf Chinesisch und warum nicht im Play Store?!?

Was will mir Fruit Ninja hier sagen? Aus der Übersetzung wird klar, dass wohl ein Update vorliegt, aber warum auf Chinesisch und warum nicht im Play Store?!?

Der Vibrationsmotor des Tablets verdient den Namen eigentlich nicht, weil er nicht in erster Linie durch Vibration auf sich aufmerksam macht, sondern durch Lärm.

Last but not least ließ sich die Lautstärke irgendwie nicht richtig regeln. Auch wenn das Tablet auf leise gestellt war, gab die Tastatur zum Beispiel unheimlich laute Klicktöne von sich. Gleiches gilt für den Sperrbildschirm. In den Einstellungen ließen sich die Tastaturtöne zwar ausschalten, aber die Lautstärke zu regeln, gelang mir defintiv nicht.

Fazit

Das TM3 Serie I Tablet von i.onik ist schwer, etwas lahm und zugegebenermaßen auch nicht wirklich sexy. Das störende Fiepen und die bereits beim ersten Auspacken gebrochene Rückabdeckung sind nur zwei von vielen kleinen Mängeln, die das Tablet mit sich bringt. Zum aktuellen Amazonpreis von rund 200 Euro bekommst du mit dem Tablet also ein reines Arbeitspferd, das höchstens dann interessant ist, wenn du wirklich auf den 10-Zoll-Bildschirm und die zwei SIM-Slots angewiesen bist. Sonst kann ich es aktuell nicht empfehlen.

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HTC stellt HTC Desire 816G mit zwei Nano-SIM-Karten und Android 4.4 vorhttp://www.android-user.de/htc-stellt-htc-desire-816g-mit-zwei-nano-sim-karten-und-android-4-4-vor/ http://www.android-user.de/htc-stellt-htc-desire-816g-mit-zwei-nano-sim-karten-und-android-4-4-vor/#comments Wed, 28 Jan 2015 17:25:02 +0000 http://www.android-user.de/?p=59089 HTC erweitert sein Portfolio an Mittelklasse-Smartphones um ein weiteres Desire-Modell. Das 816G verfügt über zwei SIM-Karteneinschübe und gehört somit zu den wenigen Dual-SIM-Smartphones von HTC, die es auch nach Europa geschafft haben. Neben dem Dual-SIM-Support ist auch der Preis recht interessant.

Im Unterschied zum Desire 816 setzt HTC allerdings beim Modell Desire 816G nicht auf einen Snapdragon 400 als CPU, sondern einen Octa-Core-Prozessor von MediaTek (MT6592) inklusive Mali-450-GPU. Anstelle von 1,5 GByte RAM kommt beim G-Modell nur 1 GByte Hauptspeicher zum Einsatz. Identisch sind dafür die Speicherausstattung (8 GByte, davon rund 4 GByte frei), das 5,5-Zoll-Display mit 1280 x 720 Pixeln und der verbaute 2600 mAh-Akku.

Die beiden SIM-Schächte des HTC Desire 816G sind Smart-Switch-fähig. Der Nutzer kann somit entscheiden, welche SIM als SIM1 (vermutlich mit der schnelleren Datenverbindung) und welche als SIM2 zum Einsatz kommt. Das Desire 816G ist hingegen kein Active-DUAL-SIM-Gerät, das gleichzeitig über beide SIM-Slots mit Anrufen umgehen kann. Ein Gespräch zu halten, um über die zweite SIM ein anderes entgegenzunehmen, kann es somit nicht. Das ist aber üblicherweise auch nicht notwendig. Zudem verfügt es im Unterschied zum Desire 816 auch über kein LTE-Modem, sondern erreicht maximal 21 MBit/s mit HSPA+.

Die wichtigsten technischen Daten des HTC Desire 816G auf einen Blick. Quelle: HTC

Die wichtigsten technischen Daten des HTC Desire 816G auf einen Blick. Quelle: HTC

HTC hebt beim Desire 816G die Multimedia-Fähigkeiten hervor, die dank HTC BoomSound, einer 13-Megapixel-Hauptkamera und einer 5-MP-Frontkamera durchaus gegeben sind. Das neue HTC-Smartphone ist in Deutschland in der Farbvariante Matte Blue ab sofort in Filialen von Media Markt und Saturn zu einer UVP von 279 Euro erhältlich.

Quelle: Pressemeldung von HTC via E-Mail

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Wenn Google mehr über dich weiß als deine eigene Ehefrau: Kommentar zum Europäischen Datenschutztaghttp://www.android-user.de/wenn-google-mehr-ueber-dich-weiss-als-deine-eigene-ehefrau-kommentar-zum-europaeischen-datenschutztag/ http://www.android-user.de/wenn-google-mehr-ueber-dich-weiss-als-deine-eigene-ehefrau-kommentar-zum-europaeischen-datenschutztag/#comments Wed, 28 Jan 2015 11:51:35 +0000 http://www.android-user.de/?p=59005 Der 28. Januar gilt in Europa seit einigen Jahren als Tag des Datenschutzes. Doch von einem Feiertag kann hier keine Rede sein, denn allzu viele Leute und Firmen nehmen es mit dem Datenschutz nicht allzu streng, halten ihn vielleicht sogar für ein Relikt des 20. Jahrhunderts.

Am 28. Januar 1981 wurde von den damaligen Mitgliedstaaten des Europarats die Europäische Datenschutzkonvention unterzeichnet. Heute halten sich offiziell 38 Staaten innerhalb Europas an diese Konvention und der 28. Januar gilt deshalb als Europäischer Datenschutztag. “Gefeiert” wird dieser Tag auch in den USA und Kanada als International Data Privacy Day. Doch worum geht es beim Datenschutz überhaupt und was hat das Thema mit Android zu tun?

Wer schützt wen, und vor allem wovor?

Es gibt Dinge, die darf zwar jeder wissen, aber die muss nicht jeder wissen. Zum Beispiel wo du wohnst, welche Telefonnummer du hast, wer deine besten Freunde sind, welche Bücher und Filme du am meisten liebst und wo du letzten Sommer im Urlaub warst. Dann gibt es Dinge, die musst du an gewisse Personen bekanntgeben, sollte aber nicht jeder wissen. Zum Beispiel, wie viel du verdienst, welches Auto du fährst, ob du Schulden hast oder ob du einer religösen Gemeinschaft angehörst.

Es gibt aber auch Informationen über dich, die sollte außer dir niemand oder nur ein sehr kleiner Kreis von Personen wissen: Zum Beispiel, ob du an einer gefährlichen Krankheit leidest, ob und wie du schon mal gegen das Gesetzt verstoßen hast, welche sexuellen Praktiken und Partner du bevorzugst, welche Drogen du zu dir nimmst und ob du davon abhängig bist, ob man dich leicht in Rage versetzen kannst, ob du zu Suizidgedanken neigst, anfällig für religiöse Extremansichten bist und vieles mehr.

Die Informationen über dich kannten bis vor rund 30 Jahren nur wenige Personen und staatliche sowie private Organisationen. Seitdem du im Internet bist, kann praktisch jeder an diese Informationen gelangen, so sieht’s aus.

Google kennt dich besser als du denkst!

