Android User http://www.android-user.de Alles zum Thema Android Fri, 03 Jul 2015 09:07:09 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=4.2.2 Archos 50d Helium mit Android 5.1 und Qualcomm-SoC vorgestellt http://www.android-user.de/archos-50d-helium-mit-android-5-1-und-qualcomm-soc-vorgestellt/ http://www.android-user.de/archos-50d-helium-mit-android-5-1-und-qualcomm-soc-vorgestellt/#comments Fri, 03 Jul 2015 08:35:34 +0000 http://www.android-user.de/?p=92325 Archos erweitert die Helium-Serie. Das 50d Helium kommt mit einem Chipsatz von Qualcomm, Dual-SIM-Support und LTE-Konnektivität. Auf den Markt kommen wird das 150-Euro-Smartphone Mitte Juli.

Das französische Unternehmen Archos bringt nach dem 50 Helium 4G und dem 50b Helium ein neues Smartphone aus der Helium-Serie in den Handel. Das 50d Helium besitzt ein 5 Zoll großes IPS-Display mit einer Auflösung von 720 x 1280 Pixeln, ein Qualcomm Snapdragon 410 Quad-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,2 GHz, ein Adreno 305 Grafikprozessor, 1 GByte Arbeitsspeicher und 8 GByte an internen Speicher. Dieser kann per microSD-Karte erweitert werden. Für Selfies und Urlaubsfotos sorgen eine 5-MP-Frontkamera und auf der Rückseite ein Modul mit 13 MP sowie LED-Flash. Zur weiteren Ausstattung gehören Dual-SIM-Unterstützung, LTE-Konnektivität, ein 2100-mAh-Akku und Android 5.1 (Lollipop) als Betriebssystem.

Archos zeigt mit dem 50d Helium, dass günstige Smartphones nicht hässlich sein müssen.

Archos zeigt mit dem 50d Helium, dass günstige Smartphones nicht hässlich sein müssen.

Zum Lieferumfang gehören auch zwei Wechsel-Cover in den Farben Storm-Blau und Stone-Grau. Das Archos 50d Helium erscheint Mitte Juli auf den Markt und soll laut UVP 149,99 Euro kosten.

Quelle: archos.com

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Breaking News – Immer informiert über das aktuelle Weltgeschehen http://www.android-user.de/breaking-news-immer-informiert-ueber-das-aktuelle-weltgeschehen/ http://www.android-user.de/breaking-news-immer-informiert-ueber-das-aktuelle-weltgeschehen/#comments Fri, 03 Jul 2015 08:28:28 +0000 http://www.android-user.de/?p=92261 Auf der Welt passiert so allerhand. Über die sozialen Medien, oder diverse Newsticker auf deinem Smartphone informierst du dich nach Bedarf über das aktuelle Weltgeschehen. Um nun schnell und einfach kurze News zu erhalten haben wir uns die App Breaking News angeschaut. Diese bringt sämtliche News in Englisch auf dein Smartphone.

Zuerst wirst du gefragt, ob du per Push-Mitteilung benachrichtigt werden möchtest, sofern neue Nachrichten zu interessanten Themen vorhanden sind. Desweiteren wählst du aus, ob Benachrichtigungen erfolgen sollen, wenn in deiner Nähe etwas passiert ist. Nun befindest du dich auf der Startseite von Breaking News. Hier sind die aktuellsten News direkt untereinander gelistet. Dies können Berichte, oder auch Videos sein. Die Redakteure von Breaking News bedienen sich verschiedener Nachrichtenquellen sowie der sozialen Netzwerke.

Du wählst zuerst aus, ob Benachrichtigungen seitens der App gewünscht werden.

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Auf der Startseite findest du News aus aller Welt untereinander aufgelistet.

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Du klickst die News an und hast nun die Möglichkeit diesen zu folgen, sie zu teilen, oder weitere Informationen zum Ort des Geschehens zu bekommen.

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Per Klick auf eine Nachricht öffnet sich der Bericht. Du klickst nun auf die angegebene Internet-Adresse und wirst zum kompletten Artikel weitergeleitet. Diesen teilst du nun bei Bedarf mit anderen. Außerdem erhältst du mit dem Thema verwandte Nachrichten angezeigt. Durch einen Klick auf die drei Punkte oben rechts besteht die Möglichkeit, sich die Örtlichkeit der News auf Google Maps anzeigen zu lassen, diesem Nachrichten-Thema zu folgen und somit immer eine Benachrichtigung zu bekommen, sofern wieder eine Meldung dazu im Internet verfügbar ist. Ebenfalls teilst du die Mitteilung bei Bedarf mit anderen, schaltest sie Stumm, um weitere, neue Informationen beziehungsweise die komplette Nachricht zu verbergen oder auszublenden. Ebenfalls erhältst du Informationen über den Ort des Geschehens.

Nearby zeigt dir, aufgrund deiner Standortangabe, News aus deiner Nähe.

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Der Tab Whoa enthält die beliebtesten News aus Zeitung, TV oder sozialen Netzwerken.

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Following zeigt dir alle deine News an, welchen du folgst, oder welche du stumm geschaltet hast.

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Auf der Startseite findest du außer dem News-Tab noch den Tab für Nachrichtengeschehen aus deiner Nähe. Mithilfe des Zielfernrohr-Buttons grenzt du den Radius ein. Um nun Nachrichten angezeigt zu bekommen, muss die Standortbestimmung aktiviert sein. Der Tab Whoa zeigt dir die heißesten News aus Fernsehen und Zeitungen sowie den sozialen Medien. Diese wurden über die gegebenen Whoas anderer Nutzer ermittelt. Im Tab Following werden dir die Nachrichten-Themen angezeigt, welche du markiert hast. Im Tab Me findest du deine Angaben zu den Push-Benachrichtigungen.

Auf der Google Maps Karte zeigen dir die Markierungen die aktuellen News an.

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Stumm geschaltete News werden ausgeblendet.

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Schnell und einfach, kurz und knapp erhältst du mit Breaking News immer aktuelle News auf dein Smartphone. Breaking News ist kostenlos im Play Store erhältlich. Die App zeigt keine Werbung an.

Breaking News herunterladen

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Alcatel OneTouch Hero 2+ mit Cyanogen OS wird nicht produziert http://www.android-user.de/alcatel-onetouch-hero-2-mit-cyanogen-os-wird-nicht-weiter-produziert/ http://www.android-user.de/alcatel-onetouch-hero-2-mit-cyanogen-os-wird-nicht-weiter-produziert/#comments Fri, 03 Jul 2015 07:15:09 +0000 http://www.android-user.de/?p=92321 Auf dem Mobile World Congress im März gaben Alcatel und Cyanogen bekannt, dass die beiden Unternehmen gemeinsam an einem neuen Smartphone arbeiten. Das Gerät wird es aber nicht  in die Läden schaffen, denn die Arbeiten wurden gestoppt. Die Zusammenarbeit soll aber dennoch fortgesetzt werden.

Das Alcatel OneTouch Hero 2+ kann schon jetzt in die Geschichtsbücher eingetragen werden und das noch vor Marktstart. Denn das Smartphone wird den Weg in den Handel erst gar nicht antreten. Alcatel und Cyanogen gaben in einer offiziellen Mitteilung bekannt, dass die Entwicklung an dem Gerät nicht mehr fortgesetzt und ein möglicher Release somit nicht mehr zustande kommen wird. „Update-Probleme bzw. ein unklarer Android 5.1 Upgrade-Pfad“ wurden als Gründe zu dieser Entscheidung genannt. Hier das Statement von Alcatel und Cyanogen:

ALCATEL ONETOUCH and Cyanogen, Inc. have made a mutual decision to forgo the release of the HERO 2+. At its announcement, the goal of bringing this device to market was to offer the most advanced hardware and software at an affordable price. The bar was set high and unfortunately the device does not have a clear Android 5.1 upgrade path. We therefore are committing to refocus our joint efforts on a next-generation product that can exceed the expectations of end users. Our teams remain dedicated to releasing an ALCATEL ONETOUCH device powered by Cyanogen OS, and are looking to share an update when we have more details to share.

Abhishek Devkota bestätigt denn auch auf Google+, dass es für den verbauten MediaTek-Chipsatz kein Android 5.1 geben wird und man deshalb das Projekt gecancelt hat. Wer auf ein Alcatel-Gerät mit Cyanogen OS gewartet hat, sollte an dieser Stelle aber nicht allzu enttäuscht dreinblicken, denn die Kooperation zwischen den beiden Firmen geht weiter und man arbeitet weiterhin an einem Next-Generation-Produkt, vermutlich nun mit Qualcomm-Chipsatz. 😉

Quellen + Titelbild: androidcentral.com, androidpolice.com

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Snap me Up – Oder der frühe Vogel lacht sich schlapp und der Prinz nimmt reißaus http://www.android-user.de/snap-me-up-oder-der-fruehe-vogel-lacht-sich-schlapp-und-der-prinz-nimmt-reissaus/ http://www.android-user.de/snap-me-up-oder-der-fruehe-vogel-lacht-sich-schlapp-und-der-prinz-nimmt-reissaus/#comments Thu, 02 Jul 2015 18:01:23 +0000 http://www.android-user.de/?p=91899 Wenn du morgens aufwachst siehst du wahrscheinlich nicht wie das hübsche Prinzesschen aus, sondern eher wie die Vogelscheuche aus dem Maisfeld. Die Haare stehen wirr vom Kopf, die Augen sind verquollen und ein paar Kissen-Knitter-Falten zieren dein Gesicht. Der Prinz wäre wahrscheinlich Hals über Kopf davongaloppiert, wenn er dich so sehen könnte. Kann er aber Gott sei Dank nicht, er hat ja nicht deine Handy-Nummer. Denn über die App Snap me Up kannst du Fotos, welche dein Aufwachen dokumentieren, an andere versenden.

Mit Snap me Up erstellst du durch einen Klick auf den roten Plus-Button einen Alarm zum Aufwachen, oder einen Timer, um ein Nickerchen zu beenden. Um diesen eingestellten Alarm zu beenden ist es notwendig einen Schnappschuss von dir zu erstellen. Diese Schnappschüsse werden in einer Galerie gespeichert. Mit einem Klick auf das Icon schaust du dir deine schläfrige Galerie an. Aus diesen Bildern erstellst du bei Bedarf animierte kleine Gifs.

Im Menü findest du die Einstellungen sowie eine Chronology deiner Weckzeiten.

Im Menü findest du die Einstellungen sowie eine Chronology deiner Weckzeiten.

Über den roten Plus-Button erstellst du einen Alarm, oder einen Timer, für ein Nickerchen.

Über den roten Plus-Button erstellst du einen Alarm, oder einen Timer, für ein Nickerchen.

Um den Alarm zu beenden stehen die Möglichkeiten Normal oder Snap zur Auswahl. Video muss per In-App-Kauf freigeschaltet werden.

Um den Alarm zu beenden stehen die Möglichkeiten Normal oder Snap zur Auswahl. Video muss per In-App-Kauf freigeschaltet werden.

In den Einstellungen der App gibst du die Lautstärke des Alarms an, den Weckton sowie die Kamera (Front- oder Rück-Kamera), mit der die Bilder erstellt werden sollen. Du stellst nun die Weckzeit ein und wählst die Weckmethode. Normal und Snap sind in der kostenlosen Version vorhanden. Die Funktion Video muss per In-App-Kauf für 1,79€ freigeschaltet werden. Ebenfalls wählst du noch ein Farbe für deinen Wecker aus. Du bestätigst deine Eingabe über das Häkchen. Sofern der Wecker dann ertönt schaltet sich die Front-Kamera ein. Über den blauen Punkt erstellst du dein Foto. Ein kleiner Smiley erinnert dich daran freundlich zu lachen. Danach erfolgt ein Bildschirm füllender Werbe-Clip und der Wecker ist ausgeschaltet. Deine erstellten Fotos sind mit Datum in der Galerie gespeichert. Hier rufst du sie auf um sie erneut anzusehen, sie zu löschen, oder sie sogar mit anderen über deine installierten Messenger-Dienste zu teilen. Ebenfalls erstellst du über den Film-Button animierte Gifs aus deinen Bildern. Diese können ebenfalls wieder versendet werden.

Jeder erstellte Wecker kann in einer eigenen Farbe daher kommen.

Jeder erstellte Wecker kann in einer eigenen Farbe daher kommen.

Per Front- oder Rück-Kamera erstellst du dein Bild.

Per Front- oder Rück-Kamera erstellst du dein Bild.

Deine Bilder erscheinen in der Galerie. Dort rufst du sie auf oder erstellst ein Gif aus ihnen um deine Freunde zu erschrecken.

Deine Bilder erscheinen in der Galerie. Dort rufst du sie auf oder erstellst ein Gif aus ihnen um deine Freunde zu erschrecken.

