Das MEDION P4310 wurde von Aldi schon öfters im Programm geführt. Es war das erste Android-Gerät, das Aldi unter dem Medion-Label vertrieben hat und gehört daher auch langsam zum Alteisen. Für 129 Euro ist es aber dennoch ein akzeptables Schnäppchen, da sie neben dem Handy noch diverses Zubehör mitgeliefert bekommen.
Das MEDION P4310 stammt ursprünglich vom chinesischen Hersteller ZTE. Vor wenigen Monaten war ZTE in Europa noch praktisch unbekannt, doch inzwischen ist ZTE der viert-größte Handy-Produzent weltweit, das Unternehmen aus dem Shenzhen High-Tech Industrial Park verkauft mehr Handys als Apple.
Wir hatten das ZTE Skate, aka Base Lutea 2 oder eben auch Medion P4310 bereits im Test . Damals wie auch heute gilt, dass das Gerät natürlich keine Rakete ist, doch das große Display entschädigt den einen oder anderen zukünftigen Android-User für die magere Prozessor-Leistung. In unserem Fazit aus dem Januar 2012 hieß es: "Viel Display für wenig Geld, damit lässt sich die Leistung des Lutea 2 eigentlich am ehesten beschreiben."
Im Gegensatz zu den früheren Angeboten beinhaltet das Paket für 129 Euro eine vier GByte große Speicherkarte, dafür ist die Offline-Navi-App vom Gerät geflogen. Weiterhin dabei ist allerdings die KFZ-Halterung mitsamt Ladegerät für den Zigarettenanzünder. Dafür ist aber auch der Preis von Anfangs 200 Euro auf die angesprochenen 129 Euro gesunken.
Ausgeliefert wird das MEDION P4310 weiterhin mit Android 2.3 ausgeliefert, an ein offizielles Update auf Android "Ice Cream Sandwich" 4.0 oder gar Jelly Bean sollte man gar nicht erst denken, es wird mit Sicherheit keines geben. Allerdings gibt es diverse Custom-Roms wie etwa ColdFusionX , die ICS auf Basis von CyanogenMod 9 auch auf das ZTE Skate/MEDION P4310 bringen.
Quelle: Aldi Süd
In der Android User-Ausgabe 4/2013 haben wir das Ainol Novo 7 Venus genauer unter die Lupe genommen, das Testergebnis war damals etwas durchwachsen. Nach einem Firmware-Update läuft der 7-Zöller nun deutlich flüssiger.
Das Go-Launcher-Team ist in erster Linie für seinen sehr anpassbaren Go Launcher bekannt. Der Launcher gehört mit an die 100 Millionen Installation zu den beliebtesten Homescreen-Alternativen überhaupt. Der kostenlose Next Launcher soll nun ebenso erfolgreich werden. Mit einer ansprechenden Oberfläche, der Möglichkeit Bookmarks über seine Androiden hinweg abzugleichen und Erweitertungen könnte dies funktionieren.
Natürlich kann man Kaffee einfach schwarz oder mit Milch und Zucker trinken. Es gibt aber noch viele weitere leckere Kaffee-Spezialitäten. Einige davon hat Lavazza zu einer Android-App zusammengestellt.