Google steht hier stellvertretend für jede größere Firma im Internet aber auch stellvertretend für diverse “Schnüffelfirmen” und Geheimdienste, die auf legale oder illegale Weise an die gleichen Informationen herankommen, wie sie Google & Co. zur Verfügung stehen. Du glaubst nicht, dass Google dich besser kennt, als deine Partnerin/dein Partner? Dann lies dir mal diesen Artikel zur Location History von Google durch oder wirf einfach mal einen Blick auf deine persönliche History-Seite bei Google: history.google.com/history/ Je nachdem, ob du jemals etwas an den Privatsphären-Einstellungen von Google geändert hast und je nachdem, wie intensiv du die einzelnen Google-Dienstleistungen einsetzt, findest du hier nicht nur eine Auflistung sämtlicher Begriffe und Webseiten, die du jemals via Google gefunden hast, sondern auch Informationen zu Videos, Büchern, Blogs, Reisen, Finanzen und was du gerade so im Internet eingekauft hast. Diese Daten kennt Google alle über dich. Auch wann du vor dem Rechner besonders aktiv bist, weiß Google auf die Stunde genau. Und auch wenn ich persönlich Google insofern halbwegs vertraue, dass die Firma diese Daten nicht missbraucht, habe ich kein gutes Gefühl dabei, wenn ich dieses geballte Wissen über mich so zentral bei einer privaten Firma gespeichert sehe.

Am Montag google ich am meisten. Ist ja klar, weil ich dann die Artikel für die ganze Woche plane :-)

Am Montag google ich am meisten. Ist ja klar, weil ich dann die Artikel für die ganze Woche plane :-)

Du hast kein Problem damit? Dann schick mir bitte die Zugangsdaten zu deinem Google-Account, damit ich mich in deiner History etwas umschauen kann. Ich bin mir sicher, aus den gesammelten Informationen einen schönen Roman schreiben zu können.

Doch nicht nur Google hat diese Daten. Auch Facebook, die NSA, der Bundesnachrichtendienst, dein Internetprovider und viele, viele weitere Firmen verfügen über annähernd gleich gute oder sogar noch bessere Daten über dich. Facebook dadurch, dass praktisch jede Seite im Internet irgendwo einen Like-Button eingebaut hat. Wenn du also nicht wie ich für Facebook einen separaten Browser benutzt (sic!), dann bekommt Facebook all deine Webseitenbesuche mit. Die NDA deshalb, weil ein großes dickes Kabel durch den Ozean Europa mit Amerika verbindet und man dort alle(!) Daten mitschneidet und der BND, weil er mit der NSA unter einer Decke schläft.

Und die vielen weiteren Firmen? Das sind die Apps mit ihren Reklamenetzwerken und eingebauten Mechanismen, um persönliche Informationen zu lesen. Viele dieser Informationen werden unverschlüsselt über das Internet übertragen, sodass es ein Leichtes ist, an die Daten zu gelangen. Irgendein App-Entwickler kommt dann auf die Idee, diese Daten zu verkaufen, und schon wunderst du dich, warum du auf einmal seltsame SPAM-Nachrichten bekommst, die ein Stückweit zu dir passen…

Tod der Privatsphäre?

Datenschutz hat viel mit Privatsphäre zu tun. Es ist mir eigentlich scheißegal, wenn die NSA herausfindet, dass ich auf Androiden stehe und eine “Open-Source-Vergangenheit” besitze. Schließlich habe ich selbst diese Infos ins Netz gestellt und jeder, der eine Suchmaschine bedienen kann, findet diese Informationen auch selbst in ein paar Minuten heraus. Auch eine Handynummer von mir steht im Netz, weil ich als Betreiber einer Webseite im Impressum dazu verpflichtet bin, eine Telefonnummer anzugeben und keinen Festnetzanschluss besitze. Oder vielleicht doch, aber die Nummer nicht preisgeben möchte, damit mich Karl nicht am Sonntag Abend zur Tatort-Zeit zu Hause anruft, weil er grad sein Galaxy S4 gebrickt hat? Und vielleicht habe ich ja noch eine andere Handynummer, unter der mich meine Freunde 24 Stunden am Tag im Notfall erreichen. Genau das ist Privatsphäre und genau diese Informationen sollte eben nicht jeder wissen.

Sind nun Google und Facebook böse?

Nein, sind sie nicht. Aber wir sind dumm und faul. Du und ich, die Nutzer. Dumm, wenn wir Informationen ins Netz stellen ober übers Internet teilen, die dort nicht hingehören. Faul, weil wir das Kleingedruckte bei der Installation einer App oder bei der Registrierung für einen Online-Dienst nicht komplett lesen und verstehen möchten. Denn im Internet gibt es nun mal keine Privatsphäre, das solltest du wissen. Und wenn es sie gibt, dann ist der Aufwand, um sie aufrechtzuerhalten so groß, dass du es lieber gleich vergisst. Oder mit anderen Worten: vertraue keinem Dienstleister, keiner Chat-App, keinem Online-Fotoentwicklungslabor, einfach niemandem. Ein Computer hat keine Ahnung, was sensible Daten sind. Wenn du das verstanden hast, dann wirst du ziemlich sicher auch keine bösen Überraschungen erleben.

Und weil wir dumm und faul sind, genau deshalb ist es wichtig, dass sich öffentliche Stellen für einen bestmöglichen Datenschutz im Internet einsetzen. International, nicht national! Mann, was rege ich mich auf, wenn irgendwo wieder über Online-Datenschutzregelungen für Deutschland, Österreich oder die Schweiz diskutiert wird. Dann kann man ja gleich anfangen, für jedes Bundesland eigene Datenschutzregelungen einzuführen.

“Also wenn man sich in Bayern für einen Newsletter registrierst, dann darf die Bayrische Webseite die Checkbox

[x] Gerne auch Reklame

aktiviert haben, aber in Baden-Württemberg ist das illegal. Dabei hängt es aber davon ab, ob der Besucher aus Berlin oder Hessen stammt.”

Das ist doch alles quatsch, richtig? Aber genau so denken viele Politiker über das Internet. Anstatt einen Schritt weiterzudenken und dann noch einen und noch einen. In puncto Datenschutz und Privatsphäre sollten die gleichen Standards für alle verbindlich sein, und es sollten hohe Standards sein.

Jetzt bin ich genauso schlau wie am Anfang des Artikels…

Dann habe ich einen schlechten Text geschrieben und versuche das hier noch gutzumachen: Datenschutz im Internet gibt es nicht, weil das Internet ein globales, weltweites System ist und auf jedem Kontinent, in jedem Land, in jedem Kulturkreis andere Auffassungen darüber herrschen, was unter Datenschutz und Privatsphäre zu verstehen ist und deshalb auch die Gesetze und Gewohnheiten komplett unterschiedlich sind.

Und genau deshalb, weil das so ist, braucht es Datenschützer, die sich aktiv für einen möglichst guten “Schutz der Faulen und Dummen” einsetzen, dabei global denken und mit anderen Datenschützern weltweit zusammen auch global agieren. Dabei sind schon kleine Schritte ein Erfolg, zum Beispiel, dass du nicht akzeptieren musst, dass die allgemeinen Geschäftsbedingungen nicht auf Deutsch übersetzt sind. Wenn eine Firma in Deutschland Geschäfte machen will, dann soll sie gefälligst auch die AGBs übersetzen lassen, etc.

Du willst deinen eigenen Beitrag dazu leisten? Dann lies das nächste Mal bei der Installation einer App das Kleingedruckte durch und beschwere dich beim App-Entwickler, wenn die AGBs nicht auf Deutsch verfügbar sind.

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Citymapper Berlin – Der perfekte Reisebegleiter für Berlin und andere Metropolenhttp://www.android-user.de/citymapper-berlin-der-perfekte-reisebegleiter-fuer-berlin-und-andere-metropolen/ http://www.android-user.de/citymapper-berlin-der-perfekte-reisebegleiter-fuer-berlin-und-andere-metropolen/#comments Wed, 28 Jan 2015 08:14:02 +0000 http://www.android-user.de/?p=58803 Kurzurlaube und Städtetouren sind schon etwas schönes. Mit Auto, Bus, Bahn oder Flugzeug gelangt man in eine der vielen tollen Städte im Inland und Ausland. Man schaut vorher im Internet nach, wo es welche Sehenswürdigkeiten gibt, oder wo das Hotel liegt. Dann ist man vor Ort und muss sich gegebenenfalls erst einmal durch die ganzen Fahrpläne der S-Bahnen kämpfen. Mit der App Citymapper Berlin findest du deinen Weg durch den Großstadtdschungel – nicht nur in Berlin.