Wer das Aufstehen mit seinem normalen Wecker zu langweilig findet, der wird mit Snap me Up seinen Spaß haben. Bei längerer Benutzung hast du eine lustige Dokumentation deines Aufwachens, der Prinz allerdings ist immer noch nicht aufgetaucht 😉

Snap me Up ist kostenlos im Play Store erhältlich. Die App zeigt am unteren Bildschirmrand Werbung an. Diese entfernst du mit einem Upgrade auf die Premium-Version für 1,19€

Snap me Up herunterladen

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Im Test: MobiWire Taima http://www.android-user.de/im-test-mobiwire-taima/ http://www.android-user.de/im-test-mobiwire-taima/#comments Thu, 02 Jul 2015 17:58:19 +0000 http://www.android-user.de/?p=92133 Das MobiWire Taima ist ein Nullachtfünfzehn-Smartphone mit 5,5 Zoll großem Display, Android 4.4 „KitKat“ und einem komfortablen 3000-mAh-Akku. Wie sich das Handy der Franzosen im Alltag schlägt und mit welchen Argumenten MobiWire es an den Mann bringen möchte, verrät dir unser Testbericht.

Es gibt sie noch: Neue Namen im Smartphone-Business. Wie sich bereits Huawei, ZTE und Co früher einen Namen als OEM-Hersteller machten und anschließend unter dem eigenen Brand auftraten, so auch MobiWire. Das Unternehmen von ehemaligen Sagem-Mitarbeitern ist kein komplettes Greenhorn, was Android-Smarthones betrifft, sondern bereits seit ein paar Jahren im Geschäft. Während man früher jedoch nur Handys für große Telcos wie Orange oder Base/Eplus produzierte, wagt MobiWire mit dem Taima und dem kleineren Pegasus den Schritt auf den deutschen Markt. Wir haben das Taima auf Herz und Nieren getestet.

Der erste Eindruck

Das Taima kommt in einer einfachen Pappschachtel mit Ladegerät und USB-Kabel. Laut der deutschen Webseite gehört auch ein Headset zum Lieferumfang. Bei unserem Testgerät fehlte dieses, was eventuell daran liegen kann, dass es eben ein Testgerät ist. Ebenso unspektakulär wie die Box gibt sich das Handset selbst: komplett in Weiß mit zwei blauen Streifen auf der Seite und blauen Einlagen um die Kamera und beim Lautsprecher auf der Front.

Die blauen farblichen Akzente sind hübsch, reichen aber nicht für einen WOW-Effekt.

Die blauen farblichen Akzente sind hübsch, reichen aber nicht für einen WOW-Effekt.

Der benutzte Kunststoff ist weder besonders hochwertig noch besonders billig. Allerdings hatte ich beim Abnehmen der Rückseite etwas Angst, die Abdeckung gleich zu brechen, da sie gleich neben der Aussparung für das Öffnen etwas dünner wird. Während der Tests kam es aber zu keinen Problemen. Hinter der Rückabdeckung findet sich der wechselbare 3000-mAh-Akku, die Aussparung für den SIM-Slot und der microSD-Einschub.  Das Taima hat zwar offiziell den MT6582-Chipsatz von MediaTek verbaut, ist jedoch nicht Dual-SIM fähig, da sich MobiWire dazu entschlossen hat, anstelle des zweiten SIM-Slots ein LTE-Modem zu verbauen. So entstand die in dieser Hinsicht einmalige Kombination von MT6582U und MT6290M.

Unspektakulär weiter geht es auch mit der Android-Oberfläche des Taima: Die KitKat-Software basiert weitgehend auf dem Android Open Source Projekt bzw. auf der AOSP-Version, die MediaTek für seine Chipsätze anbietet. Das System arbeitet flott und ohne große Ruckler, allerdings lässt sich manch eine App etwas mehr Zeit für den Start als auf anderen Androiden. Dass das Taima kein Rennpferd ist, bestätigen auch unsere Benchmark-Resultate. Mit knapp 18000 Punkten bei AnTuTu und knapp 1700 Zählern im Browser-Benchmark von Vellamo schneidet das Taima schlechter ab, als so manches zwei oder sogar drei Jahre alte Smartphone.

Der verbaute MediaTek-Chipsatz ist in puncto Performance nicht mehr zeitgemäß.

Der verbaute MediaTek-Chipsatz ist in puncto Performance nicht mehr zeitgemäß.

Der Metal-Benchmark von Vellamo ermittelt die reine CPU-Leistung. Hier liegt das Taima zwischen dem Moto G und dem Nexus 4.

Der Metal-Benchmark von Vellamo ermittelt die reine CPU-Leistung. Hier liegt das Taima zwischen dem Moto G und dem Nexus 4.

Die kompletten technischen Daten des MobiWire Taima und Benchmark-Ergebnisse findest du wie üblich in unserer Testgeräte-Datenbank.

Die Software

Wie oben erwähnt basiert das Android-4.4-System weitgehend auf dem Android Open Source Projekt.  Es gibt aber auch ein paar Abweichungen. Zum Beispiel lässt sich mit der Tastatur auch Swypen und es gibt neben den üblichen Einstellungen auch sechs Kacheln für Quicksettings: Wifi, Synchronisation, Bluetooth, GPS, Hotspot und Flugmodus lassen sich so schnell umschalten. Das Taima verfügt nur über 4 GByte ROM-Speicher (und 1 GByte RAM). Da kommt es gelegen, dass sich in den Einstellungen die MicroSD-Karte als Standardspeicher festlegen lässt. Auch das ist unter den üblichen AOSP-Systemen nicht möglich. Vorinstalliert sind neben den Standard-Apps von Android und den üblichen Google-Anwendungen inklusive Maps, Gmail, Play Store & Co nur ein Dateimanager, eine FM-Radio-App, ein Backup-Werkzeug, eine Taschenlampe und eine Notiz-App. Auch die Kamera-App stammt nicht vom Android Open Source Projekt.

 

Launcher und App-Drawer orientieren sich weitgehend am Android Open Source Projekt.

Launcher und App-Drawer orientieren sich weitgehend am Android Open Source Projekt.

Die runden Icons in den Einstellungen passen irgendwie nicht zum restlichen Design.

Die runden Icons in den Einstellungen passen irgendwie nicht zum restlichen Design.

Abweichungen von AOSP finden sich auch in den Einstellungen, die runde, blaue Icons anzeigen. Das passt  irgendwie nicht zum Rest des Systems. Hier findet sich auch die MediaTek-typische Möglichkeit, das Smartphone zeitgesteuert ein und auszuschalten sowie ein separater Eintrag für die verbaute Zweifarben-LED.

Vorinstalliert ist Android 4.4.2 und mit dieser Version wird das Taima ziemlich sicher auch alt werden, denn Updates auf eine höhere Version sind nicht geplant.

Screen und Kamera

Eine Auflösung von 1280 x 720 Pixeln sind für ein 5,5-Zoll-Display schon hart an der Grenze. Das verbaute IPS-Display gehört aber glücklicherweise nicht zu den Schlechtesten, was Helligkeit, Schärfe und Kontrast betrifft. Zudem unterstützt der Touchscreen bis zu fünf Finger als Eingabegerät. Gravierende Schwächen zeigt es dafür bei der Blickwinkelstabilität und der automatischen Helligkeit. Die Automatik arbeitet durchs Band viel zu dunkel, und bereits bei einer kleinen Neigung büßt der Taima-Touchscreen viel von seiner Hellikgeit und Farbtreue ein.

Bestenfalls Mittelmaß bieten die verbauten Kameras: 2 Megapixel auf der Frontseite und 8 Megapixel auf der Rückseite sorgen für brauchbare Erinnerungen, die sich zur Not auf 8 x 15 cm noch ausdrucken lassen, aber bei der 100-Prozent-Ansicht vorwiegend aus Pixelbrei bestehen. Und das auch bei guten Lichtverhältnissen.

Flaue Farben, Pixelbrei statt Schärfe: Die 8-Megapixel-Kamera des Taima ist höchstens Mittelmaß.

Flaue Farben, Pixelbrei statt Schärfe: Die 8-Megapixel-Kamera des Taima ist höchstens Mittelmaß.

 

Akku und Multimedia

Der verbaute Mono-Lautsprecher liegt durchaus im Durchschnitt bei den Android-Geräten und wird dank zwei kleiner Plastiknoppen auch bei einer glatten Oberfläche nicht komplett abgeschirmt. Die Höhen überwiegen stark, was für einen lauten, gut Hörbaren Klingelton sorgt. Die Gesprächsqualität des Taima ist gut, das trifft auch auf die Empfangsqualität zu.

Bei der Akkuleistung zeigt das Taima ein durchwachsenes Bild. Im Standby hält der MediaTek-Chipsatz recht lange durch, unter Last leert sich der verbaute 3000-mAh-Akku jedoch recht schnell. Zudem passierte es mir in der dreiwöchigen Testphase gleich zweimal, dass ich das Handy für zwei bis drei Tage im Standby herumliegen ließ und der Akku bei rund 30 Prozent war. Nach zehn Minuten Nutzung kam dann bereits der Warnhinweis, dass der Akku demnächst leer ist und nach weiteren fünf Minuten schaltete sich das Taima automatisch aus. An der fehlenden Kalibrierung kann das kaum liegen. Generell gilt aber, dass du bei moderater bis normaler Nutzung auf zwei bis drei Tage Laufzeit kommst, bei intensivem Gebrauch auf einen bis zwei Tage.

Auch das Taima zeigt die für MediaTek-Geräte typische Zick-Zack-Linie. Unter Last geht der Akku schnell zu Neige, im Standby hält er gefühlt ewig.

Auch das Taima zeigt die für MediaTek-Geräte typische Zick-Zack-Linie. Unter Last geht der Akku schnell zu Neige, im Standby hält er gefühlt ewig.

 

Wenn es ein Alleinstellungsmerkmal des Taima gibt, dann ist es aber ohne Zweifel der Akku. Hier liegt das MobiWire-Smartphone über dem Durchschnitt.

Fazit

200 Euro für einen doch recht betagten MediaTek-Chipsatz und Android 4.4 sind nicht unbedingt zu teuer, aber dem Taima fehlt einfach das gewisse „Etwas“, um wirklich gut zu sein. Wenn man so will, ist das aber genau das Erfolgsrezept der Franzosen: Otto Normalbenutzer, der einfach mal im Elektronikmarkt auf der Suche nach einem Android-Smartphone ist, wird sich vermutlich freuen, wenn er für 200 Euro ein brauchbares Handy mit einem großen Display bekommt. Dass 4 GByte Speicher nicht weit reichen und die Kamera höchstens Mittelmaß ist, das wird Otto erst später bemerken.  Alternativen im 5,5-Zoll-Bereich gibt es zum Beispiel mit dem Honor 4X, das zum gleichen Preis mehr Performance und zudem auch Dual-SIM-Funktionalität bietet. Auch das Lenovo K3 Note bietet sich an, da es zwar etwas mehr kostet, aber dafür auch schon mit Android 5.0 unterwegs ist und zudem deutlich performanter arbeitet. Wer  mit einem kleineren Display glücklich ist, holt sich lieber das Moto G 2014 mit 5-Zoll-Display für rund 170 Euro. Wirklich empfehlen können wir das MobiWire Taima also nicht, auch wenn es — abgesehen von den mickrigen 4 GByte ROM — keinen besonderen Grund gibt, es nicht zu kaufen.

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Ausverkauf: Nexus 6 ab sofort ab 420 Euro erhältlich http://www.android-user.de/ausverkauf-nexus-6-ab-sofort-ab-420-euro-erhaeltlich/ http://www.android-user.de/ausverkauf-nexus-6-ab-sofort-ab-420-euro-erhaeltlich/#comments Thu, 02 Jul 2015 10:23:51 +0000 http://www.android-user.de/?p=92147 Der Sommerschlussverkauf startet im Google Store bereits. Um Platz für die vermuteten zwei Nachfolgemodelle des Nexus 6 und des Nexus 5 zu schaffen, haut Google das Nexus 6 nun mit 200 Euro Rabatt raus. Ab 419,99 Euro gehört das Nexus 6 mit 32 GByte Speicher dir!

Viel Display für wenig Geld. Das bekommt du aktuell im Google Store, wenn du dich für das Nexus 6 mit 32 oder 64 GByte Speicher entscheidest. Google hat die Preise auf 419,99 Euro für die 32-GB-Version und auf 454,99 Euro für die 64-GB-Variante gesenkt. Vor allem die 64-GByte-Version bietet damit ein sehr gutes Preisleistungsverhältnis, das kaum ein anderes Smartphone mit so viel internem Speicher zu toppen vermag.

Die Preissenkung hat natürlich nichts mit einem frühen Sommerschlussverkauf zu tun, sondern ist für Nexus-Fans ein klarer Hinweis, dass Google das Gerät demnächst aus dem Play Store schmeißt, weil bereits der Nachfolger ansteht. Glaubt man den diversen Gerüchten, dann wird uns Google im Herbst gleich zwei neue Nexus-Modelle präsentieren, ein neues Nexus 5 — das wieder von LG stammen soll — und ein neues Nexus 6, gebaut von Huawei. Wie üblich glauben wir von Android User jedoch nicht an diese Gerüchte und warten deshalb den September ab, bis es offizielle Informationen von Google gibt.

Kaufen oder warten?

