USA: Samsung verkauft Galaxy Tab 2 7.0 Students Edition

14.08.2012 13:31

Neue Käuferschichten erschließen gehört zu den Hausaufgaben großer Elektronik- und Mobilfunkkonzerne. Samsung bietet nun in den USA eine Students Edition seines 7 Zoll großen Galaxy Tab 2 für 249 Dollar an, als Dreingabe gibt es ein Keyboard Dock.

Einige mögen sich noch erinnern, andere haben es vielleicht schon verdrängt: Der Geldbeutel ist speziell während der Lehr- und Studienzeit oft arg strapaziert und gibt oft nicht viel mehr her als ein müdes Gähnen. Die Lehrjahre sind eben auch hinsichtlich des Hardware-Einkaufs keine Herrenjahre.

Samsung kommt klammen Kommilitonen entgegen und bietet bei der US-amerikanischen Elektronikhandelskette Best Buy eine speziell auf Studenten und kleine Geldbörsen zugeschnittene Variante der 7 Zoll-Version des Galaxy Tab 2 an. Im Paket enthalten ist Android 4.0 Ice Cream Sandwich, ein USB-Adapter und sogar ein Keyboard-Dock. Auf dem Preisschild stehen nur 249 Dollar.

Im Inneren des Studententablets tut ein 1 GHz schneller Dual Core-Prozessor seinen Dienst, dazu gesellen sich 1 GByte RAM, ein microSD-Kartenslot und eine Kamera. Zwar hat das Gerät im Gegensatz zu Googles Nexus 7 keinen Quad Core-Prozessor und kein Android 4.1, dafür ist es ein bisschen dünner, unterstützt Speichererweiterung per microSD und hat sogar eine Rückkamera. Würden Sie zugreifen, wenn Samsung das Gerät inklusive Keyboard Dock auch in Europa für einen Preis von umgerechnet rund 200 Euro anbietet?

Quelle: androidcommunity.com
 


Android User Shop

Einzelne Ausgabe
 

Ähnliche Artikel

  • Samsung: 10 Millionen Galaxy Note verkauft

    Das Samsung Galaxy Note ist ein Bestseller: Der südkoreanische Hersteller vermeldete, dass er ganze 10 Millionen Stück des 5-Zöllers weltweit absetzen konnte. Auf der IFA in Berlin wird am 29.08 der Nachfolger des Gerätes, das Note 2, erwartet.

  • Samsung ändert seinen Geschmack: Galaxy Tab 10.1 ab sofort wieder verfügbar

    Dass Samsung sich das Weihnachtsgeschäft nicht einfach so versauen lassen würde, war eigentlich klar. Dass die Koreaner aber so schnell reagieren, hätte wohl niemand vermutet. Das Galaxy Tab ist wieder da und sieht besser aus denn je!

  • Samsung: 30 Millionen verkaufte Galaxy S3

    Das neue Flaggschiff von Samsung verkauft sich nach wie vor sehr gut. Das südkoreanische Unternehmen hat weit mehr Galaxy S3 verkauft als ursprünglich erwartet, die Verkaufskurve steigt weiter an.

  • Samsung plant Verkauf von 100 Millionen Galaxy S4

    Zählt man die Einwohnerzahlen der Schweiz, Österreichs und Deutschlands zusammen, kommt man auf rund 98,5 Millionen Menschen - das würde jedoch noch gar nicht ausreichen, um alle Samsung Galaxy S4 an die Frau und den Mann zu bringen, wenn neue Hochrechnungen stimmen.

  • Samsung hat 30 Millionen Galaxy S und Galaxy S2 verkauft

    Das Ganze nochmal in Worten, um der Tragweite gerecht zu werden: Samsung hat bereits dreißig Millionen Galaxy S und Galaxy S2 verkauft. Damit ist der Vorzeige-Androide auch zum Vorzeige-Produkt der Südkoreaner geworden. Das Galaxy S allein ist mit 20 Millionen Verkäufen in 16 Monaten das erfolgreichste mobile Endgerät in der Firmengeschichte.

comments powered by Disqus

Aktuelle Ausgabe

Neueste Artikel

Google Kamera: Neue Kamera-App von Google für alle Android-Geräte ab Version 4.4

Google hat gestern eine neue App in den Play Store eingestellt. Die Google-Kamera-App ist eine Weiterentwicklung der Standard-Kamera-App von Android und ersetzt auf Nexus-Geräten automatisch die bisherige Kamera. Die App lässt sich aber auch auf jedem beliebigen Android-Gerät mit Android 4.4 installieren.

Cal: Any.do Kalender: Schicker Kalender mit Facebook-Anbindung

Gehören Sie zu den 80 Prozent Android-Nutzern, die einfach den vorinstallierten Kalender nutzen oder sind Sie auf der Suche nach einer besseren, vielleicht einfach nur schöneren App? Falls letzteres auf Sie zutrifft, dann sollten Sie sich mal Cal Any.do Kalender anschauen. Dieser Kalender macht sogar Spaß!

Mit F-Secure Freedome VPN sicher per VPN im Internet unterwegs

Mangels ausreichender Datenflatrate benutzen viele Anwender auch im Inland freie WiFi-Hotspots in Cafes, öffentlichen Gebäuden oder vom Nachbarn. Im Ausland ist man durch die mageren Roaming-Pakete fast immer ans WLAN im Hotel gebunden. Doch kann man diesen Netzen vertrauen? Eine Anbindung ein virtuelles privates Netzwerk (VPN) sorgt für mehr Sicherheit. Wir haben die App von F-Secure getestet.