Nach dem Öffnen wählst du per Fingerwisch eine der vorgeschlagenen Städte aus: Chicago, Berlin, SF Bay Area, Rom, Paris, Washington DC, Boston, Mailand, Mexico City, Barcelona, London, New York und Madrid sind mit einem kompletten Lageplan in der App vorhanden. Jede Stadt ist mit einer dafür typischen stilisierten Figur dargestellt. Die Mexico-City-Figur trägt einen Kaktus spazieren und hat eine Inka-Maske auf dem Kopf. Rom wird durch eine Person auf einer Vespa dargestellt und Berlin besteht aus einer Kaputzenpulli tragenden Figur, die eine Bierflasche in der Hand hält – fehlt nur noch das Sauerkraut….

Zuerst wählst du die Stadt aus, in der du dich befindest.

Zuerst wählst du die Stadt aus, in der du dich befindest.

Auf der Startseite aktivierst du die Standortbestimmung und gibst ein, wohin du möchtest.

Auf der Startseite aktivierst du die Standortbestimmung und gibst ein, wohin du möchtest.

Sofern du am Ende der Städte angekommen bist, hast du die Möglichkeit bei einer Abstimmung von Citymapper mitzumachen. Du gibst an, welche Stadt du dir als nächstes in der App wünscht. Wir schauen uns jetzt erst einmal Berlin an. Mit einem Klick auf den Berlin-Button gelangst du zur Startseite mit dem Suchformular. Die Karte von Google-Maps ist sichtbar. Du öffnest sie mit einem Wisch nach unten und siehst deinen aktuellen Standort. Dieser muss von dir aktiviert werden, damit die App ihre Arbeit machen kann. Du gibst nun an, wo in Berlin du gerne hinmöchtest.

Der Start- sowie der Zielort werden auf der Karte dargestellt.

Der Start- sowie der Zielort werden auf der Karte dargestellt.

Die berechnete Route wird mit einer Wettervorhersage angezeigt.

Die berechnete Route wird mit einer Wettervorhersage angezeigt.

Dazu gibst du einen Namen ein, oder wählst auf der Karte einen Punkt aus. Du gibst einen Startpunkt ein (dies entfällt, wenn du direkt vor Ort bist und deinen Standort aktiviert hast). Danach folgt die Eingabe eines Zieles. Du klickst auf Route berechnen und bekommst sofort angezeigt, wie lange du zu Fuß oder per Fahrrad unterwegs bist. Das Wetter wird ebenso angezeigt wie der Verbrauch deiner Kilokalorien. Auch bekommst du einen Übersicht der fahrenden U-/S-Bahnen und Züge, welche deinen Zielort passieren. Am unteren Bildschirmrand befindet sich die schnellste Fortbewegung. Die App nennt sie DROID. Mit einem Klick darauf wird eine Figur von Berlins OB Wowereit mit einer Android-Figur über die Maps-Karte geflogen und landet dann kopfüber am Zielort.

Als Gimmick kannst du deinen Weg auch in DROID-Geschwindigkeit zurücklegen.

Als Gimmick kannst du deinen Weg auch in DROID-Geschwindigkeit zurücklegen.

Die Landung nach einem Flug in DROID-Geschwindigkeit ist nicht sehr komfortabel.

Die Landung nach einem Flug in DROID-Geschwindigkeit ist nicht sehr komfortabel.

Desweiteren findest du noch eine Übersicht aller U-Bahn, S-Bahn, Zug, Bus/Fern-Bus und Tramverbindungen in der von dir gewählten Stadt. Die aktuellen Fahrpläne werden in der App geladen. Mit einem Klick auf das Warnschild in der Menüleiste werden dir die vorhandenen Bahnen mit allen eventuellen Streiks und Fahrplanausfällen angezeigt. Ein Klick auf den Städtenamen oben links bringt dich zu den bereits durchgeführten Updates der App. Ebenfalls hast du hier die Chance die App noch weiter zu verbessern und Infos zur gewählten Stadt weiterzugeben. Über den gelben Button oben rechts wechselst du die Stadt wieder.

In der App findest du die aktuellen Fahrpläne von U- und S-Bahnen.

In der App findest du die aktuellen Fahrpläne von U- und S-Bahnen.

Citymapper warnt dich vor etwaiigen Streiks in Bus und Bahn.

Citymapper warnt dich vor etwaiigen Streiks in Bus und Bahn.

Citymapper ist einfach zu bedienen und wird sicherlich gute Dienste bei der nächsten Städtetour leisten. Die App ist kostenlos im Play Store erhältlich und zeigt keine Werbung an.

Citymapper herunterladen ]]>
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Sony will 1000 Stellen in der Mobilbranche abbauenhttp://www.android-user.de/sony-will-1000-stellen-in-der-mobilbranche-abbauen/ http://www.android-user.de/sony-will-1000-stellen-in-der-mobilbranche-abbauen/#comments Wed, 28 Jan 2015 08:05:08 +0000 http://www.android-user.de/?p=58984 Dass es um Sony nicht allzu gut bestellt ist, wissen wir nicht erst seit dem Verkauf der Vaio-Branche und der Trennung von Ericsson. Die mobile Sparte scheint weiterhin nicht die erwarteten Gewinne einzubringen, weshalb man nun bis i März 2016 rund 1000 Stellen streichen will.

Die guten News zu Sony sind aktuell etwas spärlich gesät, mal abgesehen von der neuen Root-Möglichkeit für das Xperia Z3 und das Z3 Compact. Angeblich wird es dieses Jahr nur ein neues Flaggschiff geben (das Z4, das auch im neuen Bond-Film zum Einsatz kommen soll) und laut einem aktuellen Bericht von Reuters will man die 2014 bereits geschrumpfte Mobilsparte noch einmal um rund 1000 Personen reduzieren. Zu den Stellenstreichungen soll es in erster Linie in Europa und Asien kommen, die offizielle Ankündigung ist angeblich für den 2. Februar vorgesehen.

Quelle: Reuters via androidpolice.com

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AZ Screen Recorder – Alle Smartphone-Aktivitäten auf Video festgehaltenhttp://www.android-user.de/az-screen-recorder-alle-smartphone-aktivitaeten-auf-video-festgehalten/ http://www.android-user.de/az-screen-recorder-alle-smartphone-aktivitaeten-auf-video-festgehalten/#comments Tue, 27 Jan 2015 20:26:00 +0000 http://www.android-user.de/?p=58825 Unter Android einen Screenshot zu erstellen, ist mittlerweile kinderleicht. Doch manche Dinge lassen sich besser mit einem Video erklären. Ein solches zu erstellen ist aber alles andere als trivial, außer du benutzt schon Android 5.0. Dann klappt das mit der App AZ Screen Recorder problemlos, ohne Reklame und ohne Wasserzeichen.

Mit einem Klick auf das App-Widget öffnet sich das Kontext-Menü mit den Funktionen Aufnahme, Einstellungen, Galerie und Beenden. Der AZ Screen Recorder nimmt mit einem Klick auf den Aufnahme-Button alle Aktivitäten auf deinem Smartphone-Bildschirm in Bild und Ton auf.