Hätten Google und Motorola das Nexus 6 bereits zum Launch zu diesem Preis angeboten, dann wäre es vermutlich ein Kassenschlager und kein Ladenhüter für Entwickler geworden. Zum neuen Preis ist das Nexus 6 ohne Zweifel ein gutes Angebot. Doch wie viel wird das neue Nexus 6 kosten? Und was wird beim neuen Nexus 6 besser sein? Darüber können wir aktuell nur spekulieren. Eventuell einen Fingerprint-Reader und eventuell eine leicht bessere Kamera. Doch mehr als ein QHD-Display wird wohl kaum drin liegen und ziemlich sicher bleibt Google beim Preis hoch, um selbst etwas zu verdienen und es nicht mit dem Hersteller zu verderben. Das Nexus 6 ist zudem noch recht „frisch“: Während das Nexus 5 ziemlich sicher mit „Android M“ sein letztes Update erhalten wird, wird das Nexus 6 auch 2016 noch mit Software-Updates versorgt werden.  Zudem verfügt das Motorola-Smartphone über keine wirklich ärgerlichen Schwächen, abgesehen davon, dass sich der Schriftzug hinten mit der Zeit etwas ablöst. Insofern rät Android User allen, die ein möglichst großes Smartphone möchten: Jetzt kaufen und bis Ende 2016 glücklich sein. Für 450 Euro gibt es aktuell kein besseres Smartphone mit 64 GByte internem Speicher und 6-Zoll-Display ohne SIM-Lock und ohne unnötige vorinstallierte Bloatware.

Quelle: Google Store

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MobiWire Taima http://www.android-user.de/mobiwire-taima/ http://www.android-user.de/mobiwire-taima/#comments Thu, 02 Jul 2015 10:01:00 +0000 http://www.android-user.de/?p=92134 Mit MobiWire betritt ein neuer Brand aus Frankreich den deutschen Markt. Die Franzosen wagen den Einstieg recht gemächlich mit zwei Modellen: Pegasus und Taima. Das 5,5 Zoll goße Taima will die potentiellen Käufer dabei mit einem guten Preisleistungsverhältnis überzeugen.

Hinsichtlich Preis und Leistung hat das MobiWire Taima sehr viel mit dem Honor 4X von Huawei gemeinsam. Es kostet ebenfalls 200 Euro  und bietet 1280 x 720 Pixel auf 5,5 Zoll. Doch während das Honor 4X über zwei SIM-Slots verfügt, hat sich MobiWire beim Taima für eine Single-SIM-Lösung entschieden. Dafür sind LTE und ein fetter 3000-mAh-Akku mit an Bord. Wie sich das Taima in der Praxis schlägt, liest du in unserem Testbericht.

Das Taima gibt sich schlicht in Weiß mit blauen Detailverzierungen.

Das Taima gibt sich schlicht in Weiß mit blauen Detailverzierungen.

MobiWire Taima bei Amazon

MobiWire Taima
Hersteller MobiWire
Formfaktor 5,5 Zoll
Display 1280 x 800 Pixel, IPS
Chipsatz MediaTek MT6582, Quad-Core, 32-Bit, Single-SIM
Android-Version Android 4.4.2, 32-Bit
Speicher 4 GByte (erweiterbar)
Akku 3000 mAh
Laufzeit (Standby/Gespräch) k. A.
Gewicht 178g
Produktseite mobiwire.de
Technische Daten mobiwire.de
AnTuTu-Benchmark 17950 Punkte
Vellamo: HTML5 1700 Punkte
Vellamo: Metal 700 Punkte
Vellamo: Multicore 1180 Punkte
Video-Wiedergabe 1080p
Bewertung 2.7 Stars (2,7 / 5)

Alle Angaben ohne Gewähr…

Die Bewertung im Detail  (max.)
Benchmarks 0,1 Punkte (0,5)
Kamera 0,3 Punkte (0,5)
Audio 0,3 Punkte (0,5)
Display 0,3 Punkte (0,5)
Akku 0,8 Punkte (1,0)
Preisleistung 0,6 Punkte (1,0)
Haben-Will-Faktor 0,3 Punkte (1,0)
Total 2,7 Punkte (5,0)
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Solid Explorer 2.0: Neue Version bringt neues Design und interessante Features http://www.android-user.de/solid-explorer-2-0-neue-version-bringt-neues-design-und-interessante-features/ http://www.android-user.de/solid-explorer-2-0-neue-version-bringt-neues-design-und-interessante-features/#comments Thu, 02 Jul 2015 08:35:10 +0000 http://www.android-user.de/?p=92082 Eine Weile hat es gedauert, doch nun ist es soweit. Die runderneuerte Version des Dateimanagers Solid Explorer ist ab sofort erhältlich. Mit dabei sind neben neuen Funktionen auch das schicke Material Design.

Falls du bereits seit längerer Zeit ein Solid Explorer User bist, dann darfst du dich mit der Version 2.0 auf ein völlig neues „Look and Feel“ der App freuen. Während der Entwicklungszeit hat das Team von NeatBytes die App an vielen Stellen verbessert und optimiert. Und nach einer Beta-Phase war es allmählich an der Zeit gewesen, die bisherige App abzulösen und quasi durch die neue Version zu ersetzen. Diese Woche war für die Entwickler scheinbar der richtige Zeitpunkt gewesen, um Solid Explorer 2.0 offiziell im Play Store zu veröffentlichen. Der Dateimanager wurde nicht nur Designtechnisch, sondern auch von den Funktionen her erweitert. So gibt es nun ein neues kostenpflichtiges OTG-Plugin, womit man in der Lage ist angeschlossene USB-Speicher zu verwalten. Auch kannst du Cloud-Dienste wie Mega in die App einbinden und deine Dateien betrachten und organisieren. Zum Thema Personalisierung stehen dir nun einige Möglichkeiten zur Auswahl. Du kannst beispielsweise die Farbkombinationen ändern oder verschiedene Icon-Pakete nutzen.

Wenn du bereits die Unlocker-App gekauft hast, dann brauchst du für die neue Version nicht nochmal zu bezahlen. Es reicht, wenn die Unlocker-App auf deinem Device installiert bleibt. Nach der Installation von Solid Explorer 2.0, sollte die Vollversion automatisch aktiviert werden. Bist du aber ein neuer User, dann kannst du die App 14 Tage lang kostenlos ausprobieren. Danach kannst du die Anwendung für 1,99 Euro freischalten.

Eine neue UI und interessante Funktionen. Das ist Solid Explorer 2.0.

Eine neue UI und interessante Funktionen. Das ist Solid Explorer 2.0.

Neben der Entwicklungsphase hatte das Team wohl auch noch die eine oder andere freie Minute gehabt, um an einer kleinen Überraschung zu arbeiten. Ein interessantes Easter-Egg erreichst du über den Navigation-Drawer / Auf das 3-Punkte-Menü-Icon klicken / Über Solid Explorer / mehrere Male auf die Buildnummer klicken. Damit aktivierst du den sogenannten „Goat Mode“. Danach gibt es lustige Sounds auf die Ohren und das jedesmal, wenn du fast überall in der App auf etwas antippst. Wenn du aber irgendwann genug von dem ganzen hast, reicht es die App zu schließen und die Geräusche sollten sich nach einem Neustart der Anwendung wieder wie gewohnt anhören. Um den Solid Explorer nutzen zu können brauchst ein Android-Gerät ab der Version 4.1 (Jelly Bean). Der Support für Android 4.0 wurde gestrichen, da unter anderem zu viele Bugs aufgetaucht sind.

Via: Krzysztof Głodowski (Google+)

Solid Explorer für Android herunterladen

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Als Gorilla markiert: Google entschuldigt sich für Fotodienst-Panne http://www.android-user.de/google-entschuldigt-sich-fuer-fotodienst-panne/ http://www.android-user.de/google-entschuldigt-sich-fuer-fotodienst-panne/#comments Thu, 02 Jul 2015 07:15:39 +0000 http://www.android-user.de/?p=92079 Dem Fotodienst von Google ist ein unangenehmer Fehler unterlaufen. Dunkelhäutige Menschen wurden als Gorillas getaggt. Das Unternehmen zeigte sich entsetzt und reagierte zeitnah.

In diesem Jahr präsentierte Google die neue Foto-Plattform samt App für Android. Zu den wichtigsten Neuerungen gehören Features wie die Gesichtserkennung und die Auto-Tagging-Funktion. Wie es bei manchen (neuen) Programmen aber ab und zu der Fall ist, versteckt sich hier und da der eine oder andere Bug. Ein Fehler, auf den nun ein User in den USA gestoßen ist, gehört wohl zu den eher unangenehmen Pannen: Freunde von ihm mit dunkler Haut wurden von Googles-Erkennungssystem als Gorillas getaggt.

Der betroffene User war verständlicherweise aufgebracht und machte den Vorfall über Twitter publik.

Auf eine Rückmeldung seitens Googles musste dieser aber nicht allzu lange warten. Denn ungefähr 90 Minuten später meldete sich Yonatan Zunger, Chief Architect of Social bei Google und zeigte sich über das Problem äußerst empört.

Der Fehler wurde auch zeitnah gelöst, allerdings zunächst erst als Workaround, indem schlicht das Label „Gorillas“ entfernt wurde. Google entschuldigte sich später für diesen Fauxpas. Wie wir sehen, kann es also durchaus passieren, dass die Google-Algorithmen nicht fehlerfrei funktionieren und es zu ungewöhnlichen Bugs kommt, wobei dieser Vorfall wohl eher zur besonders pikanten Sorte gehört.

Quellen: androidauthority.com, recode.net

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Meizu MX5 mit Helio-X10-Prozessor und Finger-Scanner vorgestellt http://www.android-user.de/meizu-mx5-mit-helio-x10-prozessor-und-finger-scanner-vorgestellt/ http://www.android-user.de/meizu-mx5-mit-helio-x10-prozessor-und-finger-scanner-vorgestellt/#comments Thu, 02 Jul 2015 00:52:07 +0000 http://www.android-user.de/?p=92042 Meizu hat ein neues Smartphone präsentiert. Das MX5 läuft mit einem Prozessor und Mediatek und hat neben einem Fingerabdruck-Scanner auch eine Schnellladefunktion mit an Bord.

Das Meizu MX5 verfügt über ein 5,5 Zoll großes AMOLED-Display mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln und wird zudem durch Gorilla Glas 3 geschützt. Als Prozessor werkelt im Smartphone der Helio X10 Octa-Core-Prozessor von Mediatek mit einer Taktrate von 2,2 GHz. Dazu gesellen sich ein PowerVR G6200-Grafikprozessor und 3 GByte Arbeitsspeicher. Die Kamera auf der Vorderseite nimmt Bilder mit einer Auflösung von bis zu 5 MP auf und die Kamera auf der Rückseite knipst mit 20,7 MP. Auch ein Laser-Autofokus und ein Fingerabdruck-Scanner sind mit dabei. Der 3150 mAh starke Akku kann mit Hilfe der sogenannten „mCharge“-Schnellladetechnologie in 10 Minuten auf bis zu 25 Prozent und in 40 Minuten auf 60 Prozent aufgeladen werden. Das Dual-SIM-Gerät läuft mit Android 5.0 (Lollipop) samt der hauseigenen Version von Flyme 4.5.

Die Preise für das 7,6 mm dünne und 149 Gramm schwere MX5 belaufen sich für das 16-GByte-Modell auf umgerechnet 290 Dollar, für die 32-GByte-Variante auf 322 Dollar und die 64-GByte-Version kostet 387 Dollar. An Farben stehen Gold, Grau, Silber sowie Silber / Schwarz zur Auswahl. Über einen offiziellen Release in Europa gab es bisher noch keine Informationen.

Quelle + Titelbild: meizu.com, via phonearena.com

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Huawei Honor 7 vorgestellt – Erhältlich in 3 Varianten http://www.android-user.de/huawei-honor-7-vorgestellt-erhaeltlich-in-3-varianten/ http://www.android-user.de/huawei-honor-7-vorgestellt-erhaeltlich-in-3-varianten/#comments Thu, 02 Jul 2015 00:37:15 +0000 http://www.android-user.de/?p=92038 Huawei hat mit dem Honor 7 ein neues Smartphone vorgestellt. Erscheinen wird es in drei Varianten. Ob und wann es auch hierzulande zu haben sein wird, ist noch ungewiss.

Huawei erweitert das Smartphone-Portfolio. Das neue Honor 7 besitzt ein 5,2 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln, ein 2,2 GHz Kirin 935 Octa-Core-Chipsatz, 3 GByte an Arbeitsspeicher und soll auch mit 128 GByte microSD-Karten harmonieren. Mit der Frontkamera können Selfies mit einer Auflösung von bis zu 8 MP aufgenommen werden. Die Hauptkamera hat wiederum eine Auflösung von 20 MP und besitzt 6 Linsen, die durch Saphirglas gegen Kratzer geschützt wird. Des Weiteren sind auch ein Fingerabdrucksensor sowie ein 3100 mAh starker Akku mit an Bord. Dieser lässt sich dank Fast-Charging-Technologie in 30 Minuten auf bis zu 50 Prozent aufladen. Für eine volle Aufladung werden 1 Stunde und 25 Minuten benötigt. Als Betriebssystem kommt beim Honor 7 Android 5.0 (Lollipop) mit der EMUI-Oberfläche in Version 3.1 von Huawei zum Einsatz.

Auf den Markt wird das Honor 7 in drei Varianten erscheinen. Zum einen wird es ein LTE-Modell mit 16-GByte-Speicher zum Preis von umgerechnet 322 Dollar geben, eine Version mit Dual-SIM und LTE zum Preis von 355 Dollar und eine Variante mit 64-GByte-Speicher für 403 Dollar.

