Obwohl Microsoft-Chef Steve Ballmer erst kürzlich vermelden ließ, dass ihn der Erfolg des kleinen Roboters nicht besonders begeistern würde, verdient der Konzern an Android doch ganz ordentlich mit. Das jüngste Bezahl-Opfer heißt Compal.
Die Firma aus Redmond hat nun mit mehr als der Hälfte der Hersteller von Android- und Chrome-Geräten Lizenzvereinbarungen abgeschlossen. Dadurch und allgemein über Patente sind in den letzten zehn Jahren sind etwa 4,5 Milliarden Dollar für Patente an Microsoft geflossen, wie giga.de berichtet . Diese Patente bezogen sich zum Großteil auf Nutzungsrechte für Software-Elemente. Jüngster Spross in der Reihe der Microsoft-Android-Lizenzkunden ist der taiwanische Auftragsfertiger Compal Electronics. Microsoft listet die Firmen detailliert im Entwicklerblog .
Rechnet man diese beeindruckenden Beträge auf die verkauften Geräte herunter, so gehen für jedes verkaufte Tablet und Smartphone bis zu fünf Dollar pro Gerät an die Windows-Firma. Die Gerätehersteller wollen auf diesem Wege auch Pantentstreitigkeiten vermeiden - am Beispiel Samsung vs. Apple kann man deutlich sehen, wie teuer solche Auseinandersetzungen werden können.
In der Android User-Ausgabe 4/2013 haben wir das Ainol Novo 7 Venus genauer unter die Lupe genommen, das Testergebnis war damals etwas durchwachsen. Nach einem Firmware-Update läuft der 7-Zöller nun deutlich flüssiger.
Das Go-Launcher-Team ist in erster Linie für seinen sehr anpassbaren Go Launcher bekannt. Der Launcher gehört mit an die 100 Millionen Installation zu den beliebtesten Homescreen-Alternativen überhaupt. Der kostenlose Next Launcher soll nun ebenso erfolgreich werden. Mit einer ansprechenden Oberfläche, der Möglichkeit Bookmarks über seine Androiden hinweg abzugleichen und Erweitertungen könnte dies funktionieren.
Natürlich kann man Kaffee einfach schwarz oder mit Milch und Zucker trinken. Es gibt aber noch viele weitere leckere Kaffee-Spezialitäten. Einige davon hat Lavazza zu einer Android-App zusammengestellt.