Vor der ersten Benutzung erhältst du den Hinweis, das die Aufnahmen über die Benachrichtigungsleiste gestartet werden.

Vor der ersten Benutzung erhältst du den Hinweis, das die Aufnahmen über die Benachrichtigungsleiste gestartet werden.

Mit einem Klick auf das Widget öffnet sich das Kontext-Menü.

Mit einem Klick auf das Widget öffnet sich das Kontext-Menü.

Ob du von links nach rechts wischt, welche Apps du aufrufst, oder deine Internetaktivitäten. Alles wird in einem Video festgehalten. Über die Benachrichtigungsleiste pausierst du die Aufnahme oder beginnst sie wieder. Ebenfalls wird die Aufnahme hier beendet. Der kleine Videorekorder in der Benachrichtigungsleiste zeigt an, das der AZ Screen Recorder aktiv ist. Mit einem Klick auf deine Galerie findest du das Video im Mp4-Format im AZ Screen Recorder Ordner zum Abspielen vor. Du hast noch die Möglichkeit das entstandene Video mit einem Klick auf den Mülleimer-Button zu entfernen, oder über das Teilen-Menü von Android weiterzuleiten. In den App-Einstellungen gibst du zum Beispiel an, ob Audio-Aufnahmen dem Video hinzugefügt, oder ob die Aufnahmen nur innerhalb eines bestimmten Zeitlimits gemacht werden sollen.

Das entstandene Video ist in der Galerie abgespeichert.

Das entstandene Video ist in der Galerie abgespeichert.

In den Einstellungen gibst du an, ob während der Aufnahme auch der Ton hinzugefügt werden soll.

In den Einstellungen gibst du an, ob während der Aufnahme auch der Ton hinzugefügt werden soll.

AZ Screen Recorder funktioniert einwandfrei. Die Bedienung ist kinderleicht und man kann durch den Recorder immer nachvollziehen, was man an seinem Smartphone gemacht hat.

AZ Screen Recorder ist kostenlos im Play Store erhältlich. Die App zeigt keine Werbung an. Falls du die App nicht zur Auswahl angezeigt bekommst, dann ist dein Android-Gerät noch nicht auf Version 5.0. Benutzt du bereits Android 4.4, dann versuche es mit dieser Alternative über adb.

AZ Screen Recorder herunterladen ]]>
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I.onik TM3 Serie I 10.1 TU-7851-Ahttp://www.android-user.de/i-onik-tm3-serie-i-10-1/ http://www.android-user.de/i-onik-tm3-serie-i-10-1/#comments Tue, 27 Jan 2015 17:34:45 +0000 http://www.android-user.de/?p=58788 Ein 10-Zoll-Tablet mit 3G-Modul gehört nicht gerade zu den Android-Geräten, die am meisten gefragt sind. Umso mehr hat uns i.onik mit der Pressemeldung überrascht, dass man ein 10-Zoll-Tablet mit Android 4.4 und Dual-SIM-Support im Sortiment führt. Das wollten wir uns natürlich anschauen.

Das i.onik-Tablet hört auf den wenig sympatischen Namen TM3 Serie I, 10.1″ und verfügt über einen 10.1-Zoll-TFT-Bildschirm mit 1280 x 720 Pixeln, 1 GByte RAM und eine Quad-Core-CPU von MediaTek, die für recht ernüchternde Benchmark-Resultate sorgt. Neben dem Dual-SIM-Support bietet das Tablet auch GPS, Bluetooth und einen HDMI-Ausgang. Im Lieferumfang befindet sich auch ein Kopfhörer, ein USB-OTG-Kabel und eine Schutzhülle. Der aktuelle Amazon-Preis beträgt rund 200 Euro, was für das Gebotene durchaus angemessen ist, zumal man mit dem Tablet auch telefonieren kann. Dass es dennoch eine schlechte Bewertung bekommt, hängt an diversen Details, die wir in unserem Testbericht dann ausführlich erläutern.

I.onikTM3 serie 1 10.1 bei Amazon…

I.onik TM3 serie 1 10.1
HerstellerI.onik
Formfaktor10.1 Zoll
Auflösung1280 x 800 Pixel
ProzessorMTK8382 Quad core, 1,3GHz
Android-VersionAndroid 4.4.2
Speicher16 GByte (erweiterbar)
Akku7500 mAh
Laufzeit (Standby/Gespräch)k.A.
Gewicht635 g
Produktseitei-onik.de
Technische Dateni-onik.de
AnTuTu-Benchmark17362 Punkte
Vellamo: HTML51331 Punkte
Vellamo: Metal782 Punkte
Vellamo: Multicore1117 Punkte
Video-Wiedergabe720p
Bewertung2.7 Stars (2,7 / 5)

 

Alle Angaben ohne Gewähr…

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Scan News – Die beste Android-App um dein Englisch zu verbessernhttp://www.android-user.de/scan-news-beste-app-um-dein-englisch-zu-verbessern/ http://www.android-user.de/scan-news-beste-app-um-dein-englisch-zu-verbessern/#comments Tue, 27 Jan 2015 09:53:58 +0000 http://www.android-user.de/?p=46777 Wer von uns nicht jeden Tag englische Texte liest, muss mit dem auskommen, was an Schulenglisch noch hängen geblieben ist. Meist kommt man damit auch ganz gut durch, doch sobald ein Wort auftaucht, das für das Verständnis relevant ist, führt der Weg dann doch zum Wörterbuch. Mit Scan News hat man News und Übersetzer in einer App. Wir haben sie für euch ausprobiert.

Direkt nach dem Öffnen der App sind diverse englisch-sprachige Zeitungen und Zeitschriften untereinander angeordnet. So findest du zum Beispiel die New York Times, Washington Post, Guardian, Huffington Post, Forbes, National Geographics oder die Cosmopolitan.

Auf der Startseite der App findest du alle verfügbaren Zeitschriften.

Auf der Startseite der App findest du alle verfügbaren Zeitschriften.

Es ist für jeden Geschmack eine Zeitschrift dabei. Am oberen Bildschirmrand befindet sich der Button Scan News. Dort findest du die verschiedenen News-Kategorien. Du wählst aus, ob du eine Gesamt-Übersicht aller News-Zeitschriften wünscht, oder aber nur Zeitschriften, welche zum Beispiel in die Kategorie Life Style/Fashion oder Entertainment gehören.

Mit einem Klick auf Scan News am oberen Bildschirmrand filterst du die Zeitschriften-Angebote der App nach deinen Interessen.

Mit einem Klick auf Scan News am oberen Bildschirmrand filterst du die Zeitschriften-Angebote der App nach deinen Interessen.

Die App filtert anhand deiner Angabe die Zeitschriften heraus. Nun wählst du eine Zeitschrift aus, diese wird dann über die App auf dein Smartphone geladen. Du scrollst dich nun durch die bereitgestellten Artikel. Bei Interesse genügt ein Fingertipp darauf und du kannst den Artikel lesen.
Du hast bei jedem Artikel die Möglichkeit diesen auf Facebook, Twitter oder per E-Mail zu teilen.

Per Fingertipp markierst du dir unbekannte Wörter und bekommst sofort die Übersetzung angezeigt.

Per Fingertipp markierst du dir unbekannte Wörter und bekommst sofort die Übersetzung angezeigt.

Du liest nun den Artikel und du kommst auch mit deinem Schulenglisch ziemlich weit, bis das erste Wort auftaucht wobei du normalerweise einen Übersetzer benötigst. Bei Scan News reicht es mit dem Finger auf das betreffende Wort zu tippen. Das Wort erscheint nun farbig. Am unteren Bildschirmrand öffnet sich ein neues Fenster. Dein markiertes Wort erscheint hier und wird direkt in der App übersetzt. Du hast nun noch die Möglichkeit das bis dato unbekannte Wort zu deinem persönlichen Vokabelheft hinzuzufügen.