Ob das Honor 7 von Huawei auch in Europa in den Handel kommen wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch unklar.

Quelle + Titelbild: gizchina.com

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WP8 Launcher – Mach deinen Androiden zum Win-Phone http://www.android-user.de/wp8-launcher-mach-deinen-androiden-zum-win-phone/ http://www.android-user.de/wp8-launcher-mach-deinen-androiden-zum-win-phone/#comments Wed, 01 Jul 2015 10:03:55 +0000 http://www.android-user.de/?p=86818 Android ist ja so ziemlich für alles offen. Nicht so wie der angefressene Apfel, der nur unter seinesgleichen bleiben möchte. Du bastelst dir bei Android mithilfe verschiedener Launcher dein ganz eigenes Smartphone zurecht. Wir haben für euch einmal den WP8 Launcher ausprobiert und das Smartphone im Look des neuen Windows Phone herausgeputzt.

Auf deinem Android-Smartphone besteht der Homescreen aus diversen Apps, welche du selbst anordnest. Die Oberfläche des Windows Phone besteht aus vielen farbigen großen und kleinen Kacheln. Diese kannst du farblich anpassen und verändern.

Du gibst den WP8 Launcher als Standard Launcher an. Die deutsche Übersetzung ist manchmal etwas lustig.

Du gibst den WP8 Launcher als Standard Launcher an. Die deutsche Übersetzung ist manchmal etwas lustig.

Per Fingerwisch nach links rufst du deine installierten Apps auf.

Per Fingerwisch nach links rufst du deine installierten Apps auf.

Du öffnest die App und gibst den WP8 Launcher als Standart Launcher an. Um den Launcher zu bearbeiten tippst du eine der Kacheln lange an. Es erscheint ein Stiftsymbol, um die Kachel zu bearbeiten sowie eine durchgestrichene Reiszwecke, um die Kachel zu entfernen. Das Pfeilsymbol an der rechten unteren Kachelecke verändert die Größe der Kachel. Die Größe änderst du bei Bedarf auch über die Einstellungen in 1×1 bis 4×4. Um den Launcher zu bearbeiten, etwas hinzuzufügen oder in die Einstellungen zu gelangen rufst du mit einem Fingerwisch nach rechts das Menü auf.

Um Apps zu einer Kachel hinzuzufügen musst du sie einbinden.

Um Apps zu einer Kachel hinzuzufügen musst du sie einbinden.

Um an deinen Windows-Homescreen zu kommen schiebst du den Sperrbildschirm nach oben.

Um an deinen Windows-Homescreen zu kommen schiebst du den Sperrbildschirm nach oben.

Indem du nach links wischt werden dir deine in alphabetischer Reihenfolge sortierten, installierten Apps angezeigt. Über die Einstellungen wählst du ein Theme für deine Apps aus, änderst den Hintergrund, die Farbe und die Größe der Kacheln. Auf der Startseite des WP8 Launchers findest du die Kachel zum telefonieren, eine Kachel, um SMS zu schreiben sowie den Zugang zum Internet. Um Internet, SMS oder andere Kacheln nutzen zu können ist es notwendig den dazugehörigen Browser, beziehungsweise den SMS-Dienst in den WP8 Launcher einzubinden. Diese Apps werden nicht direkt durch den WP8 Launcher erkannt.

Um ein neues Widget hinzuzufügen klickst du im Menü auf das Reiszwecken-Symbol.

Um ein neues Widget hinzuzufügen klickst du im Menü auf das Reiszwecken-Symbol.

Deine Android-Widgets werden in die Kacheln des WP8 Launchers eingepasst.

Deine Android-Widgets werden in die Kacheln des WP8 Launchers eingepasst.

Sofern du deine Widgets vom Android Phone auf dem Windows Launcher haben möchtest ist auch das möglich. Dazu wischt du von links nach rechts um das Menü zu öffnen und klickst dann auf die Reiszwecke. Du hast nun die Möglichkeit dir Spezial-Kacheln zu erstellen, eine App oder eine Verknüpfung hinzuzufügen, einen neuen Ordner zu erstellen, oder eben ein neues Widget hinzuzufügen. Die Widgets werden dann passend zum Launcher in die Windows-Kacheln eingepasst.

Durch einen langen Fingertipp bearbeitest du die Kacheln. Du vergrößerst, oder entfernst sie.

Durch einen langen Fingertipp bearbeitest du die Kacheln. Du vergrößerst, oder entfernst sie.

WP8 Launcher ist ziemlich einfach und übersichtlich in der Bedienung. Manchmal hapert es zwar mit der deutschen Übersetzung, aber trotz allem ist die App ein gelungener Launcher. WP8 Launcher ist kostenlos im Play Store erhältlich. Die App zeigt keine Werbung an.

WP8 Launcher herunterladen

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10 Tipps für ein gelungenes Smartphone-Foto http://www.android-user.de/10-tipps-fuer-ein-gelungenes-smartphone-foto/ http://www.android-user.de/10-tipps-fuer-ein-gelungenes-smartphone-foto/#comments Wed, 01 Jul 2015 09:40:17 +0000 http://www.android-user.de/?p=90639 Wir fotografieren gern und viel. Die knuffigen Kaninchen, das neue Motorrad, die malerische Landschaft, die leckere Pizza – ein knuffiges Kaninchen, welches sich vor malerischer Wiesenlandschaft auf einem Motorrad sitzend an einer Pizza zu schaffen macht… Was auch immer. Fest steht jedoch, dass wir uns von unserem Bild im Anschluss erhoffen, dass es gelungen ist. Und genau dafür möchte ich Euch heute gern zehn Tipps an die Hand geben, welche Euer Motiv besser zur Geltung bringen.

Egal wie gut oder schlecht die Kamera in deinem Handy ist. Ein gutes Bild entsteht meistens durch ein passendes Motiv und das Auge des Fotografen. Denn wer die schönen Szene nicht erkennt, bekommt auch mit der besten Kamera keine ästhetischen Fotos hin. Doch wie bei jedem Handwerk zählt auch hier das Sprichwort „Übung macht den Meister“. Wenn du unsere zehn Tipps befolgst und etwas übst, dann kann der Urlaub kommen!

1. Immer die maximale Auflösung des Bildsensors nutzen

Ein Foto „lebt“ von den Informationen, die der Bildsensor aufnimmt und im Gerät abspeichert. In den meisten Fällen möchte man das Bild später nicht nur auf dem Display seines Smartphone anzeigen lassen, sondern auch Freunden und Familie auf dem heimischen Rechner oder dem Fernseher zeigen.

Da ist es umso ärgerlicher, wenn die „Bildautomatik“ das Foto wieder einmal mit „nur“ 8 Megapixeln aufgenommen hat anstelle der vielleicht verfügbaren 20,7 Megapixeln (wie zum Beispiel beim XPERIA Z3 Compact). Im manuellen Modus lässt sich die Auflösung hoch drehen. Spätestens beim Zoomen in bestimmte Bildbereiche herein zeigt sich dann deutlich der Unterschied. Die vergrößerten Details werden schneller pixelig und verwaschen.

Viele Kameras nehmen zwar im 16:9-Format auf, verbaut ist jedoch ein 4:3-Sensor. Für die meisten Pixel solltest du deshalb im 4:3-Format fotografieren. Schau einfach mal in den Einstellungen, mit welchem Format die größten Bilder entstehen.

Hier ein Vergleichsfoto in 21 Megapixeln (man beachte den vergrößerten Ausschnitt)...

Hier ein Vergleichsfoto in 21 Megapixeln (man beachte den vergrößerten Ausschnitt)…

... und das selbe Foto mit 8 Megapixeln. Der Ausschnitt zeigt deutlich, dass das Bild hier wesentlich pixeliger und unscharf wirkt.

… und das selbe Foto mit 8 Megapixeln. Der Ausschnitt zeigt deutlich, dass das Bild hier wesentlich pixeliger und unscharf wirkt.

 

2. Schalte den automatischen Blitz aus

Werden Fotos bei zu geringem Umgebungslicht fotografiert, aktiviert sich in den meisten Fällen selbstständig der Auto-Blitz, um diese Lichtschwäche auszugleichen. Das ist bei Schnappschüssen auch gerne mal gewollt und erleichtert den Umgang mit der Kamera, da nicht lange am Blitz umher gestellt werden muss. Allerdings sorgt eben jener grelle Lichtblitz auch gern dafür, dass die gesamte Bildstimmung zerstört wird. Das künstliche Weiß spiegelt sich schnell auf feuchten Oberflächen oder Scheiben und lässt andere Lichtquellen in der Ferne gern verschwinden.

 

Den automatischen Blitz sollte man besser deaktivieren und nur bei Bedarf einschalten.

Den automatischen Blitz sollte man besser deaktivieren und nur bei Bedarf einschalten.

 

3. Für manuelle Ausleuchtung sorgen

Soll ein Foto doch einmal zusätzliche Belichtung erhalten, lohnt es sich, selbst zu bestimmen, von wo welches Licht auf mein Motiv scheint. Taschenlampen eignen sich zum Beispiel hervorragend oder auch Straßenlampen, die man für das eigentliche Motiv als Passivbeleuchtung nimmt. Ein kleiner Tipp ist auch, auf die in vielen Smartphones integrierte Taschenlampen-Funktion zurückzugreifen. Einmal aktiviert kann der Fotograf selbst bestimmen, von wo und wie stark das Licht seiner LED auf das Objekt scheint und somit im Idealfall Spiegelungen durch geschickte Positionierung umgehen.

4. Manuell statt Automatik

Wer Wert darauf legt, dass seine Bilder vernünftig optimiert gespeichert werden, sollte vom automatischen Modus seiner Kamera-App Abstand nehmen und lieber zum „Manuellen Modus“ wechseln. Dort lassen sich Einstellungen wie Weißabgleich, Schärfe oder der Fokuspunkt des Bildes selbst korrigieren. Gerade bei Makro-Aufnahmen versagen automatische Optimierungen gerne mal ihren Dienst und stellen das Objekt einfach nicht vernünftig scharf. Im manuellen Modus lassen sich hingegen durchaus auch Profile direkt für solche Aufnahmen auswählen. Die hauseigene Kamera-App des LG G4 zeigt zum Beispiel eindrucksvoll, wieviel man mit einer simplen Smartphone-Kamera machen kann.

 

Hier lässt sich beispielsweise im Menü des Z3 Compact auf den manuellen Modus umschwenken.

Hier lässt sich beispielsweise im Menü des Z3 Compact auf den manuellen Modus umschwenken.

5. Die Drittel-Regel

Die Gesamtstimmung eines Bildes hängt nicht nur von Inhalt und den richtigen Voreinstellungen ab, sondern auch ganz stark davon, wie ich das Hauptmotiv meines Bildes im Foto positioniert habe.

Der Fotograf spricht hier gern vom „Goldenen Schnitt“ oder auch der „Drittel-Regel“. Dabei wird der Bildschirm gedanklich durch vier Hilfslinien in neun gleiche Vierecke unterteilt. Die Eckpunkte des mittig platzierten Vierecks markieren hierbei die Punkte, an welchen sich Euer Motiv positioniert haben sollte. Der Screenshot verdeutlicht dies noch einmal genauer.

Viele Apps bieten zudem in ihren Optionen an, eben diese Hilfslinien oder auch „Gitterlinien“ einzublenden.

 

Camera FV-5 ist eine der Kamera-Apps, die die Hilfslinien zusätzlich einblenden kann.

Camera FV-5 ist eine der Kamera-Apps, die die Hilfslinien zusätzlich einblenden kann.

6. Fotografiere auf Augenhöhe

Fotografiere auf Augenhöhe! Das heißt, Tiere oder Menschen, sowie Personengruppen sollte man am besten auf derselben Augenhöhe fotografieren, auf der sich diese befinden insofern es nicht dem künstlerischen Zwecke dient.

Gerade Kinder oder sitzende/kniende Personen hebt man so besser im Bild hervor und zeigt diese nicht von oben herab.

7. Mit den Beinen zoomen

Diesen Leitspruch kennt wohl jeder Fotograf. Mit den Beinen zu zoomen bedeutet, lieber dichter an sein Motiv heranzugehen, als den digitalen Zoom seiner Kamera-App zu verwenden. Möchte ich die umwerfende Augenfarbe der Eidechse auf dem gegenüber liegenden Schuppenvordach als mein Hauptmotiv hervorheben, ist es geschickter, vorsichtig an die Echse heranzutreten und sein Foto zu schießen, als aus einhundert Metern Entfernung mit 32-fachem Zoom zitternd das Auge anzuvisieren.

 

Das gezoomte Bild ist unscharf und grobkörnig. Kein schönes Erinnerungsfoto.

Das gezoomte Bild ist unscharf und grobkörnig. Kein schönes Erinnerungsfoto.

Nähert man sich dem Motiv und bleibt in der niedrigsten Zoom-Stufe, bekommt man ein klares, schönes Bild.

Nähert man sich dem Motiv und bleibt in der niedrigsten Zoom-Stufe, bekommt man ein klares, schönes Bild.

 

8. Stativ verwenden oder aufstützen

All‘ die bisherigen Tipps nützen natürlich gar nichts, wenn du dein Bild von zum Beispiel der Hochzeitsgesellschaft locker stehend mit dem Smartphone in den Händen aufnimmst. Denn spätestens dann stellt der Körper fest, dass die ganze Anspannung, worauf beim perfekten Foto zu achten ist, zu viel war und lässt  im entscheidenden Moment das Bild verwackeln.