Im Menü der App findest du den Punkt My Vocabulary. Hier werden alle deine markierten Wörter bei Bedarf gespeichert.

Im Menü der App findest du den Punkt My Vocabulary. Hier werden alle deine markierten Wörter bei Bedarf gespeichert.

Dazu betätigst du den Download-Button. Das Wort ist nun im Menü der App unter My Vocabulary abrufbar. Mit einem Klick auf das Wort wird auch die dazugehörige Übersetzung angezeigt. Über den Plus-Button kannst du eigene Wörter hinzufügen.

Dein persönliches Vokabelbuch.

Dein persönliches Vokabelbuch.

Englisch lesen und Übersetzen in einer App – eine klasse Idee. Scan News funktioniert einwandfrei. Scan News ist kostenlos im Play Store erhältlich. Die App zeigt Werbung an.

ScanNews herunterladen ]]>
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HTC veröffentlicht Kernelquellen für HTC One M8 mit Lollipop und Sense 6http://www.android-user.de/htc-veroeffentlicht-kernelquellen-fuer-htc-one-m8-mit-lollipop-und-sense-6/ http://www.android-user.de/htc-veroeffentlicht-kernelquellen-fuer-htc-one-m8-mit-lollipop-und-sense-6/#comments Tue, 27 Jan 2015 09:46:20 +0000 http://www.android-user.de/?p=58730 Gute News für ROM-Küche: HTC hat die Kernelquellen für das HTC One M8 für Android 5.0.1 zum Download freigegeben. Damit lassen sich Custom-ROMs besser auf das M8 anpassen und eigene Kernel erstellen.

Wer ein HTC ONe M8 mit entsperrtem Bootloader besitzt und gerne mit Custom-ROMs und/oder Custom Kerneln herumexperimentiert, dürfte schon bald neues Futter für sein geliebtes M8 bekommen. HTC hat die Kernelquellen für Android 5.0.1 auf htcdev.com hochgeladen, sodass sie jedermann frei herunterladen kann. Dazu sind alle Android-Hersteller verpflichtet, da Android als Betriebssystemkern den Linux-Kernel benutzt, der wiederum unter der GNU Public License steht, somit nur dann verändert werden darf, wenn man die Änderungen wiederum unter der GPL veröffentlicht.

Bist du ein ROM-Entwickler oder Linux-Fan und wolltest du immer schon mal wissen, wie so ein Kernel im Quellcode aussieht, dann hol dir das rund 530 MByte große Paket bei HTCdev.com.

Quelle: HTCdev.com via androidpolice.com

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Kommentar: Warum du die neue App WhatsApp Plus ReBorn nicht benutzen solltesthttp://www.android-user.de/kommentar-warum-du-die-neue-app-whatsapp-plus-reborn-nicht-benutzen-solltest/ http://www.android-user.de/kommentar-warum-du-die-neue-app-whatsapp-plus-reborn-nicht-benutzen-solltest/#comments Tue, 27 Jan 2015 09:23:03 +0000 http://www.android-user.de/?p=58725 WhatsApp+ ist tot, es lebe WhatsApp Plus ReBorn. Kaum hat Facebook alias WhatsApp der alten WA+-App per rechtliche Verfügung den Garaus gemacht, gibt es auch schon einen Nachfolger, der zudem von sich behauptet, immun gegen den Bann von WhatsApp zu sein. Doch stimmt das, und welches Problem löst die Installation von WhatsApp Plus ReBorn?

WhatsApp Plus ReBorn nennt sich die neue Version, die es auf osmdroid.net zum Download gibt. Wenn du ganz genau weißt, was du tust und wenn es dir egal ist, mal für 24 Stunden kein WhatsApp benutzen zu können, dann kannst du diesen inoffiziellen Nachfolger von WhatsApp+ installieren. Allerdings solltest du die APK-Datei von WhatsApp Plus ReBorn nur von omgdroid.com herunterladen, denn es gibt aktuell bereits Fake-Apps im Umlauf, die dich mit Werbung zumüllen (im besten Fall).

Warum steht also im Titel, dass du die neue App nicht benutzen solltest? Nun, das Versprechen, dass die App gegen einen erneuten Bann immun ist, ist schlicht irreführend. Es stimmt zwar für die aktuelle Version von WhatsApp und das aktuelle Protokoll, aber es kostet Facebook nur ein müdes Lächeln, das Protokoll so zu verändern, dass sich über ein Update der offiziellen WhatsApp-App sehr schnell herausfinden lässt, ob die Client-App nun WhatsApp oder eben eine inoffizielle Version davon ist. Spielchen in der Art gab es in der Vergangenheit bei WA+ immer wieder, wenn WhatsApp ein größeres Update der App herausgebracht hatte, sodass WA+ für kurze Zeit nicht mehr funktionierte.

WhatsApp Plus ReBorn ist nicht die Lösung. Die Lösung ist ein anderer Messenger.

WhatsApp Plus ReBorn ist nicht die Lösung. Die Lösung ist ein anderer Messenger.

Der zweite wichtige Punkt: Auch wenn du zu WhatsApp Plus ReBorn wechselst, wird Facebook an seiner Policy festhalten und keine anderen Clients zulassen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis man auch hier die Entwickler gefunden hat und auch diese vor Gericht zieht oder via Unterlassungserklärung zum Schweigen bringt. Von der ganzen Sache profitiert am Schluss nur WhatsApp/Facebook, denn Geld für Anwälte ist dort genügend vorhanden.

Die dauerhafte Lösung besteht darin, WhatsApp zu blockieren, deine Freunde über den Bann zu informieren und WhatsApp überhaupt nicht mehr zu benutzen. Es gibt so viele tolle alternative Messenger, angefangen bei Telegram über Google Hangouts, Line Messenger, Threema, Kakao Chat und wie sie alle heißen. Vielen davon verfügen über Themes-Support, sind gratis und zeigen keine Reklame an. Und wozu WhatsApp, wenn du auch gleich den Facebook Messenger benutzen kannst, denn am Schluss landen die Daten eh auf dem Schreibtisch von Zuckerbergs Firma.

Also mach den Schritt weg von WhatsApp jetzt und nicht erst dann, wenn du beim nächsten Mal für 24 Stunden gebannt wirst.

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Erster Eindruck: PC-Spiele mit Grid Games unter Android spielenhttp://www.android-user.de/erster-eindruck-pc-spiele-mit-grid-games-unter-android-spielen/ http://www.android-user.de/erster-eindruck-pc-spiele-mit-grid-games-unter-android-spielen/#comments Mon, 26 Jan 2015 20:59:18 +0000 http://www.android-user.de/?p=58601 Android-Spiele sind zwar eine tolle Sache, aber in puncto Grafik hinken die mobilen Spiele dem PC und den allerneuesten Konsolen dann doch noch etwas hinterher. Mit Grid Games hat Nvidia seit Herbst 2014 einen Dienst am Start, der die beiden Welten verbindet: gespielt wird auf dem Tablet, das Spiel selbst läuft auf einem PC.

Seine PC-Streams via Nvidia-Grafikkarte auf ein entsprechendes Android-Tablet zu streamen, ist mit der Nvidia Tegra Plattform schon länger möglich. Doch nicht jeder hat zu Hause das entsprechende Equipment parat oder verfügt über die entsprechenden Netzwerk-Möglichkeiten, um den PC mit dem Android-Tablet zu verbinden, ganz zu schweigen davon, dass nicht jedermann immer die neuesten Spiele kaufen kann und will.

Um diese Spiele genießen zu können, brauchst du weder einen PC, noch eine Xbox oder eine PlayStation.

Um diese Spiele genießen zu können, brauchst du weder einen PC, noch eine Xbox oder eine PlayStation.

Die Spiele-Flatrate

Was liegt da näher, als ähnlich wie bei den Musik- und Video-Streamingportalen auch ein Streaming-Portal für Spiele anzubieten. Die Umsetzung ist zwar etwas komplizierter, weil man nicht nur eine Play- und eine Pause-Taste auf dem Endgerät braucht, aber das Konzept bleibt das gleiche: anstatt für jedes Spiel einzeln zu zahlen, bekommst du eine Spieleflatrate. Die Qualität ist dann zwar nicht ganz so hoch wie zu Hause, aber die meisten Nutzer bemerken eh keinen Unterschied dabei. Diese Flatrate gibt es nun seit Herbst von Nvidia und auch wenn der Deutschlandstart noch auf sich warten lässt, da Nvidia noch die notwendige(n) Alterskontrolle(n) einbauen muss, macht Grid Spiele bereits jetzt einen tollen Eindruck und ist für alle Besitzer eines SHIELD Tablets oder SHIELD Portable gratis verfügbar.

Der NVIDIA SHIELD Hub ist die Schaltzentrale für alle Apps und Spiele, hier findet sich auch GRID-SPIELE.

Der NVIDIA SHIELD Hub ist die Schaltzentrale für alle Apps und Spiele, hier findet sich auch GRID-SPIELE.

Etwas mehr als 30 Titel sind im Angebot enthalten, wobei für jeden etwas dabei sein sollte. Ich habe mir rund zehn Spiele angeschaut und diese angespielt, wobei ich mir die Horror-Titel wie Dead Island oder Alan Wake’s American Nightmare erspart habe, weil ich nicht unbedingt auf dieses Genre stehe…

Vor dem Start eines Spiels prüft die SHIELD-Software die Netzwerkverbindung.

Vor dem Start eines Spiels prüft die SHIELD-Software die Netzwerkverbindung.

Dabei war ich von der Performance und der Spielbarkeit bei praktisch allen Titeln absolut positiv überrascht. Bei praktisch jedem Game wird im Intro ganz genau erklärt, welcher Button was bewirkt und spätestens nach ein paar Minuten im Spiel hast du vergessen, dass du eigentlich kein Spiel spielst, sondern nur einen Videostream mit einer Fernbedienung anschaust (ganz so einfach ist die technische Umsetzung nicht, aber in etwa so funktioniert’s). Da ich das Streaming über WLAN benutzt habe, hat Grid Spiele die Auflösung des Streams auf 720p reduziert, via USB-Ethernet-Adapter bietet Nvidia aber auch einen 1080p-Stream an. Doch auch so war die Grafik bei allen Spielen gut bis sehr gut.

Gut, aber nicht berauschend. Die LEGO-Games könnte man in dieser Qualität auch nativ auf Android spielen.

Gut, aber nicht berauschend. Die LEGO-Games könnte man in dieser Qualität auch nativ auf Android spielen.

Bei den Autorennspielen sieht man dann doch einen deutlichen Qualitätsunterschied. Eine solche tolle Grafik bietet aktuell kein Android-Spiel.

Bei den Autorennspielen sieht man dann doch einen deutlichen Qualitätsunterschied. Eine solche tolle Grafik bietet aktuell kein Android-Spiel.

Ist das die Zukunft?

Für Gelegenheitsspieler in jedem Fall, ja ;-) Ich habe als Linux-Nutzer keinen Windows-Rechner zu Hause, eine PlayStation oder Xbox finde ich auch nicht unbedingt nötig, da die meisten Android-Spiele für den kurzen Zeitvertrieb mehr als gut genug sind. Zudem bietet Grid Spiele die ideale Brücke zwischen moderner Highend-Grafik und mobilen GPUs. Ein paar Jahre alte Spiele lassen sich zwar schon unter Android zocken, aber die neuesten Games werden immer deutlich mehr Grafikleistung beanspruchen. Insofern könnte eigentlich der Traum wahr werden, dass ein Spiel bei seiner Veröffentlichung sogleich auch für Android verfügbar ist. Ganz am Rande dürfe die Lösung auch vom Energieverbrauch besser dastehen: mehrere zentrale Server mit sehr viel Rechenpower lassen sich effizienter ausnutzen, als wenn jeder Spieler zu Hause einen 150-Watt-PC, eine Xbox oder eine PlayStation betreibt. Aber das ist natürlich nur ein unbedeutender Nebeneffekt, der in einer idealen Welt auftreten würde.

Die Detailtreue ist Batman ins Gesicht geschrieben. Dieser Titel ist gerade mal drei Jahre alt.

Die Detailtreue ist Batman ins Gesicht geschrieben. Dieser Titel ist gerade mal drei Jahre alt.

Die Realität sieht etwas anders aus und davon zeugt auch das aktuelle Angebot an Spielen bei Grid Spiele. Publisher wie Sony und Microsoft haben natürlich ein großes Interesse daran, dass die besten Titel zunächst nur auf der eigenen Plattform verfügbar sind. Denn wer kauft sich sonst noch eine Xbox oder eine PlayStation bzw. nutzt die entsprechenden Flatrate-Angebote von Sony, Microsoft & Co.? Insofern dürfte es noch ein paar Jahre dauern, bis sich bei den Spielen ein ähnlich homogenes Angebot herauskristallisiert, wie bei den Musik-Diensten oder den Filmangeboten und die Spiele tatsächlich komplett in die Cloud wandern. Nvidia alleine wird es hier wohl auch nicht schaffen, alle Spiele-Studios für seine Games-Flatrate zu begeistern. Zudem ist Grid Spiele aktuell auf Nvidias Tegra-Prozessor und die SHIELD-Tablets SHIELD Portable limitiert. Damit bleibt die potentielle Nutzergruppe dann doch eher klein und ich kann mir als Gamer gleich eine Xbox oder eine PlayStation holen, wenn ich eh 400 Euro ausgeben muss. Aber die Idee ist in jedem Fall richtig.

Die Schärfe geht beim Runterscalieren manchmal etwas verloren, aber die Licht- und Schatten-Effekte sind sehr gut.

Die Schärfe geht beim Runterscalieren manchmal etwas verloren, aber die Licht- und Schatten-Effekte sind sehr gut.

Und wo hakt es noch?

Eigentlich sind alle Spiele sind auf die Bedienung via Controller optimiert, aber bei einigen Titeln gibt es doch nicht vorhergesehene Hürden. Zum Beispiel muss man bei Stacking seinen Namen eingeben, um weiterzukommen. Dieses Problem lässt sich mit einer Bluetooth-Tastatur oder einem USB-OTG-Adapter lösen, ist aber gerade keiner zur Hand, dann ist das natürlich ärgerlich. Es gibt auch die Möglichkeit, via Controller eine Onscreen-Tastatur einzuschalten, aber das hat eben dort nicht funktioniert.

Die Farbiefe beträgt (zum Teil?) nur 16-Bit, dadruch sind je nach Geschwindigkeit der Szene und Farbenvielfalt ab und zu recht starke Artefakte zu sehen. Während des Spiels stört das nicht, aber wenn man gerade eine 3D-Welt genießen möchte, dann schon.

Die meisten Spiele bei Nivida Grid Gaming haben schon zwei, drei Jahre auf dem Buckel. Es sind aber auch recht aktuelle wie zum Beispiel das Lego-Game “The Hobbit” mit dabei.

Dieser Wagen sieht einfach verdammt cool und realistisch aus.

Dieser Wagen sieht einfach verdammt cool und realistisch aus.