Das muss nicht sein und daher solltest du am besten immer ein Stativ verwenden. Ist keines zur Hand, solltet du versuchen, das Gerät vorsichtig auf einer Oberfläche (zum Beispiel eine kleine Mauer) abzustellen, die eine ähnliche Höhe wie ein Stativ bietet . Für ein ordentliches Bild darf es an Einfallsreichtum nun mal nicht scheitern. Perfekt eignet sich hier zusätzlich die Verwendung einer Sprach-Auslöse-Funktion entsprechender Kamera-Apps. Hier bietet sich zum Beispiel „Camera Zoom FX“ an. Dann besteht auch nicht mehr die Gefahr, dass man sein gut-platziertes Handy beim Auslösen doch noch bewegt.

 

Eine kleine Astgabel kann eine hervorragende Befestigung sein.

Eine kleine Astgabel kann eine hervorragende Befestigung sein.

Auch ein Stein eignet sich für diese Zwecke.

Auch ein Stein eignet sich für diese Zwecke. Seid kreativ! :)

9. Achte auf den Fokus

Das Hauptthema deines Bildes will scharf-gestellt sein! Es soll jedem Betrachter sofort klar sein, was genau du auf dem Foto hervorheben wolltest. Also achte darauf, dass der Fokuspunkt der Kamera auch wirklich auf diesem Objekt oder dieser Person liegt. Meist reicht ein Fingertip auf den Bildschirm an der entsprechenden Stelle. Gelegentlich ist es auch gewünscht, eine Hintergrundunschärfe um das entsprechende Objekt zu legen, damit es als einziger wirklich scharf dargestellter Gegenstand besonders hervorsticht. Auch hier bieten viele Apps eine entsprechende Option an nachdem man den Fokuspunkt gesetzt hat. Das Tilt-Shift-Verfahren ist hier eine der vielen Möglichkeiten.

 

Die Blüte war dem automatischen Fokus wohl weniger wichtig als mir. Hier scheint der Busch im Hintergrund relevanter.

Die Blüte war dem automatischen Fokus wohl weniger wichtig als mir. Hier scheint der Busch im Hintergrund relevanter.

Ein kurzer Tipp auf das Display im Bereich der Blüte und schon habe ich mein gewünschtes Bild.

Ein kurzer Tipp auf das Display im Bereich der Blüte und schon habe ich mein gewünschtes Bild. Tipp Nummer 7 hätte ich aber auch noch anwenden sollen :-)

10. Gleiches Motiv – mehrere Aufnahmen

Zu guter Letzt sei jedem ans Herz gelegt, vom selben Bild ruhig mehrere Aufnahmen zu machen. „Camera MX“ bietet eine Möglichkeit, selbst das Geschehen vor der Kamera wenige Momente vor Drücken der Auslösertaste wiederzugeben und abzuspeichern. Nutzt man eine andere App, kann man durch das Knipsen mehrerer Aufnahmen eines Motivs im Nachhinein wenigstens noch aussortieren, welches Bild einem persönlich am ehesten zusagt. Die zehn besten Alternativen zur vorinstallierten Kamera-App findest du in diesem Artikel.

 

Bonustipp: Suche den Sonnenschein…

Ich hoffe, ich konnte einigen von Euch mit meinen Tipps ein wenig helfen, die Fotografiererfahrung mit Eurem Smartphone noch zu erweitern und den einen oder anderen Anstoß zu geben, selbst kreativ zu werden. Wie auf den obigen Fotos zu erkennen, macht das Licht 50 Prozent eines guten Fotos aus (die Beispielbilder entstanden an einem bewölkten Tag mit zeitweisem Sonnenschein), 25 Prozent das Motiv und 25 Prozent der Fotograf bzw. die Optik. Sich bei bewölktem Himmel zu einem Fotospaziergang aufzumachen, bringt also nicht wirklich etwas. Versuche dann lieber, zu Hause diverse Gegenstände so zu fotografieren, dass eine interessante Komposition entsteht.

Soll das Foto nur via Social Media oder Chat geteilt werden, lässt sich auch mit den diversen Fotofilter-Tools immer noch recht viel aus einem Bild herausholen. Die besten fünf Apps stellen wir dir in diesem Artikel aus dem Android-User-Archiv vor.

 

 

In diesem Sinne – gut Licht!

 

Euer Benjamin

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Android Power User: Das digitale Magazin für Android-Fans http://www.android-user.de/android-power-user-das-digitale-magazin-fuer-android-fans/ http://www.android-user.de/android-power-user-das-digitale-magazin-fuer-android-fans/#comments Wed, 01 Jul 2015 08:50:00 +0000 http://www.android-user.de/?p=91848 Der Sommer ist endlich da. Was liegt näher, als sich mit einem guten Buch oder einem spannenden Magazin bei der Hitze in den Schatten zu setzen und etwas zu lesen. Zum Beispiel mit der neuesten Ausgabe von Android Power User, die seit gut einer Woche im Play Store verfügbar ist. Du kannst das Magazin bequem über dein Smartphone oder Tablet lesen.

Das digitale Magazin von Android User widmet sich auch dieses Mal diversen spannenden Android-Themen angefangen von Android „M“ über die coolsten neuen Apps bis hin zu WhatsApp und Facebook. Wir zeigen dir auf über 115 Seiten ohne Reklame, mit welchen Tricks und Kniffen du noch mehr aus dem beliebten Messenger herausholst, verschweigen aber auch nicht, dass es tolle Alternativen zu dem von Facebook gekauften Messenger-Dienst gibt.  Zudem stellen wir die zehn besten Apps für den Facebook Messenger vor.

A propos Alternativen: schon mal daran gedacht, ein anderes E-Mail-Programm als Gmail zu benutzen? Auch hier geben wir dir fünf tolle App-Tipps, die du anstelle von Gmail mal ausprobieren solltest.

Alle Artikel von Android Power User gibt es in einer Textansicht oder im schönen Layout.

Alle Artikel von Android Power User gibt es in einer Textansicht oder im schönen Layout.

In der Hardware-Rubrik nehmen wir dieses Mal das LG G4, das Samsung Galaxy S6, das Alcatel OneTouch Idol 3 und weitere Geräte genauer unter die Lupe. Zudem stellen wir dir die besten Apps für den Facebook Messenger vor. Wie immer gibt es auch in dieser Ausgabe spannende App-Empfehlungen und Spiele-Tipps.

Für PowerUser haben wir eine ganze Reihe an spannenden Artikeln an Bord. Angefangen von Teil 2 zu unserem Programmierworkshop für Android Wear über unseren ersten Teil zum Thema Android Kernel Tuning bis hin zu den wichtigsten Neuerungen von Android „M“. Das komplette Inhaltsverzeichnis findest du in der Beschreibung zu Android Power User im Play Store.

Das Layout von Android Power User ist so gewählt, dass es auf einem 5-Zoll Display noch gut lesbar ist.

Das Layout von Android Power User ist so gewählt, dass eine einzelne Seite auf einem 5-Zoll Display noch gut lesbar ist.

Das digitale Magazin von Android User gibt es als Textversion und mit tollem Layout. Je nach Gerät und Displaygröße kannst du so die Ansicht für dich wählen, mit der das Lesen auf dem Tablet oder Smartphone am meisten Spaß macht.

Android Power User kostet als Einzelausgabe 3,99 Euro und erscheint alle zwei Monate. Im Abo liest du sechs Ausgaben für nur 19,90 Euro.

Jetzt lesen!

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Relax Melodies: Schlaf und Yoga – Traumhaft schlafen und entspannen mit deinem Smartphone http://www.android-user.de/relax-melodies-schlaf-und-yoga-traumhaft-schlafen-und-entspannen-mit-deinem-smartphone/ http://www.android-user.de/relax-melodies-schlaf-und-yoga-traumhaft-schlafen-und-entspannen-mit-deinem-smartphone/#comments Tue, 30 Jun 2015 20:09:02 +0000 http://www.android-user.de/?p=82673 Es gibt Tage, da weißt du nicht wo hinten und vorne, oben oder unten ist. Ein Termin jagd den nächsten, die Zeit läuft, Hektik wohin das Auge blickt. Da braucht man einfach mal ein paar kleine Ruhe-Inseln inmitten dieses stressigen Alltags. Und da das Smartphone immer greifbar ist (man könnte es auch abschalten, um den Stresslevel zu senken) findet sich auch eine App gegen Stress und Einschlafschwierigkeiten: Relax Melodies: Schlaf und Yoga.

In jedem besser gestellten Drogeriemarkt mit CD-Abteilung findest du sie. Relax Melodien bestehend aus plätscherndem Regen, leichtem Wind oder prasselndem Kaminfeuer. Eventuell noch ein paar Pan-Flöten-Klänge und dein Stress macht die Flatter. Alle diese Geräusche und noch viele mehr beinhaltet die App Relax Melodies. Auf der Startseite findest du diverse Töne. Diese sind an kleinen Kärtchen vor einem Nachthimmel angebracht.

Die App beinhaltet eine Vielzahl an unterschiedlichen Geräuschen.

Die App beinhaltet eine Vielzahl an unterschiedlichen Geräuschen.

Ein dahinfließender Fluss, Regen, Lounge-Musik, Orchesterklänge, Piano oder Donnerhall sind nur einige davon. Diese Töne lässt du entweder einzeln abspielen, oder mehrere zusammen. Das An- und Ausschalten der Töne geht mit einem Fingertipp auf die einzelnen Geräusch-Kärtchen vonstatten. Per Fingerwisch nach links findest du die isochronen beziehungsweise binauralen Töne. Die binauralen Töne erfordern Kopfhörer. Durch einen Klick auf den Info-Button bekommst du angezeigt, für was die isochronen oder binauralen Töne nötig sind und in welchen Frequenzen diese Töne abgegeben werden. Mit isochronen Tönen werden die Gehirnwellen beeinflusst. Sie bestehen aus gepulsten, extrem schnell hintereinander dargebotenen Tönen gleicher Frequenz. Der Ton erklingt und verklingt extrem schnell.

Die binauralen Beats erfordern Kopfhörer.

Die binauralen Beats erfordern Kopfhörer.

Der Info-Button erklärt dir, in welcher Frequenz deine Hirnwellen stimuliert werden.

Der Info-Button erklärt dir, in welcher Frequenz deine Hirnwellen stimuliert werden.

Die App hat die Töne für eine tiefe Meditation sowie für Täume freigeschaltet. Die Töne für Entspannung, Traumloser Schlaf und Konzentration müssen per In-App-Kauf erworben werden. Für die isochronen Töne sind keine Kopfhörer notwendig. Binaurale Töne sind eine akustische Täuschung, die wahrgenommen wird, wenn beiden Ohren ein Schall in leicht unterschiedlicher Frequenz zugeführt wird. Das Signal wird dabei vom Stammhirn wahrgenommen. Die Binauralen Töne werden eingesetzt, um die Hirnwellen zu stimulieren und somit Konzentration und Schlaf zu fördern. Mit einem Fingerwisch nach links findest du weitere Geräusche wie Sturm, Stadtregen oder mittelalterliche Musik. Auch der Staubsauger und das Katzenschnurren dürfen nicht fehlen. Du stellst dir eigene Mixes zusammen, oder klickst auf den Button Favoriten. Hier sind schon voreingestellte Mixes zu finden. Mit dem Timer wählst du aus, wann die Töne enden sollen und ob die App nach Beendigung der Geräusche geschlossen werden soll. Bei aktivierter App findest du ein Zeichen in der Benachrichtigungsleiste deines Smartphones. Mit dem Regler stellst du die Lautstärke ein. Der Button Blog zeigt dir Berichte über Depressionen und andere dazu passende Themen.

Mit dem Timer bestimmst du wann die Töne sich abschalten.

Mit dem Timer bestimmst du wann die Töne sich abschalten.

Mit Relax Melodies findest du eine Vielzahl an unterschiedlichen Geräuschen in guter Tonqualität. Ich denke schon, das man dabei gut einschlafen oder abschalten kann. Mir fehlt nur noch das Geräusch eines laufenden Fernsehers 😉

Relax Melodies: Schlaf und Yoga ist kostenlos im Play Store erhältlich. Die App zeigt am unteren Bildschirmrand Werbung an. Es ist möglich die App für 2,69€ auf die Premium-Version upzugraden und somit weitere Sounds freizuschalten.

Relax Melodies: Schlaf und Yoga herunterladen

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Neue Sicherheitslücke in Android 4.x bis 5.x entdeckt http://www.android-user.de/neue-sicherheitsluecke-in-android-4-x-bis-5-x-entdeckt/ http://www.android-user.de/neue-sicherheitsluecke-in-android-4-x-bis-5-x-entdeckt/#comments Tue, 30 Jun 2015 16:59:08 +0000 http://www.android-user.de/?p=91713 Trend Micro hat eine Sicherheitslücke in der Anwendung Debuggerd entdeckt. Die Schwachstelle kann den Android-Debugger zum Absturz bringen und ermöglicht Hacker den Zugriff auf Inhalte des Gerätespeichers.

Bereits im April wurde die Sicherheitslücke von Trend Micro entdeckt, erst jetzt wurde es publik gemacht. Die Schwachstelle könne von Angreifern genutzt werden, um den Inhalt des Gerätespeichers auszulesen. Von diesem Leck im System sind alle Android-Geräte betroffen, die mit Android 4.0 (Ice Cream Sandwich) bis Android 5.x (Lollipop) unterwegs sind. Somit sind laut Googles Statistik 94,1 Prozent der Devices angreifbar.

Damit die Hacker Zugriff auf den Speicherinhalt erhalten können, muss dem User zunächst eine präparierte App untergejubelt werden. Nun hat der Angreifer zwar Zugriff auf den Gerätespeicher, kann laut Trend Micro aber keine Schadcodes einschleusen oder ausführen. Mit Hilfe einer Executable and Linkable Format (ELF) Datei kann der Hacker dann den Debugger zum Absturz bringen. Der Speicherinhalt befindet sich dann in den Dump- und Logd-Log-Dateien. Mit den Informationen ist der Angreifer in der Lage die Schutzfunktion Address Space Layout Randomization (ASLR) zu umgehen. Dann stehen dem Hacker quasi Tor und Tür offen und die Schadcodes können ohne Probleme losgelassen werden.

Google wurde von diesem Problem am 27. April informiert. Am nächsten Tag bestätige das Unternehmen die Schwachstelle und stuft das Risiko als gering ein. Am 15. Mai wurde für das Android Open Source Project ein Patch veröffentlicht. Nutzer der Android M Developer Preview dürfen an dieser Stelle aufatmen, denn diese sind von der Sicherheitslücke nicht betroffen. Alle anderen werden den Patch wohl erst mit einem Upgrade auf Android M erhalten.

Quelle: blog.trendmicro.com, via zdnet.de

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Neue Version von Android 5.1.1 für Nexus 7 (2013) verfügbar http://www.android-user.de/neue-version-von-android-5-1-1-fuer-nexus-7-2013-verfuegbar/ http://www.android-user.de/neue-version-von-android-5-1-1-fuer-nexus-7-2013-verfuegbar/#comments Tue, 30 Jun 2015 09:11:44 +0000 http://www.android-user.de/?p=91652 Für das mittlerweile zwei Jahre alte Tablet, dem Nexus 7 von Asus und Google ist eine neue Version von Android 5.1.1 erhältlich. Zum Aufspielen wird derzeit noch ein PC benötigt, denn nur das Factory Image hat es bisher in die Öffentlichkeit geschafft.

Falls du Besitzer eines 2013er Nexus 7 bist und immer up-to-date in Sachen Android-Version sein möchtest, dann gibt es etwas Neues für dich zum Installieren. Für die WiFi-Variante des Nexus 7 (2013) gibt es eine neue Version von Android 5.1.1. Die Firmware von Android 5.1.1_r6 trägt die Buildnummer LMY48G und kann als Factory Image heruntergeladen werden. Welche Neuerungen das Update mit sich bringt ist nicht ganz klar, da kein exakter Changelog online gestellt wurde. Es kann aber damit gerechnet werden, dass die neue Version mit diversen Bugfixes und Performanceverbesserungen erscheint.

Die neue Firmware ist bisher nur als Factory Image erschienen. Die Verteilung des Updates Over-The-Air (OTA) sollte in den nächsten Tagen beginnen. Außerdem ist die aktuelle Version momentan nur für die WiFi-Version, dem „razor“ erhältlich.

Quelle: developers.google.com, via androidcentral.com

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NINA – Die Warn-App des BBK http://www.android-user.de/nina-die-warn-app-des-bbk/ http://www.android-user.de/nina-die-warn-app-des-bbk/#comments Tue, 30 Jun 2015 08:15:08 +0000 http://www.android-user.de/?p=88988 Wir leben mittlerweile in einer Zeit, in der Unwetter zur Normalität gehören. Waren Tornados früher nur in Amerika bekannt, so sind sie heute teilweise direkt vor unserer Haustür. Stürme, welche sich in sekundenschnelle aufbauen und sinntflutartigen Regen vom Himmel kommen lassen. Auch Hagelkörner so groß wie Taubeneier sind keine Seltenheit mehr. Um nun rechtzeitig vor diesen Gefahren gewarnt zu werden gibt es NINA.

NINA warnt dich deutschlandweit vor Gefahren. Es ist die Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK). Die Daten bezieht NINA vom sogenannten modularen Warnsystem (MoWaS). Zuerst stimmst du den Nutzungsbedingungen zu und gibst an, ob du Push-Benachrichtigungen wünscht, sofern eine Warnung ansteht. Die Warnungen können standortbezogen erfolgen. Dazu startest du die Standorterkennung auf deinem Gerät.

NINA zeigt dir die Unwetterwarnungen gelistet….

NINA zeigt dir die Unwetterwarnungen gelistet….

….oder auf der Karte, bei Bedarf auch Standortbezogen, an.

….oder auf der Karte, bei Bedarf auch Standortbezogen, an.

Auf der Startseite der App werden nun, falls vorhanden, Warnungen angezeigt. Diese können von Warnungen des deutschen Wetterdienstes wegen Hochwasser oder Unwetter sein. NINA zeigt die Warnungen als Liste oder auf der Karte an. Die Warnungen sortierst du bei Bedarf nach Aktualität, Entfernung oder Kategorien. In der Menüleiste am unteren Bildschirmrand hast du die Möglichkeit mit einem Klick auf das Ausrufezeichen Notfallkontakte zu hinterlegen. Du gibst einen Empfänger mit E-Mail-Adresse oder Handynummer an und hinterlegst eine Notfallinformation. In einer zweiten Nachricht hinterlegst du einen Entwarntext.

Im App-Menü werden Warnungen wegen Unwetter oder Hochwasser angezeigt.

Im App-Menü werden Warnungen wegen Unwetter oder Hochwasser angezeigt.

 In der App können Notfallkontakte hinterlegt werden, welche im Katastrophen-Fall mittels vorher hinterlegter Textmitteilung kontaktiert werden.

In der App können Notfallkontakte hinterlegt werden, welche im Katastrophen-Fall mittels vorher hinterlegter Textmitteilung kontaktiert werden.

Der kleine Info-Button gibt dir Notfall-Tipps, wie du dich während einer Katastrophen-Warnung verhältst. So wird zum Beispiel erklärt wie man sich auf ein Hochwasser vorbereitet und wie man richtig handelt, sollte das Wasser ins Haus eindringen. Ebenfalls erhältst du Tipps für das Verhalten vor, während und nach einem Unwetter oder, einem Brand. Ebenso sind in der App Checklisten für einen Notvorrat, Notfallrucksack und Dokumentensicherung enthalten.

NINA gibt Notfall und Verhaltens-Tipps bei Unwetter, Hochwasser und Feuer.

NINA gibt Notfall und Verhaltens-Tipps bei Unwetter, Hochwasser und Feuer.

NINA zeigt an, welche Dokumente in einen Notfallrucksack gehören.

NINA zeigt an, welche Dokumente in einen Notfallrucksack gehören.

In den App-Einstellungen wählst du aus, ob Warnmeldungen immer oder nur für deinen Standort angezeigt werden und welcher Warnton ertönen soll. Ebenfalls gibst du an, ob eine Warnung schon bei markantem Wetter, oder erst bei schwerem oder extremem Unwetter angezeigt wird. Meldungen zum Pegelstand können immer oder erst bei mittlerem Hochwasser angezeigt werden.

In den Einstellungen wählst du aus, was für ein Warnton während einer Katastrophen-Warnung ertönen soll.

In den Einstellungen wählst du aus, was für ein Warnton während einer Katastrophen-Warnung ertönen soll.

Die Bedienung der App ist einfach und übersichtlich gestaltet. Sofern Katastrophen vor der Tür sind hoffe ich auch auf eine Warnung. Die ließ sich jedoch jetzt, Gott sei dank, nicht testen.

NINA ist kostenlos im Play Store erhältlich. Die App zeigt keine Werbung an.

NINA - Die Warn-App des BBK herunterladen

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MixRadio – Dein persönlicher Musikdienst http://www.android-user.de/mixradio-dein-persoenlicher-musikdienst/ http://www.android-user.de/mixradio-dein-persoenlicher-musikdienst/#comments Mon, 29 Jun 2015 15:43:39 +0000 http://www.android-user.de/?p=88741 Radio höre ich eher im Auto. Meistens Rock, aber manchmal laufen auch die Charts. Ich begnüge mich mit drei Radiosendern. Zwischen diesen schalte ich hin und her, denn das Radio-Programm lebt von dauernden Wiederholungen. Und leider werden auch nicht immer meine Lieblingssongs gespielt. Das will ich jetzt ändern und habe mir MixRadio heruntergeladen.

MixRadio ist ein schlaues Radioprogramm, das anhand deiner persönlichen Vorlieben Musik liefert. Je mehr Musik du über MixRadio hörst, desto besser wird die Vorauswahl der App.
Als Neu-Hörer registrierst du dich mit deiner E-Mail-Adresse, deinem Microsoft-Konto oder deinem Facebook- beziehungsweise Google+ Account. Auf der Startseite findest du eine große Auswahl an Musik aus mehr als 35 Millionen Titeln, geordnet in Kategorien wie zum Beispiel “beliebte Mixe, “Charts”, “Sommer”, “Festivals” und unzählige andere.

 Du wählst dir verschiedene Musik-Kategorien oder Genres aus, um vorgefertigte Mixes anzuhören.

Du wählst dir verschiedene Musik-Kategorien oder Genres aus, um vorgefertigte Mixes anzuhören.

Durch einen Klick auf den Herz-Button bewertest du die Songs positiv oder negativ.

Durch einen Klick auf den Herz-Button bewertest du die Songs positiv oder negativ.

Desweiteren findest du in der Menüleiste noch einen Herz-Button. Mit einem Klick auf das große Herz wählst du dir deine Lieblings-Musik-Genres aus. Danach wählst du von der App passend zu deinen Lieblings-Musik-Genres vorgeschlagene Künstler aus. Aufgrund deiner Angaben hat dir die App einen ganz persönlichen Mix erstellt. Über den Plus-Button erstellst du einen neuen Mix mit deinen Lieblings-Künstlern. Der Download-Button lädt dir deine Lieblings-Mixes herunter und stellt sie dir offline zur Verfügung. Du kannst jeweils bis zu 4 ca. zweistündige Offline-Mixe speichern. Diese laufen nach 30 Tagen ab. Um sie weiter zu hören tippst du den Offline-Mix zum aktualisieren an.

 Um den Mix offline zu hören lädst du ihn mit einem Klick auf die drei Punkte herunter.

Um den Mix offline zu hören lädst du ihn mit einem Klick auf die drei Punkte herunter.

Bis zu 6 Songs innerhalb einer Stunde kannst du überspringen.

Bis zu 6 Songs innerhalb einer Stunde kannst du überspringen.

Um nun einen Mix anzuhören suchst du dir auf der Startseite eine für dich passende Kategorie, oder ein Genre, aus und wählst einen der zahlreichen Mixes. Bevor du den Mix abspielst wird angezeigt, welche Künstler sich dahinter verbergen. Jeder Mix wird mit einem Klick auf den Play-Button abgespielt. Sollte dir ein Song nicht gefallen besteht die Möglichkeit innerhalb eines Mixes pro Stunde bis zu 6 Songs zu überspringen. Danach erfolgt eine Mitteilung der App, es doch einmal mit einem anderen Mix zu versuchen (hier können dann wieder 6 Songs übersprungen werden). Jeder Mix kann von dir positiv (Herz-Button) oder negativ (durchgestrichener Herz-Button) bewertet werden. Mit einem Klick auf die drei Punkte fügst du den Song deiner Offline-Musik-Bibliothek hinzu, teilst den Mix, oder kaufst den Song im Play Store. Die Songs werden in einer hohen Qualität wiedergegeben. Um weitere Informationen über den Künstler zu erhalten klickst du auf den kleinen Pfeil am rechten unteren Bildschirmrand. Sämtliche bekannte Details des Künstlers sind aufgezählt.

Um eigene Mixes zu erstellen klickst du in der Bedienleiste auf das Herz. Du wählst dir Genres und Künstler aus.

Um eigene Mixes zu erstellen klickst du in der Bedienleiste auf das Herz. Du wählst dir Genres und Künstler aus.

Die App stellt dir aufgrund deiner Musik-Vorlieben einen Mix zusammen.

Die App stellt dir aufgrund deiner Musik-Vorlieben einen Mix zusammen.

MixRadio ist einfach zu bedienen und echt cool. Die Tonqualität ist klasse, besser als in einem Radio. Mit der großen Auswahl an Mixes findet jeder seine persönliche Lieblings-Musik. Und je mehr Songs du gut findest, desto besser wird dein persönliches Radio.

Um einen eigenen Mix zu erstellen klickst du auf den Plus-Button in der Bedienleiste.

Um einen eigenen Mix zu erstellen klickst du auf den Plus-Button in der Bedienleiste.

MixRadio ist kostenlos im Play Store erhältlich. Die App zeigt keine Werbung an.