Ganz kleine Probleme gab es in den Tests mit dem Netzwerk: ab und zu ruckelte es etwas, dann war wieder über eine Stunde lang überhaupt kein Problem zu merken. Vielleicht lag es auch einfach am Tablet und Google hatte gerade die Liste der Apps für den Play Store neu geladen, who knows. Aber wirklich problematisch ist das nicht.

Fazit

Grid-Spiele ist die richtige Lösung für all diejenigen, die zu Hause über keine Xbox, keine PlayStation und keinen dedizierten Gaming-PC verfügen, aber trotzdem gerne mal ein aktuelles Game mit toller Grafik spielen möchte. Die Detailvielfalt ist bei vielen Spielen deutlich besser als je bei einem Android-Game gesehen, bei den LEGO-Titeln und anderen schon etwas älteren Spielen fällt der Unterschied aber recht gering aus. Generell finde ich Grid Spiele eine coole Sache, hoffentlich bringt Nvidia die Technologie (und den Controller) auch bald auf andere Android-Geräte, denn allein wird es Nvidia nicht schaffen. Last but not least müssen wir natürlich noch auf den offiziellen Deutschlandstart warten. Bis es soweit ist, hier schon mal ein kleines Video als Schmankerl:

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Action Widgets – Deine Smartphone-Einstellungen als Widgethttp://www.android-user.de/action-widgets-deine-smartphone-einstellungen-als-widget/ http://www.android-user.de/action-widgets-deine-smartphone-einstellungen-als-widget/#comments Mon, 26 Jan 2015 09:18:04 +0000 http://www.android-user.de/?p=57763 Bei deinem Smartphone hast du die Möglichkeit, viele Einstellungen über Widgets aufzurufen. Sofern ein Widget auf dem Homescreen liegt, genügt ein Klick darauf, und man gelangt direkt in die jeweiligen Einstellungen der eingestellten Kategorie. Doch was tun, wenn es für die gewünschte Einstellung kein Widget gibt? Hier hilt die App Action Widgets.

Nach der Installation aus dem Play Store und dem ersten Start der App wirst du von diversen Anweisungen in Englisch zur Nutzung der App begrüßt. Besitzt dein Smartphone Root-Rechte, hast du die Möglichkeit Action Widgets manuell über die .apk-Datei in einem anderen Pfad zu installieren, oder aber du benutzt die automatische Installation. Hier stehen dir dann weitere Benachrichtigungen sowie weitere Widgets zur Verfügung.

Du öffnest die App und installierst die Action Widgets manuell oder automatisch.

Du öffnest die App und installierst die Action Widgets manuell oder automatisch.

Nach der Installation findest du die am meisten benutzten Smartphone-Einstellungen automatisch in deiner Benachrichtigungsleiste. Du klickst auf deinem Smartphone in der App-Übersicht die Funktion Widgets an. Dort wählst du das für dich passende Widgets aus. Action Widgets gibt es in den Darstellungen 1×1, 2×1 und 4×1.

Mit einem Klick auf Widgets wählst du die Widget-Darstellung aus.

Mit einem Klick auf Widgets wählst du die Widget-Darstellung aus.

Mit einem Klick auf eine der Darstellungen öffnet sich ein Kontextmenü, das sogenannte Action Pad. Dort gibst du an, welche Einstellungen im von dir gewählten Widget angezeigt werden sollen. Bei 1×1 ist es eine Einstellung, bei 2×1 sind es zwei Einstellungen und bei 4×1 gibst du vier Einstellungen an. Du bestätigst deine Eingaben über den OK-Button. Um die Widgets noch zu personalisieren, stehen 40 Themes zur Verfügung. Darunter wählst du das für dich passende aus. Die App bietet sämtliche Farben von Rot über Grün, Blau, Gelb, mit oder ohne Rand.

Im Action Pad gibst du an welche Einstellungen angezeigt werden sollen.

Im Action Pad gibst du an welche Einstellungen angezeigt werden sollen.

Viele verschiedene Themes stehen zur Auswahl um die Widgets zu personalisieren.

Viele verschiedene Themes stehen zur Auswahl um die Widgets zu personalisieren.

Die App benötigt für einige Einstellungen Root-Rechte oder den Xposed-Mod. Klickst du das App-Widget an, befindest du dich auch im Action Pad. Am rechten Bildschirmrand des Action Pads befindet sich eine Palette. Mit einem Klick darauf gelangst du zu den App-Anweisungen. Hier gibst du an, welche Einstellungen du als Anzeige in der Benachrichtigungsleiste wünscht. Bei Bedarf unterstützt du die Entwickler, indem du einen Keks für 1,49 Dollar, oder einen Kaffee für 2,49 Dollar spendierst. Mit einem Klick auf das Puzzelteil am oberen Bildschirmrand gelangst du zur Internet-Seite der Firma AntTek, welche die App vertreibt.

Du legst dir die Einstellungen auf deinen Homescreen.

Du legst dir die Einstellungen auf deinen Homescreen.

In der Benachrichtigungsleiste werden die wichtigsten Einstellungen angezeigt.

In der Benachrichtigungsleiste werden die wichtigsten Einstellungen angezeigt.

In den App-Einstellungen kannst du, bei Bedarf, die Entwickler mit Keksen und Kaffee unterstützen.

In den App-Einstellungen kannst du, bei Bedarf, die Entwickler mit Keksen und Kaffee unterstützen.

Action Widgets ist kostenlos im Play Store erhältlich. Die App zeigt keine Werbung an.

Action Widgets herunterladen ]]>
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Giefroot: Neue Root-Methode für Sony Z3 und Z3 Compact mit gesperrtem Bootloaderhttp://www.android-user.de/giefroot-neue-root-methode-fuer-sony-z3-und-z3-compact-mit-gesperrtem-bootloader/ http://www.android-user.de/giefroot-neue-root-methode-fuer-sony-z3-und-z3-compact-mit-gesperrtem-bootloader/#comments Mon, 26 Jan 2015 09:06:15 +0000 http://www.android-user.de/?p=58500 Tja, das mit dem Rooten ist so eine Sache. Wenn man den Bootloader entsperrt hat, ist es üblicherweise kein Problem, ein entsprechendes Image zu flashen und dadurch die Root-Rechte sauber zu erlangen. Doch bei einem gesperrtem Bootloader bleibt nichts anderes übrig, als nach einer Sicherheitslücke zu suchen. Ein XDA-Nutzer aus der Schweiz wurde fündig…

Die neue Root-Methode names giefroot ist nicht ganz trivial und funktioniert anscheinend noch nicht bei allen Nutzern, zudem funktioniert sie nur bis zur Fimware-Version 23.0.A.2.93, die aktuellen Builds sind sicher. Aber eine Root-Methode ist immer noch besser als gar keine.

Gefunden hat die Sicherheitslücke der XDA-Nutzer zxz0O0. Inzwischen wurde sie durch einen Patch des Keen Teams erweitert. Die Windows-Software lädt einen Teil der Sony Software vom Handy herunter, ersetzt diesen durch eine gerootete Version und lädt anschließend die gerootete Software wieder auf das Handy. Das hört sich einfacher an, als es ist, aktuell scheint Giefroot aber recht nahe an eine One-Klick-Root-Lösung zu gelangen, auch wenn das Windows-Tool mehrere Klicks benötigt ;-)

Wer ein Xperia Z3 oder ein Xperia Z3 Compact besitzt und es rooten möchte, tut gut daran, den originalen Thread bei xda-developers.com zu lesen und das Tool auszuprobieren. Der Thread wächst recht schnell, sodass vermutlich schon bald neue Xperia-Geräte dazukommen werden.