MixRadio herunterladen

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CyanogenMod: Finale Version von CM11 und CM12 released – Fokus auf CM12.1 http://www.android-user.de/cyanogenmod-finale-version-von-cm11-und-cm12-released-fokus-auf-cm12-1/ http://www.android-user.de/cyanogenmod-finale-version-von-cm11-und-cm12-released-fokus-auf-cm12-1/#comments Mon, 29 Jun 2015 08:35:18 +0000 http://www.android-user.de/?p=91409 Das Entwicklerteam von CyanogenMod hat damit begonnen die finale Version von CM12 zu veröffentlichen. Auch die auf KitKat basierende Version CM11 erhält eine wohl letzte finale Version. Der Fokus werde nun auf CM12.1 gelegt.

Für die Entwickler von CyanogenMod ist es nun an der Zeit die letzten Änderungen an den Versionen von CM11 und CM12 vorzunehmen. Denn das Team bereitet momentan den Release der finalen Versionen vor. Dies bedeutet auch, dass die Arbeiten an den Nightly Builds für CM12 nicht mehr fortgesetzt werden.

Was bei der Meldung wohl etwas überraschend ist, ist die Tatsache, dass auch CM11 eine finale Version erhalten wird, da das Team seit längerer Zeit an den aktuelleren Versionen CM12 und CM12.1 arbeitet. Als Grund für diese Entscheidung teilte CyanogenMod mit, dass noch eine große Anzahl an User mit den KitKat-Builds unterwegs ist.

Da nun die Entwicklungsphase an CM11 und CM12 allmählich abgeschlossen werden, heißt es nun volle Kraft voraus auf CM12.1. Wann die Android 5.1.1 (Lollipop) basierende Version die finale Phase erreichen wird, bleibt zum jetzigen Zeitpunkt noch ungewiss. Falls du Interesse an den finalen CM-ROMs hast, dann findest auf der Download-Seite die nötigen Dateien für dein Gerät.

Quelle: cyanogenmod.org, via phandroid.com

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Google-Apps: Updates für Drive-App, Migrationstool für Kontakte und App-Launcher http://www.android-user.de/google-apps-updates-fuer-drive-app-migrationstool-fuer-kontakte-und-app-launcher/ http://www.android-user.de/google-apps-updates-fuer-drive-app-migrationstool-fuer-kontakte-und-app-launcher/#comments Mon, 29 Jun 2015 07:00:37 +0000 http://www.android-user.de/?p=91392 Google spendiert einigen Apps und Dienste neue Funktionen. Diesmal dabei ist die Google-Drive-App, ein Dienst zur Datenmigration für Unternehmen und der Browser App-Launcher.

Google Drive App

Die neue Version der Google-Drive-App verbessert das Herunterladen, Senden und Teilen von Dateien. Mit dem kommenden Update wirst du in der Lage sein, gleichzeitig mehrere Dateien im Hintergrund zu downloaden oder zu senden. Zudem wurde die Ansicht für eine gemeinsame Nutzung verbessert und übersichtlicher gemacht. Auch kannst du mögliche Missbrauchsfälle über die Einstellungen melden. Das Update wird nach und nach über den Play Store verteilt.

Mehrere Dateien können nun gleichzeitig ausgewählt und heruntergeladen oder geteilt werden. (Bild: Google)

Mehrere Dateien können nun gleichzeitig ausgewählt und heruntergeladen oder geteilt werden. (Bild: Google)

Die Ansicht der User-Zugriffe auf Dateien wurde optimiert. (Bild: Google)

Die Ansicht der User-Zugriffe auf Dateien wurde optimiert. (Bild: Google)

Neues Migrationstool für Kontakte

Mit dem neuen Migrationstool möchte Google künftig Unternehmen den Umstieg von Microsoft Exchange und Office 365 zu den Google Apps erleichtern. Ermöglichen soll dies ein Dienst zur Datenmigration in der Admin-Konsole. Damit soll der Übertragungsvorgang der E-Mail-Daten auf ein neues System für Administratoren einfacher gemacht werden. Für die Migration müssen dann nur noch einige grundlegende Informationen über die Server-Daten eingetragen sowie die User ausgewählt werden. Allerdings gibt es noch Hinweise, auf die man achten sollte. So werden mit dem Dienst nur E-Mail-Nachrichten, Labels und Ordner migriert. Kalender- oder Kontaktdaten werden nicht berücksichtigt. Detaillierte Informationen zu diesem Thema gibt es auf der Support-Seite.

Der Datenmigrationsdienst vereinfacht den Migrationsprozess von Kontakten für App-Administratoren. (Bild: Google)

Der Datenmigrationsdienst vereinfacht den Migrationsprozess von Kontakten für App-Administratoren. (Bild: Google)

Google erweitert Anzahl an Apps im App-Launcher

Über den App-Launcher können User bisher über den Browser schnell und einfach durch einen Klick auf Google-Dienste zugreifen. Diese Option möchte Google optimieren und wird dem Launcher eine zusätzliche vierte Reihe spendieren. So sollen die Benutzer einen leichteren Zugang auf mehr Apps erhalten. Die genaue Kombination von Apps soll je nach Land und Produktverfügbarkeit variieren. Außerdem werden Nutzer die Möglichkeit haben, die Reihenfolge der angezeigten Symbole nach den eigenen Wünschen anzupassen. Der geplante Release des Features soll am 6. Juli stattfinden.

Der App-Launcher wird künftig um eine vierte Reihe erweitert. (Bild: Google)

Der App-Launcher wird künftig um eine vierte Reihe erweitert. (Bild: Google)

Quelle + Bilder: Pressemitteilung von Google per E-Mail

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[KW26] Die Android-User Woche: Neue Watchfaces und eine große microSD-Karte http://www.android-user.de/kw26-die-android-user-woche-neue-watchfaces-und-eine-grosse-microsd-karte/ http://www.android-user.de/kw26-die-android-user-woche-neue-watchfaces-und-eine-grosse-microsd-karte/#comments Mon, 29 Jun 2015 01:22:11 +0000 http://www.android-user.de/?p=91370 Der Monat Juni neigt sich dem Ende zu. Bevor es aber so richtig losgeht mit der neuen Woche, schauen wir uns noch die Meldungen der letzten Tage an.

Neue Watchfaces für Android Wear

Im Google Play Store ist eine neue Lieferung an Watchfaces angekommen. Insgesamt hast du die Auswahl zwischen 17 verschiedenen Designs. Von Angry Birds über Hello Kitty bis hin zum Terminator. Die meisten Watchfaces sind kostenlos erhältlich, nur für zwei musst du je 1,02 Euro hinblättern.
(Play Store)

Samsung Galaxy S6 (edge): 6 Millionen Theme-Downloads

Der Theme-Store für das Samsung Galaxy S6 und S6 edge scheint offenbar bei den Usern recht beliebt zu sein, denn mittlerweile konnte das Unternehmen über 6 Millionen Downloads von Themes aus dem speziellen Store vermelden. Diese Zahl könnte sich noch weiter steigern, denn der Store wird laufend mit neuen Themes versorgt.
(sammobile.com)

Allview P6 Q Max vorgestellt

Allview hat ein neues Smartphone vorgestellt. Das P6 Q Max ist ausgestattet mit meinem 5,95 Zoll Display mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln, ein 1,7 GHz Octa-Core Prozessor mit 2 GByte Arbeitsspeicher, 16 GByte internen Speicher (per microSD-Karte erweiterbar bis auf 32 GByte), zwei Kameras mit einer Auflösung von 5 MP und 13 MP sowie ein 3000-mAh-Akku ist ebenfalls an Bord. Das Smartphone kann seit letzter Woche für 239 Euro käuflich erworben werden.
(allviewmobile.de)

Huawei MediaPad M2 vorgestellt

Mit dem MediaPad M2 8.0 hat Huawei ein neues Tablet der Öffentlichkeit präsentiert. Neben einem 8 Zoll IPS-Display mit einer Auflösung von 1920 x 1200 Pixeln besitzt das Gerät einen Kirin 930 Octa-Core Prozessor und 16 GByte an internen Speicher. Die Frontkamera hat eine Auflösung von 2 MP und die Hauptkamera knipst Fotos mit 8 MP. Der Akku verfügt über eine Kapazität von 4800 mAh. Das MediaPad M2 wird in den Farben Gold und Silber in die Märkte in China, West-Europa und im südpazifischen Raum erscheinen.
(fonearena.com)

Saygus V2 erreicht Finanzierungsziel

Das Saygus V2 sollte den Durst nach Speicher stillen, denn das Android-Smartphones verfügt über eine Speicherkapazität von bis zu 464 GByte. Bei Indiegogo erreichte das Projekt bereits nach fünf Tagen das Finanzierungsziel von 1 Million US-Dollar. Neben dem großzügigen Speicher besitzt das Saygus V2 auch ein 5 Zoll Ful-HD-Display, ein Snapdragon-801-Prozessor von Qualcomm, 3 GByte RAM, eine Frontkamera mit einer Auflösung von 13 MP und eine Hauptkamera mit 21 MP sowie ein 3100-mAh-Akku. Für 650 Dollar kannst du das Smartphone mit Android 5.1 (Lollipop) in den Farben Weiß, Grau und Pink vorbestellen.
(areamobile.de)

SanDisk startet Verkauf von 200-GByte-Speicherkarte

Falls der Speicherplatz in deinem Androiden so langsam knapp wird, dann könnte SanDisk die richtige Speicherkarte im Sortiment für dich haben. Die SanDisk Ultra 200 GByte microSD-Karte ist ab sofort erhältlich. Für den riesen extra Speicher wirst du dich allerdings auch von einer Menge an Münzen in der Geldbörse verabschieden müssen. Der Preis liegt bei 240 Dollar.
(androidheadlines.com)

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Vega Conflict – Erobere den Weltraum in diesem krassen Game http://www.android-user.de/vega-conflict-erobere-den-weltraum/ http://www.android-user.de/vega-conflict-erobere-den-weltraum/#comments Fri, 26 Jun 2015 13:20:48 +0000 http://www.android-user.de/?p=90654 Star Wars ist ein Kassenschlager. Fremde Welten, Universen und der unendlich weite Weltraum. Unerforschtes Gebiet. Dies hat die Menschen schon immer fasziniert. Nun holst du dir mit Vega Conflict den Krieg der Sterne auf dein Smartphone.

Vega Conflict (http://bit.ly/1LJPTWt) verbindet sich zuerst mit Google Play Games. Die App macht sich startklar. Asteroiden werden abgebaut und Schiffe startklar gemacht. Mineralerz wird verarbeitet. Das Tutorial beginnt. Ein Weltraumkrieger Namens Burr begrüßt dich in der endlosen Leere. Vega hat eine der wichtigsten künstlichen Intelligenzen, SYBIL, erobert. Du musst SYBIL retten, bevor es zu spät ist. Im Hintergrund siehst das unendliche Weltall sowie verschiedene Raumschiffe. Per Fingertip wählst du eines aus und nimmst die Angriffsformation ein. Die App zeigt dir wohin das Raumschiff gesteuert werden soll. Sofort bricht ein Krieg aus. Schüsse fallen, ohrenbetäubender Lärm. Du greifst den Außenposten der Vega-Föderation an. Diese meldet sich zu Wort. Du hast keine Befugnis, dich dort aufzuhalten. Aber das ist dir egal. SYBIL muss gerettet werden.

Starte mit Vega Conflict in deinen persönlichen Krieg der Sterne.

Starte mit Vega Conflict in deinen persönlichen Krieg der Sterne.

Burr erklärt dir wie man einen Flotten-Krieg führt.

Burr erklärt dir wie man einen Flotten-Krieg führt.

Du greifst den Vega-Außenposten an.

Du greifst den Vega-Außenposten an.

Du zerstörst die Brücke vom Vega-Außenposten.

Du zerstörst die Brücke vom Vega-Außenposten.

Du tippst zweimal auf die gegnerische Brücke, um diese anzugreifen. Unter starkem Beschuss wird diese nun zerstört. Die Vega-Föderation ist stinksauer. Burr lobt dich. Du hast deine Sache gut gemacht. Doch bald werden weitere Vega-Flotten eintreffen: SYBIL (in Gestalt einer Frau) bedankt sich für die Rettung. Für deine Hilfe überlassen dir die Rebellen eine Basis-Station. Diese ist etwas mitgenommen, doch mit SYBILs Hilfe bringst du sie wieder auf Vordermann. SYBIL möchte deinen Namen erfahren. Dies ist nun der Punkt, an dem du deinen Usernamen angibst. Somit bist du für andere Spieler auf der Karte, im Kampf, auf Bestenlisten und im Chat sichtbar. SYBIL macht dich nun bereit für den Angriff. Dazu benötigst du Rohstoffe. Diese stammen von Asteroiden. Ein kleines Modul deiner Basis schürft Mineralerz, welches du zum Ausbau benötigst. Dieses Mineralerz lagerst du ein.

Als Belohnung erhältst du deine eigene Basis, welche du mit SYBILs Hilfe auf Vordermann bringst.

Als Belohnung erhältst du deine eigene Basis, welche du mit SYBILs Hilfe auf Vordermann bringst.

Du musst nun deine Basis ausbauen und fügst verschiedene Module hinzu.

Du musst nun deine Basis ausbauen und fügst verschiedene Module hinzu.

SYBIL gibt dir Tipps, welche Module benötigt werden.

SYBIL gibt dir Tipps, welche Module benötigt werden.

Nun musst du Verteidungsanlagen bauen. Die Missionsziele, welche am rechten oberen Bildschirmrand angezeigt werden, verraten dir, was du als Nächstes tun musst. Du sollst ein Kampfmodul bauen. Deine Basis zeigt ein Ausrufezeichen an. Mit einem Klick darauf erwirbst du ein kostenloses Modul. Diese Module müssen in der Nachbarschaft von Energie-Modulen platziert werden um zu funktionieren. Die App zeigt dir nun wohin du dein Modul setzen musst. Es verbindet sich mit dem Nachbarmodul und wird nun auch mit Energie versorgt. Du klickst erneut auf die Missionziele um deine Belohnung abzuholen. Ein Kampftraining. In der Gegend wurde eine Vega-Kundschafter-Flotte entdeckt. Du lässt dir nun die Grundlagen des Kampfes erklären und erteilst Vega eine Lektion. Du siehst deine Schiffe sowie die gegnerischen Schiffe. Sie stehen sich gegenüber. Du kannst deine Schiffe selbst steuern oder die KI anschalten. Das ist die Automatik für deine Schiffe und du schaust nun zu, wie deine Flotte die Vega-Kundschafter-Flotte angreift.

Deine Flotte kämpft per Automatik-System gegen die Vega-Flotte.

Deine Flotte kämpft per Automatik-System gegen die Vega-Flotte.

Der Weltraum kann in unterschiedlichen Ansichten dargestellt werden.

Der Weltraum kann in unterschiedlichen Ansichten dargestellt werden.

Über den Chat tritts du mit anderen Usern in Kontakt.

Über den Chat tritts du mit anderen Usern in Kontakt.

Am unteren Bildschirmrand wird dir angezeigt, wie viel Energie du noch besitzt. Zwei deiner Schiffe haben den Kampf nicht überstanden, Vega allerdings auch nicht. Mission abgeschlossen, es geht zurück zur Basis. Per Zoom besteht die Möglichkeit sich die Basis zu vergrößern oder zu verkleinern. Am linken unteren Bildschirmrand befindet sich der Button, um weitere Module zu bauen. Du erforscht Waffen im Waffenlabor, enwirfst in der Schiffsfabrik deines Basis-Moduls neue Schiffe und baust sie. Am rechten unteren Bildschirmrand ist der Button, um sich den Weltall in unterschiedlichen Bildern darstellen zu lassen (als Sektor, Kanal und Basis). Um nun eine weitere Mission zu starten klickst du wieder auf den Button Missionsziele. Erneut wurde eine Vega-Kundschafter-Flotte entdeckt. Nun musst du diese jedoch ohne Autopilot besiegen. Über die Schaltfläche rechts unten klickst du auf alle auswählen. Damit schießen alle deine Schiffe auf ein Ziel. Du tippst nun auf das gegnerische Ziel um es abzufeuern. Das erste Schiff hast du gleich geschafft. Weiter geht es mit der restlichen Flotte. Leider hast du ein Schiff verloren, doch der Kampf wurde gewonnen und die Mission somit erfolgreich abgeschlossen.

In deinem Profil findest du unter anderem deine Spieler-ID.

In deinem Profil findest du unter anderem deine Spieler-ID.

Du trittst gegen Vega oder andere Flotten an um dir die Ressourcen zu sichern. Manchmal trägst du den Sieg davon.

Du trittst gegen Vega oder andere Flotten an um dir die Ressourcen zu sichern. Manchmal trägst du den Sieg davon.

In deinem Waffenlabor erforscht du neue Waffen für deine Flotte.

In deinem Waffenlabor erforscht du neue Waffen für deine Flotte.

Der Textbutton am linken Bildschirmrand zeigt dir die Chats der anderen Spieler. Du hast die Möglichkeit dich daran zu beteiligen. Mit /join und dem Gruppennamen trittst du einem Gruppen-Chat bei, mit /leave verlässt du ihn wieder. /group zeigt dir eine Liste der Chat-Benutzer an. Du spielst Vega Conflict mit anderen Spielern zusammen, um die Galaxie vor der Vega-Flotte zu beschützen. Dein Profil zeigt dir deine Spieler-ID an. Ebenfalls siehst du den Planeten, dem du beigetreten bist, deine Medaillen oder Erfolge. Nun geht es weiter. Du klickst wieder auf den Button links unten und wählst nun den Button zum Flottenbauen aus. Du bekommst diverse Schiffe angezeigt. Diese fügst du deiner Flotte hinzu. Durch einen Klick auf Flotte starten gelangst du wieder ins Weltall und suchst nun nach gegnerischen Vega-Kämpfern. Burr hilft dir dabei ein Ziel zu finden. Auch andere Flotten, welche Ressourcen geladen haben, greifst du an. Gewonnen. Du rufst deine Flotte zurück und schaltest die Bildansicht auf Base um. Deine Flotte fliegt mit der Kriegsbeute zurück zur Basis. In den Einstellungen wählst du deine Konto-Verbindung aus (Google, Facebook oder Kixeye). Auch stehen dir verschiedene Sprachen zur Verfügung und du gibst an, ob Benachrichtigungen anderer Apps während des Spieles angezeigt werden sollen.

Durch die Verbesserung deiner Flotte steigst du in Level 2 auf.

Durch die Verbesserung deiner Flotte steigst du in Level 2 auf.

Auch das gehört dazu. Du erleidest eine Niederlage gegen einen anderen User.

Auch das gehört dazu. Du erleidest eine Niederlage gegen einen anderen User.

Greife zuerst die Gegner mit einer niedrigen Ziffer an.

Greife zuerst die Gegner mit einer niedrigen Ziffer an.

Vega Conflict ist schon ein krasses Game. Eine Wahnsinns-Grafik bringt dir das Weltall und den Krieg der Sterne auf dein Smartphone.

Vega Conflict ist kostenlos im Play Store erhältlich. Die App zeigt keine Werbung an. Es ist möglich zum Preis von 1,99€ bis 89,99€ per In-App-Kauf Bonus-Münzen und Schlachtschiffe zu kaufen.

Vega Conflict herunterladen

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AliExpress Shopping App – Alles was das Herz begehrt und China liefern kann http://www.android-user.de/aliexpress-shopping-app-alles-was-das-herz-begehrt-und-china-liefern-kann/ http://www.android-user.de/aliexpress-shopping-app-alles-was-das-herz-begehrt-und-china-liefern-kann/#comments Fri, 26 Jun 2015 11:58:56 +0000 http://www.android-user.de/?p=90673 Sofern du einmal ein Produkt gegoogelt hast, landest du mit Sicherheit auch einmal auf der Internet Seite von AliExpress. Ein Basar für alle möglichen und unmöglichen Dinge. AliExpress gibt es seit kurzem auch als Shopping-App. Wir haben sie mal für euch angeschaut.

AliExpress bietet dir eine kostenlose Lieferung auf 75% der Produkte. Ebenso wird der Käuferschutz groß geschrieben. Auf der Startseite der App findest du ein Sammelsurium an Angeboten. Möbel, Kleidung, Schmuck und verschiedene Rabatt-Aktionen. Du suchst dir aus den einzelnen Kategorien Accessories, Jewelry, Electronics, Shoes, Bags und vieles mehr ein Produkt aus.

Auf der Startseite findest du eine bunte Auswahl an Produkten.

Auf der Startseite findest du eine bunte Auswahl an Produkten.

Die Produkte können in Kategorien sortiert werden.

Die Produkte können in Kategorien sortiert werden.

Um eine nähere Produktbeschreibung zu bekommen klickst du das Produkt an.

Um eine nähere Produktbeschreibung zu bekommen klickst du das Produkt an.

Mithilfe der Filterfunktion grenzt du deine Suche ein. Ebenfalls ist es möglich, durch einen Klick auf die Lupe ein Produkt nach Namen zu suchen, oder mithilfe des Scanner-Buttons diverse Barcodes einzuscannen, um das Produkt dann suchen zu lassen. Sofern du nun fündig geworden bist, klickst du das gewünschte Produkt an und erhältst dadurch eine nähere Produktbeschreibung. Dieser sind mehrere Produktbilder beigefügt. Die Produkte teilst du bei Bedarf über deine Messenger-Dienste. Unterhalb der Produkt-Beschreibung findest du die Sterne-Bewertungen, die Anzahl der schon getätigten Käufe dieses Produktes sowie die Wishlist. Diese zeigt an, wie viele Personen sich dieses Produkt auf ihren virtuellen Wunschzettel geschrieben haben.

Die App zeigt dir die Bewertungen der letzten Käufer an.

Die App zeigt dir die Bewertungen der letzten Käufer an.

Um etwas zu kaufen ist eine Anmeldung von Nöten.

Um etwas zu kaufen, ist eine Anmeldung von Nöten.

In den Einstellungen wählst du dein Land und die Währung aus.

In den Einstellungen wählst du dein Land und die Währung aus.

Die kostenlose Lieferung ist möglich, da das Paket über die China-Post versendet wird. Dementsprechend lange dauert es dann allerdings auch, bis das Produkt bei dir zu Hause ist. Nämlich ca. 60 Tage. Die letzten Kundenbewertungen sind in Wort und Bild am Ende der Produktbeschreibung hinterlegt. Wenn du nun immer noch total begeistert ob deiner Produktwahl bist, klickst du den Button “Jetzt kaufen”, oder “Zum Einkaufswagen hinzufügen” an. Sofern du Neukunde bist, erfolgt eine Registrierung mittels E-Mail-Adresse oder der bekannten Social-Network-Accounts.

Im Menü rufst du deinen Shopping-Account auf.

Im Menü rufst du deinen Shopping-Account auf.

In deinem persönlichen Account siehst du deine Bestellungen.

In deinem persönlichen Account siehst du deine Bestellungen.

Mithilfe der Lupe suchst du die Produkte nach Namen.

Mithilfe der Lupe suchst du die Produkte nach Namen.

Danach fügst du eine Lieferadresse hinzu und wählst die Zahlungsart aus. Dies ist möglich mit Kreditkarte oder Qiwi Wallet. Danach noch auf den Pay-Now-Button und der Kauf ist getätigt. In den App-Einstellungen wählst du dein Land, die Währung und die Sprache aus. AliExpress sendet dir auf Wunsch Benachrichtigungen, sofern Produkte von deiner Wunschliste günstiger angeboten werden. Im App-Menü rufst du deinen Einkaufswagen und deinen Wunschzettel auf. Ebenso gelangst du zu deinem persönlichen Shopping-Account. Hier werden alle deine Bestellungen angezeigt.

Mit der Filterfunktion grenzt du deine Suche ein.

Mit der Filterfunktion grenzt du deine Suche ein.

Über den Scanner-Button scannst du den QR-Code ein um ein Produkt zu finden.

Über den Scanner-Button scannst du den QR-Code ein um ein Produkt zu finden.

Bei AliExpress wird wahrscheinlich jeder fündig. Die App bietet eine sehr große Auswahl an Produkten aller Art an. Die Bedienung ist einfach und die Preise unschlagbar günstig.

Um eine Bestellung abzusenden fügst du eine Lieferadresse….

Um eine Bestellung abzusenden fügst du eine Lieferadresse….

….sowie die Bezahl-Option hinzu.

….sowie die Bezahl-Option hinzu.

AliExpress ist kostenlos im Play Store erhältlich. Die App zeigt keine Werbung an.

AliExpress herunterladen

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Honor 6: Huawei sucht Beta-Tester für Android 5.1 mit EMUI 3.1 http://www.android-user.de/honor-6-huawei-sucht-beta-tester-fuer-android-5-1-mit-emui-3-1/ http://www.android-user.de/honor-6-huawei-sucht-beta-tester-fuer-android-5-1-mit-emui-3-1/#comments Fri, 26 Jun 2015 09:29:36 +0000 http://www.android-user.de/?p=90738 Wenn du zu den Usern gehörst, die gerne die aktuellste Firmware nutzen und zu den mutigen gehörst und vor Beta-Ware keine Furcht kennst, dann hat das Honor-Team eine interessante Aktion für dich. Für das Honor 6 wird momentan nach Beta-Testern für Android 5.1 mit EMUI 3.1 gesucht.

Bevor das nächste Update für das Honor 6 offiziell veröffentlicht wird, möchte Honor offensichtlich noch nach weitere Rückmeldungen für das Update suchen. Und so wurde über Facebook bekanntgegeben, dass momentan nach Beta-Testern gesucht wird, die gerne eine noch unfertige Firmware ausprobieren möchten.

Um an dem Beta-Programm teilnehmen zu können, solltest du Mitglied im Honor Club sein. Falls dies nicht der Fall sein sollte, dann hast du die Chance nach einer Registrierung und einer versendeten Mail mitmachen zu dürfen. Die Mail mit dem Betreff „Beta-Test“ schickst du an de.info@hihonor.com. Neben der IMEI-Nummer des ersten SIM-Slots soll in der Nachricht auch ein kleines Statement verfasst werden mit einer Begründung, warum gerade du der richtige Tester bist. Die ersten und besten 100 Teilnehmer werden nächste Woche persönlich benachrichtigt. Bewerben kannst du dich nur noch bis zum 30. Juni. Die kostenlose Beta-Version werde dann in Kürze an die Tester verteilt.

Eine Beta-Phase für das Honor 6 Plus soll es auch später geben. Genauere Informationen wird das Honor-Team allerdings erst zu einem späteren Zeitpunkt mitteilen.

Quelle: Honor (via Facebook)

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