Via: xperiablog.net

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CyanogenMod 12 mit Setup-Wizzard und neuer Boot-Animationhttp://www.android-user.de/cyanogenmod-12-mit-neuem-setup-wizzard-und-neuer-boot-animation/ http://www.android-user.de/cyanogenmod-12-mit-neuem-setup-wizzard-und-neuer-boot-animation/#comments Mon, 26 Jan 2015 08:11:13 +0000 http://www.android-user.de/?p=58492 Die Entwickler von Cyanogen bringen quasi täglich neue Features und Verbesserungen in die aktuelle Version von CM12 ein. Seit gestern ist nun auch der Setup-Wizzard in die Custom-ROM integriert und es gibt eine neue Boot-Animation in Weiß und Blau.

Wer die aktuellen Nightly-Builds von CyanogenMod 12 benutzt, sollte sich mal die neueste Version vom 25. Januar anschauen (auf unserem Moto G gab es bei den Builds vom 24. 01. Probleme). Hier hat Cyanogen nicht nur eine neue Boot-Animation integriert (blauer Sid-Kopf auf weißem Hintergrund), sondern auch den Setup-Wizzard von Android 5.0 inklusive CyanogenMod-Erweiterungen integriert. So kannst du zum Beispiel beim Setup eines Geräts das WLAN-Setup bequem via NFC-Sticker erledigen, auch das Anlegen eines CM-Kontos bzw. der Login ins Konto ist nun möglich.

Beim ersten Boot erscheint nun wie beim Standard-Android ein Setup-Dialog.

Beim ersten Boot erscheint nun wie beim Standard-Android ein Setup-Dialog.

Auch das Setup eines CyanogenMod-Kontos ist nun innerhalb des Setup-Wizzards möglich.

Auch das Setup eines CyanogenMod-Kontos ist nun innerhalb des Setup-Wizzards möglich.

Wer bereits eine Nightly-Build-Version benutzt, kann die Updates einfach über die entsprechende Update-Meldung von CM12 installieren. Alle anderen müssen zunächst via Recovery einen Factory-Reset durchführen, sowie den Cache wipen.

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Nester – Kindersicheres Spielenhttp://www.android-user.de/nester-kindersicheres-spielen/ http://www.android-user.de/nester-kindersicheres-spielen/#comments Fri, 23 Jan 2015 20:35:29 +0000 http://www.android-user.de/?p=41896 Du hast ein Kind und du hast ein Smartphone? Oder du hast ein Kind und hattest ein Smartphone? Wenn du nämlich nicht schnell genug guckst, haben sich die lieben Kleinen das Gerät zum Daddeln unter den Nagel gerissen. Dann einmal eine falsche App angeklickt und schon haben die Kids irgendwas runter geladen oder gekauft. Das wollen wir umgehen, indem wir einen Babysitter für unser Smartphone installieren. In unserem Fall Nester.

Mit Nester schaffst du für deine Kinder einen eigenen Homescreen. Nachdem du die App geöffnet hast erfolgt die Anmeldung über E-Mail, Facebook oder Google+. Du hast auch die Möglichkeit erstmal alles ohne Anmeldung anzuschauen und auszuprobieren. Beginnst du zuerst ohne Anmeldung erscheint eine Meldung dass die Spiele nach erfolgter Anmeldung von deinen Kindern selbst beendet werden können. Dies funktioniert aber auch ohne Anmeldung. Mit Anmeldung erhältst du noch zwei Features mit denen du die Nester-Figur bespielen kannst. Einen Hammer um dem Vogel auf den Kopf zu hauen und einen Luftballon um den Vogel fliegen zu lassen. Gut. Wir fangen erst mal ohne Anmeldung an. Nester besitzt den Kind-Modus und den Eltern-Modus.

Nester besitzt einen Eltern-Modus und einen Kind-Modus.

Nester besitzt einen Eltern-Modus und einen Kind-Modus.

Im Eltern-Modus bekommst du bei der Erstbenutzung erklärt für was du Nester benutzt.

Im Eltern-Modus bekommst du bei der Erstbenutzung erklärt für was du Nester benutzt.

Zuerst schauen wir uns den Eltern-Modus an. In einem kurzen Cartoon, welchen du per Fingerwisch umblätterst, bekommst du eine Erklärung was Nester eigentlich ist. Danach siehst du alle deine Apps auf einen Blick. Du wählst nun deine kindgerechten Apps/Spiele aus. Dies geschieht durch einen Klick darauf. Die Apps sind nun mit einem Herz markiert.

Im Eltern-Modus wählst du deine Apps aus, welche dein Kind benutzen darf.

Im Eltern-Modus wählst du deine Apps aus, welche dein Kind benutzen darf.

Danach bestätigst du den Weiter-Button. Jetzt stellst du die Zeit ein, wie lange deine Kinder am Smartphone spielen dürfen. Das von dir eingestellte Zeitlimit wird anhand von Eiern dargestellt. Pro angezeigtem Ei sind es 10 Minuten Spielzeit. 5 Minuten werden mit einem aufgeschlagenen Ei dargestellt. Im Bedienmenü befindet sich noch der Button Einstellungen. Hierrüber gibst du ein Passwort an mit dem du deine Kinder daran hinderst auf den normalen Homescreen zuzugreifen. Möchtest du den Kinder-Bildschirm verlassen befindet sich rechts oben ein Exit-Button. Diesen hältst du gedrückt bis die Aufforderung kommt dein Passwort einzugeben. Erst nach der Eingabe des Passwortes gelangst du wieder auf deinen Homescreen.

Erst durch Passwort-Eingabe gelangst du wieder auf deinen Homescreen.

Erst durch Passwort-Eingabe gelangst du wieder auf deinen Homescreen.

Der Nester-Homescreen für dein Kind.

Der Nester-Homescreen für dein Kind.

Nester ist eine schön gestaltete App, die deine Kinder daran hindert auf sämtliche Apps deines Smartphones zuzugreifen. Allerdings funktionierte es nicht, die App direkt nach dem Starten als normalen Homescreen einzustellen. Dies wäre gut falls mal ein Kind an ein Smartphone geht, welches nicht durch ein Passwort geschützt ist.

Nester ist kostenlos im Play Store erhältlich. Die App zeigt keine Werbung an.

Nester herunterladen ]]>
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Android 5.0 Moto G 2013 und 2014: Lollipop-Rollout in den USA und Indienhttp://www.android-user.de/android-5-0-moto-g-2013-und-2014-lollipop-rollout-in-den-usa-und-indien/ http://www.android-user.de/android-5-0-moto-g-2013-und-2014-lollipop-rollout-in-den-usa-und-indien/#comments Fri, 23 Jan 2015 09:30:09 +0000 http://www.android-user.de/?p=57918 Wie Motorola vor ein paar Stunden via Twitter bekanntgegeben hat, hat man den Rollout für Android 5.0 “Lollipop” für das Moto G 2013 und 2014 in den USA und in Indien begonnen. Somit dürfte auch Europa demnächst das Update erhalten.

Während man in Indien gleich beide Versionen des Motorola Moto G mit der neuen Firmware bestückt, liefert man das Update in den USA vorerst nur an die Besitzer des 2014-er Modells aus. Motorola wird jedoch nicht Müde, über Twitter die zahlreichen Release-Datum-Fragen mit einer Standard-Antwort zu beantworten, wonach Lollipop so schnell wie möglich ausgerollt werden soll:

Falls du keine Lust mehr hast, auf das Update zu warten und dir das Einspielen einer Custom-ROM zutraust, kannst du auch CyanogenMod 12 auf dem Moto G ausprobieren. Die aktuellen Nightly-Builds funktionieren schon sehr zuverlässig.

Quelle: Motorola Mobility bei Twitter

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